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DAZ-Spezial: Dauerthema Lieferengpässe

DAZ-Spezial zu Ursachen und Lösungsansätzen für ein andauerndes Ärgernis

Ein Bericht der DAZ-Redaktion | Arzneimittel-Lieferengpässe sind seit geraumer Zeit ein Problem. Zunächst schienen vor allem Krankenhäuser betroffen zu sein: Sie schlugen im Jahr 2012 wegen fehlender Krebsarzneimittel, Antibiotika und Parenteralia öffentlichkeitswirksam Alarm. Doch bald darauf meldeten auch öffentliche Apotheken Defekte. Mittlerweile gehören Engpässe zum – ärgerlichen – Alltag in Apotheken. Die Politik hat das Problem wahrgenommen. Doch trotz vieler Diskussionen und der nunmehr bestehenden Engpass-Listen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Human-Arzneimittel) und beim Paul-Ehrlich-Institut (Impfstoffe) hat sich bislang wenig an der Situation geändert. Im vergangenen April gab es einen nächsten Schritt: Im Rahmen des Pharmadialogs haben Vertreter der Regierung, Hersteller, ­Behörden, Gewerkschaften und Wissenschaft weitere Maßnahmen verabredet, die helfen sollen, Engpässe zu vermeiden.

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