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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hoher Blutdruck trotz Behandlung

Etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit litten im Jahr 2024 an Bluthochdruck. Betroffen sind vor allem Einwohner von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, nur etwa jeder fünfte erhält eine adäquate Behandlung. In Deutschland sind rund 20 Millionen Erwachsene zwischen 30 und 79 Jahren von Bluthochdruck betroffen, bei nur etwa der Hälfte davon ist die Erkrankung unter Kontrolle. Welche Ursachen gibt es für eine resistente Hypertonie und was kann man dagegen tun?Show more
pharmazie
Therapieresistente Hypertonie
15.05.2026, 15:50 Uhr

Mammakarzinom: Prognostische und prädiktive Faktoren

Prognostische und prädiktive Faktoren gewinnen bei der individualisierten Therapie des Mammakarzinoms zunehmend an Bedeutung. Prognostische Faktoren geben Auskünfte über den zu erwartenden individuellen Krankheitsverlauf; prädiktive Faktoren weisen auf geeignete therapeutische Maßnahmen hin.Show more
13.08.2006, 16:19 Uhr
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Keimbesiedelung: Bei Mischsalaten auf Frische achten

Für alle, die gerne Salat essen, aber wenig Zeit zum Verlesen und Zubereiten der Blätter haben, bietet der Handel Mischsalate als Halbfertigerzeugnisse in Beuteln oder Schalen an. Es gibt sie in vielen verschiedenen Sorten. Häufige Bestandteile sind Frisee, Eisbergsalat, Endivie, Lollo Rosso und Möhren. Ein praktischer Genuss, der allerdings nicht immer unbedenklich ist.Show more
13.08.2006, 16:19 Uhr

Renaissance eines Naturheilmittels: Honig heilt fast alle Wunden

Viele Wunden lassen sich nicht mehr mit konventionellen Methoden heilen. Besonders im Klinikbereich erschweren multi–resistente Keime die Behandlung. In dieser Situation erlebt ein altes Naturheilmittel eine Renaissance. Mit Honig sollen sich mit unterschiedlichsten Wundbakterien infizierte Problemwunden erfolgreich behandeln lassen, selbst Methicillin-resistente Staphylokokken (MRSA) werden abgetötet.Show more
13.08.2006, 16:19 Uhr
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Depressionen: Schneller aus dem Stimmungstief

Die zur Zeit zur Verfügung stehenden Antidepressiva haben einen gravierenden Nachteil. Bis sie wirken, vergehen oft mehrere Tage bis Wochen. Dann kann es für Suizid-gefährdete Patienten schon zu spät sein. Mit Hochdruck werden daher neue Therapieansätze verfolgt. Erste positive Ergebnisse machen Hoffnung. So soll beispielsweise eine Injektion von Ketamin schwer depressive Patienten innerhalb weniger Stunden aus ihrem Stimmungstief holen.Show more
13.08.2006, 16:19 Uhr

Kontrolle des Essverhaltens: Kleine Sünden sind in Ordnung

Was ist dran am Klischee der unkontrollierten, zügel- und hemmungslosen Übergewichtigen? Nicht viel, sagen Ernährungswissenschaftler. Dicke sind im Gegenteil oft sehr streng zu sich selbst und versuchen sich stark zu kontrollieren. Das funktioniert allerdings nur kurzfristig und bewirkt oft das Gegenteil.Show more
13.08.2006, 16:19 Uhr
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Kontra: Nur der Arzt kann entscheiden

In Deutschland sind zurzeit sieben verschiedene Triptane (Frovatriptan, Eletriptan, Almotriptan, Zolmitriptan, Sumatriptan, Rizatriptan und Naratriptan) unter Rezeptpflicht gestellt. Seit dem 1. Juni 2006 ist das Migränemittel Naratriptan unter dem Namen Formigran® rezeptfrei in Apotheken erhältlich in einer Packungsgröße mit zwei Tabletten. Größere Packungen mit beispeilsweise sechs Tabletten, sollen weiterhin rezeptpflichtig sein ...Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Pädiatrie: Neue Therapieoption für Schulkinder mit ADHS

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) belastet die betroffenen Kinder in erster Linie während der Schulzeit. Deshalb wurde eine spezielle Darreichungsform des Wirkstoffs Methylphenidat (Equasym® retard) entwickelt, die bei einmal täglicher Gabe eine gute klinische Wirksamkeit über den gesamten Schultag gewährleistet, wie die UCB GmbH mitteilte.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Pro: Vorteile der leichteren Verfügbarkeit überwiegen

Die Migräne ist eine außerordentlich häufige Krankheit und etwa die Hälfte aller Patienten kann die Attacken nicht ausreichend mit Analgetika behandeln. Daher war es ein großer Fortschritt, als vor mehr als 15 Jahren die Triptane in Deutschland eingeführt wurden. In der Zwischenzeit gibt es sieben Triptane in vier verschiedenen Applikationsformen ...Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Fragen an Apotheker Dr. Wolfgang Kircher: Strukturiert beraten mit Frageschemata

06.08.2006, 16:19 Uhr

Informationen zum Mammakarzinom: Neue europäische Leitlinie zur Früherkennung

Zur Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms existieren mehrere nationale und internationale Leitlinien. Eine wichtige deutsche Leitlinie zur Früherkennung ist die Evidenz-basierte Stufe-3-Leitlinie "Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland". Parallel dazu wurden auf Europaebene weitere Leitlinien zur Früherkennung von Brustkrebs entwickelt. Die vierte Auflage einer europäischen Leitlinie liegt seit April dieses Jahres vor.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Alzheimer-Demenz: Rivastigmin als transdermales Pflaster

Eine sechsmonatige Studie mit 1195 Patienten mit Alzheimer-Krankheit zeigte, dass ein Transdermalpflaster mit dem Cholin–esterasehemmer Rivastigmin (Exelon®) sich positiv auf die Symptome auswirkte und zugleich gut verträglich war, wie die Novartis Pharma GmbH mitteilte. Ein Zulassungsantrag für das Rivastigmin-Transdermalpflaster soll bei den Behörden Ende 2006 eingereicht werden.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Naratriptan – das erste Triptan in der Selbstmedikation

Naratriptan steht seit dem 1. Juni 2006 als Formigran® rezeptfrei für die Migränebehandlung zur Verfügung. Die Entlassung eines Triptan-Vertreters aus der Verschreibungspflicht hat zu heftigen Diskussionen in Medizinerkreisen geführt. Während Befürworter Naratriptan bei den Apothekern in guten Händen sehen, glauben Gegner nicht, dass in der Apotheke das nötige Know how für eine sichere Abgabe von Triptanen vorhanden ist. Doch mit Hilfe einer strukturierten Beratung wird jede Apothekerin und jeder Apotheker in der Lage sein, Naratriptan richtig einzusetzen.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Mammakarzinom: Effektive Prävention mit Tamoxifen und Raloxifen

Bei Risikopatientinnen senken Tamoxifen und Raloxifen in gleichem Umfang das Brustkrebsrisiko. Da die beiden Wirkstoffe ein unterschiedliches Nebenwirkungsprofil aufweisen, können bei der Therapiewahl das Risikoprofil und individuelle Patientenwünsche berücksichtigt werden.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Antikörper Rituximab als neue Therapieoption zugelassen

Rituximab (MabThera®), ein monoklonaler Antikörper, der spezifisch an B-Lymphozyten bindet, hat jetzt europaweit die Zulassung zur Therapie einer rheumatoiden Arthritis, die auf Basistherapeutika und TNF-α-Blocker nicht ausreichend anspricht, bekommen. Der Wirkstoff wird bereits seit Jahren zur Behandlung hämatologischer Tumore eingesetzt und erweitert nunmehr die Therapie–optionen bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Neue Impfempfehlungen: Kinder gegen Pneumokokken und Meningokokken impfen!

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat den Katalog der empfohlenen Standardimpfungen um Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken Typ C erweitert. Sie empfiehlt, alle Säuglinge gegen Pneumokokken und unter Zweijährige nach Vollendung des zwölften Lebensmonats gegen Meningokokken zu impfen.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Non-Hodgkin-Lymphom: Rituximab wirkt in allen Phasen des follikulären Lymphoms

Der B-Zell-gerichtete Antikörper Rituximab (MabThera®) ist nun auch für die Erhaltungstherapie beim rezidivierenden, follikulären Non-Hodgkin-Lymphom bei Patienten zugelassen, die zuvor auf eine mit Rituximab kombinierte Chemotherapie angesprochen haben.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Tee und seine Sorten (Folge 6): Kräutertee – Gesundes aus der Schatzkamme

Die alten Kräuterweiberl gibt es kaum noch, vorbei ist die Zeit, in der Kräuter mühsam selbst gesammelt wurden. Kräutertees gibt es heute überall zu kaufen, so dass keine großen Kenntnisse vor dem Aufbrühen mehr erforderlich sind. Der Verbraucher kann aus einer Vielzahl von Produkten auswählen, die alle in irgendeiner Form dem Wohlbefinden dienen, aber zum Teil auch sehr spezifische Wirkungen entfalten können. Deshalb setzen wir unsere Teeserie nun mit der Vorstellung diverser Kräutertees fort.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Neues aus der Lernforschung: Kann man lernen, leichter zu lernen?

Lernen und die Fähigkeit, sich bis ins hohe Alter Neues anzueignen, sind heute von enormer Bedeutung Ų Lernen ist das Schlüsselwort für Erfolg, Anerkennung und Lebensqualität. Der Neurotransmitter Dopamin soll beim Lernen eine entscheidende Rolle spielen. Eine neue Studie des Schwedischen Karolinska-Instituts konnte belegen, dass sich der Dopaminspiegel mit Hilfe des Ginkgo-Spezialextraktes EGb 761® steigern lässt.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Aus der Forschung: mTOR als neues Ziel in der Onkologie

mTOR ist die Abkürzung der englischen Bezeichnung "mammalian target of rapamycin" (Ziel des Rapamycins im Säugetier). Dieses Protein wurde bei der Untersuchung, an welche Proteine Rapamycin bindet, entdeckt. mTOR ist eine Kinase, die das Zellwachstum und die Angiogenese reguliert. Die Hemmung von mTOR führt zu einer Blockade von mehreren spezifischen Signaltransduktionspfaden. Mit Temsirolimus und Everolimus machten jetzt zwei weitere mTOR-Inhibitoren auf sich aufmerksam.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Vogelgrippe: Fortschritt in der Impfstoffentwicklung

GlaxoSmithKline vermeldet erste Erfolge bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen den Vogelgrippeerreger H5N1. Der getestete Impfstoff habe in einer klinischen Studie bei gesunden Erwachsenen in 80% der Fälle eine ausreichend hohe Immunantwort erzeugt.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Zimt bei Diabetes mellitus

Zimtprodukte, die als Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt sind und von der Industrie zur diätetischen Unterstützung bei der Behandlung des Diabetes mellitus empfohlen werden, finden bei etablierten Diabetologen wenig Resonanz, wie verschiedene Beiträge zeigten. Nachfolgend ein Meinungsbeitrag, der die Seite der Befürworter von Zimtprodukten darstellen möchte.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Ch. Weber: Hyperhidrosis – wenn der Schweiß ausbricht

Schwitzen ist zur Thermoregulation des Körpers lebensnotwendig. Bei hochsommerlichen Temperaturen, körperlicher Aktivität oder psychischem Stress sind feuchte Hände und Schweißperlen auf der Stirn also ganz normal. Öffnen die Schweißdrüsen dagegen schon beim kleinsten Anlass ihre Schleusen, liegt ein pathologisches Geschehen vor. Für die Betroffenen ist der Leidensdruck dann oft groß, das Schweigen darüber meist ebenso. Auch wenn die Anti-Schwitz-Wunderpille noch nicht erfunden ist, können in der individuellen Beratung dennoch einige Erfolg versprechende Präparate bzw. Kosmetika empfohlen und nützliche Tipps gegeben werden.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Basiswissen Ernährung (Folge 4): Prima Proteine

Proteine sind neben Kohlenhydraten und Fetten die wichtigsten Nährstoffe für den menschlichen Körper. Ohne die Zufuhr von Proteinen bzw. die darin enthaltenen essenziellen Aminosäuren, ist der Körper nicht in der Lage, körpereigene Eiweiße und die –davon abgeleiteten Strukturen in ausreichender Menge zu bilden. Muskulatur, Enzyme, Hormone, Schutz-, Speicher- und Transportmechanismen Ų sie alle basieren auf Aminosäuren. Eine Unterversorgung mit Proteinen hat somit fatale Folgen, aber auch eine Überversorgung oder die falsche Auswahl an Proteinen kann dem Körper schaden. Das Wichtigste zum Thema "Proteine" haben wir im folgenden Artikel für Sie zusammengefasst.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Vitamin-D-Versorgung: Schwangere beeinflussen die Knochendichte ihrer Kinder

Ein Mangel an Vitamin D während der Schwangerschaft führt zu einer verminderten Knochendichte beim Kind. Dieses Defizit –besteht auch noch Jahre später und kann das Osteoporoserisiko des Kindes in späteren Jahren beeinflussen. So das Resümee einer englischen Studie.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Adipositas-Therapie: Kombinationstherapien versprechen den größten Erfolg

Für die Behandlung von Übergewicht und Adipositas können neben Diäten, Bewegung und einer Verhaltenstherapie Medi–kamente zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. In einer Studie wurden die Effekte einer Pharmakotherapie den Effekten einer Änderung des Lebensstils gegenübergestellt sowie deren Kombinationswirkung untersucht.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Adalimumab bei ankylosierender Spondylitis: TNF-?-Blocker wirksam bei Mb. Bechte

Anders als bei rheumatoider Arthritis können Basistherapeutika die entzündliche Wirbelsäulenversteifung bei Morbus Bechterew nicht aufhalten. Ein Durchbruch in der Therapie der ankylosierenden Spondylitis gelang vor wenigen Jahren mit Inhibitoren des Tumornekrosefaktors alpha. Mit der Zulassung von Adalimumab (Humira®) durch die Europäische Union geht der zweite monoklonale Antikörper gegen TNF-α ins Rennen. Humira® kann der Patient sich selbst mit einer Fertigspritze alle 14 Tage subkutan geben.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Neues Krebsmittel: Sorafenib verkleinert solide Tumoren

Sorafenib (Nexavar®) kommt jetzt zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom auf den Markt. Es greift an verschiedenen Stellen in die molekulare Steuerung von Krebszellen ein, indem es Kinasen in verschiedenen Signalwegen hemmt. Deshalb wird es auch als Multi-Kinase-Inhibitor bezeichnet. Die Behandlung mit Sorafenib hat bis jetzt das progressionsfreie Überleben beim Nierenzellkarzinom annähernd verdoppelt.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Report der Techniker Krankenkasse: Deutsche ignorieren Ernährungsrisiken

Die meisten Menschen sind gut über gesunde Ernährung informiert und haben fast alle auch gute Vorsätze. Allerdings setzen sie diese nicht um, weil es an Willen, Durchhaltevermögen und Zeit mangelt Ų so das Ergebnis des Reports "Ernährungsrisiken" der Techniker Krankenkasse. Gegessen wird oft nebenbei, schnell und ohne Rücksicht auf Inhaltsstoffe und mögliche gesundheitliche Folgen. Bedenklich ist vor allem das geringe Interesse junger Menschen an gesunder Ernährung.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Körpergewicht: Ungünstige Fettverteilung durch trans-Fettsäuren

Für eine gesunde Ernährung ist nicht nur die Energiemenge, die täglich aufgenommen wird, sondern auch die Nährstoffqualität von Bedeutung. In einer amerikanischen Studie fanden Wissenschaftler nun heraus, dass sich ein erhöhter trans-Fettsäurengehalt in der Nahrung ungünstig auf die Fettverteilung und das Körpergewicht von Meerkatzen auswirkt.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr
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