Foto: Nenov Brothers Photography – ingimage.com

Ernährungsmedizin

Unterernährt und wieder aufgebaut

Ernährungsdefizite erfordern rasches Eingreifen

Bevor die ersten Astronauten in den Weltraum geschickt wurden, wusste man bereits: Die größte Herausforderung wird sein, Mangel- und Unterernährung sowie ernährungsbedingte Erkrankungen bei den Raumfahrern zu verhindern. Um den Körper mit Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten und anderen Nährstoffen zu versorgen, gab es daher lösliches Pulver in Tüten und Tuben. Inzwischen steht „Astronautenkost“ umgangssprachlich für eine wichtige Therapieoption in der Ernährungsmedizin. Trinknahrungen dienen der Behandlung von Patienten mit teils lebensbedrohlichen Ernährungsdefiziten – und können auch einzige Nahrungsquelle sein. | Von Armin Edalat

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