Impfzentren stellen digitales Impfzertifikat aus

Die Corona-News des Tages

Berlin - 22.06.2021, 07:00 Uhr

(Bild: Thaut Images / AdobeStock)

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Lesen Sie heute im Corona-Newsticker: Ärztekammer warnt wegen Delta-Variante vor riskanten Reisezielen / „Turkovac“ startet in Phase-II-Studie / Immunologe: Ausbreitung von Delta-Variante Gefahr für Herdenimmunität / Impfzentren stellen digitales Impfzertifikat aus / Mehr Moderna für die EU. 

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie überschlagen sich an manchen Tagen die Nachrichten zu COVID-19. 

Um Ihnen den Überblick zu erleichtern, bietet DAZ.online Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Corona-News des Tages – direkt aus dem News-Kanal der Deutschen Presse-Agentur. 

16:41 Uhr

Phase-III-Studie mit türkischem Impfstoff in Ankara begonnen

Istanbul (dpa) - Die Türkei hat mit Impfungen im Zuge einer Phase-III-Studie für ein im Land entwickeltes Corona-Vakzin begonnen. Der Name des Präparats sei „Turkovac“, teilte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Dienstag mit. Ein erster Freiwilliger ließ sich damit im Stadtkrankenhaus von Ankara impfen, wie Fernsehsender zeigten – Erdogan war per Video zugeschaltet. Angaben zur Wirksamkeit nach schon vorliegenden Studiendaten wurden nicht gemacht.

In der entscheidenden Phase III wird mit sehr vielen Teilnehmern geprüft, wie gut ein Wirkstoff vor einer Infektion schützt und welche eventuell nur seltenen Nebenwirkungen auftreten.

Die Türkei impft zurzeit mit dem Präparat von Biontech/Pfizer und mit einem des chinesischen Herstellers Sinovac. Erdogan sagte, innerhalb weniger Wochen werde allen im Land, die älter als 18 Jahre sind, ein Impfangebot gemacht. Ab Mittwoch können sich nach Angaben des Gesundheitsministers bereits Menschen ab 25 Jahren impfen lassen.

Die Türkei hat das Tempo der Impfkampagne zuletzt stark erhöht. In dem Land mit rund 84 Millionen Einwohnern haben nach offiziellen Angaben rund 34 Prozent der Gesamtbevölkerung mindestens eine Impfdosis erhalten.

16:21 Uhr

Biontech bereitet schnelle Reaktion auf neue Virus-Varianten vor

MAINZ/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Biontech geht von einer Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs auch gegen die zuletzt aufgetretenen Virus-Varianten aus. „Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass eine Anpassung unseres Impfstoffs an kursierende Varianten notwendig ist“, sagte Vorstandschef Ugur Sahin am Dienstag auf der Online-Hauptversammlung des Unternehmens. Biontech arbeite an flexiblen Verfahren in den Bereichen Technologie, Produktion und Zulassung. Um vorbereitet zu sein und schnell reagieren zu können, falls eine dritte Dosis zur Auffrischung bestehender Impfungen oder eine Anpassung an einen neuen Virusstamm erforderlich werden sollte, analysiere Biontech ständig die Wirksamkeit des Impfstoffs auch gegen neu auftretende Varianten, erklärte Sahin. Seit einigen Monaten verfolge das Unternehmen einen „Prototyp-Ansatz“, der dies erleichtern solle.

Das Wissen über neue Varianten von SARS-CoV2 nehme stetig zu, sagte Sahin weiter. Es sei zu beobachten, dass die Immunität von Geimpften mit der Zeit nachlasse und neue Varianten entstünden. „Ich gehe davon aus, dass eine dritte Impfung für die Auffrischung der Immunität von einem hohen Wert sein könnte“, erklärte der Biontech-Chef. „Allerdings wissen wir noch nicht, wann und wie oft eine Auffrischimpfung erforderlich sein wird.“

Nach Sahins Worten planen des Mainzer Unternehmen und der US-Partner Pfizer in diesem Jahr eine Produktionskapazität von drei Milliarden Corona-Impfdosen. Im nächsten Jahr soll diese Zahl noch einmal gesteigert werden. Mindestens 50 Prozent davon will Biontech selbst produzieren.

15:37 Uhr

Brinkhaus und Dobrindt offen für EM-Finale in München wegen Corona
 

Berlin/München (dpa) - Die Spitze der Unionsfraktion hat sich wegen der in Großbritannien grassierenden aggressiveren Delta-Variante des Corona-Virus offen für eine mögliche Verlegung der Finalspiele der Fußball-Europameisterschaft von London nach München gezeigt. „Wenn es die Chance gibt, dann sind wir gerne bereit, diese Spiele auch in München durchführen zu lassen“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Dienstag bei einem gemeinsamen Auftritt mit Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) vor der letzten regulären Sitzung der CDU/CSU-Abgeordneten in Berlin. Ob es dafür angesichts der Entwicklung in Großbritannien eine zwingende Notwendigkeit gebe, sei derzeit nicht zu beurteilen.

Im Wembley-Stadion sind zwei Achtelfinals (26. und 29. Juni) angesetzt, ehe dort am 6. und 7. Juli beide Halbfinalspiele und am 11. Juli das Endspiel steigen sollen. Brinkhaus sagte, er hoffe, dass die EM-Organisatoren in Großbritannien die Lage so stabil organisieren könnten, dass alles nach Plan verlaufen könne.

Zu einer möglichen Verlegung sagte er, man müsse auf die Empfehlungen der Wissenschaftler hören. „Wenn die diese Empfehlung geben, dann sollte man die Gesundheit auch vorne anstellen.“ Es sei ja noch Zeit bis zum Endspiel – „hoffentlich mit deutscher Beteiligung“, sagte Brinkhaus. 2Wenn die soviel auf den Platz bringen wie gegen Portugal, dann haben wir gute Chancen2, meinte er mit Blick auf die Nationalmannschaft.

 

12:45 Uhr

EU kauft weitere 150 Millionen Impfdosen von Moderna 

Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission kauft weitere 150 Millionen Dosen Corona-Impfstoff vom US-Hersteller Moderna. Eine entsprechende Option aus einem Vertrag vom Februar wurde jetzt gezogen, wie ein Kommissionssprecher am Dienstag mitteilte. Die Lieferung soll im dritten Quartal beginnen und sich bis ins Jahr 2022 hineinziehen.

Die Kommission hat zwei Verträge mit Moderna: einen über 160 Millionen Dosen vom vergangenen Jahr und einen zweiten vom Februar. Mit dem zweiten Kontrakt waren 150 Millionen Impfdosen fest bestellt und weitere 150 Millionen Dosen als Option vereinbart worden. Um diesen Teil der Vereinbarung geht es jetzt.

Die EU könne damit an Virusvarianten angepassten Impfstoff sowie Impfstoffe für Kinder und für Auffrischungen kaufen, sagte der Sprecher. Der Vertrag garantiere zeitnahe Lieferung und die Möglichkeit, diese an den Bedarf der EU-Staaten und an die Pandemielage anzupassen. Die Mitgliedsstaaten könnten den Impfstoff auch weiterverkaufen oder spenden, um zur Versorgung anderer Staaten weltweit beizutragen.

Der Impfstoff von Moderna gilt als sehr wirksam und sehr sicher. Das Präparat wurde in Europa inzwischen millionenfach verwendet. Es handelt sich wie beim Vakzin von Biontech/Pfizer um einen mRNA-Impfstoff.

10:45 Uhr

Impfzentren stellen digitales Impfzertifikat aus

Hannover (dpa/lni) - Die niedersächsischen Impfzentren stellen ab sofort digitale Impfzertifikate zur erfolgten Corona-Schutzimpfung aus. Nach Abschluss der Impfung könne der Nachweis gleich auf das Mobiltelefon geladen oder als Ausdruck mitgenommen werden, teilte das Gesundheitsministerium in Hannover am Dienstag mit. Der im Zertifikat enthaltende QR-Code kann dann auch später mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App eingescannt werden. Wer bereits geimpft wurde, kann das digitale Zertifikat online über das Impfportal oder die Hotline abrufen oder sich es in der Apotheke ausstellen lassen.

Das EU-Covid-19-Impfzertifikat können Geimpfte überall dort vorzeigen, wo angesichts der Corona-Pandemie Zugangsbeschränkungen gelten und etwa wahlweise ein Schnelltest oder ein Impfnachweis verlangt wird. Der auf dem Handy geladene Impfnachweis ermöglicht es etwa bei einer Großveranstaltung dem Einlasspersonal binnen Sekunden, den Nachweis zu scannen.

10:43 Uhr

Erstmals seit April mehr als 100 neue Corona-Fälle in Israel 

Tel Aviv (dpa) - Nach zuletzt wenigen Corona-Neuinfektionen in Israel sind erstmals seit rund zwei Monaten mehr als 100 neue Fälle an einem Tag nachgewiesen worden. 125 Personen seien am Vortag positiv auf das Virus getestet worden, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Chesi Levy, hatte dem israelischen Fernsehen zuvor gesagt, dass rund 70 Prozent der Neuinfektionen mit der Delta-Variante des Virus in Zusammenhang stehen. Die Hälfte der Neuinfizierten seien Kinder, ein Drittel der Betroffenen sei geimpft gewesen. 

Im Neun-Millionen-Einwohner-Land Israel haben rund 5,5 Millionen Menschen bereits eine erste Corona-Impfung erhalten, mehr als 5,1 Millionen Menschen auch die zweite Dosis. Die Impfkampagne war besonders zu Beginn sehr erfolgreich und sorgte international für Aufsehen. Nachdem die Zahlen zuletzt stagniert waren, steigt nun mit den Infektionszahlen auch langsam wieder die Zahl der Impfungen an.

Noch Mitte Juni waren in Israel pro Tag Neuinfektionen lediglich im einstelligen Bereich registriert worden. Am Sonntag wurde nach einem Corona-Ausbruch an Schulen allerdings in zwei Ortschaften wieder eine Maskenpflicht für Schüler verhängt. Die Maskenpflicht war erst vor rund einer Woche angesichts der niedrigen Infektionszahlen landesweit aufgehoben worden. Die Regierung entschied zudem, die Testkapazitäten für Reisende am Flughafen auszubauen.

Wegen der Infektionslage und der Verbreitung der Delta-Variante empfiehlt das Gesundheitsministerium nun verstärkt die Impfung von 12- bis 15-Jährigen. Bisher galt die Empfehlung nur für Risikopatienten und bei Auslandsreisen.

9:56 Uhr

Auch Ärzte starten mit digitalen Impfausweisen

In Rheinland-Pfalz stellen künftig auch Arztpraxen digitale Corona-Impfnachweise aus. Bislang haben viele Apotheken dafür Extravergütungen erhalten, während Medizinern die technischen Lösungen für die Erstellung solcher Impfausweise zunächst gefehlt haben. „Das hat uns sehr geärgert, dass das in Arztpraxen noch nicht möglich gewesen ist“, sagte die Vorsitzende des Hausärzteverbands im Bundesland, Barbara Römer, der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht nicht um Geschäftemacherei, sondern um den Abschluss des aufwendigen Impfens in Praxen auch mit einem digitalen Nachweis im Handy der Geimpften.“

Nun hat sich das Blatt gewendet: Inzwischen können auch Arztpraxen eine digitale Lösung des Robert Koch-Instituts (RKI) für Impfzertifikate nutzen. Das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium in Mainz begrüßte es, dass nun auch Ärzte die für Bürger kostenlosen Zertifikate anbieten können. Wer seinen Piks in Impfzentren erhält, bekommt das Zertifikat mittlerweile direkt dort. Früher dort Geimpften wird der dafür nötige QR-Code per Post oder Mail geschickt.

Nach Römers Worten werden wohl nicht gleich alle niedergelassene Ärzte in Rheinland-Pfalz die für Bürger kostenlosen Zertifikate fürs Handy anbieten. Die Nutzung der digitalen Plattform des Robert Koch-Instituts sei etwas aufwendig mit der Eingabe von Name, Geburtsdatum, Impfstoff und Impfdatum der Bürger. Pro Impfung werde dies mit sechs Euro vergütet. Anfang Juli werden laut der Verbandsvorsitzenden kommerzielle Angebote zur Aktualisierung von Praxis-Software erwartet, mit deren Hilfe Praxen nach einer Impfung am Computer nur noch einen Extraklick für den Impfnachweis benötigten. Das werde lediglich noch mit zwei Euro vergütet.

Für einen digitalen Impfnachweis für einen Nicht-Patienten bekommen Praxen laut Römer wegen des erhöhten Prüfaufwands der persönlichen Daten ebenso wie die Apotheken derzeit noch 18 Euro vergütet. Von Juli an sollen es allerdings nur noch sechs Euro sein, was die ABDA bereits kritisiert hat.

3:50 Uhr

Immunologe: Ausbreitung von Delta-Variante Gefahr für Herdenimmunität

Berlin (dpa) - Die befürchtete Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in Deutschland könnte einem Experten zufolge das Erreichen von Herdenimmunität weiter erschweren. „Delta ist noch ein Stück ansteckender als die derzeit vorherrschende Virusvariante Alpha. Anhand der bisherigen, noch unsicheren Daten bräuchte man wohl rund 85 Prozent immune Menschen in der Bevölkerung, um die Ungeimpften indirekt mit zu schützen“, sagte Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir kommen also in Bereiche, die schwer zu erreichen sind, solange es für Kinder unter 12 Jahren keinen zugelassenen Impfstoff und für alle unter 18 Jahren keine allgemeine Impfempfehlung gibt. Es kann sein, dass Herdenimmunität nur für einzelne Einrichtungen wie Pflegeheime erreicht werden kann, aber nicht für das Gros der Bevölkerung“, sagte Watzl. Mangels Impfmöglichkeiten gelte auch für jüngere Schüler, dass bei ihnen zunächst keinerlei Gemeinschaftsschutz besteht.

Das Robert Koch-Institut (RKI) spricht seit längerem von einem Ziel von mehr als 80 Prozent immunen Menschen - nach vollständiger Impfung oder Infektion plus Impfung -, um weitgehend auf Maßnahmen und Regeln verzichten zu können. Zu Beginn der Pandemie gingen Experten noch von einem Anteil von rund zwei Dritteln aus, wegen des damals noch weniger infektiösen Erregers.

Nach Einschätzung des Immunologen Watzl wäre aber auch das Erreichen einer Impfquote von 60 bis 70 Prozent in der Bevölkerung schon eine große Hilfe für die Pandemiebekämpfung. „Die Hoffnung ist, dass es dann nur noch zu kleineren Ausbrüchen kommt, die keine Lockdown-Maßnahmen mehr erfordern.“ Menschen, die nicht geimpft werden können, die sich nicht immunisieren lassen wollen oder bei denen die Impfung etwa aus Gründen wie Alter oder Erkrankung nicht so gut anspricht, würden sich dann am ehesten infizieren. „Die gute Nachricht ist: Jeder, der vollständig geimpft ist, ist auch vor Delta geschützt“, sagte Watzl.

Wachsamkeit sei nun wichtig, damit keine neue Welle mit der Variante aufkommen könne, appellierte Watzl. Kontakte nach Ausbrüchen müssten genau nachverfolgt werden. Zwar beschreibt das Robert Koch-Institut für Anfang Juni einen wachsenden Anteil von Delta an den untersuchten positiven Corona-Proben in Deutschland, von 3,7 auf 6,2 Prozent. In absoluten Zahlen entwickelten sich die Delta-Fälle jedoch rückläufig, ebenso wie die Corona-Fälle insgesamt, so Watzl. „Das ist ein Unterschied im Vergleich zur Ausbreitung der in Großbritannien entdeckten Variante Alpha zu Jahresbeginn. Diese Variante hatte immer mehr zugelegt, was aber zunächst durch den insgesamt sinkenden Trend der Fallzahlen verdeckt blieb.“

3:35 Uhr

Ärztekammer warnt wegen Delta-Variante vor riskanten Reisezielen

Berlin (dpa) - Die Bundesärztekammer rät von Reisen in Urlaubsgebiete ab, wo die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus grassiert. „Auf Reisen in Regionen, die von der Delta-Variante besonders betroffen sind, sollte verzichtet werden“, sagte Präsident Klaus Reinhardt der Funke-Mediengruppe (Dienstag). Er räumte ein, dass für viele Menschen der Urlaub nach den Belastungen der vergangenen Monate wichtig für das seelische Gleichgewicht sei. „Notwendig ist aber die Einhaltung der Hygieneregeln auch im Urlaubsort.“

Die zunächst in Indien nachgewiesene Delta-Variante verbreitet sich inzwischen in vielen Ländern schnell. Als gesichert gilt, dass sie deutlich ansteckender ist als alle anderen bekannten Varianten.

Reinhardt schloss sich den Prognosen der meisten Experten an, dass die Delta-Variante sich mittelfristig auch hierzulande gegen die Alpha-Mutante durchsetzen wird. Man könne auch davon ausgehen, dass die Infektionszahlen zum Ende des Sommers saisonbedingt wieder ansteigen werden. Ob es zu einer vierten Pandemie-Welle in Deutschland komme, hänge wesentlich vom Fortschritt der Impfkampagne ab. Es sei zudem zu erwarten, dass es auch bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen weniger schwere Krankheitsverläufe geben werde, weil insbesondere vulnerable Gruppen wie alte Menschen und solche mit Vorerkrankungen durch Impfungen besser geschützt seien. Er riet dazu, dass alle Erwachsenen deswegen die Impfangebote wahrnehmen und auch fristgerecht die notwendigen Zweitimpfungen vornehmen lassen sollten.


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