Therapien im Gespräch

Medikationsfehler vermeiden!

Was bei der Therapie mit NOAK zu beachten ist

cst | Die Zahl der mit nicht-Vitamin-K-antagonistischen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelten Patienten hat sich seit der Einführung mehr als verdoppelt – nicht zuletzt deshalb, weil NOAK allgemein als sicherer gelten als die seit Jahrzehnten eingesetzten Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Allerdings geht damit auch eine Zunahme therapiebedingter Komplikationen einher. Die Ursache dafür scheint ein mangelndes Medikationsmanagement zu sein. Patienten, die mit einer thromboembolischen Erkrankung einer Langzeit-Antikoagula­tion bedürfen, sind auf eine inten­sive Beratung angewiesen.

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