Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

 Im Jahre 1981 wurden zum ersten Mal die klinischen Symptome einer erworbenen Immunschwäche (acquired immuno deficiency syndrome, AIDS) beschrieben. Was in ... » Weiterlesen

Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Gelenkerkrankung, die definitionsgemäß länger als sechs Wochen andauert. Sie befällt in der Regel beide Körperh... » Weiterlesen

Wurden Depressionen bisher in psychogene Depressionen, endogene Depressionen und somatogene Depressionen eingeteilt, so hat die aktuelle Forschung die ... » Weiterlesen

In der Klinik sind Nierenbeteiligung und Urosepsis besonders gefürchtet und können auch für Krankenhaus- bzw. klinikversorgende Apotheker zu einer großen... » Weiterlesen

Der Typ-2-Diabetes ist eine der bedeutenden Volkskrankheiten und bei den Betroffenen häufig vergesellschaftet mit den anderen Komponenten des metabolischen ... » Weiterlesen

Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie