Arzneimittel und Therapie

Keine Evidenz für Beschwerden durch Zahnamalgam

Amalgam schadet im Allgemeinen nicht – außer denen, die darunter leiden. Das ist zugespitzt das Ergebnis des international größten Amalgamforschungsprojektes. Zwar haben Amalgamträger mehr Quecksilber im Blut, das – zumindest in Laborversuchen – auch viele Zellfunktionen hemmt. Doch gelang es in klinischen Studien nicht, einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Zahl der Füllungen oder dem Quecksilberblutspiegel und den subjektiven Beschwerden von "amalgamgeschädigten" Menschen nachzuweisen. Konkrete Hinweise gab es zur Diagnostik und zur Therapie eines "Amalgamschadens".

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