Schniefnase adé 

Gut beraten bei Schnupfen

Hamburg - 01.10.2017, 00:00 Uhr

Berichtet der Kunde von grün-gelblichem, zähen Sekret oder starken Kopfschmerzen, besteht der Verdacht auf eine  bakterielle Zweitinfektion. (Foto: contrastwerkstatt / stock.adobe.com)

Berichtet der Kunde von grün-gelblichem, zähen Sekret oder starken Kopfschmerzen, besteht der Verdacht auf eine  bakterielle Zweitinfektion. (Foto: contrastwerkstatt / stock.adobe.com)


Der Schnupfen ist in der Regel eines der ersten Symptome einer Erkältung. Wieder frei durchatmen können und den unangenehmen Druck loswerden, ist für Schnupfenpatienten ein vordringlicher Wunsch. Dafür stehen im Rahmen der Selbstmedikation zahlreiche Präparate zur Verfügung. 

Niesreiz, Brennen und Kitzeln in der Nase: Das sind meist die ersten Symptome eines drohenden Schnupfens. Der darauf folgende Fließschnupfen mit laufender Nase geht dann in einen Stockschnupfen über. Dabei schwillt infolge der verstärkten Durchblutung die Nasenschleimhaut an, wodurch die Nasenatmung behindert wird. Der Erkältungsschnupfen erreicht nach etwa zwei bis drei Tagen seinen Höhepunkt und klingt üblicherweise nach einer Woche wieder ab.

Rhinitis oder Sinusitis?

Auslöser einer akuten Rhinitis sind in der Regel virale Erkältungserreger. Sind zusätzlich die Nasennebenhöhlen betroffen, spricht man von einer Rhinosinusitis. Dies äußert sich in einem unangenehmen Druck im Bereich der Augen und/oder der Stirn sowie Kopfschmerzen. Grund für die Beschwerden: Die Verbindungsgänge zwischen Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen schwellen zu und es kommt zum Sekretstau. Dadurch wird eine bakterielle Sekundärinfektion begünstigt. Wandern die Erreger in angrenzende Bereiche, können sie Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Dazu gehören u.a. Entzündungen im Rachenraum.

Wichtige W-Fragen

Bei der Beratung gilt abzuklären, wer der Anwender ist, wie lange die Beschwerden bestehen, wie sie sich konkret äußern, und ob dagegen bereits etwas unternommen wurde. So lässt sich ein akuter Erkältungsschnupfen von anderen Schnupfenarten (siehe Kasten) abgrenzen, die oftmals in ärztliche Behandlung gehören. Die Frage nach Arzneimitteln, Erkrankungen oder weiteren Besonderheiten sollte natürlich ebenfalls nicht fehlen, um mögliche Wechselwirkungen und Kontraindikationen im Blick zu behalten.

Schnupfen ist nicht gleich Schnupfen!

Neben der beschriebenen akuten Rhinitis gibt es weitere Schnupfenarten, die unterschiedliche Ursachen haben.

Chronischer Schnupfen (Rhinitis chronica): Aus einer akuten Rhinitis kann sich ein chronischer Schnupfen mit wiederkehrenden oder dauerhaften Beschwerden entwickeln. Mögliche Gründe sind u.a. eine bakterielle Sekundärinfektion oder entzündliche Prozesse durch bestimmte Erkrankungen.

Allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica): Bei dieser Form sind Allergene wie Blütenpollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben Verursacher der Beschwerden.

Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica): Die vermehrte Produktion von wässrigem Sekret mit Niesattacken und erschwerter Nasenatmung wird durch eine gestörte Regulation der Nasenschleimhautversorgenden Blutgefäße verursacht. Mögliche Auslöser sind Umweltbelastungen, thermische Ursachen, psychische Faktoren oder hormonelle Schwankungen.

Trockener Schnupfen (Rhinitis sicca): Bei der chronisch trockenen Nasenschleimhaut kommt es zu einer gefühlt verstopften Nase, Juckreiz und Nasenbluten. Ursächlich dafür ist eine lokale Schädigung oder die Einnahme bestimmter Arzneimittel, z.B. aus der Gruppe der α2-Sympathomimetika, Anticholinergika, tricyclischen Antidepressiva, Phenothiazine, H1-Antihistaminika oder Diuretika.

Privinismus (Rhinitis medicamentosa): Diese Schnupfenart entwickelt sich durch dauerhafte Anwendung schleimhautabschwellender Nasensprays. Dabei kommt es zu einer Gewöhnung. Lässt die Wirkung nach, schwillt die Nasenschleimhaut infolge der vermehrten Durchblutung an. Und der Betroffene greift erneut zum Spray.

Wann zum Arzt?

Nicht immer ist ein Schnupfen schnell überstanden: Bei länger andauernden (> 2 Wochen) oder sich verschlimmernden Beschwerden ist ein Arztbesuch anzuraten. Die Grenzen der Selbstmedikation sind außerdem u.a. dann erreicht, wenn starke Kopf- und Gesichtsschmerzen besonders beim Bücken bestehen (Verdacht auf Sinusitis), der Kunde von grün-gelblichem, zähen Sekret oder starken Kopfschmerzen berichtet (Verdacht auf bakterielle Zweitinfektion), Fieber (> 39 °C), plötzliche und stark ausgeprägte Symptome (Verdacht auf Influenza) oder Ohrenschmerzen auftreten. Grundsätzlich sollten zudem besondere Patientengruppen wie Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere und Stillende (im Zweifel) an einen Arzt verwiesen werden.

Abschwellende Nasensprays: Nicht zu lange und nicht zu oft 

Um eine verstopfte Nase zu befreien, kommen vor allem lokal wirkende α-Sympathomimetika (z.B. Xylometazolin, Oxymetazolin, Tramazolin, siehe Tabelle 1) zum Einsatz. Sie wirken vasokonstriktorisch auf die Blutgefäße der Nasenschleimhaut, lassen diese abschwellen und die Schnupfengeplagten somit wieder frei durchatmen. Abschwellende Nasensprays dürfen nicht mehr als dreimal täglich und maximal fünf bis sieben Tagen verwendet werden, da sonst die Gefahr der Gewöhnung besteht. Kontraindikationen bestehen u.a. für Personen mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Engwinkelglaukom oder Prostataadenom. Als systemische Nebenwirkungen – gerade bei häufigem Gebrauch – sind Blutdrucksteigerung, Herzklopfen und Tachykardie nicht auszuschließen. Lokal kann es zu Schleimhautbrennen, -trockenheit und Nasenbluten kommen. Je nach Altersgruppe gibt es verschiedene Wirkstoffstärken in Spray- und/oder Tropfenform, die teilweise konservierungsmittelfrei sind. Zur Pflege kann eine Kombination mit Dexpanthenol sinnvoll sein (z.B. nasic® Nasenspray). In einigen Nasensprays sind zudem weitere Zusätze enthalten, z.B. ätherische Öle. Sie sollen angenehm kühlen und zur verbesserten Nasenatmung beitragen, sind allerdings nicht für jeden geeignet.

Tabelle 1: Übersicht über abschwellende Nasentropfen und -sprays (Beispiele)

Wirkstoffe Präparate Hinweise (Auswahl)
Xylometazolin

Imidin® Nasenspray

hysan® Schnupfenspray

Nasenspray AL®

Nasenspray ratiopharm®

Olynth® Nasendosierspray

Otriven® Dosierspray

Säuglinge und Kleinkinder: 0,025%

Kinder von 2 bis 6 Jahren: 0,05%

Kinder ab 6 Jahre, Erwachsene: 0,1%

Zusatz von Dexpanthenol

nasic® Nasenspray

NasenDuo® Nasenspray

 
Zusatz von Meerwasser Snup® Schnupfenspray  
Zusatz von Menthol und Eukalyptusöl

Otriven® SinuSpray

schnupfen endrine® Nasenspray

 
Oxymetazolin Nasivin® Dosierspray  

Säuglinge und Kleinkinder: 0,01%

Kinder von 2 bis 6 Jahren: 0,025%

Kinder ab 6 Jahre, Erwachsene: 0,05%

Zusatz von ätherischen Ölen Wick® Sinex Schnupfenspray  
Zusatz von Aloe vera und ätherischen Ölen Wick® Sinex avera Dosierspray  
Tramazolin Rhinospray® Nasenspray Kinder ab 6 Jahre, Erwachsene: 1 mg/ml
Zusatz von Cineol, Menthol und Campher Rhinospray® plus  
Naphazolin Rhinex® Nasenspray ab 12 Jahren: 0,05%

Befeuchtende und pflegende Nasentherapeutika 

Zum Befeuchten der Nasenschleimhaut können Salzlösungen in Form von Nasensprays und -tropfen verwendet werden (siehe Tabelle 2). Sie verdünnen zusätzlich den Schleim und erleichtern den Sekretabfluss. Mitunter finden sich in den salzhaltigen Nasensprays Zusätze, wie Dexpanthenol, Hyaluronsäure, Aloe vera, ätherische Öle oder der wasserbindende Naturstoff Ectoin. Zu beachten ist, dass es neben isotonen Lösungen, die in der Regel längerfristig eingesetzt werden können, auch hypertone Präparate auf dem Markt gibt. Letztere haben einen schleimhautabschwellenden Effekt, da – aufgrund des erhöhten Salzgehalts in der Lösung – das Wasser aus der Nasenschleimhaut austritt. Bei längerer Anwendung können sie jedoch auch austrocknen. Eine weiter Option sind Nasenspülungen: Dafür gibt es verschiedene Salze (z.B. Emser® Salz, Pari® Montesol Nasenspülung mit Dexpanthenol) als Pulver bzw. Konzentrat zur Zubereitung einer isotonen oder hypertonen Salzlösung.

Zur Pflege der trockenen Nasenschleimhaut stehen neben Nasenölen (z.B. GeloSitin® Nasenpflege mit Sesamöl) auch Nasensalben oder -cremes zur Verfügung. Salze wie in Emser® Nasensalbe Senstitiv oder Nisita® Nasensalbe sollen die Nasenschleimhaut feucht halten, Dexpanthenol (z.B. in Bepanthen® Augen- und Nasensalbe) pflegt und fördert die Wundheilung.

Tabelle 2: Übersicht über Nasensprays zum Pflegen und Befeuchten (Beispiele)

Wirkstoffe Präparate Hinweise (Auswahl)
Kochsalz (Gemische) Olynth® salin Nasenspray NaCl und andere Salze, isoton
  Nisita® Dosierspray NaCl, NaHCO3, isoton
  Tetrisal® E Nasendosierspray NaCl, isoton
Meersalz

hysan® Salinspray

Rhinomer® plus Schnupfenspray

Meersalz, hyperton
  Olynth® Ectomed Nasenspray Meersalz, hyperton, mit Ectoin
  Rhinomer® Nasenspray Meersalz, isoton
Emser Salz Emser® Nasenspray Emser Salz, isoton
Zusatz von Dexpanthenol nasic®-cur Nasenspray NaCl, mit Dexpanthenol
 

Bepanthen® Meerwasser Nasenspray

Mar® plus Nasenspray

Meersalz, isoton, mit Dexpanthenol
Zusatz von Hyaluronsäure hysan® Hyalurontropfen NaCl, isoton, mit Hyaluronsäure
  hysan® Pflegespray mit Hyaluronsäure und Dexpanthenol
Zusatz von Aloe vera Rhinodoron® Nasenspray NaCl, KCl, isoton, mit Aloe vera
  Rinupret® Pflege-Nasenspray Meersalz, hyperton, mit Aloe vera und Eukalyptusöl
Zusatz von ätherischen Ölen Aspecton® Nasenspray Meersalz, leicht hyperton, mit ätherischen Ölen und Dexpanthenol
  Otriven® Meerwasser mit Eukalyptus Nasenspray Meersalz, hyperton, mit Eukalyptusöl

Auch gut: Inhalieren und Einreiben

Die Inhalation warmer Dämpfe wird meist als wohltuend empfunden. Produkte zur Dampfinhalation enthalten ätherische Öle, die durch das heiße Wasser freigesetzt und eingeatmet werden. Meist werden Öle aus Eukalyptus-, Kiefern,- oder Fichtennadeln sowie Pfefferminze verwendet. Auch Campher ist mitunter enthalten. Sie wirken schleimlösend sowie zum Teil durchblutungsfördernd und antientzündlich. Durch die Anwendung eines abschwellenden Nasensprays vor der Inhalation wird der Sekretabfluss erleichtert. Empfehlenswert ist, mit auslaufsicheren und wärmeisolierten Dampfinhalatoren zu inhalieren (z.B. GeloDurat® Inhalator N, Pinimenthol® Inhalator).

Viele Präparate können auch zum Einreiben von Brust und Rücken verwendet werden (siehe Tabelle 3). Dabei ist neben der Inhalation auch eine Aufnahme durch die Haut maßgeblich, gleiches gilt für Erkältungsbäder.

Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma sollten vorsichtig im Umgang mit ätherischen Ölen sein – entsprechende Kontraindikationen sind zu beachten. Für Säuglinge und Kinder stehen speziell abgestimmte Präparate mit geeigneten Inhaltsstoffen und Anwendungshinweisen zur Verfügung.

Tabelle 3: Übersicht über ätherische Öle zum Einreiben und/oder Inhalieren (Beispiele)

Wirkstoffe Präparat Hinweise (Auswahl)
Cineol Soledum® Balsam zur Inhalation und zum Einreiben
Cineol, Levomenthol, Campher Transpulmin® Erkältungsbalsam zur Inhalation und zum Einreiben
Eukalyptusöl, Fichtennadelöl, Pfefferminzöl Bronchoforton® Salbe zur Inhalation und zum Einreiben
Eukalyptusöl, Kiefernnadelöl Eucabal®-Balsam S zur Inhalation und zum Einreiben
Eukalyptusöl, Menthol GeloDurat® Salbe zur Inhalation und zum Einreiben
Eukalyptusöl, Cajeputöl Liniplant® Inhalat zur Inhalation
Eukalyptusöl, Kiefernnadelöl, Menthol Pinimenthol® Erkältungssalbe zur Inhalation und zum Einreiben
Eukalyptusöl, Kiefernnadelöl Pinimenthol® Erkältungsinhalat zur Inhalation
Menthol, Campher, Terpentinöl, Eukalyptusöl Wick® VapoRub Erkältungssalbe zur Inhalation und zum Einreiben
Pfefferminzöl, Cajeputöl, Eukalyptusöl Olbas® Tropfen zur Inhalation

Sekretolytika gegen festsitzenden Schleim

Bei stärkerer Sekretbildung können Sekretolytika den Sekretabfluss unterstützen. Sie lösen den festsitzenden Schleim in den Nasennebenhöhlen und lindern das Druckgefühl im Stirnbereich. Dafür stehen unter anderem oral anzuwendende Präparate mit ätherischen Ölen sowie eine pflanzliche Fünfer-Kombi zur Verfügung (siehe Tabelle 4). Die Kombination mit einem abschwellenden Nasenspray ist in der Regel sinnvoll. Wichtig ist, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Diese Empfehlung gilt grundsätzlich für alle Schnupfen- bzw. Erkältungsgeplagten.

Bei der Einnahme von Kapseln mit Eukalyptusöl oder dessen Bestandteile (z.B. Cineol) kann es zu Magenbeschwerden kommen. Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma sollten die Ätherisch-Öl-Präparate nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. 

Tabelle 4: Übersicht über Sekretolytika (Beispiele)

Wirkstoffe Präparate Hinweise (Auswahl)
Cineol

Soledum®

Soledum® forte

Soledum® junior

magensaftresistente Weichkapseln; Einnahme möglichst ½ Stunde vor dem Essen
Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl, Zitronenöl

GeloMyrtol® forte

Myrtol®

magensaftresistente Weichkapseln; Einnahme möglichst ½ Stunde vor dem Essen
Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten, Sauerampferkraut, Holunderblüten, Eisenkraut

Sinupret®

Sinupret® extract

Sinupret® forte

Solvo®Hexal

überzogene Tabletten

Zum Weiterlesen

Buchtipp

Kirsten Lennecke, Kirsten Hagel – Selbstmedikation für die Kitteltasche – Leitlinien zur pharmazeutischen Beratung – 6., aktualisierte und erweiterte Auflage 2016 – Deutscher Apotheker Verlag – 385 Seiten, 19,80 Euro – ISBN 978-3-7692-6543-9

Bei Erkältung gut beraten
Hat ein Kunde eine Erkrankung, die im Rahmen der Selbstmedikation behandelt werden kann oder sollte er an einen Arzt verwiesen werden? Dies muss man in der Apotheke täglich viele Male entscheiden. Nur durch gezielte Fragen lassen sich die Möglichkeiten und Grenzen der Selbstmedikation abschätzen. Unterstützung bietet das Buch „Selbstmedikation für die Kitteltasche“. Bei über 100 Indikationen – darunter auch Erkältung, Schnupfen, Halsschmerzen und Husten – führt es in wenigen Schritten zur optimalen Empfehlung. Jede Monografie enthält ein Flussdiagramm, das die Basis für ein strukturiertes Gespräch liefert, sowie ergänzende Informationen zum Beschwerdebild und einen Überblick über empfehlenswerte Arzneimittel. Zusätzlich findet man Tipps zur Unterstützung der individuellen Versorgung und zu alternativen Therapiemöglichkeiten.

Netztipp

Für verschiedene Bereiche, darunter die Beratung im Rahmen der Selbstmedikation, hat die Bundesapothekerkammer Leitlinien und Arbeitshilfen zusammengestellt. Als Anwendungsbeispiel ist unter anderem das Thema „Schnupfen“ zu finden. In einem Flussdiagramm werden die wichtigsten Stationen eines optimalen Beratungsgespräches vorgestellt. Die Leitlinien und Arbeitshilfen sind auf der Internetseite www.abda.de zu finden.

Wissen am HV - Erkältung

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Annette Lüdecke (lue), Apothekerin
redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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