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Politik

Zur Kasse bitte

Die gesetzliche Zuzahlung für Arzneimittel wird 40 Jahre alt

Dass Arzneimittel die Solidargemeinschaft Geld kosten, wurde den gesetzlich versicherten Patienten spätestens 1977 bewusst, weil sie von da an eine D‑Mark „Anteil“ je verordnetem Arzneimittel zahlen mussten. Die gesetzlich festgelegte Zuzahlung sollte zu einer direkten Entlastung der Krankenkassen führen und indirekt den Arzneimittelverbrauch reduzieren. Bis heute wurde sie durch etliche Gesundheits­reformen um ein Vielfaches gesteigert. Im Sinne des Gesetzgebers und zum Leidwesen der Versicherten gilt seither in Apotheken: Verschriebene Arzneimittel gibt es meist nur gegen Bares. Doch welchen Zweck erfüllen Selbstbeteiligungen im System der gesetzlichen Krankenkassen und wozu führen Rabatte? | Von Armin Edalat

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