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AMTS-Spezial

Auch noch an die Knochen denken

Osteoporose- und Frakturrisiko durch endokrine Therapien

Als wäre die Diagnose Brustkrebs nicht schon katastrophal genug, müssen sich Patientinnen auch noch mit ihrer Knochengesundheit aus­einandersetzen. Zu befürchten sind skelettale Komplikationen aufgrund einer mit der Krebsbehandlung assoziierten Osteoporose und einer erkrankungs­bedingt hohen Inzidenz von Knochenmetastasen. Wir fokussieren auf die potenziell negativen Einflüsse einer endokrinen Brustkrebsbehandlung auf die Knochen. Es soll aber erwähnt werden, dass auch Strahlen- und zytotoxische Chemotherapien zu einem Knochendichte- und -strukturverlust führen können. Dieser kann bei Mammakarzinom-Patientinnen zu einem erhöhten Frakturrisiko beitragen, das trotz aller Be­lastungen durch die Grunderkrankung nicht zu vernachlässigen ist. | Von Verena Stahl 

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