Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Spahn und sein Mann wünschten sich nichts sehnlicher als ein Kind: Eine gut bezahlte Leihmutter schenkte es ihnen – und unser Land bekam ein Stühlerücken in den oberen Regierungsetagen der CDU. Und wir Apothekers bekommen einen Bundesgesundheitsminister, der eigentlich nie Bundesgesundheitsminister werden wollte. So spielt das Leben. Was draus wird, ist offen. Und die Apothekerschaft wartet noch immer auf Godot – in Form vom letzten, aber einem wichtigen Teil der Apothekenreform. Zeit für unseren Abda-Chef Preis, um gegen die Praktiken der EU-Versender zu kämpfen, die auf die Zuzahlung bei Arzneimittel verzichten und damit Kunden locken. Preis wandte sich deswegen in einem Brief an Warken – da sollte doch eine Kopie umgehend an Linnemann gehen, Vermerk „dringend!“ Sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mitbekommen, dass es ohne Vor-Ort-Apotheken nicht geht und die Versender nicht nur gut sind.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 20. bis 24. Juli 2026
26.07.2026, 05:15 Uhr
HIV-Eradikation: Von Heilung noch weit entfernt
Die Menge des HI-Virus kann mit den neuen Therapieoptionen bei vielen Infizierten bis unter die Nachweisgrenze reduziert werden. Unklar ist allerdings, ob das HI-Virus jemals vollständig aus dem Körper eliminiert werden kann.Show more25.05.1997, 15:12 Uhr
CDU/CSU-Fraktion: Kein Heroin vom Staat
Die Deutschen sollten dem Schweizer Modellversuch der staatlichen Heroinabgabe nicht folgen. Die bisher vorliegenden Ergebnisse bieten keinen Anlaß dazu, meinten die Drogenexperten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Beatrix Philipp und Hubert Hüppe, jetzt in Bonn.Show more25.05.1997, 15:12 Uhr
Erfahrungen: Insulin lispro
Über den Wirkstoff Insulin lispro (Analog-Insulin Humalog®), der vor einem Jahr in Deutschland zugelassen wurde, liegen inzwischen verschiedene Studien und Erfahrungsberichte vor, die eine fundierte Einschätzung der therapeutischen Möglichkeiten erlauben. Show more25.05.1997, 15:12 Uhr
Proteaseinhibito Indinavir verlangsamt AIDS-Progression
Eine Indinavir-Monotherapie senkt das Risiko von HIV-Infizierten, eine opportunistische Infektion oder ein Malignom zu entwickeln bzw. an der Erkrankung zu versterben um 61% Ų die Kombination Indinavir/Zidovudin (AZT) sogar um 70% im Vergleich zu einer Monotherapie mit Zidovudin. Show more25.05.1997, 15:12 Uhr
Apothekerkammer Berlin: Neuer Geschäftsführer ab 1. Juli
Anläßlich einer Delegiertenversammlung der Apothekerkammer Berlin teilte Kammerpräsident Klaus Stürzbecher mit, daß Rainer Auerbach die Position des Geschäftsführers der Apothekerkammer Berlin ab 1. Juli übernehmen werde. Show more25.05.1997, 15:12 Uhr
Alkohol und Schwangerschaft:
Untersuchungen deuten darauf hin: Bei einem täglichen Genuß von 29 g reinem Alkohol während der Schwangerschaft, das entspricht etwa 2 Gläsern Bier ą 0,3 l oder 1/4 l Wein, verringert sich der Intelligenzquotient des Kindes durchschnittlich um 7 Punkte.Show more25.05.1997, 15:12 Uhr
Brennpunkt Sucht: Hilfe für Raucher
Vor vollem Haus konnten auf der Interpharm in Hamburg die Experten zum Thema "Sucht" sprechen. Besonderes Interesse galt dabei dem Vortrag zur Raucherentwöhnung - ein Thema, bei dem auch der Apotheker in seiner Beratungstätigkeit gefragt ist.Show more18.05.1997, 15:12 Uhr
Interview: Richtgrößen im Visier
Die Ablösung der regionalen Arzneimittelbudgets durch Richtgrößen wird künftig die Arzneimittelpolitik der niedergelassenen Ärzte bestimmen. Diese Einschätzung äußerte Dr. Jürgen Bausch, der vor kurzem neu in den Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gewählt worden ist, in einem Interview mit der DAZ. Show more18.05.1997, 15:12 Uhr
Brainstorming: Konkretere Vorstellungen für Richtgrößen?
Die Möglichkeit, Richtgrößen für den vertragsärztlichen Verordnungsrahmen zu bilden, gibt es schon seit einigen Jahren, allerdings blieb diese Option bislang ungenutzt. Zu schwierig schien die Erhebung der hierfür erforderlichen Daten, zu sehr haben sich die Krankenkassen dagegen gewehrt. Trotzdem soll das ungeliebte Budget nun endgültig weg. Show more11.05.1997, 15:12 Uhr
Weltgesundheitstag: Erwachsene nur unzureichend geimpft
Auch die Bundesrepublik Deutschland ist akut gefährdet durch die weltweite Ausbreitung von Infektionskrankheiten, so Professor Hans-D. Pohle am 7. April auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums sowie der Bundesvereinigung für Gesundheit anläßlich des Weltgesundheitstags.Show more11.05.1997, 15:12 Uhr
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