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Im Gehirn schützt Glykogen vor Diabetes
Schon der bloße Geruch von Essen aktiviert im Gehirn sogenannte POMC-Neuronen, die den Stoffwechsel über eine frühzeitige Insulin-Ausschüttung auf die kommende Mahlzeit vorbereiten. Wie Forscher nun in Nature Metabolism zeigen, fungiert Glykogen dabei als Batterie für diese neuronale Reaktion.Show morespektrum
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POMC-Neuronen und der Energiehaushalt
02.07.2026, 14:00 Uhr
Steigende Krebszahlen
In Deutschland erkranken jährlich etwa 338 300 Menschen an Krebs. Die meisten Krebsfälle treten im Alter von über 60 Jahren auf. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen bei Personen unter 60 Jahren wird vom Robert Koch-Institut (RKI) auf rund 90 400 geschätzt. Damit hat sich die Zahl der Neuerkrankungen gegenüber der letzten Schätzung im Jahr 1995 geringfügig um etwa 5000 erhöht. Show more14.11.1999, 16:24 Uhr
Melatonin nutzt nichts bei Altersschlaflosigkeit
Melatonin wird immer wieder als Wundermittel gegen Jet lag, Schlaflosigkeit oder Alterungsprozesse gepriesen. Wie amerikanische Wissenschaftler nun nachwiesen, nutzt die Einnahme des Hormons zumindest alten Menschen mit Schlafproblemen allerdings überhaupt nichts.Show more14.11.1999, 16:24 Uhr
Schwerwiegende Tatsachen bei Kindern
Kinder und Jugendliche leiden zunehmend unter Übergewicht. So das Ergebnis der Kieler Adipositas-Präventionsstudie. 23% der Kinder bis 7 Jahre sind demnach zu dick. In den letzten 20 Jahren konnte insgesamt ein Anstieg des Fettanteils an der Körperzusammensetzung um rund 20% beobachtet werden.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Heilung auf Kosten der Intelligenz?
Dass eine Chemotherapie mit unerwünschten Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall verbunden ist, ist allgemein bekannt. Bei Kindern kommen anscheinend noch weitere Nebenwirkungen hinzu: Lernprobleme und sinkende Intelligenz sind bei ihnen die Folge.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Gentherapie zur Potenzsteigerung
Ein genmodifiziertes Adenovirus könnte möglicherweise zum Nachfolger für Viagra werden.Show more24.10.1999, 15:23 Uhr
Möglicher Übertragungsweg des Ebola-Virus
Das Ebola-Virus gehört zu den gefürchtetsten Erregern in Afrika. Immer wiederkehrende Epidemien fordern ihre Opfer. Das vom Virus verursachte hämorrhagische Fieber führt zu inneren Blutungen, an denen die Infizierten in der Regel nach kurzer Zeit sterben (die Sterblichkeitsrate liegt bei 90%).Show more24.10.1999, 15:23 Uhr
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