Praxis

Beschwerden im Mundraum?

Von wund zu gesund – mit der neuen Teamschulung

Wenn ein Kunde in der Apotheke nach einer Zahnbürste fragt und betont, dass die Borsten ganz weich sein sollen, könnte eine Zahnfleischentzündung vorliegen. In der aktuellen Teamschulung nehmen wir genau das einmal an und führen Sie durch ein beispielhaftes Beratungsgespräch. Auf Nachfragen zeigt sich dort: Auch mit Aphthen und Herpes hat der Patient öfter zu tun.

Wer die Teamschulung kennt und schätzt, weiß: Pro Heft geht es um ein Selbstmedikationsthema. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift, die als Beilage der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) und auch der PTAheute viermal im Jahr erscheint, steht der Mund im Mittelpunkt. Ist dieser gesund, fühlt man sich wohl. Wenn sich aber Entzündungen an den Schleimhäuten breitmachen oder das Herpes­virus aus seinem Schlaf erwacht, können das Reden, das Lächeln und auch das Essen zur Qual werden. Wie gut, wenn es schnelle Hilfe gibt! Die Teamschulung zeigt, was im Beratungsgespräch wichtig ist und wie Sie Linderung anbieten können.

Foto: contrastwerkstatt – stock.adobe.com
Die richtige Hygiene ist das A und O für einen gesunden Mund. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten der Beratung. Die Teamschulung führt Sie durch ein beispielhaftes Kundengespräch, in dem es um Zahnfleischentzündungen, Aphthen und Herpes geht.

Gute Beratung lohnt sich

Auslöser für Entzündungen im Mundraum ist häufig eine mangelnde Mundhygiene. Christine Kammer informiert in ihrem Beitrag daher nicht nur da­rüber, welche Fragen Sie dem Kunden im Hinblick auf akute Beschwerden stellen können und wann die Grenzen der Selbstmedikation bei der Behandlung von Zahnfleischentzündungen, Aphthen und Lippenherpes erreicht sind. Sie setzt bei der Prophylaxe an und erklärt, wie sinnvoll die Zahnzwischenraumreinigung und der Einsatz medizinischer Mundspüllösungen ist.

Sicher – nicht jedes Beratungsgespräch wird so umfassend verlaufen wie in unserem Beispiel. Es hat auch nicht jeder Kunde den Bedarf nach gut gemeinten Ratschlägen. Dennoch lohnt sich der Ansatz einer Beratung immer! Denn wer sich als Hilfesuchender verstanden fühlt und wirksame Ansätze vermittelt bekommt, wird im Idealfall „seine“ Apotheke auch weiterempfehlen.

Um Sie im Kundengespräch zu unterstützen, haben die Autoren der Teamschulung gemeinsam ein Beratungsschema entwickelt. Auch die Präparatetabelle kann Ihnen auf die Schnelle zu einem Überblick verhelfen und die wichtigsten Informationen, wie z. B. übliche Erwachsenendosierungen, liefern.

Vielseitige Therapieoptionen

Wie kommt es zu Zahnfleischentzündungen? Welche Wirkstoffe kommen hier und bei Aphthen zum Einsatz? Was ist bei der Anwendung der unterschiedlichen Applikationsformen zu beachten? Diese und andere Fragen zu Infektionen im Mundraum klärt Dr. Marianne Hohlfeld in ihrem Beitrag.

Dr. Katrin Elshoff geht dagegen gezielt dem Lippenherpes auf den Grund: Wieso tritt dieser eigentlich immer genau dann auf, wenn man ihn am wenigsten brauchen kann? Warum antivirale Mittel möglichst schon beim ersten Kribbeln aufgetragen werden sollen, wird ebenso beantwortet wie die Frage nach weiteren Optionen wie z. B. Herpespflaster und einer oralen Einnahme bestimmter Nährstoffe zur Unterstützung des Immunsystems.

So erhalten Sie ­die Teamschulung

  • im DAZ-Abonnement (Beilage Ausgabe 12/2018)
  • im PTAheute-Einzelabo (Beilage Ausgabe 7/2018)
  • im Teamschulung-Abonnement
  • Teamschulung-Einzelheftbestellung

Fragen? Rufen Sie an: (07 11) 25 82 - 3 53

Welche Möglichkeiten bietet eigentlich die Komplementärmedizin? Erstaunlich viel! Birgit Emde gibt dazu einen kurzen Überblick und nimmt neben der Phytotherapie – wie gewohnt – die (Komplex-)Homöopathie, die anthroposophische Medizin, die Schüßler-Salze, die Spagyrik und die Aromatherapie ins Visier.

Lernen, punkten und dokumentieren

Haben Sie alle Artikel der Teamschulung – und auch die über die Selbstmedikation hinaus informierenden Inhalte der Kästen „Wissen Spezial“ – gelesen, bestätigen Sie dies kurz mit Ihrer Unterschrift. Die aus dem Heft heraustrennbare Seite kann bei Ihnen in der Apotheke abgeheftet werden und dient der internen Dokumentation. Auch Ihre Teamempfehlung, auf die Sie sich gemeinsam – optimalerweise in einer Besprechung mit dem gesamten Apothekenteam – geeinigt haben, können Sie im Heft schriftlich festhalten.

Nicht zu vergessen: Ein Punkt für Ihr freiwilliges Fortbildungszertifikat ist in greifbarer Nähe. Beantworten Sie dazu zehn Fragen online. Ausführliche Infos dazu gibt es in der Teamschulung oder unter www.deutsche-apotheker-zeitung.de (Pharmazie -> Lernen+Punkten). Viel Erfolg! |

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