Foto: PixieMe – Fotolia.com

Infektiologie

Zika – ein Jahr danach

Ein Virus sorgt für unzählige persönliche Katastrophen und gibt nach wie vor Rätsel auf

Wie schnelllebig unsere Zeit ist, kann man auch daran abschätzen, wie rasch Katastrophen aus dem Gedächtnis verschwinden. Das ist gut so, es ist sogar ganz normal. Denn hätte uns die Evolution nicht so ausgestattet, dass Vergessen dramatischer Ereignisse gewissermaßen programmiert ist, wären wir wahrscheinlich als Menschen nicht so weit gekommen. Und dennoch: Vergessen geht relativ leicht, wenn man nicht betroffen ist. Für Betroffene hingegen ist das Problem meist allgegenwärtig. Das ist auch der Fall bei denen, die die Zika-Epidemie hautnah erlebt haben. |  Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Jetzt Abonnement abschließen

und Prämie auswählen

abonnement

Sie sind noch kein DAZ-Abonnent?

Überzeugen Sie sich von unseren Angeboten und werden Sie DAZ-Abonnent.

Zum Abonnement