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Phytotherapie

Der Hype um ein Holz

Das steckt im „Wunderbaum“ Zirbe

Fernab ihrer hochalpinen Habitate verursachte die Zirbe Anfang der 1990er-Jahre einen handfesten Skandal in der bayerischen Landeshauptstadt: Kurz vor Fertigstellung der neuen Staatskanzlei wurde auf persönlichen Wunsch des damaligen Ministerpräsidenten Max Streibl noch eine „Zirbelstube“ eingebaut – für eine entspannte Gesprächsatmosphäre in kleinen Runden und zu erheblichen Zusatzkosten. Tatsächlich konnte 2003 nachgewiesen werden, dass sich die soziale Extrovertiertheit von Probanden in Zirbenräumen erhöht [1], sie sind redseliger, geselliger und ungehemmter. Heute ist die Begeisterung für die Zirbe auch in der breiten Gesellschaft angekommen, Zirbenmöbel und therapeutische Zubereitungen aus Zirbenholz wie aus Zirbenöl erfreuen sich größter Beliebtheit. Der Baum hinter dem Boom aber ist nach wie vor nur wenig bekannt. | Von Astrid Süßmuth

Die Zirbe (Pinus cembra) ist ein in Mitteleuropa beheimateter Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse. Im Gegensatz zur verbreiteten Waldkiefer (Pinus sylvestris) ist sie ein reiner Alpenbewohner. Zirben wachsen bevorzugt in der Krummholzzone oberhalb der Waldgrenze, nur selten gedeihen sie unterhalb von 1400 Metern. Die Waldgrenze markiert eine Linie, oberhalb derer Bäume eigentlich aufgrund einer zu niedrigen mittleren Jahrestemperatur, einer zu kurzen Vegetationsperiode und übermäßiger Windexposition nicht mehr wachsen können. In Abhängigkeit von Einflussfaktoren wie geografischer Ausrichtung, kleinräumiger Geländemorphologie und nicht zuletzt dem Weltklima in Bezug auf Warm- und Kaltzeiten liegt die Waldgrenze in den Alpen zwischen 1800 Metern NN (Nord- und Südalpen) und 2300 Metern NN (Zentralalpen).

Foto: Bayerische Staatskanzlei
Redseliger, geselliger und ungehemmter geht es – so sagt man – in der „Zirbelstube“ der Bayerischen Staatskanzlei zu, die vor fast 30 Jahren errichtet wurde.

Ein Nadelbaum der Extreme

Die Zirbe jedoch steigt bis in eine Höhe von 2500 Metern. Dort ist sie zusätzlich zu den vorgenannten Schädigungsfaktoren auch noch einer im Vergleich zur Meereshöhe etwa viermal höheren kosmischen Strahlung ausgesetzt, die im lebenden Organismus zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führt [2]. Nur die Zirbe kann dieser Belastung mit der Gefahr einer weitreichenden Austrocknung standhalten, da sie in ihren Tracheiden, den Wasserleitungen der Nadeln, einen besonders hohen Druck aufrechterhält, der eine gute Wasserversorgung sogar bei Kahlfrösten von unter -40°C zulässt. Als Hilfskonstruktion fungiert ein Netz von Nebenleitungen, das den Druck optimal verteilt. Anderen Bäumen fehlt dieser Mechanismus, es kommt in der Wasserversorgung zur Bildung von Luftbläschen und damit zu Minderversorgung und nachhaltiger Schädigung der Nadeln [3].

Bis Zirben zu beeindruckend knorrigen Baumriesen der Hochalpen herangewachsen sind, vergehen allerdings oft Jahrhunderte. Nach zehn Jahren misst ein Zirbenbäumchen gerade einmal zehn Zentimeter; die älteste bekannte Zirbe bei Celerina im Engadin ist dagegen rund 1200 Jahre alt. Bei Bäumen dieses Alters messen die Jahresringe oft nur einen Millimeter!

Foto: Astrid Süßmuth
Robust und beständig – nur selten findet man Zirbenbäume, wie hier vor dem Matterhorn, oder ganze Zirbenwälder unterhalb von 1400 m NN.

Deutliches Unterscheidungsmerkmal zur nahe verwandten Waldkiefer (Pinus sylvestris), die zwar nie über die Waldgrenze ansteigt aber im tiefergelegenen Verbreitungsgebiet zwischen 1400 und 1800 Metern mit der Zirbe vergesellschaftet sein kann, sind die in Büscheln zu je fünf Nadeln an­geordneten, dreikantigen Zirbennadeln. Bei der Waldkiefer stehen die Nadeln stets paarweise.

Die Zirbe ist selten geworden im Alpenraum, nur noch an wenigen Standorten wie etwa am Patscherkofel bei Innsbruck, rund um den Puntleider See in Südtirol sowie den urwaldartigen Aletschwald im Schweizer Wallis gibt es noch größere Vorkommen; in den bayerischen Alpen befinden sich nur noch vereinzelte Restvorkommen im Wetterstein und im Nationalpark Berchtesgaden.

Inhaltsstoffe und pharmakologische Wirkung

Die Zirbe als Baum hat ein sehr breites Spektrum von Nutzungsmöglichkeiten aller Pflanzenteile. Zirbenholz wird vor allem im Möbelbau verwendet, Zirbennadeln in der Phytotherapie oder zur Gewinnung von ätherischem Zirbenöl, unreife Zirbenzapfen werden zu Zirbenlikör veredelt und die Zirbennüsse – rein botanisch handelt es sich hierbei aufgrund der nicht verholzten Fruchtwand nicht um richtige Nüsse – als schmackhafte Backzutat und als Heilnahrung.

Hauptwirkstoff der Zirbe ist die in Holz, Rinde, Nadeln und Knospen enthaltene phenolische Substanz Pinosylvin [4]. Pinosylvin schützt den Baum vor Fäulnis und zeigt im therapeutischen Spektrum antifugale und antibakterielle Eigenschaften. Es ist 30-mal stärker desinfizierend als reines Phenol [5].

Mehrere Arbeiten haben sich bislang mit der Analyse der Zirbennadeln beschäftigt und konnten eine Vielzahl von Inhaltsstoffen identifizieren. Neben Wachs [6], Stärke [7], Ascorbinsäure [8], Chlorophyll und Carotinoiden enthalten Zirbennadeln die Flavonoide Kaempferol und das als Bestandteil von Propolis bekannte Pinocembrin [4]. Beide Flavonoide wirken im Organismus antientzündlich, kardio- und neuroprotektiv. Der Gehalt an Spurenelementen wie Phosphor, Kalium, Magnesium, Schwefel nimmt mit zu­nehmendem Nadelalter ab, ihr Calciumgehalt bleibt dagegen beständig [9].

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Möbel, Phytotherapie, Genussmittel – Das Holz, die Nadeln und die Zapfen der Zirbe werden sehr unterschiedlich eingesetzt.

Organische Säuren wie die Shikimisäure und das bei Pflanzen als Ruhetaktgeber in Phasen erhöhter Umweltstressbelastung wirksame Phytohormon Abscisinsäure [10] sind vor allem in den Nadeln, Polyphenole [11] und weitere Anthocyane auch in den männlichen Zapfen enthalten. In einer grundlegenden Arbeit [12] konnten aus dem ätherischen Öl von Zirbennadeln sieben unterschiedliche Monoterpene (α-Pinen, β-Pinen, Myrcen, Limonen, β-Phellandren, Camphen und Sabinen) sowie Spuren von Terpinenen, Sesquiterpenlactone und Bornylacetat, letzteres verantwortlich für den charakteris­tischen Geruch von Nadelbäumen, isoliert werden. In Versuchsreihen wurde eine deutliche antimikrobielle Wirkung von Rinden- und Nadelextrakten der Zirbe gegenüber Staphylococcus aureus, Sarcina lutea, Bacillus cereus, Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa und Candida albicans nachgewiesen [4].

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Zirbennüsse (botanisch gesehen keine echten Nüsse) galten früher als wirksames Stärkungsmittel, besonders in der Rekonvaleszenz von schweren Infektionskrankheiten.

Die Zirbe in der Heilkunde

Wesentlichen Anteil an der Bekanntheit der Zirbe auch außerhalb des Alpenraums hat die 2003 veröffentlichte Studie „Evaluation der Auswirkungen eines Zirbenholzumfeldes auf Kreislauf, Schlaf, Befinden und vegetative Regulation“ [1]. Hierin konnte nachgewiesen werden, dass die Zirbe als Möbelholz zur Raumgestaltung einen positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem hat.

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Wer sich auf Zirbe bettet, der vermindert Wetterfühligkeit und verbessert seinen Erholungszustand.

Insbesondere der Schlaf in den im Alpenraum schon immer beliebten Zirbenbetten lindert Wetterfühligkeit, verbessert den individuellen Erholungszustand und senkt dabei den Herzschlag des Schläfers um bis zu neun Herzschläge pro Minute. Auf den ganzen Tag hochgerechnet entspricht das der Ersparnis einer kompletten Stunde Herzarbeit. Bei Frauen wirkt die Zirbe generell etwas stärker als bei Männern, bei beiden Geschlechtern blieb die positive Wirkung der Zirbe im Versuch auch jeweils über den Tag bestehen. Zirbenholzmöbel behalten über Jahrzehnte, oft sogar über Jahrhunderte, ihren charakteristischen Duft, wobei sich dieser mit der Zeit zu erwärmen und eine vanilleartige Note anzunehmen scheint. Sie haben nur einen Nachteil: den relativ hohen Anschaffungspreis. Mittels mit Zirbenspänen gefüllten Dekorationskissen kann dieser Effekt bedauerlicherweise nicht genügend dargestellt werden, diese sind jedoch geeignet um Motten aus Küchen- und Kleiderschränken zu vertreiben: Zirbenholz wirkt der Entwicklungsbiologie der Kleidermotte (Tineola bisselliella) entgegen und kann zu einer Verminderung der Larvenzahl um fast die Hälfte führen [13]. Eine regelmäßige Aufbesserung von Zirbenkissen oder Zirbensäckchen mit ätherischem Zirbenöl verstärkt deren Wirkung. Vom Menschen wird der Duft ätherischen (Zirben-) Öls von den Geruchsrezeptoren aufgenommen und direkt an das limbische System im Gehirn weitergeleitet, das unter anderem für die Verarbeitung von Emotionen zuständig ist und in Abhängigkeit davon Hormonausschüttungen reguliert. Diese wiederum steuern Körperfunktionen wie Blutdruck, Herzfrequenz oder ganz allgemein Elan und Stimmungs­lage. Da das limbische System auch das Duftgedächtnis des Menschen beherbergt, wirken Duftstoffe nicht nur auf den physischen Körper, sondern sind gleichermaßen wertvolle Heilmittel bei psychosomatischen und seelischen Erkrankungen.

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Kleine Zirbenkissen dienen vor allem der Dekoration und Verbesserung der Raumluft und sind ein beliebter Geschenkartikel – auch aus so manchen Apotheken.

In der naturheilkundlichen Praxis wird die Zirbe in Form von ätherischem Zirbenöl vor allem in der Behandlung von organischen wie von seelischen Erkrankungen im Zusammenhang mit einer dauerhaften Stressbelastung eingesetzt. Gerade bei den ersten Alarmsignalen chronischer Stresseinwirkung wie Konzentrations- und Antriebsschwäche, Lustlosigkeit, Wetterfühligkeit, Nervosität, Kopfschmerzen und Schlafstörungen hat sich die Zirbe als Therapeutikum bewährt. Eine erste Maßnahme ist bereits das Verdampfen von Zirbenöl in einer Duftlampe. Es sorgt für einem ruhigen, erholsamen Schlaf und wirkt Beschwerden im Formenkreis von Angststörungen entgegen.

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Inhalationen, Einreibungen und Bäder mit Zirbenöl können bei Erkältungsbeschwerden, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Rheuma helfen.

Volksmedizinische Verwendung

Zirbenöl zeigt in vitro antibakterielle Eigenschaften. Zudem soll es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd und schleimlösend wirken. Wie das ätherische Öl anderer Nadelbäume fördert auch inhaliertes Zirbenöl eine vertiefte Atmung bei Erkältungen und Nebenhöhlenerkrankungen und damit die Sauerstoffaufnahme der Lunge. Sehr wohltuend bei Erkältungen ist eine Raumluft­befeuchtung mittels nasser Handtücher, auf denen Zirbenöl aufgetropft wird. Ätherisches Zirbenöl eignet sich aber auch durchaus für Inhalationen. Bei rheumatischen Beschwerden, Muskel- und Gelenkschmerzen kann Zirbenöl Einreibungen oder Bädern beigegeben werden. Volksmedizinisch wird ein starker Aufguss aus unreifen Zirbenzapfen zubereitet, der als Badezusatz dem schmerzenden Be­wegungsapparat Erleichterung verschaffen, allgemein ­entspannend wirken und vor dem Zubettgehen zu einem ruhigeren Schlaf verhelfen soll. Bei Muskelkater, Verkrampfungen und neuralgischen Beschwerden wirken ­Umschläge mit Zirbenwasser (5 Tropfen Zirbenöl auf 1 Liter gut handwarmes Wasser) schmerzlindernd und entspannend. Volksmedizinisch werden auch junge Zirbennadeln, frisch oder getrocknet, zur Zubereitung von Inhalationen und Bädern genutzt.

Wie jedes andere ätherische Öl kann jedoch auch Zirbenöl bereits in geringen Dosierungen Haut- und Schleimhautreizungen hervorrufen, die innere Einnahme ist nicht ratsam. Kinder sind von ätherischen Ölen fernzuhalten.

Im Alpenraum beliebt und noch dazu ausgesprochen wohlschmeckend ist die Zubereitung von unreifen, zerschnittenen Zirbenzapfen in Obstbrand. Traditionell wird der „Zirmschnaps“ bei Magenverstimmung und Übelkeit eingesetzt, er soll aber auch bei Nervenschwäche und allgemeinem Schwächezustand helfen. Eine alkoholfreie Variante ist Zirben­zapfenhonig, für den die unreifen, klein zerteilten Zapfen in Honig ausgezogen werden. Diese Zubereitung steht auch in mancher Hausapotheke als Hustenmittel bereit.

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Zirbennüsse führten laut einer Anekdote zur Gründung des Münchner Christkindelmarktes.

Ausblick

Bedauerlicherweise weder wissenschaftlich untersucht noch volksmedizinisch erhalten ist die Verwendung des „Zirbenmilch“ genannten Pressöls aus den Zirbennüssen, die bis in die 1930er-Jahre hinein als Stärkungskur, in der Rekonvaleszenz und als Heilmittel bei schweren Infektionskrankheiten verabreicht wurde [14, 15]. Einer historischen Anekdote nach soll die vom bayerischen Kurfürsten veranlasste Verteilung von Zirbennüssen an Münchner Stadtkinder jeweils am Nikolaustag zu deren gesundheitlicher Stärkung über den Winter hinweg zur Gründung des Münchner Christkindelmarktes geführt haben.

Foto: Astrid Süßmuth
Eine Gruppe von Zirbenbäumen am Hohenzollernhaus in den Ötztaler Alpen.

Gemessen an der steigenden Beliebtheit von Zirbenprodukten ist die Anzahl von wissenschaftlichen Veröffentlichungen im medizinischen Bereich sehr überschaubar, derzeit sind außer den Forschungsergebnissen von Moser et al. [1] keine Langzeitstudien zur Wirksamkeit von Zirbenpräparaten in der therapeutischen Praxis verfügbar. Die Verwendung in der Praxis geschieht deshalb ausschließlich aufgrund von Erkenntnissen aus der Erfahrungsheilkunde unter Berücksichtigung der derzeitigen pharmakologischen Erkenntnisse. Die Compliance der Patienten und auch die therapeutischen Ergebnisse sind dabei sehr gut.

Es ist zu hoffen, dass in den nächsten Jahren die Zirbe verstärkt Gegenstand von Forschungsvorhaben, vor allem in Bezug auf ihre Wirksamkeit als sanftes Phytotherapeu­tikum, werden wird. |

Literatur

[1] Moser M, Grote V, Lackner H, Muhry F, Trapp M: Evaluation der Auswirkungen eines Zirbenholzumfeldes auf Kreislauf, Schlaf, Befinden und vegetative Regulation. Joanneum Research, Institut für Nichtinvasive Diagnostik, 2003

[2] Mayer M: Physiologie im alpinen Raum. Lehrstuhl für Physiologie Medizinische Universität Graz, 2011

[3] Mayr S, Schwienbacher F, Bauer H: „Winter at the Alpine Timberline. Why does Embolism occur in Norway Spruce but not in Stone Pine?”, in Plant Physiology 131, 2003

[4] Apetrei C, Tuchilus A C, Oprea A, Malterud KE, Miron A: „Chemical, Antioxidant and Antimicrobial Investigations of Pinus cembra L. Bark and Needles” in Molecules 16, 2011

[5] Fugmann B: RÖMPP Lexikon Naturstoffe, Georg Thieme Verlag, 2014

[6] M.S. Günthardt, Goerg: „Epicuticular wax of needles of Pinus cembra, Pinus sylvestris and Picea abies” in Forest Pathology 16, 1986

[7] Hoch G, Popp M, Körner Ch: „Altitudinal increase of mobile carbon pools in Pinus cembra suggests sink limitation of growth at the Swiss treeline” in OIKOS 98, 2002

[8] Bukatsch F: „Ascorbinsäure-Gehalt und Atmungsintensität“ in Phyton 4, 1952

[9] Nebel B, Matile Ph: „Longevity and senescence of needles in Pinus cembra L.” in Trees 6, 1992

[10] Bianco J, Dalstein L: „Abscisic acid in needles of Pinus cembra in relation to ozone exposure” in Tree Physiology 19, 1999

[11] Wieser G, Tausz M, Wonisch A, Havranek WM: Free radical scavengers and photosynthetic pigments in Pinus cembra L. needles as affected by ozone exposure. Biol. Plantarum 44, 2001

[12] Dormont L, Roques A, Malosse Ch: „Cone and foliage volatiles emitted by Pinus cembra and some related conifer species” in Phytochemistry Vol 49, No 5

[13] Steinlechner E, Rinesch Ch, Trinkaus P: Wissenschaftliche Untersuchung zur Beurteilung der bioinhibitorischen Wirkung von Zirbenholz. Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Institut für Nachhaltige Techniken und Systeme – JOINTS Fachbereich Chemisch-Technische Pflanzennutzung, 2003

[14] Kroeber L: „Alpenpflanzen in der Volksheilkunde“ in der Jahresschrift des Vereins zum Schutz der Bergwelt e.V., 1930

[15] Meiners Ch: Briefe über die Schweiz, Band 1. Frankfurt und Leipzig, 1785

Autorin

Astrid Süßmuth, Ingenieurin, Heilpraktikerin in eigener Praxis, Heimat-Kräuterexpertin des Bayerischen Rundfunks, Dozentin für Kräuterwissen und Naturheilkunde sowie Autorin verschiedener Publikationen in Fachzeitschriften und Büchern

Buchtipp

Von der Alpenflora geht ein ganz besonderer Zauber aus. Die ungeheure Lebenskraft, mit der sich die Alpenpflanzen in der wilden Bergwelt behaupten, weist sie zugleich als große Heilpflanzen aus. Die Heilpraktikerin und Bergsteigerin Astrid Süßmuth hat sich für dieses Buch auf die Suche nach den vergessenen Pflanzenschätzen der Alpen aufgemacht. Sie porträtiert 60 Heilpflanzen mit über 80 Rezepten und mehr als 300 Pflanzenfotos. Ein Lesebuch und Nachschlagewerk mit vielen praktischen Tipps und einer Fülle an Bildern. Für Wanderer und Bergsteiger, Blumenfreunde und Therapeuten.

Astrid Süßmuth 
Lexikon der Alpenheilpflanzen
Heilkunde und überliefertes Wissen
296 S., 230 farb. Abb., 179 × 240 mm
Gebunden, 32,90 Euro
ISBN 978-3-03800-671-8
2. Aufl. 2013, AT Verlag

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