Ökotest 

Zahncremes ohne Fluorid fallen durch

Stuttgart - 28.07.2016, 13:30 Uhr

Fluorid muss sein für einen effektiven Kariesschutz, sagt Ökotest. Die Menge hängt vom Alter ab. (Foto: Pavel Losevsky / Fotolia).

Fluorid muss sein für einen effektiven Kariesschutz, sagt Ökotest. Die Menge hängt vom Alter ab. (Foto: Pavel Losevsky / Fotolia).


38 Zahncremes haben die Verbraucherschützer von Ökotest untersucht, darunter auch Produkte, die es in der Apotheke gibt. 19-mal gab es die Note „sehr gut“. Da fällt dem Verbraucher die Entscheidung schwer. Die Empfehlung von Ökotest lautet: Nehmen sie eine Zahnpasta, die Ihnen schmeckt.

Von den 38 Zahncremes, die Ökotest unter die Lupe genommen hat, verzichten sieben auf Fluorid – zwei  konventionelle (Ajona® Stomaticum und Dr. Wolff‘s Biorepair®) sowie fünf aus der Naturkosmetik, darunter die Calendula-Zahncreme von Weleda. Sie alle fielen beim Test durch. Die Produkte aus der Naturkosmetik wurden mit „mangelhaft“ bewertet, die beiden anderen sogar mit „ungenügend“. Der Grund: Fluorid schützt erwiesenermaßen vor Karies, die Flourid-freien Präparate enthalten zwar Alternativen – wie Xylitol oder künstlichen Zahnschmelz aus Zink-Carbonat-Hydroxylapatit (in  Dr. Wolff‘s Biorepair®). Überzeugen konnte diese Ersatzstoffe  die Tester aber nicht. Es sei nicht ausreichend erwiesen, dass diese Substanzen ähnlich effektiv vor Karies schützen wie Fluorid, schreibt Ökotest.

Bei Dr. Wolff‘s Biorepair führte das Konservierungsmittel Propylparaben zu einer zusätzlichen Abwertung – es steht im Verdacht, eine hormonartige Wirkung zu haben. Das Tensid Natriumlaurylsulfat brachte dem Ajona Stomaticum zusätzliche Minuspunkte ein. Schäumende Zahnpasta reinigt besser. Im Test war zwölf Zahncremes Natriumlaurylsulfat zugesetzt. Das Tensid gilt als schleimhautreizend. Ökotest wertet deswegen Produkte, die es enthalten, ab. 

Abzüge für PEG und halogenorganische Verbindungen

Ebenfalls mit ungenügend bewertet wurde Aronal®-Zahnfleischschutz mit Zink. Hier fehlt nach Ansicht von Ökotest, dass die Zahnpasta nur für Erwachsene geeignet ist. Kinder und Jugendliche sollen nämlich kein zusätzliches Zink über Zahnpasta aufnehmen, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Aronal® enthält außerdem PEG bzw. PEG-Derivate – Inhaltsstoffe die bei Ökotest immer zu Minuspunkten führen. Sie erhöhen die Durchlässigkeit der Schleimhäute für Fremdstoffe, lautet die Begründung.

Gleich eine ganze Reihe von kritischen Inhaltsstoffen, darunter halogenorganische Verbindungen und PEG-Derivate wies Ökostest in Lacalut® Aktiv, Odol-Med 3® Original und Signal® Kariesschutz nach. Daher das Urteil – dreimal ungenügend.

Meridol® Zahnfleischschutz landete im Mittelfeld mit der Note befriedigend. Abzüge gab es hier ebenfalls für PEG bzw. PEG-Derivate, außerdem für den Umkarton.

Und was ist mit Aluminium?

Aluminium ist in den meisten Zahncremes enthalten, oft ist es nicht deklariert. Laut Ökotest sind die Aluminiumgehalte aller getesteten Produkte unbedenklich. Das Metall kann zum Beispiel über Putzkörper in die Produkte gelangen. Dann ist es aber fest gebunden und wird ausgeschieden und nicht verstoffwechselt.

Eine Frage des Geschmacks

Insgesamt 19-mal vergab Ökotest die Bestnote. Pearls & Dents®, Parodontax® Fluorid und Elmex® Kariesschutz befanden sich beispielwiese unter den Testsiegern. Der Verbraucher hat die Qual der Wahl. Ökotest empfiehlt, schlicht nach dem Geschmack zu gehen. Eine normale Fluorid-haltige Zahncreme reiche in der Regel aus, schreiben die Tester. Bei Problemen wie empfindlichen Zähnen oder Zahnfleischbluten solle der Zahnarzt zu Rate gezogen werden.

So bewertet Ökotest

  • Kein Fluorid: Abwertung um vier Noten
  • PEG/PEG-Derivate, Natriumlaurylsulfat, halogenorganische Verbindungen: Abwertung um zwei Noten
  • Umkarton, der kein Glas schützt, fehlender Hinweis, dass Zink-haltige Produkte nur für Erwachsene geeignet sind: Abwertung um eine Note
  • Das Gesamturteil beruht auf dem Ergebnis für die Inhaltsstoffe. 

Julia Borsch, Apothekerin, Chefredakteurin DAZ.online
jborsch@daz.online


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11 Kommentare

@Julia Borsch

von Anette Kortenbroich am 01.08.2016 um 17:38 Uhr

Diese Leitlinie plappert auch nur nach. Vorschlag: Sie lesen das von mir angeführte Buch, danach schreiben wir hier noch einmal ...

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Alles Öko, oder was?

von Bernd Jas am 30.07.2016 um 10:04 Uhr

Wie ist das vereinbar, wenn ÖKO-Test daher geht und ein Produkt in die obersten Kategorien einstuft, welches kleinste Kunststoffpartikel zur Plaqueabrasion enthält, die wiederum (genau wie die in Peeling-Cremes) über unsere Abflüsse in die Meere gelangen um dort einschlägigen Schaden in unserer Nahrungskette und der Umwelt anrichten.
Das ist für unser strahlendes Lächeln dann sozusagen Perlen vor die Fische gespuckt und gehört und gehört in die unteren Kategorien.

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AW: Alles Öko, oder was

von C. Heilmann am 22.11.2017 um 9:18 Uhr

Seit 2014 bereits enthält die von Ihnen angedeutete Zahncreme keine Kunststoffpartikel mehr. Die Perlen bestehen aus mikrokristalliner Cellulose, die ausschließlich aus nachwachsenden, natürlichen Quellen gewonnen wird und voll biologisch abbaubar sind.

Ist ja eine Überraschung

von Christian Becker am 29.07.2016 um 7:46 Uhr

Ich bin zwar nicht der Meinung von Anette Kortenbroich, aber wenn allein für das Fehlen von Fluorid ganze 4 Noten abgezogen werden, dann kann das Ergebnis ja nur "Mangelhaft" oder "Ungenügend" sein.
Interessant, aber von Ökotest wohl nicht zu stemmen, wäre eine Studie, die die fluoridfreien Zahnpasten gegen fluoridhaltige prüft.

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Wo ist die studie?

von Karl am 29.07.2016 um 1:32 Uhr

Erstmal Danke an Anette für die Buchempfehlung, da muss ich es nicht empfehlen. Ich kenne zufällig die Autorin persönlich. Sie hat über MONATE gesucht nach irgendeiner Studie die wissenschaftlichen Kriterien entspricht und die belegt, dass Flourid irgendwas gutes für die Zähne bringt. Es gibt keine .... Es gibt aber einiges zu finden an Hinweisen, dass Fluorid stark gesundheitsschädlich ist, und das nicht nur für die Zähne! Aber da wir bei Zähnen sind, empfehle ich mal Google zu bemühen nach "Dentalfluorose". Sollte man wissen wenn man für solch ein Blatt schreibt!

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Lesen bildet

von Anette Kortenbroich am 28.07.2016 um 18:59 Uhr

Und zwar Lesen, das über den eigenen Tellerrand hinausgeht. Nachplappern gehört nicht dazu. Es ist keinesfalls zweifelsfrei erwiesen, dass Fluorid vor Karies schützt. Apropos lesen: Ich empfehle Ihnen das Buch Giftcocktail Körperpflege. Die Autorin "meint" nicht, sondern liefert (auch Ihnen) medizinische und wissenschaftliche Belege dafür.

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AW: Noch ein Literaturtipp

von Julia Borsch/DAZ.online am 01.08.2016 um 11:54 Uhr

Auch sehr empfehelnswert zu lesen die Leitlinie "Fluoridierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe". Dort heißt es:
"Die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta mit mindestens 1000 ppm Fluorid
ist eine breitenwirksame und effektive kariespräventive Maßnahme, deren
Wirksamkeit ab dem Schulalter nachgewiesen ist. "

AW: Lesen bildet

von Funk Reinhardt G. am 04.08.2019 um 1:55 Uhr

Wann spricht sich endlich herum, dass der (auch) menschliche Körper kein technischer Gegenstand ist, bei dem, wie nicht allein beim PKW, Funktionsausfälle nicht untereinander korrelieren?!?
Wer würde auf die Idee kommen, dass ein defekter REIFEN beim Auto kausal mit dem Motor zusammenhängt oder vielleicht gar mit dem Rückspiegel?
Bei einer biologischen Funktions- und Lebenseinheit -sozusagen „ganzheitlich“- hängt durchaus alles mit allem zusammen. Wenn bei den Zahnpasten der Fluoridgehalt nur auf die Zähne Auswirkung haben soll, wie dies der ÖKOTEST hoch unwissenschaftlich zelebriert, so fragt man sich ernsthaft, wann endlich unsere JUSTIZ sich des Themas annimmt, und die wider besseren Wissens kriminelle Wirtschafts-Elite zur Strecke bringt und diese belehrt, dass es (auch) so etwas wie „Neben- und Wechselwirkungen“ gibt, die z. T. durchaus zeitnahe ins Kranksein, evtl. mit Behinderung oder in chronische Beschwerden mündet, mit gar fatalen Schmerzen via Entzündung und Vergiftung, zwecks Sabotage der menschlichen Lebensqualität mit sicherer Lebensverkürzung. - Dass das Halogen FLUOR giftig ist, wissen heute viele, was die Verbindung der Fluoride im gesamten Organismus definitiv anrichtet, speziell auch im menschlichen Gehirn, scheint nur wenigen bekannt zu sein oder diese unbesorgt zu lassen. Es sind ja nur die „kleinen Leute“, die Unwissenden und Unmündigen, deren u.a. mentale Qualitäten wie Gedächtnis, Konzentrations- und Reaktionsvermögen, sowie jegliche bewusste Wahrnehmung merklich abhanden kommen, einmündend in eine frühere baldige DEMENZ ...

Man zitiere einmal den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: „Es liegt durchaus im Ermessen der Regierungen, wenn diese ein vollständig ausgebautes, tadellos funktionierendes Mobilfunknetz (hier ist freilich von den Gefahren des Elektrosmokes die Rede) der Volksgesundheit
Jeder verantwortliche Charakter google einmal neugierig, von wem das folgende Zitat stammt: „Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.“

Es wird allerhöchste Zeit, dass auch in Deutschland kritische Menschen auf die Straße gehen, um dem schleichenden TOTALITARISMUS wirksam zu wehren, jedoch mit den friedlichen Waffen der Aufklärung.

AW: Lesen bildet

von Funk Reinhardt G. am 04.08.2019 um 1:55 Uhr

Wann spricht sich endlich herum, dass der (auch) menschliche Körper kein technischer Gegenstand ist, bei dem, wie nicht allein beim PKW, Funktionsausfälle nicht untereinander korrelieren?!?
Wer würde auf die Idee kommen, dass ein defekter REIFEN beim Auto kausal mit dem Motor zusammenhängt oder vielleicht gar mit dem Rückspiegel?
Bei einer biologischen Funktions- und Lebenseinheit -sozusagen „ganzheitlich“- hängt durchaus alles mit allem zusammen. Wenn bei den Zahnpasten der Fluoridgehalt nur auf die Zähne Auswirkung haben soll, wie dies der ÖKOTEST hoch unwissenschaftlich zelebriert, so fragt man sich ernsthaft, wann endlich unsere JUSTIZ sich des Themas annimmt, und die wider besseren Wissens kriminelle Wirtschafts-Elite zur Strecke bringt und diese belehrt, dass es (auch) so etwas wie „Neben- und Wechselwirkungen“ gibt, die z. T. durchaus zeitnahe ins Kranksein, evtl. mit Behinderung oder in chronische Beschwerden mündet, mit gar fatalen Schmerzen via Entzündung und Vergiftung, zwecks Sabotage der menschlichen Lebensqualität mit sicherer Lebensverkürzung. - Dass das Halogen FLUOR giftig ist, wissen heute viele, was die Verbindung der Fluoride im gesamten Organismus definitiv anrichtet, speziell auch im menschlichen Gehirn, scheint nur wenigen bekannt zu sein oder diese unbesorgt zu lassen. Es sind ja nur die „kleinen Leute“, die Unwissenden und Unmündigen, deren u.a. mentale Qualitäten wie Gedächtnis, Konzentrations- und Reaktionsvermögen, sowie jegliche bewusste Wahrnehmung merklich abhanden kommen, einmündend in eine frühere baldige DEMENZ ...

Man zitiere einmal den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: „Es liegt durchaus im Ermessen der Regierungen, wenn diese ein vollständig ausgebautes, tadellos funktionierendes Mobilfunknetz (hier ist freilich von den Gefahren des Elektrosmokes die Rede) der Volksgesundheit
Jeder verantwortliche Charakter google einmal neugierig, von wem das folgende Zitat stammt: „Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.“

Es wird allerhöchste Zeit, dass auch in Deutschland kritische Menschen auf die Straße gehen, um dem schleichenden TOTALITARISMUS wirksam zu wehren, jedoch mit den friedlichen Waffen der Aufklärung.

AW: Lesen bildet

von Funk Reinhardt G. am 04.08.2019 um 1:58 Uhr

Wann spricht sich endlich herum, dass der (auch) menschliche Körper kein technischer Gegenstand ist, bei dem, wie nicht allein beim PKW, Funktionsausfälle nicht untereinander korrelieren?!?
Wer würde auf die Idee kommen, dass ein defekter REIFEN beim Auto kausal mit dem Motor zusammenhängt oder vielleicht gar mit dem Rückspiegel?
Bei einer biologischen Funktions- und Lebenseinheit -sozusagen „ganzheitlich“- hängt durchaus alles mit allem zusammen. Wenn bei den Zahnpasten der Fluoridgehalt nur auf die Zähne Auswirkung haben soll, wie dies der ÖKOTEST hoch unwissenschaftlich zelebriert, so fragt man sich ernsthaft, wann endlich unsere JUSTIZ sich des Themas annimmt, und die wider besseren Wissens kriminelle Wirtschafts-Elite zur Strecke bringt und diese belehrt, dass es (auch) so etwas wie „Neben- und Wechselwirkungen“ gibt, die z. T. durchaus zeitnahe ins Kranksein, evtl. mit Behinderung oder in chronische Beschwerden mündet, mit gar fatalen Schmerzen via Entzündung und Vergiftung, zwecks Sabotage der menschlichen Lebensqualität mit sicherer Lebensverkürzung. - Dass das Halogen FLUOR giftig ist, wissen heute viele, was die Verbindung der Fluoride im gesamten Organismus definitiv anrichtet, speziell auch im menschlichen Gehirn, scheint nur wenigen bekannt zu sein oder diese unbesorgt zu lassen. Es sind ja nur die „kleinen Leute“, die Unwissenden und Unmündigen, deren u.a. mentale Qualitäten wie Gedächtnis, Konzentrations- und Reaktionsvermögen, sowie jegliche bewusste Wahrnehmung merklich abhanden kommen, einmündend in eine frühere baldige DEMENZ ...

Man zitiere einmal den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: „Es liegt durchaus im Ermessen der Regierungen, wenn diese ein vollständig ausgebautes, tadellos funktionierendes Mobilfunknetz (hier ist freilich von den Gefahren des Elektrosmokes die Rede) der Volksgesundheit
Jeder verantwortliche Charakter google einmal neugierig, von wem das folgende Zitat stammt: „Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.“

Es wird allerhöchste Zeit, dass auch in Deutschland kritische Menschen auf die Straße gehen, um dem schleichenden TOTALITARISMUS wirksam zu wehren, jedoch mit den friedlichen Waffen der Aufklärung.

AW: Lesen bildet

von Funk Reinhardt G. am 04.08.2019 um 2:06 Uhr

Wann spricht sich endlich herum, dass der (auch) menschliche Körper kein technischer Gegenstand ist, bei dem, wie nicht allein beim PKW, Funktionsausfälle nicht untereinander korrelieren?!?
Wer würde auf die Idee kommen, dass ein defekter REIFEN beim Auto kausal mit dem Motor zusammenhängt oder vielleicht gar mit dem Rückspiegel?
Bei einer biologischen Funktions- und Lebenseinheit -sozusagen „ganzheitlich“- hängt durchaus alles mit allem zusammen. Wenn bei den Zahnpasten der Fluoridgehalt nur auf die Zähne Auswirkung haben soll, wie dies der ÖKOTEST hoch unwissenschaftlich zelebriert, so fragt man sich ernsthaft, wann endlich unsere JUSTIZ sich des Themas annimmt, und die wider besseren Wissens kriminelle Wirtschafts-Elite zur Strecke bringt und diese belehrt, dass es (auch) so etwas wie „Neben- und Wechselwirkungen“ gibt, die z. T. durchaus zeitnahe ins Kranksein, evtl. mit Behinderung oder in chronische Beschwerden mündet, mit gar fatalen Schmerzen via Entzündung und Vergiftung, zwecks Sabotage der menschlichen Lebensqualität mit sicherer Lebensverkürzung. - Dass das Halogen FLUOR giftig ist, wissen heute viele, was die Verbindung der Fluoride im gesamten Organismus definitiv anrichtet, speziell auch im menschlichen Gehirn, scheint nur wenigen bekannt zu sein oder diese unbesorgt zu lassen. Es sind ja nur die „kleinen Leute“, die Unwissenden und Unmündigen, deren u.a. mentale Qualitäten wie Gedächtnis, Konzentrations- und Reaktionsvermögen, sowie jegliche bewusste Wahrnehmung merklich abhanden kommen, einmündend in eine frühere baldige DEMENZ ...

Man zitiere einmal den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: „Es liegt durchaus im Ermessen der Regierungen, wenn diese ein vollständig ausgebautes, tadellos funktionierendes Mobilfunknetz (hier ist freilich von den Gefahren des Elektrosmokes die Rede) der Volksgesundheit vorziehen.“

Jeder verantwortliche Charakter google einmal neugierig, von wem das folgende Zitat stammt: „Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.“

Es wird allerhöchste Zeit, dass auch in Deutschland kritische Menschen auf die Straße gehen, um dem schleichenden TOTALITARISMUS wirksam zu wehren, jedoch mit den friedlichen Waffen der Aufklärung.

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