Apotheke und Markt

Trocken riecht nicht gut

Xerostomie als häufige Ursache von Halitosis

Ein sympathisches Gegenüber, ein packendes Gespräch und dann das: Mundgeruch! Wer kennt nicht den peinlichen Moment, in dem eine Unterhaltung deswegen jäh zum Abbruch kam? Die Ursache von Halitosis ist bei jedem vierten Erwachsenen eine Xerostomieeinheit. Neben Mundgeruch führt sie auch zu einer verminderten Remineralisation der Zahnhartsubstanz. Die gute Nachricht: Häusliche Prophylaxemaßnahmen wie der Einsatz bestimmter ätherischer Öle können unterstützen, um Begleiterscheinungen von Xerostomie zu verringern.
Foto: Dr. Rudolf Liebe

Ein gesunder Erwachsener produziert täglich rund eineinhalb Liter Speichel. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Bekämpfung von Bakterien und die Remineralisation des Zahnschmelzes. Bei Xerostomie-Patienten kann er diese Aufgaben nicht mehr bzw. nicht mehr ausreichend erfüllen, denn ihnen bleibt sprichwörtlich die Spucke weg. In der Folge können Probleme beim Kauen, Schlucken oder Sprechen auftreten, Heiserkeit, Husten, rissige Lippen, eine klebrige Zunge, Geschmacksstörungen – und Mund­geruch sowie Karies.

Xerostomie kann als Nebenwirkung verschiedener Arzneimittel (z. B. Antiepileptika oder Antidepressiva) auftreten. Weiterhin ist sie als Nebenwirkung einer Stahlentherapie ein häufiges Problem sowie bei älteren Menschen. Ursache bei Senioren ist oftmals ein verringertes Durstempfinden, das dazu führt, dass zu wenig getrunken wird.

Karies und Halitosis sind vermeidbar

Wer einige Spielregeln in der Zahn- und Mundpflege beachtet, kann das Risiko, an Halitosis oder Karies infolge einer Xerostomie zu erkranken, reduzieren. Tipps für Kunden, die unter Mundtrockenheit leiden, sind z. B. die Reduktion von Kaffee und Alkohol oder das Kauen zuckerfreier Kaugummis.

Hilfreich kann zudem die tägliche Verwendung einer Zahncreme sein, die ätherische Öle wie Eucalyptol, Thymol und Krauseminzöl enthält. Sie regen nachweislich die Speichelproduktion an und lindern so Mundtrockenheit. Die verwendete Zahncreme sollte zudem antibakteriell wirken und effektiv wie schonend reinigen. Eine Zahncreme, die diese Kriterien erfüllt, ist Ajona. Das Zahncreme-Konzentrat sorgt dank der darin enthaltenen ätherischen Öle für eine Anregung der Speichelproduktion und wirkt zudem antimikrobiell gegen die Hauptauslöser von Mundgeruch: Lactobazillen, Streptokokken und Pilze wie C. albicans. Der RDA-Wert, der über die Abriebwirkung einer Zahncreme Aussage trifft, liegt bei Ajona bei niedrigen 30. Das Zahncreme-Konzentrat begegnet damit der krankheitsbedingt verminderten Re­mineralisierung des Zahnschmelzes auf sanfte Weise. Karies und Halitosis infolge von Xerostomie können also effektiv vermieden werden.

Dr. Rudolf Liebe Nachf. GmbH & Co. KG, Max-Lang-Straße 64, 70771 Leinfelden-Echterdingen, www.ajona.de

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