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Beratung

Kann das auch Bluetooth?

Moderne Blutdruckmessgeräte bieten Zusatzfunktionen

Den Blutdruck genau zu bestimmen, ist für moderne Messgeräte längst nicht mehr das einzige Verkaufsargument. Je nach Ausstattung ist der Umgang mit den Geräten einfacher und eine Archivierung der Daten sowie die Einordnung der Messwerte möglich. Darüber hinaus können die Geräte Arrhythmien erkennen und einige Geräte zeichnen sogar den Herzrhythmus per EKG-Messung auf. |  Von Mathias Schneider

Die häusliche Blutdruckmessung ist eine sinnvolle Ergänzung zur Messung in der ärztlichen Praxis für die Diagnose der Hypertonie. Ist der vom Arzt gemessene Wert höher als der selbst gemessene Wert zu Hause, bezeichnet man das als „Weißkittelhypertonie“. Umgekehrt kann bei der häuslichen Messung eine maskierte Hypertonie aufgedeckt werden, wenn der Patient höhere Werte als der Arzt misst. Eine regelmäßige Selbstmessung kann mit entscheidend sein, ob eine medikamentöse Therapie eingeleitet wird oder nicht. Bei großen Differenzen zwischen häuslicher und ärztlicher Blutdruckmessung oder bei stark schwankenden Werten empfiehlt sich die Langzeitmessung. Der Patient trägt dafür ein mobiles Gerät über einen Zeitraum von 24 Stunden. Die Messungen erfolgen alle 15 Minuten am Tag und alle 30 Minuten in der Nacht. Da die beiden Messmethoden unterschiedliche Informationen zum Blutdruck des Patienten liefern, ist die Langzeitmessung eine Ergänzung und keine Alternative zur Heimmessung.

Prüfsiegel für Messgenauigkeit

Der Blutdruck wird mithilfe einer aufblasbaren Armmanschette gemessen. Dabei unterscheidet man zwei Methoden. Die traditionelle auskultatorische und die oszillometrische Methode, die heute in den meisten Geräten verwendet wird. Die auskultatorische Methode gilt als sehr genau. Mittels eines Stethoskops hört der Arzt die sogenannten Korotkoff-Geräusche (pulssynchrone Strömungsgeräusche des Blutes) ab, die während des Druckablasses entstehen. Für die Selbstmessung ist diese Methode meistens nicht geeignet, in der Apotheke kann sie bei entsprechender Ausbildung aber angewandt werden. Bei der oszillometrischen Methode wird der Blutdruck über die Schwingungen der Arterienwände während der Messung ermittelt. Diese Schwingungen werden am besten gemessen, wenn das Gefäß zur Hälfte zusammengedrückt ist. Über einen mathematischen Algorithmus, der sich von Gerät zu Gerät unterscheidet, wird der systolische und diastolische Blutdruck dann berechnet.

Früher galt die oszillometrische Methode als ungenauer. Moderne Geräte sind der klassischen auskultatorischen Methode aber durchaus ebenbürtig. Unabhängige Gesellschaften wie die Deutsche Hochdruckliga (DHL) testen Blutdruckmessgeräte und zertifizieren exakt messende Geräte mit ihrem Prüfsiegel. Dafür werden die Geräte an 96 Probanden aus unterschiedlichen Blutdruckkategorien getestet und mit der auskultatorischen Methode verglichen. Die Differenz der Messwerte darf dabei nicht mehr als 5 mmHg betragen. Dr. Siegfried Eckert, Oberarzt an der Klinik für Kardiologie, Herz- und Diabeteszentrum NRW am Universitätsklinikum Bochum, weist darauf hin, dass validierte Geräte heutzutage für alle Patienten geeignet sind, auch für Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Selbst Schwangere können die automatischen Geräte verwenden. Eine ausreichende Zertifizierung ist aber schwierig, da bei den Tests Schwangere in allen Blutdruckbereichen benötigt werden.

Tab. 1: Von der Deutschen Hochdruckliga zertifizierte Oberarmmessgeräte (Auswahl)
Firma
Aponorm
Beurer
Omron
Name
Pro­fessional Touch
Basis
Basis Plus Bluetooth
BM85
BM58
BM28
M700 Intelli IT
M500IT
M500
Ampel
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
Meldung bei Anwendungs-fehlern
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
Speicherplätze
2 × 99
1 × 99
1 × 99
2 × 60
2 × 60
4 × 30
2 × 100
2 × 100
2 × 100
Software/APP
Microlife BPA
Nein
Microlife Connected Health
Beurer Health­Manager
Beurer Health­Manager
nein
Omron Connect
Bi-Link
nein
unterstützte Geräte
Computer
entfällt
Smartphone (Android/ iOS)
ComputerSmart­phone
Computer
entfällt
Smartphone
Computer
entfällt
Daten­transfer
USB-Kabel
entfällt
kabellos per Bluetooth
BluetoothUSB
USB
entfällt
Blutooth
USB
entfällt
Arrhythmie-Erkennung
nein
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
AFIB-­Erkennung
ja
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Besonderheiten
Touch-Pad Automatische Mehrfachmessung
Schalen-Komfortmanschette
Sensor Touch Knöpfe, Messung beim Aufpumpen
Sensor Touch Knöpfe
Intelli-Wrap ­Manschette
Intelli-Wrap ­Manschette
Intelli-Wrap ­Manschette

Besser zweimal messen

Der Blutdruck sollte zweimal am Tag und immer zu festgelegten Zeitspannen gemessen werden. Dr. Eckert empfiehlt die Zeiträume von einmal zwischen 8 Uhr und 10 Uhr morgens und dann nochmal zwischen 18 Uhr und 20 Uhr abends. Stimulierende Substanzen wie Coffein, Alkohol und Nicotin und Anstrengungen sind 30 Minuten vor der Messung zu vermeiden. Die Messung wird optimal nach fünf Minuten Sitzen durchgeführt. Während des Messvorgangs darf der Patient nicht sprechen oder sich zu sehr bewegen, um die Messergebnisse nicht zu verfälschen. Viele Geräte sind mit Alarmfunktionen ausgestattet, die auf eine fehlerhafte Messung durch Bewegungen hinweist. Der Blutdruck unterliegt Schwankungen. Die DHL empfiehlt deshalb, zweimal zu messen mit einer Pause von einer Minute zwischen den Messungen und den niedrigeren Wert zu notieren. Automatische Mehrfachmessungen, die in einigen Geräten enthalten sind, pausieren teilweise aber lediglich 15 Sekunden. Als Grundlage geben die Hersteller eine Studie mit 50 Probanden an, in der beide Intervallmessungen ähnliche Ergebnisse erbracht haben. „Die Pause ist notwendig, weil das Gefäßsystem bei der Messung zusammengedrückt wird“, erklärt Dr. Eckert. „Die Geräte messen sehr schnell den Blutdruck. Daher gibt es immer wieder Probleme, wenn man den Patienten erklärt, dass sie drei oder besser fünf Minuten sitzen sollen und die Messung nur 20 Sekunden dauert. Wir empfehlen deshalb, eine Minute zwischen den Messungen zu warten. Sicherlich gibt es Geräte, die ein kürzeres Intervall eingestellt haben, aber das dient dann eher den Belangen des Patienten.“ Um Bluthochdruck zu erkennen, ist es wichtig, über einen längeren Zeitraum zu messen. „Der Blutdruck sollte mindestens über zwei Wochen gemessen werden“, so Eckert. „Nur so kann ein erhöhter Blutdruck festgestellt werden. „Wenn nach zwei Wochen, das sind so in etwa 30 Messwerte, mindestens 75% der Werte unter 135/85 mmHG liegen, dann liegt kein erhöhter Blutdruck vor. Die gleichen Vorgaben an die Messungen gelten auch in der Kontrolle. Ein Patient in Therapie misst den Blutdruck am besten vor der Einnahme der Arzneimittel, sodass die Langzeiteffekte ausreichend bestimmt werden können.“

Tab. 2: Von der Deutschen Hochdruckliga zertifizierte Handgelenksmessgeräte (Auswahl)
Firma
Aponorm
Omron
Name
Mobil Basis
RS3
Ampel
ja
ja
Meldung bei Anwendungsfehlern
nein
ja
Speicherplätze
2 × 30
1 × 60
Software
nein
nein
unterstützte Geräte
entfällt
entfällt
Datentransfer
entfällt
entfällt
Arrhythmie-­Erkennung
ja
ja
AFIB-Erkennung
nein
nein

Die richtige Manschette ist wichtig

Dr. Siegfried Eckert

Im Handel sind Geräte zur Messung am Oberarm oder am Handgelenk. Die Typen unterscheiden sich nicht in der Messgenauigkeit, jedoch kommt es bei Geräten zur Messung am Handgelenk häufiger zu Anwendungsfehlern. Allgemein muss die Manschette während der Messung korrekt sitzen und auf Herzhöhe gehalten werden. Bei Oberarmmessgeräte befinden sich die Manschette automatisch auf Herzhöhe, bei Handgelenkmessgeräten ist auf die richtige Haltung zu achten. Die Manschette darf nicht zu eng anliegen, um den Blutdruck nicht bereits vor der Messung zu behindern. Oberarmmanschetten werden 2 cm über der Ellenbeuge angebracht und so festgezogen, dass noch zwei Finger darunter passen. Der aufblasbare Teil der Manschette liegt während der Messung auf der Innenseite des Arms, der Verschluss ist außen. Beim Anlegen helfen Markierungen auf der Manschette. Für Erwachsene gibt es zwei Manschettengrößen. Bis zum Arm­umfang von 32 cm – gemessen in der Mitte des Arms – wird die normale Manschette verwendet, darüber hinaus die größere Manschette. Einige Hersteller bieten auch Universalmanschetten für Umfänge von 22 cm bis 42 cm an. „Da gibt es seit vielen Jahren Diskussionen“, erläutert Dr. Eckert. „Auch wird das häufig von den Patienten gefragt. Wir empfehlen immer noch zwei Manschettengrößen zu verwenden. Allgemein sollten 80% des Armumfangs und 50% der Länge von der Messblase abgedeckt werden. Während die 50% in aller Regel erreicht werden, sind die 80% häufig kritisch. Doch müssen auch diese 80% da sein, damit die Messung genau erfolgen kann“. Die Intelli Wrap®-Manschette von Omron verfügt über eine 30% größere Messblase und umschließt so fast den ganzen Oberarm.

Wenn keine passende Oberarmmanschette gefunden wird, sollte der Patient ein Handgelenksmessgerät verwenden. Diese Empfehlung wird untermauert von einer Auswertung von 20 Studien, die die Genauigkeit unterschiedlicher Geräte verglichen. Untersucht wurden Geräte für den Oberarm, Unterarm, für das Handgelenk und für den Finger. Als Referenz wurde eine korrekt sitzende Oberarmmanschette gewählt. Dabei zeigten sich die Handgelenksmessgeräte einer Messung am Oberarm mit einer zu engen Manschette in Sensitivität und Spezifizität überlegen und der korrekt durchgeführten Oberarmmessung als ebenbürtig.

Für den weiteren Komfort

Um die Bedienung und den Umgang mit den Daten zu erleichtern, sind viele Geräte mit weiteren Features ausgestattet. Menschen mit eingeschränkter Sicht sollten bei der Auswahl auf ein ausreichend großes und gut beleuchtetes Display achten. Einige Geräte verfügen auch über eine Sprachfunktion (z. B. aponorm Voice®, BM 49® von Beurer). Durch Touchdisplays oder Soft-Touch-Knöpfe wird weniger Kraft beim Bedienen der Geräte benötigt. Bei manchen Geräten ist die Bedienung auf einen Knopf reduziert und somit stark vereinfacht. Warnsignale oder Ampelschemas auf der Anzeige helfen dabei, die gemessenen Blutdruckwerte in Risikokategorien einzuordnen. Zudem verfügen die meisten Geräte über interne Speicher. Die Kapazität reicht von 30 Werten bis zu zweimal 100 Werten (Speicher für zwei Benutzer). Wird die Speicherkapazität überschritten, werden die ältesten Werte gelöscht. Im Gast-Modus werden die Messwerte nicht gespeichert. So können auch Besucher, die normalerweise nicht das Gerät benutzen, ihren Blutdruck überprüfen ohne dass sich Werte mischen.

Datentransfer

Zur Sicherung der Daten bieten viele Hersteller Softwares, Online-Datenbanken oder Apps für Computer, Tablet oder Smartphone an. Die Daten können je nachdem klassisch über USB oder kabellos über Bluetooth oder NFC (Near Field Communication) übertragen werden. Bei einigen Geräten funktioniert der Datentransfer nach Verbindungsherstellung automatisch. Der Anwender kann sich so einen Überblick über seine Werte verschaffen und den Verlauf des Blutdrucks verfolgen. Die Daten können in einer Tabelle oder als Grafik betrachtet werden. Je nach Software werden die Mittelwerte für alle Messwerte und für einzelne Tageszeiten berechnet. Abhängig vom Hersteller werden die Daten lokal oder extern auf einem Server gespeichert. Die externe Speicherung bietet den Vorteil, auch von anderen Geräten auf die Werte zugreifen zu können. Dadurch können z. B. auf dem Computer gespeicherte Daten per Smartphone dem Arzt ­gezeigt werden. Es stellt sich aber die Frage nach der Datensicherheit.

Arrhythmie-Erkennung

Bluthochdruck und Vorhofflimmern sind wesentliche Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Blutdruckmessgeräte erfassen auch unspezifische Unregelmäßigkeiten im Herzschlag. Bei Geräten der ersten Generation wurde ein Error ausgelöst. Mittlerweile hat man die Empfindlichkeit der Messgeräte angepasst. Wenn das Gerät detektiert, dass die Abstände zwischen Herzschlägen und damit zwischen den Vibrationen der Arterienwände unregelmäßig sind, erscheint der Hinweis auf eine Arrhythmie. Eckert: „Es ist sinnvoll, diese Arrhythmien vom Arzt abklären zu lassen. Der kann dann die Herzrhythmusstörung durch EKG-Messungen einteilen und entsprechend eingreifen. Wir wissen, dass 60% der Menschen mit Vorhofflimmern dieses selbst gar nicht spüren. Das kann gefährlich werden, wenn die Störung über einen längeren Zeitraum besteht.“ Neuere Funktionen (z. B. die Afib-Funktion von aponorm®) sind in der Lage zwischen unspezifischen Arrhythmien und Vorhofflimmern zu unterscheiden. Im Falle der aponorm®-Geräte muss hierfür die automatische Dreifachmessung durchgeführt werden.

Einen anderen Weg geht das BM95® von Beurer. Das Gerät bietet eine EKG-Messung für zu Hause an. Die mitgelieferte Elektrode wird an das Gerät angeschlossen. Die Messung kann auf drei verschiedene Arten durchgeführt werden, wobei jede einer Ableitung des klassischen EKGs entspricht:

  • „rechter Zeigefinger-Brust“ (entspricht näherungsweise „Ableitung 2“)
  • „linker Zeigefinger-Brust“ (entspricht näherungsweise „Ableitung 3“)
  • „linke Hand – rechte Hand“ (entspricht näherungsweise „Ableitung 1“)

(Ein Video zur korrekten Anwendung finden Sie, wenn Sie den Webcode Z5XG8 auf www.daz.online.de in das Suchfeld eingeben.)

Bei dem Gerät von Beurer handelt es sich um eine vereinfachte Form der EKG-Messung. Während die Heimgeräte nur einen Kanal verwenden, werden in der ärztlichen Praxis zwölf Kanäle, also zwölf Ableitungen, benutzt. Die Aufzeichnung erfolgt über die Software und App Cardio Expert®. Nach der Messung wird dem Anwender das Ergebnis sofort mitgeteilt. Für eine Interpretation der Daten sollte aber unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Dr. Eckert gibt der Funktion eine positive Empfehlung. „Für die Diagnose von Herzrhythmusstörungen ist das eine gute Methode und sie ist auch sehr zuverlässig. Diese Geräte werden auch zur Diagnose von Durchblutungsstörungen und sogar Herzinfarkten angeboten. Davon halte ich persönlich nichts, weil es zu Fehlinterpretationen kommen kann. Bei der Analyse des Herzrhythmus sind diese EKG-Geräte zuverlässiger als die Bestimmung von Unregelmäßigkeiten über den Blutdruck, da man auch eine Aufzeichnung hat, die vom Arzt angesehen werden kann. Das ist zu empfehlen, man sollte aber schon berücksichtigen, welchem Patienten man so ein Gerät mitgibt, sonst kann er sehr verunsichert werden.“ Blutdruckmessgeräte, die Vorhofflimmern detektieren können, werden Patienten mit erhöhtem Risiko empfohlen (z. B. Diabetiker, Nierenkranke, Menschen mit bereits erlittenem Herzinfarkt/Schlaganfall). |

Quelle

Deutsche Hochdruckliga. www.hochdruckliga.de

WEPA Apothekenbedarf GmbH & Co KG. www.aponorm.de

OMRON Medizintechnik Handelsgesellschaft GmbH. www.omron-healthcare.com

Beurer GmbH. www.beurer.com

Borsch J. Von Riva-Rocci und Korotkoff. DAZ 2014, Nr. 19, S. 46 ff

Uhl D. „DHL-Prüfsiegel garantiert Qualität“. DAZ 2014, Nr. 23, S. 26ff

Mancia G et al. 2013 ESH/ESC Guidelines for the management of arterial hypertension. Eur Heart J. 2013 Jul;34(28):2159-219

Irving G, Holden J, Stevens R, McManus R. Which cuff should I use? Indirect blood pressure measurement for the diagnosis of hypertension in patients with obesity: a diagnostic accuracy review. BMJ Open. 2016. 6(11):e012429

Parati et al. European Society of Hypertension Practice Guidelines for home blood pressure monitoring. J Hum Hypertens. 2010. 24(12):779-85

Yarows SA, Patel K, Brook R. Rapid oscillometric blood pressure measurement compared to conventional oscillometric measurement. Blood Press Monit. 2001 Jun;6(3):145-7

Autor

Dr. Mathias Schneider, Apotheker, arbeitet derzeit als Volontär im Deutschen Apotheker Verlag

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