Pharmako-logisch!

COPD – Grundlagen der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung


Die COPD (chronic obstructive pulmonary disease) muss sorgfältig vom Asthma getrennt werden. Pathogenese und Pharmakotherapie, trotz fast identischer indizierter Wirkstoffe, unterscheiden sich deutlich. Typisch für die COPD ist die Zerstörung der Bronchien mit übermäßiger Schleimproduktion und Husten sowie Atemnot. Die COPD gehört zu den großen medizinischen Herausforderungen der Gegenwart, ihre Inzidenz steigt dramatisch. Die häufigste Ursache ist nach wie vor das Rauchen, das weltweit mit den schwierigen sozialen Verhältnissen zunimmt. Noch immer ist die Therapie rein symptomatisch. Anticholinergika und Sauerstoff sind die wirksamsten Maßnahmen, bei den die Mortalität bestimmenden Exazerbationen sind Glucocorticoide und Sauerstoff die letzte mäßig wirksame Rettung.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.