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Young cancer patient standing in front of hospital window.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hilft Methylphenidat gegen Fatigue bei Krebskranken?

Die Einnahme von Methylphenidat kann eine Tumorbedingte Fatigue abmildern. Der eher moderate, aber konsistente Benefit tritt allerdings erst nach mehrwöchiger Einnahme auf.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
In Metaanalyse untersucht
09.07.2026, 09:00 Uhr

Therapie der Colitis ulcerosa: Olsalazin zu den Mahlzeiten

Olsalazin wird zur Therapie der Colitis ulcerosa eingesetzt. Wichtig ist die Empfehlung, das Präparat zu den Mahlzeiten einzunehmen. Denn dadurch lässt sich das Risiko von Diarrhöen reduzieren.Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr
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Multiples Myelom: Proteasomen-Inhibitor Bortezomib zugelassen

Mit dem Boronsäuredipeptid Bortezomib steht ein neues Therapiekonzept beim multiplen Myelom zur Verfügung: Proteasomen-Inhibitoren greifen einen Multiproteasen-Komplex an, der eine zentrale Rolle in der Stoffwechselregulierung von Proteinen spielt, die für Zellwachstum und Zelltod von Bedeutung sind. Bortezomib (Velcade®) von Ortho Biotech, Division of Janssen-Cilag, ist zugelassen für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom, die mindestens zwei vorangehende Therapien durchlaufen haben und bei denen während der letzten Behandlung eine Krankheitsprogression zu beobachten war.Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr

Non-Hodgkin-Lymphom: Tumorzellen gezielt bestrahlen

Ibritumomab-Tiuxetan (Zevalin®) ist ein neuer Antikörper zur Radioimmuntherapie des Non-Hodgkin-Lymphoms. Der Antikörper wird mit dem Betastrahler Yttrium-90 gekoppelt und leitet nach der Infusion die radioaktive Strahlung gezielt in das erkrankte Gewebe. Dadurch können relativ hohe Strahlendosen direkt auf die Tumorzellen wirken, und das gesunde Gewebe wird so weit wie möglich geschont.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr
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Phytotherapie: Dürfen Johanniskraut-Präparate verordnet werden?

Johanniskraut ist bzw. war in der primärärztlichen Therapie von leichten bis mittelschweren Depressionen anerkannt und etabliert. Eine neue Studie belegt nun auch seine erfolgreiche Anwendung bei psychosomatischen Beschwerden. Seit dem 1. April 2004 gilt jedoch, dass nur noch Johanniskrautextrakt-Präparate mit einer Dosierung von mindestens 300 mg hydroalkoholischem Extrakt pro Einzeldosis weiterhin auf Kassenrezept verschrieben werden können, sofern sie zur Behandlung einer mittelschweren depressiven Episode verordnet werden: Der behandelnde Arzt und seine Patienten haben da keine großen Auswahlmöglichkeiten.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Soziale Phobie: Venlafaxin retard erhält Zulassungserweiterung

Venlafaxin retard (Trevilor® retard) hat die Zulassungserweiterung zur Behandlung der sozialen Angststörung (soziale Phobie) erhalten, wie die Firma Wyeth mitteilte. Der selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Venlafaxin ist bisher zugelassen zur Behandlung von Depressionen mit und ohne Angstsymptomatik sowie für die Erhaltungstherapie und Rezidivprophylaxe depressiver Erkrankungen. Trevilor® retard hat außerdem die Zulassung zur Therapie der generalisierten Angststörung. Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr
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Fettstoffwechselstörungen: HDL-Cholesterin erhöhen

Bei Fettstoffwechselstörungen reicht es nicht aus, nur das Gesamtcholesterin zu senken. Auch das Verhältnis von "gutem" HDL und "schlechtem" LDL muss stimmen. Dieses Verhältnis lässt sich medikamentös unter anderem mit Nicotinsäure beeinflussen. Niaspan® ist ein neues Präparat, aus dem Nicotinsäure verzögert freigesetzt wird und das deshalb besonders gut verträglich ist.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Hämophilie B: Kontinuierliche intravenöse Infusionstherapie

Die Europäische Kommission hat auf Empfehlung des Committee for Proprietary Medicinal Products ein plasmatisches Faktor-IX-Konzentrat (Mononine®) für die kontinuierliche intravenöse Infusion zur Behandlung von Hämophilie-B-Patienten bei operativen Eingriffen, Traumata oder schweren spontan auftretenden Blutungen zugelassen, wie Aventis Behring mitteilte. Durch die kontinuierliche Infusion kann der Faktor-IX-Spiegel bei operativen Eingriffen mit niedrigerer Dosierung relativ konstant auf dem erforderlichen Niveau gehalten werden.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Biologicals: Neue Optionen für die Psoriasis-Therapie

An der Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte) leiden etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung. Die derzeit zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten werden als unzureichend betrachtet, da viele von ihnen mit einer kumulativen Toxizität verbunden sind. Dadurch wird ihr Einsatz bei einer chronischen Erkrankung eingeschränkt. Neue Hoffnung für Patienten geben die Ergebnisse aus zwei Phase-III-Studien mit den Immunbiologika ("Biologicals") Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) und Etanercept (Enbrel®).Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Diabetische Neuropathie: Antiepileptikum auch bei neuropathischem Schmerz

Die Ergebnisse einer randomisierten, plazebokontrollierten und multizentrischen Phase-II-Studie zum Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit des Antiepileptikums Harkoseride bei der Behandlung neuropathischer Schmerzen wurden auf dem Kongress der American Academy of Neurology in San Francisco (USA), vorgestellt, wie Schwarz Pharma mitteilte.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Fortgeschrittener Lungenkrebs: Überlebensvorteil durch Erlotinib

Roche, Genentech und OSI Pharmaceuticals habe positive Ergebnisse einer Phase-III-Studie mit dem EGFR-Hemmer Erlotinib (Tarceva®) bei rückfälligen Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) bekannt gegeben. Die Studie hat ihren primären Endpunkt erreicht: Die Gesamtüberlebenszeit konnte mit Erlotinib im Vergleich zu Plazebo verlängert werden.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Aus der Forschung: Aminomethylcyclin gegen multiresistente Bakterien

Präklinische Studien haben eine hohe In-vivo- und In-vitro-Aktivität der Leitsubstanz einer neuen Klasse von Antibiotika, den Aminomethylcyclinen, gezeigt. Bay 73-7388, das von Paratek Pharmaceuticals als PTK076 entdeckte halbsynthetische Antibiotikum, soll eine breite Palette von Infektionskrankheiten bekämpfen, so Bayer HealthCare, die durch grampositive, gramnegative, atypische, anaerobe und multiresistente Bakterien verursacht werden. Wie die präklinischen Studien ergeben haben, weist die Substanz hohe Aktivität gegen multiresistente Bakterien sowie keine Kreuzresistenz zu bisher verfügbaren Antibiotika auf.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

FSME-Bilanz 2003: Viele Erkrankungen, viele neue Risikogebiete

Der Rekord-Sommer 2003 brachte auch bei den FSME-Erkrankungen einen Höchststand: 277 Fälle wurden bis dato ans Robert Koch-Institut gemeldet. Insgesamt bewegen sich die Fallzahlen bei der Zecken-Infektion europaweit auf hohem Niveau, bei geringer Impfbereitschaft. Die Karten der deutschen Risikogebiete mussten neu aufgelegt werden: Jetzt gilt fast ganz Bayern als Endemiegebiet. Die neuen FSME-Impfstoffe für Erwachsene und für Kinder bezeichnen Experten als gut wirksam und wesentlich besser verträglich als die früheren. Nach Grundimmunisierung und Auffrischimpfung hält der Schutz wahrscheinlich länger als bisher vermutet an.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Hoffnungsträger Thalidomid: Ein Wirkstoff mit vielen Gesichtern

Vor ca. vierzig Jahren machte Thalidomid unter dem Namen Contergan® Schlagzeilen. Seiner teratogenen Nebenwirkung wegen wurde damals dem Schlafmittel die Zulassung entzogen. Heute findet der Wirkstoff erneut Beachtung: aktuelle Studien lassen hoffen, dass Thalidomid aufgrund seiner immunmodulatorischen und antiangiogenetischen Eigenschaften bei der Bekämpfung des multiplen Myeloms eine gewisse Bedeutung erlangen könnte. Unter anderem erfolgreich erwies sich die Substanz auch bei der Behandlung des Lupus erythematodes; in der Therapie von Erythema nodosum leprosum ist die Verbindung bereits seit einiger Zeit etabliert.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Pharmakogenomik: Der Therapieerfolg ist genetisch festgelegt

Individuelle genetische Unterschiede beeinflussen die Wirkung einer medikamentösen Therapie auf pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Ebene. Effektivität und Toxizität einiger Zytostatika werden durch einzelne genetische Polymorphismen bestimmt. Können diese im Voraus erkannt werden, kann die Therapie sicherer und effektiver gestaltet werden.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Gentherapiestudien: Von Risiken und ersten Behandlungserfolgen

Im Rahmen der dritten internationalen Konferenz der Euregenethy berichteten internationale Experten am Paul-Ehrlich-Institut in Langen über Erfolge und Nebenwirkungen der klinischen Gentherapie. Erste klinische Versuche bei der angeborenen Immunschwächekrankheit ADA-SCID waren sehr erfolgreich, bei der Immunschwächekrankheit SCID-X1 traten allerdings Leukämien als Nebenwirkung auf. Fazit: In jedem Fall ist eine Risiko-Nutzenanalyse notwendig, die auf genauer Kenntnis der einzelnen Gentherapiemethode basiert.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Bisphosponat: Tablette genauso wirksam wie parenterale Gabe

Ibandronat (Bondronat®) steht seit Anfang April neben der parenteralen Darreichungsform auch oral zur Verfügung, wie Hofmann-LaRoche mitteilte. Beide Darreichungsformen sind seit November letzten Jahres zur Prävention skelettaler Komplikationen bei Brustkrebs zugelassen. Oral wird Ibandronat als 50-mg-Filmtablette täglich eine halbe Stunde vor dem Frühstück eingenommen.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Hämophilie: Faktor-VII-Konzentrat ohne Proteinzusätze hergestellt

Die Europäische Behörde EMEA hat die Zulassung für Advate® (Octocog Alfa Rekombinanter Gerinnungsfaktor VIII) erteilt. Das gentechnisch hergestellte rekombinante Faktor-VIII-Präparat ist zur Prävention und Behandlung von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A bestimmt. Advate® wird ohne Zusatz von menschlichen oder tierischen Plasmaproteinen und Albumin im Zellkulturverfahren, während der Reinigung und in der Endformulierung hergestellt, wie Baxter Healthcare mitteilte. Dadurch werde das Risiko der Übertragung von Viren, die mit diesen Proteinen assoziiert sein können, ausgeschlossen.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Duale Cholesterinsenkung: Fixkombination aus Ezetimib und Simvastatin

Koronare Risikopatienten sollen ihr LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl bringen, sagen die aktuellen Leitlinien. Dies bleibt für den Löwenanteil der Betroffenen auch unter lipidsenkender Therapie ein Traumwert. Eine besonders starke Cholesterinsenkung Ų LDL bis minus 60% Ų bietet bei guter Verträglichkeit die neue Fixkombination aus Resorptions- und Synthesehemmer des Cholsterins, Ezetimib plus Simvastatin (Inegy®), die seit Anfang April zur Verfügung steht. Sie ist bei Patienten mit Hypercholesterinämie oder gemischter Hyperlipidämie angezeigt, insbesondere z. B. bei koronarer Herzkrankheit, nach Herzinfarkt und bei Diabetes mellitus.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Körpereigener Salzspeicher: Zusammenhang zwischen Salzverzehr und Blutdruck üb

Entgegen der gängigen Lehrmeinung verfügt der Organismus offenbar über einen körpereigenen Salzspeicher, in dem er bei überschüssiger Salzaufnahme Natrium ohne Flüssigkeitsretention speichern kann. Diese neuen Befunde unterstreichen die Tatsache, dass die Zusammenhänge zwischen Salzverzehr und Bluthochdruck bei Gesunden wie auch bei nicht salzsensitiven Hypertonikern bislang noch deutlich überschätzt werden.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

KHK und Endotheldysfunktion: Evidenzbasierte NO-Substitution mit Nitraten

Mit NO-Donoren wie Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin), Isosorbiddinitrat (ISDN) und Pentaerithrityltetranitrat (PETN) stehen unverzichtbare antianginöse Substanzen zur Verfügung. Doch ist Nitrat nicht gleich Nitrat. Man hat die Struktur-Wirkungsbeziehungen geklärt, die unterschiedliche Eigenschaften der Wirkstoffe hinsichtlich Bioaktivierung, Pharmakokinetik und -dynamik und der Toleranzentwicklung bedingen. Da Störungen der Endothelfunktion als frühe Manifestation von Gefäßerkrankungen gesehen werden, könnten antiatherosklerotische und antioxidative Effekte, wie sie für PETN nachgewiesen wurden, prognostisch von Bedeutung sein.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Pulmonale Hypertonie: Neuer Therapieansatz für Sildenafil

Für Studien mit dem Wirkstoff Sildenafil bei pulmonaler Hypertonie hat die Paul-Martini-Stiftung in Berlin ihren diesjährigen Preis verliehen. Geehrt wurde der Internist Dr. med. Hossein Ardeschir Ghofrani, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen, am 19. April während der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden, wie die Stiftung mitteilte. Sildenafil (Viagra®) wurde ursprünglich gegen erektile Dysfunktion entwickelt, der Phosphodiesterase-5-Hemmer erweiterte in Studien an Lungenfibrosepatienten mit schwerem pulmonalem Hochdruck auch selektiv die Lungengefäße und verbesserte den Gasaustausch.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

Rho-Kinase-Inhibitor: Fasudil bei Angina pectoris

Der Rho-Kinase-Inhibitor Fasudil hat in einer klinischen Studie der Phase II positive Ergebnisse bei Patienten mit Angina pectoris gezeigt, wie die Firma Schering mitteilte. Eine Behandlung mit Fasudil als Tablette verbessert bei Patienten mit stabiler Angina pectoris die Sauerstoffversorgung des Herzens. Fasudil ist der erste oral verfügbare Rho-Kinase-Inhibitor.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

Nierentransplantation: Mycophenolsäure-Formulierung reduziert Organabstoßung

Mycophenolsäure (Myfortic®) mit verzögerter Freisetzung hat in Kombination mit Ciclosporin und Corticosteroiden die Zulassung zur Prophylaxe von Transplantatabstoßungsreaktionen bei Nierentransplantationspatienten erhalten, wie Novartis Pharma mitteilte. Myfortic® ist eine neue magensaftresistente Formulierung von Natrium-Mycophenolat, der eigentliche Wirkstoff Mycophenolsäure (MPA) wird erst im Dünndarm freigesetzt und resorbiert.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

Atemwegsinfektionen: Kalkulierte Antibiotika-Therapie

Der Therapieerfolg einer Antibiotika-Behandlung bakterieller Atemwegserkrankungen hängt entscheidend von der Wahl einer geeigneten Substanz ab. Das setzt jedoch die Kenntnis des Erregerspektrums und der regionalen Resistenzsituation voraus. Da es sich dabei um einen dynamischen Prozess handelt, aktualisiert eine Expertenkommission der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) regelmäßig die entsprechenden Therapieempfehlungen.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

PDE-5-Hemmer: Eine Substanzklasse mit Zukunft

Am Anfang war das Versagen: Auch Sildenafil scheiterte bei seiner Einführung. Gedacht für die Behandlung koronarer Herzkrankheit, fiel der erste PDE-5-Hemmer 1992 bei den klinischen Tests durch. Unter einer Latte von "Nebenwirkungen" ragten unerwartete Erektionen heraus. Der Fast-Flop wurde zum Prototyp der Lifestyle-Drogen. Im letzten Jahr haben zwei weitere PDE-5-Hemmer die Männer- und Frauenphantasien und den Markt neu beflügelt: das "schnelle" Vardenafil und das "breite" Tadalafil. Und abseits der Indikation erektile Dysfunktion tun sich den PDE-5-Hemmern weitere interessante Anwendungsgebiete auf.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

Langzeitanwendung: Levocetirizin bessert Symptomatik über sechs Monate

Bei der Behandlung von Erwachsenen wurde Levocetirizin (Xusal®) in der XPERT-Studie (Xusal in Persistant Rhinitis Trial) erstmals auch in einer Langzeitanwendung über den Zeitraum von sechs Monaten getestet. Das Antihistaminikum linderte innerhalb der ersten vier Behandlungswochen im Vergleich zu Plazebo die typischen Symptome einer allergischen Rhinitis, auch nach sechs Monaten waren die Ergebnisse noch signifikant.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

HIV-Management: Individuelle Therapie ist Erfolg versprechend

Schwerpunkte der aktuellen Aids-Forschung sind unter anderem neue Therapierichtlinien, Behandlungsstrategien mit geboosterten Protease-Inhibitoren, die Behandlung opportunistischer Infektionen, Resistenzentwicklungen sowie Langzeitnebenwirkungen einer antiretroviralen Therapie Ų zentrale Probleme im modernen HIV-Management.Show more
18.04.2004, 15:59 Uhr

Aus der Forschung: Wachstumsfaktor gegen Entzündungen der Schleimhäute

Palifermin, ein gentechnisch hergestellter, humaner Keratinozyten-Wachstumsfaktor (rHuKGF), reduziert erheblich die Schwere und Häufigkeit einer oralen Mukositis bei Blutkrebspatienten mit einer hochdosierten Chemotherapie oder einer Ganzkörperbestrahlung.Show more
11.04.2004, 15:59 Uhr

Hepatozelluläres Karzinom: Mistelpräparat zeigt antitumorale Aktivität

Das hepatozelluläre Karzinom ist weltweit einer der weit verbreitetsten Tumoren. Obwohl eine breite Palette therapeutischer Optionen zur Verfügung steht, ist die Prognose für den Patienten eher bescheiden. Ein Mistelextrakt wurde in einer Phase-II-Studie mit dem Ziel eingesetzt, die Wirksamkeit und die Sicherheit von Viscum Fraxini-2 an nicht mit Chemotherapie vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulärem Karzinom zu untersuchen.Show more
11.04.2004, 15:59 Uhr
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