Arzneimittel und Therapie

Morphin für COPD-Patienten

Bei niedriger Dosierung ist das Atemdepressionsrisiko gering

Sollten Ärzte bei Luftnot aufgrund der Lungenkrankheit COPD Opioide verschreiben – oder ist der Effekt zu gering, das Risiko zu hoch? Die Debatte tobt seit Jahrzehnten. Nun scheint ihr Ende in Sicht. Grund ist die erste randomisierte, doppelblinde klinische Studie, die außer der Opioidwirkung auf die Atemwege auch die Lebensqualität der Patienten untersuchte. Ergebnis: Niedrig dosiertes Morphin hilft offenbar risikofrei. Vor allem bei fortgeschrittener COPD.

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