Foto: storm – Fotolia.com

Praxis

Cannabis in der Apotheke

Was man über Ausgangsstoffprüfung, Rezeptbelieferung und Beratung (vorerst) wissen muss

Im März soll das neue Cannabis-Gesetz in Kraft treten. Auf Apotheken kommen damit neue Herausforderungen zu. Die Versorgung von Patienten mit Cannabinoiden wird keine Ausnahme mehr sein: Jeder approbierte Arzt (ausgenommen Zahn- und Tierärzte) kann Patienten künftig Cannabis-Blüten, Extrakte, Rezeptur- und Fertigarzneimittel auf Cannabis-Basis als Betäubungsmittel verschreiben und jede Apotheke muss in der Lage sein, entsprechende Rezepte zu beliefern und die Patienten zu beraten. Noch sind viele Fragen offen. So ist noch nicht vollkommen klar, wie Verordnungen von Cannabis-Blüten konkret aussehen werden. Fürs Erste wird man sie als Droge bzw. Ausgangsstoff betrachten müssen. Selbstverständlich müssen die allgemein gültigen Regeln für Betäubungsmittel und Rezepturarzneimittel beachtet werden. Der folgende Artikel soll als erste Soforthilfe dienen und erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch hat er einen dogmatischen Charakter. Die Entwicklungen müssen in den nächsten Monaten mit wachen Augen verfolgt werden. | Von Rika Rausch

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Jetzt Abonnement abschließen

und Prämie auswählen

abonnement

Sie sind noch kein DAZ-Abonnent?

Überzeugen Sie sich von unseren Angeboten und werden Sie DAZ-Abonnent.

Zum Abonnement