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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Apotheken stabiler als Gesamtwirtschaft

In den vergangenen beiden Jahren ist ein starker Anstieg bei den Insolvenzen von Apotheken zu sehen. Was die Insolvenzgefährdung angeht, stehen sie aber besser da, als andere Unternehmen.Show more
wirtschaft
Insolvenzgefährdung
24.03.2026, 12:00 Uhr

DAX mit gesenktem Haupt

Kaum Aussicht auf steigende Kurse – China drückt auf die Stimmung

(hps). Im internationalen Vergleich steht der DAX gut da. Gegenüber dem Jahresanfang notiert das deutsche Aktienbarometer praktisch unverändert, während sich die Verluste beim Dow Jones inzwischen auf knapp 10% summieren bzw. beim japanischen Nikkei bereits 15% ausmachen. Dem schwachen Euro und den Exporten nach China sei Dank. Mit Blick auf den DAX sprechen daher schon einige von einem gelungenen Abkoppelungsmanöver. Doch inzwischen scheint sich auch im Reich der Mitte das Rad langsamer zu drehen.

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04.07.2010, 22:00 Uhr
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Per „P-Konto“ fast 1000 Euro vor Gläubiger-Zugriff sicher

Besserer Schutz für Schuldner

(bü). Jeder Kunde einer Bank oder Sparkasse kann ab Juli 2010 verlangen, dass sein Girokonto dort als "P-Konto" geführt wird. Es kann dann nicht mehr durch eine Pfändung blockiert werden, und auch das Geldinstitut darf die Kontoverbindung nicht mehr wegen Pfändungen kündigen.

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04.07.2010, 22:00 Uhr

DAX: Wieder bei 6300 Punkten gescheitert

DAX fehlt die Kraft zum Durchbruch – Furcht vor neuer Rezession geht um

(hps). Das Bild könnte diffuser nicht sein. Da feiern einerseits die deutschen Autobauer in China phänomenale Absatzerfolge und legen in der Produktion Sonderschichten ein, während gleichzeitig die Wirtschaftsdynamik der europäischen Industrie abflacht und der amerikanische Häusermarkt regelrecht kollabiert. Das Parkett zwischen Euphorie und Depression – eine Schaukelbörse. Gut für Trader, schlecht für die Nerven. Man wird sich daran gewöhnen müssen.

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27.06.2010, 22:00 Uhr
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6300 Punkte im Visier

Schuldenkrise wird ignoriert – DAX und Euro im Aufwärtstrend

(hps). Die Wogen, die die Schuldenkrise schlägt, glätten sich langsam. Nach der erfolgreichen Platzierung spanischer Anleihen steigt der Euro – und der DAX folgt. Doch die Händler sind sich darüber im klaren, dass für einen Sprung über die 6300er Hürde schon etwas mehr kommen muss als nur das Ausbleiben weiterer Katastrophenmeldungen aus Europa. Und so richtet sich die Aufmerksamkeit wieder mehr nach New York, wo bald die Berichterstattung zum zweiten Quartal beginnt.

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20.06.2010, 22:00 Uhr

Minijobs auf 400 Euro-Basis

Im Privathaushalt sind nur 14,27 Prozent Abgaben fällig

(bü). Teilzeitkräfte, die bis zu 400 Euro im Monat verdienen, können weitgehend abgabenfrei ihren Verdienst kassieren. Der Arbeitgeber bezahlt pauschal 15 Prozent für die Renten- und 13 Prozent für die Krankenversicherung für seine "Minijobber" und trägt im Regelfall auch die 2-Prozent-Steuerpauschale. Bei glatt 400 Euro Monatsverdienst sind das 120 Euro pro Monat (plus Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung, dessen Höhe je nach Gewerbezweig unterschiedlich ausfällt).

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13.06.2010, 22:00 Uhr
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DAX auf dem Weg der Besserung

DAX erhält Unterstützung vom Dollar – Freundlichere Börsentage in Sicht

(hps). Europäische Schuldenkrise und eine BP-Aktie, die inzwischen nur noch auf Ramschniveau gehandelt wird. Inmitten einer Flut von schlechten Nachrichten tut sich dennoch ein Licht auf. Denn der Preis der Angst sind verschwindend geringe Renditen im sicheren Hafen der festverzinslichen Wertpapiere. Da dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Risikoappetit wieder wächst.

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13.06.2010, 22:00 Uhr

Betriebskosten 2009: Streitthema Nummer 1

Vermieter dürfen keine Reparaturkosten einbauen

(bü). Die "zweite Miete" – korrekter mit "Betriebskosten" bezeichnet – steigt von Jahr zu Jahr; unter anderem den Strom- und Gaslieferanten sei Dank. Unabhängig davon: Viele verstehen das Fachchinesisch ihrer Betriebskostenabrechnung nicht mehr, was naturgemäß immer öfter Streit mit den Vermietern zur Folge hat. Die Juristen der örtlichen Mietvereine gehen nach den ihnen vorgelegten Abrechnungen regelmäßig davon aus, dass jede zweite Abrechnung von den Mietern unzutreffende Beträge verlangt. Natürlich ist das keine empirisch gesicherte Aussage. Doch die Gerichte haben alle Hände voll zu tun, um Verfahren in Sachen Betriebskosten abzuwickeln.

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13.06.2010, 22:00 Uhr

DAX zwischen Himmel und Hölle

DAX eingekeilt – Akteure warten auf kursbewegende Neuigkeiten

(hps). Die letzte Woche war wahrlich nichts für Anleger mit schwachen Nerven. Gleich mehrmals löschte die Wall Street die Kursgewinne, die tagsüber mühsam aufgebaut worden waren, in den letzten Minuten des Handelstages wieder aus. Auch die Profis zeigen sich ratlos. Eigentlich, so meinen die meisten Experten, sollte es mit den Kursen nach oben gehen. Eigentlich.

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06.06.2010, 22:00 Uhr

Rechtsprobleme können jeden treffen

Keine streitbare Police: Rechtsschutzversicherung

(awd/az). Für sein Recht zu kämpfen oder sich gegen eine Klage zu wehren, kann zur kostspieligen Angelegenheit werden. Der Prozesskostenrechner von Spiegel.de weist bei einem Streitwert von 10.000 Euro im Zivilprozess Gesamtkosten von 3527,30 Euro aus, insofern beide Parteien Anwälte beauftragt haben und es sich um kein Berufungsverfahren handelt. Das bedeutet im Klartext: wer das Verfahren verliert, muss tief in die Tasche greifen. Und wenn es in die Berufung geht, sogar noch tiefer!

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06.06.2010, 22:00 Uhr

Erbengemeinschaft: So lässt sich Ärger vermeiden

Per Teilungsanordnung die Hinterlassenschaft aufsplitten

(bü). Dieter K. hat geerbt. Nach dem Testament seines Onkels erben aber außer ihm noch drei andere Nichten und Neffen. Das Amtsgericht hat einen gemeinschaftlichen Erbschein erteilt. Der reine Wert der Hinterlassenschaft beträgt 40.000 Euro. Ein Sparbuch, eine (hoch belastete) Eigentumswohnung, ein fast neuer Pkw sowie eine Briefmarken- und Münzsammlung gehören dazu.

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06.06.2010, 22:00 Uhr

Der Fiskus macht vor den Erben nicht halt

Beim Tod eines Steuerzahlers muss die Bank melden

(bü). Kapitalvermögen, vor allem Wertpapiere und Bankguthaben, liegt immer noch in einem steuerlich unvollständig erfassten "Schutzgebiet". Beim Grundvermögen ist das anders, denn hier wird jede Eintragung im Grundbuch vom Notar direkt ans Finanzamt gemeldet, das auf diese Weise Überblick über Kauf oder Schenkungen erhält. Nicht selten wird jedoch auch Kapitalvermögen, das immer noch relativ gut vor den Augen des Fiskus geschützt ist, ans Tageslicht gebracht: beim Tod eines Steuerzahlers.

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06.06.2010, 22:00 Uhr

DAX gibt wieder Lebenszeichen von sich

Leichte Erholung nach Kursrutsch – Euroland bleibt Sorgenkind

(hps). Eine "Währungsbörse" nennen die Profis die Gefolgschaft der Börse im wilden Fahrwasser der Euronotierungen. Nach einer Bankenpleite in Spanien und Kanonendonner in Korea holten in einem überverkauften Markt die Bullen zum Gegenschlag aus. Aber ob sich die Optimisten am Ende tatsächlich gegen die Schuldenkrise durchsetzen können, ist zweifelhaft.

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30.05.2010, 22:00 Uhr

Die Mischung macht’s

Breite Streuung für eine erfolgreiche Wertentwicklung

(awd/az). "Lege niemals alle Eier in einen Korb" lautet eine ewig junge Weisheit aus der Finanzwelt. Damit gemeint ist die bewusste Streuung des Vermögens in verschiedene Anlageklassen und die Aufteilung auf mehrere Werte innerhalb eines Segments. Sinn und Zweck ist dabei immer eine Risikominimierung und damit einhergehend eine stetige und angemessene Rendite. Auf eine breite Diversifikation setzen Investmentfonds, die meisten von ihnen innerhalb eines bestimmten Marktsegmentes, zum Beispiel deutsche oder europäische Aktien. Anders verhält es sich bei Mischfonds. Diese können in mehrere Anlageklassen investieren und dabei, je nach Marktlage, verschieden hohe Gewichtungen vornehmen.

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23.05.2010, 22:00 Uhr

DAX: Erneut gescheitert

DAX bei 6300 Punkten ratlos – Vorsicht ist angebracht

(hps). Die Berichtssaison ist zu Ende und die Nachrichten aus der Gesamtwirtschaft bestimmen wieder das Börsengeschehen. Die Eurozone liefert da keine guten Neuigkeiten, den Anlegern erscheint die Zukunft grau in grau. Unterdessen hat sich der DAX bei 6300 Punkten eine blutige Nase geholt und das Projekt "Gipfelsturm" auf absehbare Zeit auf Eis gelegt. Die Optimisten dürften nun wohl das Feld zugunsten der Bären räumen.

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23.05.2010, 22:00 Uhr

So erhöhen Apotheker die Mitarbeiterbindung

Wie Mitarbeiterloyalität und Apothekenerfolg zusammenhängen

Der Apothekenerfolg steht im Zusammenhang mit der Fähigkeit, die Mitarbeiter zu halten. Das ist das Ergebnis einer Führungskräfte-Studie der AchieveGlobal GmbH. Individuelle Entwicklungs- und Karrierepläne, punktgenaue Weiterbildung, das offensiv-aktive Bemühen, sie halten zu wollen, die Berücksichtigung materieller und immaterieller Werte – all dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Loyalität der Menschen aufgebaut und gestärkt wird.

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16.05.2010, 22:00 Uhr

Über alle fünf Sinne zum Verkaufsabschluss

Buchtipp
16.05.2010, 22:00 Uhr

DAX: Formtief überwunden

Trotz Euro-Rettungspaket bleiben Anleger aber vorsichtig

(hps). Verkauften die Anleger noch während der Euro-Krise im großen Umfang Aktien, scheint nun der Risikoappetit langsam wieder zurückzukehren. Die Unterstützung bei 5700 DAX-Punkten erwies sich als stabil und der Markt folgt den Automobilwerten, die die Korrektur ohne nennenswerte Blessuren überstanden hatten, wieder nach oben.

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16.05.2010, 22:00 Uhr

DAX: Weiter abwärts

Schuldenkrise und Angst vor einem Flächenbrand in Europa dominieren die Stimmung
(hps). Der Euro fällt, der DAX tut es ihm gleich. Experten fürchten nun das große Sparen der europäischen Staaten auf Kosten der Wirtschaft. Pessimisten sehen gar einen Flächenbrand auf Europa zukommen. Der Glaube an die Beherrschbarkeit der Verschuldenswirtschaft schwindet. Unterdessen fallen die Kurse unter hohen Umsätzen – kein gutes Zeichen für die nahe Zukunft.
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09.05.2010, 22:00 Uhr

Zum reibungslosen Umgang mit Handwerkern und Kundendienst

Schuldhafte Verzögerung muss der Handwerker ausbügeln
(bü). Verstopftes Rohr, defekter Fernseher oder ein Auto, das nicht mehr fährt: Guter Rat und Hilfe vom Fachmann sind dann meistens schnell zur Stelle. Den Ärger gibt’s allerdings manchmal frei Haus dazu. Um dann nicht von einem der wenigen schwarzen Schafe aus der Handwerkerbranche auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, sollten bereits vorab ein paar Regeln eingehalten werden...
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09.05.2010, 22:00 Uhr

DAX: Die Korrektur läuft

Quartalsreigen liefert sehr gute Zahlen – Sorgen um Ausweitung der Schuldenkrise nehmen zu

(hps). In einer Zeit, in der griechische Anleihen eine höhere Rendite als Festverzinsliche aus Portugal oder Jamaica abwerfen, gelten andere Regeln – auch für Aktien. Dabei wittern die Optimisten durchaus auch Chancen für deutsche Blue Chips, die sich aus einem schwachen Euro und unattraktiven Renditen am deutschen Anleihenmarkt ergeben. Doch auch die Angst vor einem Zusammenbruch des europäischen Währungsgefüges ist nicht zu unterschätzen.

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02.05.2010, 22:00 Uhr

Neue Abschreibungsregeln ab dem Jahr 2009

Änderungen durch das erste Konjunkturprogramm 2009

Mobile Wirtschaftsgüter nutzen sich ab und verlieren dabei an Wert. Im Steuerrecht wird dieser laufende Wertverlust durch "Absetzung für Abnutzung" (AfA) berücksichtigt. Die Abschreibungen auf das Betriebsvermögen zählen zu den Betriebsausgaben. Mit der richtigen Wahl der Abschreibungsarten können Sie die Gewinnsituation Ihrer Apotheke verbessern. Leider verändert der Gesetzgeber laufend die Abschreibungsregeln, so auch ab dem Jahr 2009 durch das Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher Regelungen des Maßnahmenpakets "Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung" vom 21. 12. 2008 (BGBl. 2008 I S. 2896) als Teil des sogenannten ersten Konjunkturprogramms für 2009.

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02.05.2010, 22:00 Uhr

Termin 31. Mai 2010 – Steuern 2009 zurückholen

Viele Gründe, das Finanzamt ans Rechnen zu bringen

(bü). Auch 2009 hat es wieder zahlreiche Änderungen im Steuerrecht gegeben – mehrfach, aber nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollten sie darauf bedacht sein, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.

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25.04.2010, 22:00 Uhr

DAX: Es riecht nach Korrektur

Gute Quartalsergebnisse verpuffen – Griechenland könnte bald wieder zum Thema werden

(hps). Zu Beginn der Berichtssaison dachten die meisten Analysten, dass es nur noch wenigen Unternehmen gelingen werde, die Schätzungen der Profis zu toppen. Aber der Berichtsreigen verlief bislang überraschend positiv. Nun war der rückwärtsgerichtete Blick noch nie der Analysten Sache. Die Börse blickt nach vorne, und dort meint man viel Schatten zu erkennen. Und die größte Dunkelfront tut sich über der Wiege der europäischen Kultur auf.

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25.04.2010, 22:00 Uhr

Erstattung von Zuzahlungen 2009: Papierkrieg mit der Krankenkasse

Ob Lohn, Gehalt, Weihnachtsgeld, Rente oder Zinsen: Alles zählt

(bü). Das Gesetz ist eindeutig: Erreichen die von gesetzlich Krankenversicherten geleisteten Zuzahlungen – etwa zu Arzneien oder Heilmitteln und die Praxisgebühren – 2 Prozent des Jahresbruttoeinkommens des Singles oder der Familie, dann brauchen für den Rest des Jahres keine Zuzahlungen mehr geleistet zu werden. Bei "schwerwiegend chronisch Kranken", also vielfach bei Versicherten über "50" sowie Rentnern, ist bereits bei 1 Prozent des Familieneinkommens die Belastungsgrenze erreicht. Doch der Teufel steckt im Detail, wenn es jetzt darum geht, zu viel gezahlte Beträge aus dem Vorjahr zurückzuholen.

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25.04.2010, 22:00 Uhr

DAX: Mit Skepsis aufwärts

Guter Start in die Berichtssaison bringt Pessimisten unter Zugzwang

(hps). Den Griechen hat man unter die Arme gegriffen, der Euro hat sich stabilisiert. Aber dieses Thema scheint an der Börse ohnehin keine große Rolle mehr zu spielen, die Protagonisten hat man ausgetauscht. Die Unternehmensergebnisse spielen nun wieder die tragende Rolle. Und den Auftakt zur Berichtssaison kann man durchaus als gelungen bezeichnen.

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18.04.2010, 22:00 Uhr

Prozess- und Workflowanalyse: Die Keimzelle der Betriebsoptimierung

Heft 8, 15. April 2010Show more
Das lesen Sie im AWA
18.04.2010, 22:00 Uhr

Bonität entscheidet: Daumen hoch oder runter

Genaue Prüfung des Kreditnehmers beim Immobilienerwerb

(awd/az). Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte und dazu einen Baukredit benötigt, wird von der Bank auf Herz und Nieren geprüft. Die Bonität des Immobilienerwerbers ist entscheidend, ob beim Kreditantrag der Daumen hoch oder runter geht. Zudem kann das Ergebnis, welches in der Fachsprache Rating oder Scoring heißt, auch Einfluss auf die Zinshöhe nehmen. Die einfache Gleichung lautet: je besser das Rating, desto günstiger der Zinssatz. Der Vorteil des Ratings ist die Auswertung zahlreicher objektiver Faktoren, die zu einer rechnerischen Bonitätseinstufung führen.

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18.04.2010, 22:00 Uhr

DAX: Kleine Verschnaufpause

Sorgen um Griechenland leben wieder auf – Börsengänge und Fusionen dämpfen Verkaufsdruck

(hps). Die altbekannte Griechenland-Story dient wieder als Alibi für längst fällige Gewinnmitnahmen. Gleichzeitig sorgen neue Fusionsgerüchte um US Airways und United Airlines für Kaufinteresse. Von entscheidender Bedeutung wird aber diese Woche die Berichterstattung von Alcoa sein – der Auftakt zum Berichtsreigen zum 1. Quartal.

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11.04.2010, 22:00 Uhr

DAX auf den Spuren der Wall Street

DAX-Anleger wollen das alte Jahreshoch knacken

(hps). Die Rettung Griechenlands entwickelt sich zum europäischen Drama, doch die Anleger nehmen es gelassen. Egal ob Internationaler Währungsfonds oder doch die EU, die Anleger sind sich sicher, dass das Thema bald von der Agenda verschwinden wird und danach einem weiteren DAX-Anstieg nichts mehr im Wege stehen sollte. Wenn die Wall Street mitmacht …

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28.03.2010, 22:00 Uhr
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