Arzneimittel und Therapie

Mit Nivolumab und Pembrolizumab gegen das Melanom

Wirkprinzip und Umgang mit immunvermittelten Nebenwirkungen der Anti-PD1-Therapie

Von Christina Drusio, Dirk Schadendorf und Selma Ugurel | Das Melanom ist ein häufiger, hochgradig maligner Tumor der Haut mit steigender Inzidenz [1]. Bis 2011 war die Chemotherapie mit Dacarbazin die Standardtherapie für inoperabel metastasierte Patienten, mit geringer Ansprechrate um die 10% und einer medianen Überlebenszeit von acht bis zwölf Monaten. In den letzten Jahren gab es jedoch enorme Weiterentwicklungen in der systemischen Therapie des Melanoms. Hierbei sind insbesondere zwei wichtige neue therapeutische Strategien zu nennen: die selektiven, gegen V600-mutiertes BRAF gerichteten Kinase-Inhibitoren und die Immun-Checkpoint-Inhibitoren. Beide Substanzgruppen führten in klinischen Studien zu einer signifikanten Verlängerung der Überlebenszeit von Patienten mit fortgeschrittenem malignem Melanom [2].

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