COVID-19

Aufklärung statt Panik

Umfrage zum Coronavirus zeigt Verunsicherung in der Bevölkerung

Im Dezember 2019 traten in der chinesischen Metropole Wuhan vermehrt Pneumonien auf. Genetische Analysen ergaben, dass es sich um ein neuartiges Coronavirus handelt. Die Zahl der Erkrankten steigt seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Wuhan stetig an und es wurden inzwischen zahlreiche Krankheitsfälle außerhalb von China gemeldet [1]. Vor allem die große Informationsflut verunsichert viele Menschen. Eine sachliche Aufklärung kann helfen, die Situation besser einzuschätzen. | Von Oliver Scherf-Clavel, Annalena Dinkel, Lea David und Franziska Osek

Zwischen den ersten berichteten Krankheitsfällen im Dezember 2019 in Wuhan bis zur Ausrufung des internationalen Notstands durch die WHO vergingen nur einige Wochen. Mittlerweile sind Krankheitsfälle in 58 Ländern bekannt und die Fallzahlen und Todesfälle steigen täglich an. Der unten stehende Zeitstrahl fasst die Entwicklung der Ereignisse zusammen [4, 5].

Impfstoff frühestens in einem Jahr verfügbar

Zum jetzigen Zeitpunkt stehen keine gezielten Arzneimittel gegen das Coronavirus zur Verfügung. Die Behandlung erfolgt hauptsächlich symptomatisch mit entzündungshemmenden und fiebersenkenden Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Paracetamol. Außerdem werden Corticosteroide und Interferone eingesetzt. Weiterhin wird die Atmung durch Sauerstoffzufuhr unterstützt. Da die Entwicklung und Zulassung neuer Arzneistoffe ein erhebliches Maß an Zeit beansprucht, werden aktuell vor allem bereits vorhandene antivirale Arzneistoffe getestet. Dazu zählen beispielsweise die HIV-Medikamente Lopinavir und Ritonavir und das gegen Ebola eingesetzte Remdesivir [6, 7]. Neben der medikamentösen Behandlung stehen auch die Ursachenbekämpfung und das Eindämmen der Verbreitung im Vordergrund, weshalb an der Entwicklung eines Impfstoffes intensiv geforscht wird. Getestet werden mRNA-Impfstoffe, DNA-Impfstoffe oder der direkte Einsatz von Antigenen, jedoch geht man davon aus, dass ein Impfstoff frühestens in einem Jahr verfügbar sein wird [7].

Coronavirus mit SARS-Virus verwandt

Abb. 1: Schematischer Aufbau des Coronavirus

Das COVID-19-Virus gehören zu einer Virus-Familie, die neben harmlosen Erkältungen auch schwere Lungenerkrankungen verursachen können. Zu schweren Krankheitsverläufen kommt es beispielsweise durch das SARS-Virus, das 2002 erstmals in Erscheinung trat, das MERS-Virus aus dem Jahr 2012 und auch das neue Coronavirus SARS-CoV-2. Coronaviren sind RNA-Viren mit einer charakteristischen Hülle, die durch spezielle Oberflächenproteine gekennzeichnet ist. Ihr Aussehen ähnelt einer Krone, wovon sich auch der Name ableitet (lat. corona = Krone) [2, 3]. Die wichtigsten Fakten zum Virus sind in Tabelle 1 zusammengefasst.

Aus den Augen, aus dem Sinn: das Grippe-Virus

Der Ausbruch des Coronavirus in China beherrscht seit mehreren Monaten nun die Medien. Um das Ausmaß des Ausbruchs zu bewerten, kann ein Vergleich mit anderen Viruserkrankungen wie der Grippe hilfreich sein. Tabelle 1 zeigt, dass die Zahl der Grippe-Erkrankungen pro Jahr die Zahl der Coronavirus-Erkrankungen zum jetzigen Zeitpunkt deutlich übersteigt. Sowohl die Symptome als auch der Ansteckungsweg beider Erkrankungen ist ähnlich. Es muss jedoch bedacht werden, dass derzeit keine Aussage darüber gemacht werden kann, wie sich das SARS-CoV-2 in Zukunft ausbreiten wird oder ob eine zeitnahe Eindämmung möglich ist.

Tab. 1: Fakten zu Corona- und Grippe-Virus (Stand: 1. März 2020)
Coronavirus
Grippe-Virus
Zahl der Erkrankten
87.137 in 58 Ländern
2 bis 14 Millionen pro Jahr
2977 Todesfälle
bis zu 20.000 Todesfälle pro Grippewelle
Symptome
milde Symptome: Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Fieber
plötzlicher Erkrankungsbeginn mit Fieber, Muskel- und/oder Kopfschmerzen
schwerwiegende Symptome: Lungenentzündung, Atemnot
später trockener Reizhusten
Ansteckung
Tröpfcheninfektion
Tröpfcheninfektion
Schmierinfektion
Schmierinfektion
ansteckend auch während Inkubationszeit
ansteckend auch während Inkubationszeit
Inkubationszeit
bis zu 14 Tage (selten bis zu 24 Tage)
1 bis 2 Tage
Behandlung
symptomatische Behandlung
Neuraminidasehemmer zur ursächlichen Behandlung
verschiedene bekannte Wirkstoffe werden erprobt
kein Impfstoff vorhanden
Impfstoffe vorhanden

Erhöhte Sorgen, aber noch keine Panik

Um das allgemeine Stimmungsbild der Bevölkerung zu ermitteln, haben Pharmaziestudenten der Universität Würzburg 504 Personen unterschiedlicher Altersgruppen zum Thema Coronavirus befragt. Hierfür wurde ein Fragebogen mit zehn Fragen entwickelt. Erfragt wurden sowohl der Informationsstand der Menschen als auch deren Verhaltensweisen und Sorgen bezüglich des Coronavirus. Außerdem sollte die Situation mit einer anderen Infektionskrankheit mit ähnlichem Verlauf, wie dies bei der Grippe der Fall ist, verglichen werden. Als Grundlage wurden die befragten Personen in vier verschiedene Altersgruppen eingeteilt: unter 20 Jahre, 20 bis 40 Jahre, 41 bis 60 Jahre und über 60 Jahre. Zudem wurde basierend auf Angaben der WHO und der Fachpresse Informationsmaterial (Flyer) erstellt und an die Befragten verteilt.

Abb. 2: Zeitstrahl zu den Ereignissen vom ersten Auftreten des Coronavirus bis heute [Stand: 9. März 2020]

Es wurde ein Fragebogen mit insgesamt zehn Fragen entwickelt und in Papier- sowie in elektronischer Form über die online-Plattform Survey-Monkey verteilt. Erfragt wurden

  • das Alter (als Auswahlmöglichkeit: unter 20; 20 bis 40; 41 bis 60 und über 60),
  • der Informationsstand bezüglich des Coronavirus (gar nicht informiert; wenig informiert; etwas informiert; gut informiert; sehr gut informiert),
  • die verwendeten Informationsquellen als Auswahlfrage (mit Mehrfachauswahl: Fernsehen; Radio; Tageszeitung; Fachzeitschriften; Soziale Medien; Internet; sonstiges mit Möglichkeit der Quellenangabe),
  • das Ausmaß der Beunruhigung aufgrund des Coronavirus (gar nicht; wenig; etwas; stark; sehr stark),
  • das Ausmaß der Beunruhigung durch die jährliche Grippewelle (gar nicht; wenig; etwas; stark; sehr stark),
  • die größten Sorgen bezüglich des Coronavirus (mit Mehrfachauswahl: weniger Reisemöglichkeiten; schlechte Versorgung im Krankheitsfall; Isolation bzw. Quarantäne; soziale Ausgrenzung; wirtschaftliche Folgen),
  • die Bereitschaft sich mit einem hypothetischen Impfstoff gegen das Coronavirus impfen zu lassen (ja, auf jeden Fall; ja, falls ich eine Reise plane; nein, ich würde mich nicht impfen lassen), sowie
  • die Bereitschaft sich gegen Grippe impfen zu lassen (ja, jedes Jahr; ja, unregelmäßig; nein).
  • Darüber hinaus wurde erfragt welche Konsequenzen die Probanden aus dem Auftreten des Coronavirus zogen (als Mehrfachauswahl: Ich habe mich in einer Apotheke/beim Arzt bezüglich des Coronavirus beraten lassen; Ich habe mir vorsorglich einen Mundschutz gekauft; Ich achte vermehrt auf bestimmte Hygienemaßnahmen (Hände waschen, Desinfektion, etc.); Ich vermeide es, Sachen aus China zu bestellen; Ich habe meine Reisepläne geändert; Ich habe mein Verhalten nicht verändert).
  • Außerdem wurde erfragt, ob die Berichtserstattung eher sachlich oder emotional bewertet wird (in fünf Stufen: sachlich bis emotional).

Insgesamt wurden 504 Probanden befragt. Während sich 18% der Befragten wenig oder gar nicht informiert fühlen, gab ein Großteil der Befragten an, sich etwas informiert (44%), gut oder sogar sehr gut informiert zu fühlen (37%) (Abb. 3).

Abb. 3: Wie informiert fühlen Sie sich bezüglich des Coronavirus? Angabe in Prozent aller ausgewerteten Frage­bögen (n = 504).

Aus den Befragungen geht hervor, dass eine Vielzahl unterschiedlicher Informationsquellen verwendet werden. Während die älteren Generationen ihre Informationen häufig aus Tageszeitungen beziehen, stehen bei den Jüngeren das Internet und die sozialen Medien im Vordergrund. Fernsehen und Radio sind in allen Altersgruppen stark vertreten (Abb. 4). Als weitere Quellen geben die Befragten vor allem Freunde und Kollegen an. Weiterhin gaben ca. 45% der Befragten unabhängig von den verwendeten Informationsquellen an, die Berichterstattung eher emotional als sachlich zu empfinden.

Abb. 4: Als Informationsquelle nutzen Ältere Zeitungen, Jüngere eher das Internet. Angabe in Prozent aller ausgewerteten Fragebögen (n = 504).

Während der Ausbruch des Coronavirus 53% der Befragten gar nicht bis wenig beunruhigt, geben 74% der Befragten an, von der jährlichen Grippewelle gar nicht bis wenig beunruhigt zu sein (Abb. 5). 37% der Befragten gaben an etwas beunruhigt durch das Coronavirus zu sein, wohingegen es bei der jährlichen Grippewelle nur 22% angeben. Auch der Anteil an stark bzw. sehr stark beunruhigten Personen ist beim Coronavirus mit 10% mehr als doppelt so hoch wie bei der Grippe. Die Bereitschaft, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen ist mit 31% fast doppelt so hoch wie die Zahl der Personen, die sich jährlich gegen die Grippe impfen lassen (Abb. 6). Ein Großteil der Befragten gibt außerdem an, dass sie sich vor einer Reise impfen lassen würden (39%). Aus der vorliegenden Datenerhebung geht hervor, dass sich 52% der Befragten in der Altersklasse über 60 Jahren jährlich, 19% unregelmäßig gegen Grippe impfen lassen.

Abb. 5: Wie sehr beunruhigt Sie der Ausbruch des Coronavirus bzw. die jährliche Grippewelle? Angabe in Prozent aller ausgewerteten Fragebögen (n = 504).

Abb. 6: Würden Sie sich impfen lassen? Die Impfbereitschaft ist beim Coronavirus höher als bei der Influenza. Angabe in Prozent aller ausgewerteten Fragebögen (n = 504).

Auf die Frage, was die größten Sorgen bezüglich des Coronavirus sind, wurden von den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten am häufigsten Isolation/Quarantäne (49%) und schlechte Versorgung im Krankheitsfall (43%) genannt. 40% der Befragten geben außerdem an, über wirtschaftliche Folgen beunruhigt zu sein. Sorgen um weniger Reisemöglichkeiten machen sich vor allem die jüngeren Generationen.

Nur wenig haben sich die Verhaltensweisen geändert: Unter den 504 Befragten gaben nur elf Personen an, sich einen Mundschutz besorgt zu haben, nur 3% überdenken ihre Reisepläne, etwa zwei Drittel der Befragten (64%) gaben an, ihr Verhalten nicht verändert zu haben. Die häufigste Verhaltensänderung (38%) betrifft die vermehrte Beachtung bestimmter Hygienemaßnahmen (Hände waschen, Desinfektion, etc.). 14% gaben außerdem an, Bestellungen aus China zu vermeiden. Unter den 504 Befragten gaben hingegen nur elf Personen an, sich einen Mundschutz besorgt zu haben.

Diskussion

Die Sorgen bezüglich des Coronavirus sind deutlich höher als bei der jährlichen Grippewelle. Es ist anzumerken, dass die größere Präsenz dieses Themas in den Medien und eine hohe Ungewissheit vonseiten der Wissenschaft bezüglich des Coronavirus zu einer grundlegenden Verunsicherung in der Bevölkerung beitragen. Bei der Erfragung der Impfbereitschaft lassen sich noch größere Unterschiede als bei der Frage nach Beunruhigung feststellen. Auch hier können die Unterschiede wieder in der unterschiedlichen Medienpräsenz und im Mangel an wissenschaftlichen Daten begründet sein. Außerdem liegt nahe, dass die Impfbereitschaft das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit widerspiegelt.

Nach Angaben der WHO liegen die jährlichen Grippe-Impfquoten in der Gruppe der über 60-Jährigen bei durchschnittlich 35%. Die Zielmarke von 75% wird daher stark unterschritten [9]. Die vorliegende Umfrage zeigt, dass die jährliche Impfquote bei den über 60-Jährigen mit 52% deutlich höher als der WHO-Durchschnitt liegt, die Zielmarke aber trotzdem unterschritten wird.

In den Medien wird berichtet, dass Mundschutz und Desinfektionsmittel in Apotheken aufgrund der hohen Nach­frage inzwischen größtenteils ausverkauft sind [10]. In der vorliegenden Umfrage gaben allerdings nur elf von 504 Befragten an, sich vorsorglich einen Mundschutz besorgt zu haben. Hier liegt die Vermutung nahe, dass es regionale Unterschiede in der Nachfrage gibt. Außerdem fragen neben Privatpersonen oft auch Firmen oder Arztpraxen nach dem Mundschutz. Einfache Atemschutzmasken werden von der WHO vor allem für bereits Erkrankte empfohlen, wenn sie Symptome wie Husten oder Schnupfen aufweisen, um die Ansteckung anderer zu verhindern. Für Gesunde wird das Tragen von Atemschutzmasken nicht empfohlen. Das Ergebnis der Umfrage spricht dafür, dass die Befragen dementsprechend aufgeklärt sind. Eine Beratung in Apotheken oder Arztpraxen wurde bisher noch nicht häufig in Anspruch genommen. Apotheken und Arztpraxen sollten sich dennoch ihrer Verantwortung für die weitere Aufklärung der Patienten bewusst sein [11].

Während des Zeitraums vom 10. Februar bis 2. März 2020, in dem die Umfrage durchgeführt wurde, stiegen die Fallzahlen in Europa und auch in Deutschland, sodass eine Verzerrung der Ergebnisse durch die Zuspitzung der Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Es handelt sich bei der Erhebung zum Großteil um eine lokale Umfrage in der Stadt Würzburg. Aufgrund der geringen Stichprobengröße kann nicht unbedingt auf die Gesamtheit der deutschen Bevölkerung geschlossen werden. Deutlich wurde bei der Auswertung der Befragung, dass der Ausbruch des Coronavirus die Gesellschaft in sehr vielen Bereichen beeinflusst. Die Sorgen umfassen sowohl gesundheitliche als auch soziale und wirtschaftliche Bereiche. Insgesamt sprechen die Ergeb­nisse nicht für eine Panik in der Bevölkerung, jedoch bleibt anzumerken, dass die durchgeführte Befragung nur eine Momentaufnahme der Stimmung in der Bevölkerung darstellt. Durch die aktuellen Ereignisse in Italien und Deutschland ist die weitere Entwicklung nicht absehbar. Auch wenn aus der bisherigen Befragung keine Panik in der Bevölkerung hervorgeht, ist es weiterhin wichtig, angemessen aufzuklären. |

 

Literatur

 [1] Lai CC, Shih TP, Ko WCet al. Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) and coronavirus disease-2019 (COVID-19): The epidemic and the challenges. International Journal of Antimicrobial Agents 2020, doi: 10.1016/j.ijantimicag.2020.105924, Epub ahead of print

 [2] Coronavirus disease (COVID-19) outbreak. Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019

 [3] Park WB, Kwon NJ et al. Virus isolation from the first patient with SARS-CoV-2 in Korea. Journal of Korean Medical Science 2020, https://doi.org/10.3346/jkms.2020.35.e84

 [4] Entwicklung im Überblick – Wie sich das Coronavirus verbreitet hat. Informationen des ZDF, Stand: 28. Januar 2020, www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-lungenkrankheit-chronologie-100.html

 [5] Coronavirus disease (COVID-2019) situation report. Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/situation-reports/

 [6] Han W, Quand B, Guo Y et al. The course of clinical diagnosis and treatment of a case infected with coronavirus disease 2019 – Letter to the editor. J Medic Virol 19. Februar 2020, doi: 10.1002/jmv.25711

 [7] Hüttemann D, Siebenand S. Coronaviren - Arzneimittel und Impfstoffe gesucht. Pharm Ztg 6. Februar 2020, www.pharmazeutische-zeitung.de/arzneimittel-und-impfstoffe-gesucht-115534/

 [8] GrippeWeb. Informationen des Robert Koch-Instituts, https://grippeweb.rki.de/

 [9] NN. Ärzte wollen gegen niedrige Influenza-Impfquote vorgehen. Deutsches Ärzteblatt vom 26. September 2019, www.aerzteblatt.de/nachrichten/106327/Aerzte-wollen-gegen-niedrige-Influenza-Impfquote-vorgehen

[10] Budinger V. Infektionsschutz: Apotheker verkauft Atemschutz-Halbmasken wegen Coronavirus. DAZ.online vom 19. Februar 2020, www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/02/19/auch-profi-atemschutz-verkauft-sich-in-apotheken-gut

[11] Sucker K. Coronavirus: Auch Ärzte und Apotheker sollen mehr informieren. DAZ.online vom 22. Februar 2020, www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/02/27/auch-aerzte-und-apotheker-sollen-mehr-informieren

 

Autoren

Prof. Dr. Oliver Scherf-Clavel

Pharmaziestudium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz; 2012 Approbation als Apotheker; 2016 Promotion im Fach Medizinische Chemie/Pharmazeutische Analytik (Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe); Postdoc-Aufenthalt am IBMP in Nürnberg-Heroldsberg (Prof. Dr. Fritz Sörgel); 2017: Juniorprofessur für Klinische Pharmazie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Annalena Dinkel, Lea David und Franziska Osek, Pharmazie­studentinnen im 8. Fachsemester an der Universität Würzburg Julius-Maximilians-Universität Würzburg, im Rahmen eines Projekts des Wahlpflichtpraktikums im Fach Klinische Pharmazie.

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