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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vitamin-D-Tabletten für Säuglinge nur in Wasser auflösen

Nur in Wasser zerfallen lassen, nur vollständig zerfallene Vitamin-D-Tabletten verabreichen und keine Tablette in der Wangentasche platzieren – dazu sollten Apotheker bei der Abgabe von Arzneimitteln zur Rachitis- und Kariesprophylaxe wie Zymafluor, D-Fluoretten, Vigantol zwingend beraten.Show more
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Aspirationsgefahr
03.07.2026, 10:00 Uhr

Öko-Test: Räucherlachs in der Kritik

19 Räucherlachsarten aus norddeutschen Supermärkten, Kaufhäusern und Bioläden hat Öko-Test in der aktuellen Dezember-Ausgabe unter die Lupe genommen. Das ernüchternde Ergebnis: Die Keimbelastung war bei vielen Produkten zu hoch. Nur bei sechs der 19 Produkte waren die Tester wirklich zufrieden.Show more
07.12.2003, 16:56 Uhr
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DGE: MCT-Fette sind keine Schlankmacher

MCT-Fette werden in der Diätetik bei verschiedenen Darmerkrankungen, insbesondere bei Fettverdauungsstörungen, erfolgreich eingesetzt. Daneben werden sie seit einiger Zeit auch als "Abnehm-Fett" beworben. Statt Pfunde zu verursachen, sollen sie - so die Werbeaussage - Pfunde zum Schmelzen bringen. Fett, das schlank macht, das hört sich natürlich toll an, aber gibt es das tatsächlich? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sagt nein.Show more
07.12.2003, 16:56 Uhr

Krebsprävention: Die ganze Tomate ist besser als reines Lycopin

Dem hauptsächlich in Tomaten vorkommenden Carotinoid Lycopin wird aufgrund zahlreicher Studien eine krebsprotektive Wirkung zugeschrieben. Wie Wissenschaftler der University of Illinois und der Ohio State University vor kurzem berichteten, ist der isolierte Inhaltsstoff der Tomate als Ganzem jedoch unterlegen.Show more
07.12.2003, 16:56 Uhr
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K. LaskaApotheker bestimmen zuverlässig Blutwerte &

Blutuntersuchungen gehören zu den wesentlichen apothekenspezifischen Dienstleistungen und etablieren die Offizinapotheke als wichtigen Partner bei der Früherkennung und Prävention von Krankheiten. Als Grundvoraussetzung für eine optimale pharmazeutische Betreuung des Patienten im Rahmen des Gesundheitsmonitorings ist eine hohe Zuverlässigkeit der Messergebnisse von Screening-Tests anzustreben. Neben der richtigen Blutabnahmetechnik sind ein fehlerfreies analytisches System sowie dessen korrekte Bedienung für die Güte der Bestimmungen maßgebend. Aus diesem Grund gelten Maßnahmen zur Qualitätssicherung als unverzichtbar.Show more
07.12.2003, 16:56 Uhr

E. RauHalsschmerzen – eine Indikation für Phy

Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind ein für die Selbstmedikation relevantes Symptom, denn es weist häufig auf einen beginnenden Infekt der Tonsillen, Nase, Nasennebenhöhlen oder Bronchien hin. Viele Patienten suchen rechtzeitig Rat in der Apotheke und dürfen dort eine kompetente Beratung erwarten. Unter den indizierten rezeptfreien Präparaten, die der Apotheker empfehlen kann, haben pflanzliche Arzneimittel einen hohen Stellenwert. Ihre Wirksamkeit und Sicherheit stützt sich nicht nur auf die Erfahrung, sondern auch auf wissenschaftliche Studien.Show more
07.12.2003, 16:56 Uhr
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Psoriasis: Methotrexat oder Ciclosporin?

Zur systemischen Therapie einer chronischen Plaque-Psoriasis werden in schweren Fällen Ciclosporin und Methotrexat eingesetzt. Bei einem direkten Vergleich dieser zwei Immunsuppressiva erwiesen sich beide Substanzen als gleich gut wirksam.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

W. WagnerArzneimittelversorgung der Rettungsdienste

Mit der Änderung des § 14 Apothekengesetz (ApoG) sind die Rettungsdienste den Krankenhäusern in der Versorgung mit Arzneimitteln rechtlich gleichgestellt worden. Das ist die Basis für eine sachgerechte, sichere und kostengünstige Arzneimittelversorgung. Die Verpflichtung zum Abschluss von Versorgungsverträgen ersetzt die bislang immer noch häufige Praxis der "Nur-Arzneimittelbelieferung" durch eine fachgerechte Arzneimittelversorgung mit pharmazeutischer Betreuung. Das bedeutet mehr Arzneimittelsicherheit für die Rettungsdienste, ihre Organisationsverantwortlichen, Mitarbeiter und Ärzte und vor allem auch für die Notfallpatienten. Dadurch wird für die Rettungsdienste das Verantwortungs- und Organisationsrisiko aus der Vorratshaltung mit Arzneimitteln und ggf. mit Medizinprodukten deutlich gemindert. Weiterhin bietet eine Versorgung des Rettungsdienstes durch Krankenhausapotheken oder krankenhausversorgende öffentliche Apotheken auch wirtschaftliche Vorteile durch das äußerst niedrige Niveau der Arzneimittelpreise im klinischen Bereich.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

BfArM: Hormonersatztherapie gegen Osteoporose negativ beurteilt

Die Anwendung von Arzneimitteln zur Hormonersatztherapie mit dem Ziel der Behandlung und Vorbeugung einer Osteoporose wird nach einer aktuellen Bewertung in der Regel als nicht mehr vertretbar angesehen. Nach einer Pressemitteilung des BfArM ist es notwendig, die Zulassungen bzw. Produktinformationen der in der EU zugelassenen Präparate zur Hormonersatztherapie zu ändern und die Anwendung derartiger Arzneimittel zur Behandlung und Vorbeugung einer Osteoporose weitgehend einzuschränken.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

Neurokinin-Antagonist: Mehr Lebensqualität für Chemotherapie-Patienten durch A

Übelkeit und Erbrechen sind häufige Nebenwirkungen von hoch emetogenen zytostatischen Therapien, die den betroffenen Patienten das Leben zur Qual machen. Das neuen Antiemetikum Aprepitant (Emend®), das zum 1. Dezember in Deutschland eingeführt wurde, kann in der Kombinationstherapie mit Corticosteroiden und 5-HT3- Antagonisten vor diesen Nebenwirkungen schützen, wie aus einer Pressemitteilung von MSD hervorgeht.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

Neues Inhalationsgerät: ohne Treibgas und Strom

Ein neu entwickeltes treibgasfreies, mit Federkraft betriebenes Inhalationsgerät für Asthma- und COPD-Patienten bringt Boehringer Ingelheim Mitte Januar 2004 auf den Markt: Der Respimat® Soft Inhaler zeichnet sich durch eine sich langsame ausbreitende Sprühwolke aus, die dem Patienten mehr Zeit zum Einatmen gibt. Die Lungendeposition soll doppelt so hoch sein wie beim herkömmlichen Dosieraerosol.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

Migräne: Den nächsten Anfall vorhersagen

Migränepatienten weisen neurophysiologische Besonderheiten auf. Dazu gehört das Phänomen der so genannten fehlenden Habituation: Zwischen den Migräneattacken zeigt das Gehirn auf repetitive Reize nicht das für Gesunde typische Gewöhnungsverhalten. Durch Messung des Reaktionsmusters ist die Vorhersage eines Migräneanfalls möglich.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

Erweiterte Zulassungen: Olanzapin stabilisiert bei bipolaren Erkrankungen

Olanzapin (Zyprexa®) wird seit Juni 2002 in Deutschland zur Behandlung von akuten manischen und gemischten Episoden mit und ohne psychotische Symptome eingesetzt. Seit Oktober 2003 ist es nun auch zur Phasenprophylaxe der bipolaren Erkrankung zugelassen. Olanzapin schützt den bipolaren Patienten sowohl vor neuen manischen als auch vor depressiven Episoden.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

Autoimmunerkrankungen: Ciclosporin in der Dermatologie und Rheumatologie

Zum 1. Januar 2004 wird Novartis Pharma ein neues Ciclosporin-Präparat unter der Bezeichnung Immunosporin® speziell für Dermatologen und Rheumatologen auf den Markt bringen. Immunosporin® enthält Ciclosporin in der gleichen Mirkroemulsions-Formulierung, wie sie auch mit Sandimmun® Optoral vorliegt. Die Zulassung umfasst folgende häufig vorkommende Autoimmunerkrankungen: schwere Formen der rheumatoiden Arthritis, der Psoriasis und atopischen Dermatitis sowie die endogene Uveitis.Show more
07.12.2003, 16:55 Uhr

Alkohol: Verstärkt das „Nachmittagsloch“

Nach dem Mittagessen überfällt viele Menschen das so genannte Nachmittagsloch, das sie sehnsüchtig an ein Mittagsschläfchen denken lässt. Wer besonders damit zu kämpfen hat, sollte auf jeden Fall Alkohol zum Essen meiden. Bereits kleine Mengen können einer Studie zufolge die Müdigkeit drastisch verstärken.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Folsäure: Hat keinen Einfluss auf Mehrlingsgeburten

"Möchten Sie Zwillinge bekommen? Dann sollten sie eifrig Folsäure schlucken." Dieser Ratschlag wird in Zeitschriften und im Internet immer wieder einmal verbreitet. Chinesischen Wissenschaftlern zufolge ist er jedoch falsch. Folsäure hat ihrer Aussage nach keinen Einfluss auf Mehrlingsgeburten.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Funktionelle Getränke: Durstlöscher mit Zusatznutzen?

Die Verbraucherzentralen haben in einer bundesweiten Stichprobe insgesamt 238 ACE-Getränke, Energy-Drinks, Sportler-Getränke, probiotische Milchgetränke, Frühstücksdrinks, Vitamingetränke, Wellness-Getränke und Wässer mit verschiedenen Wirksubstanzen unter die Lupe genommen. Fazit: Von Zusatznutzen kann keine Rede sein.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Antioxidanzien: Kakao enthält doppelt so viel wie Rotwein

Rotwein wird immer wieder als herzschützendes Genussmittel empfohlen, wobei seine positiven Eigenschaften großteils den darin enthaltenen Antioxidanzien zugeschrieben werden. Wie amerikanische Wissenschaftler berichten, wäre Kakao jedoch noch eine viel bessere Empfehlung.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Der erste Getreidebrei: Nicht zu früh und nicht zu spät

Frühestens im vierten, spätestens im sechsten Monat soll ein Baby zum ersten Mal Brei essen, der Getreide enthält. Findet der erste Kontakt mit Getreide früher oder später statt, dann kann das Risiko, später einmal an Diabetes Typ 1 zu erkranken, bis zu fünfmal größer sein. Das ergab eine Studie an über tausend Kindern in Denver, USA.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Welt-Aids-Tag: Zur Entwicklung der HIV-Epidemie in Deutschland

Zum Welt-Aids-Tag richtet sich die Aufmerksamkeit wieder auf das besondere Problem der HIV-Infektionen. Aktuelle Schätzungen aus dem Robert Koch-Institut (RKI) verdeutlichen die Situation: In Deutschland leben derzeit 40 000 bis 45 000 Menschen mit einer HIV-Infektion. Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Behandlung der Schizophrenie: Dopaminerge Neurotransmission modulieren

Das neue atypische Antipsychotikum Aripiprazol ist in den USA seit etwa einem Jahr auf dem Markt. Die ersten Erfahrungen mit diesem Wirkstoff bei der Behandlung von Schizophrenie-Patienten wurden auf einer Pressekonferenz anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin vorgestellt. Die Firmen Otsuka Pharma und Bristol-Myers Squibb, die den Wirkstoff gemeinsam entwickelt haben, erwarten in Kürze die europaweite Markteinführung von Aripiprazol.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Testosteronmangel: Gleichbleibender Testoteronspiegel durch Depotpräparat

In Finnland wurde als erstem europäischen Land die Zulassung für ein Testosteron-Depotpräparat (Nebido™) zur Behandlung des Hypogonadismus erteilt, wie die Schering AG mitteilte. Im Rahmen des nun folgenden gegenseitigen Anerkennungsverfahrens erwartet Schering die Zulassung von Nebido™ in weiteren europäischen Ländern im Laufe des Jahres 2004. Im Jahr 2004 soll außerdem die Zulassung in Kanada und lateinamerikanischen Ländern beantragt werden.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Phytopharmaka: Wirkmechanismus von Efeuextrakt entschlüsselt

Eine indirekte β2-sympathomimetische Wirkung auf Lungen- und Bronchialzellen erklärt die aus klinischen Studien bekannte Wirkung des Efeus bei Atemwegskatarrhen, entzündlichen und obstruktiven Atemwegserkrankungen. Neue Studien zeigen, dass Efeusaponine wie α-Hederin in Lunge und Bronchien die Inaktivierung von β2-Rezeptoren hemmen. Dadurch bleibt das Gewebe ansprechbar für vorhandenes Adrenalin. Die Lungenepithelien bilden mehr Surfactant, das die Schleimviskosität senkt und das Abhusten erleichtert; die Bronchialmuskulatur wird relaxiert.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Neuer antiretroviraler Wirkstoff: Emtricitabin mit langer Halbwertszeit

Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember führte Gilead Sciences einen neuen nukleosidalen Reverse Transkriptase-Inhibitor ein, der eigens für die einmal tägliche Gabe entwickelt wurde. Emtricitabin (FTC, Emtriva™) ist zur Behandlung der HIV-Infektion bei Erwachsenen und Kindern in Kombination mit anderen antiretroviralen Wirkstoffen zugelassen. Das Cytosin-Analogon Emtricitabin steht als Kapsel (200 mg) und voraussichtlich ab Mitte 2004 auch als Lösung zum Einnehmen (10 mg/ml) zur Verfügung. Emtricitabin ist gut verträglich und wird nur einmal täglich unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Schmerztherapie: Die Buprenorphin-Forschung geht weiter

Das Opioid-Analgetikum Buprenorphin wird bereits seit Ende der 70er Jahre zur Behandlung starker bis sehr starker Schmerzzustände eingesetzt. Dennoch ist es immer noch Gegenstand intensiver Forschung. Dabei stehen u. a. Fragen zu Dosis-Wirkungs-Beziehung, peripherer Wirksamkeit und Kombinierbarkeit im Fokus.Show more
30.11.2003, 16:55 Uhr

Hefepilzinfektionen: Vaginalmykosen sind keine Bagatelle

Vaginalmykosen werden heutzutage nicht mehr zu den Geschlechtskrankheiten gezählt, trotzdem werden sie von vielen betroffenen Frauen als Tabuthema behandelt. Doch Pilzinfektionen beinhalten gesundheitliche Risiken: Es können sich aufsteigende Infektionen der ableitenden Harnwege entwickeln. Gerade nach dem langen, heißen Sommer mit vielen Schwimmbadbesuchen kommen vermehrt Frauen in die Apotheke, die über Beschwerden klagen.Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr

Restless-Legs-Syndrom: Wenn Ruhe zur Qual wird

Oftmals klagen vom Restless-Legs-Syndrom Betroffene vor allem über ausgeprägte Schlafstörungen und Erschöpfungszustände. Die richtige Diagnose liegt für den Arzt daher nicht immer gleich auf der Hand. Dabei weist die Erkrankung eine typische Anamnese auf: quälende Missempfindungen in den Beinen und einen unbezwingbaren Bewegungsdrang in Ruhesituationen. Mit Dopamin-Agonisten lässt sich diese häufige neurologische Erkrankung inzwischen gut behandeln.Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr

Prophylaxe von RSV-Infektionen: Palivizumab für Kinder mit Herzfehlern

Die Europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat für Palivizumab (Synagis®) die Indikationserweiterung für Säuglinge und Kinder unter zwei Jahren mit angeborenen Herzfehlern erteilt, wie die Abbott GmbH mitteilte. Für diese Kinder steht jetzt der monoklonale Antikörper zur Prävention des Respiratory Syncytial Virus (RSV) zur Verfügung.Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr

Moderne Krebstherapie: EGFR-Hemmung im Fokus

Vielen Malignomen ist die Überexpression des Wachstumsfaktor-Rezeptors EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor) gemeinsam. Mit dieser Überexpression stehen entscheidende Vorgänge im Rahmen der Karzinomentwicklung in Verbindung. Die Hemmung der EGFR-Aktivität stellt daher einen spezifischen Ansatz zur Hemmung der Tumorprogression dar. Der EGFR-Antikörper Cetuximab hat bereits bei verschiedenen Tumorerkrankungen klinische Wirksamkeit bewiesen.Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr

Pentasaccharid Fondaparinux: Verlängerte Prophylaxe venöser Thromboembolien

Das Pentasaccharid Fondaparinux-Natrium (Arixtra®) hat von der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) die Zulassung zur verlängerten Prophylaxe von venösen thromboembolischen Ereignissen bei Patienten, die sich einer Operation nach einer Hüftfraktur unterziehen, erhalten, wie Sanofi-Synthelabo und Organon bekannt gaben.Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr
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