Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Lebenslange Last: Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Die Zahlen sind alarmierend: Nahezu jeder fünfte Jugendliche in Deutschland bringt zu viel Gewicht auf die Waage. Wer aber schon als Kind übergewichtig oder adipös ist, bleibt das häufig auch im Erwachsenenalter, mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. Das Verständnis und die Therapie der Erkrankung befinden sich jedoch im Wandel. Insbesondere die Inkretinmimetika eröffnen neben den etablierten multimodalen Lebensstilinterventionen völlig neue Perspektiven, um die lebenslange Last frühzeitig zu senken.Show morefortbildungen
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Multimodale Therapie
06.05.2026, 22:01 Uhr
Morbus Parkinson: Frühtherapie mit Pramipexol – seltener motorische Spät
An 301 Parkinson-Patienten wurden Pramipexol und Levodopa/Carbidopa als Ersttherapie knapp zwei Jahre lang verglichen. Unter Pramipexol waren motorische Spätkomplikationen seltener, Halluzinationen, Schläfrigkeit und Ödeme häufiger als unter Levodopa/Carbidopa. Die Schwere der Parkinson-Symptome besserte sich mit Levodopa/Carbidopa stärker als mit Pramipexol.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Vergleichsstudie: Donepezil ist besser verträglich als Rivastigmin
Die Ergebnisse der ersten offenen Vergleichsstudie zwischen Donepezil (Aricept) und Rivastigmin (Exelon) ergaben nach einer Mitteilung von Eisai GmbH und Pfizer GmbH bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Krankheit eine bessere Verträglichkeit für Donepezil.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Diabetestherapie: Mit Pioglitazon gegen die Insulinresistenz
Die Insulinresistenz ist ein entscheidender pathogener Faktor bei der Entwicklung des Typ-II-Diabetes. Pioglitazon (Actos®), das nach Rosiglitazon (Avandia®) nun als zweiter Vertreter der so genannten Insulinsensitizer auf dem Markt ist, greift an diesem Punkt der Pathogenese ein. Es senkt den Blutzuckerspiegel, indem es die Insulinempfindlichkeit der glucoseverwertenden Gewebe erhöht. Pioglitazon ist in Deutschland zunächst in Kombination mit Sulfonylharnstoffen oder Metformin zur Therapie des Typ-II-Diabetes zugelassen.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Empfängnisverhütung: Neue Mikropille mit Drospirenon
Das neue Gestagen Drospirenon, ein Derivat des 17α-Spirolactons, ist in einer Dosierung von 3 mg als Gestagenkomponente in dem neuen oralen Kontrazeptivum Yasmin enthalten, das am 15. November nach einer Information von Schering zuerst in Deutschland und wenig später in weiteren europäischen Ländern sowie den USA eingeführt wird. Drospirenon soll über eine dem natürlichen Progesteron vergleichbare milde natriuretische bzw. wasserausschwemmende Wirkung verfügen. Damit können nach Aussage von Schering estrogeninduzierte Wassereinlagerungen wieder ausgeglichen werden.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
H. Hauner"Süßes" für Diabetiker
Ziel der Diabetestherapie ist die weitgehende Normalisierung des gestörten Glucosestoffwechsels, um die hohe Begleitmortalität zu senken. Dafür stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, die je nach Diabetestyp, -schweregrad und individueller Situation einzusetzen sind. Während beim Typ-1-Diabetes die Substitution des fehlenden Insulins im Vordergrund steht, stellt die richtige Ernährung und Gewichtskontrolle in der Behandlung des Typ-2-Diabetes oft die entscheidende Behandlungsmaßnahme dar.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Interview: Weniger Fett und Eiweiß – dafür mehr Kohlenhydrate
Diabetiker nehmen zu viel Fett, zu viel Eiweiß und zu wenig Kohlenhydrate zu sich, das zeigt die EURODIAB-Studie, die das Ernährungsverhalten von Diabetikern europaweit untersucht hat. Die Richtlinien der Europäischen Studiengruppe für Ernährung aus dem Jahr 1995 wurden in diesem Jahr, auch vor dem Hintergrund der oben genannten Ergebnisse, überarbeitet. Dr. med. Monika Toeller-Suchan vom Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ist Mitautorin des europäischen Statements zur Ernährung bei Diabetes mellitus und Vorsitzende des Ausschusses Ernährung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Ernährungsempfehlungen für Diabetiker 2000
Die Ernährungsempfehlungen 2000 beinhalten eine Aktualisierung der Empfehlungen, die 1995 von der Diabetes and Nutrition Study Group (DNSG) of the European Association for the Study of Diabetes (EASD) für Diabetiker herausgegeben wurden [1]. Die Grundprinzipien der Ernährungstherapie bleiben erhalten, jedoch erfordern sowohl die praktischen Erfahrungen mit den bisherigen Empfehlungen als auch einige neue Daten die Aktualisierung des Statements von 1995. Insbesondere stehen zusätzliche Erkenntnisse über die Rolle der verschiedenen ungesättigten Fettsäuren, über die Bedeutung von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index, über mögliche kardioprotektive Effekte antioxidativer Nahrungsbestandteile und über die Notwendigkeit der Vermeidung einer überhöhten Proteinaufnahme, besonders bei Personen mit Bluthochdruck, sowie über den potenziellen Nutzen von körperlicher Aktivität zur Verfügung. Diese Erkenntnisse haben zu einer anderen Gewichtung in den wesentlichen Teilen der Ernährungsempfehlungen geführt.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Diabetes mellitus: Nateglinid – wirksam als Monotherapie und zur Kombina
Nateglinid stimuliert die frühe Phase der Insulinsekretion, senkt die prandialen Glucosespitzen und senkt sowohl in der Monotherapie als auch in Kombination mit Metformin effektiv die HbA1c-Werte bei Typ-II-Diabetikern. Dabei verfügt Nateglinid über einen so genannten "quick-on/quick-off"-Mechanismus, der die physiologische biphasische Insulinsekretion bei Gesunden nachahmt. Das Risiko für postprandiale Hypoglykämien ist dadurch sehr gering. Das berichtete Novartis anlässlich des 36. Jahrestreffens der European Association for the Study of Diabetes (EASD).Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Insulinsensitizer: Vorteile für die Kombination Metformin plus Rosiglitazon
Durch die Kombination von zwei oralen Antidiabetika mit unterschiedlichem Wirkmechanismus hofft man, den Blutzuckerspiegel besser kontrollieren zu können. In einer amerikanischen Studie konnte in der Tat bestätigt werden, dass Metformin und Rosiglitazon zusammen eine bessere glykämische Kontrolle gestatten als eine Monotherapie mit Metformin.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Typ-2-Diabetes: Englische Gesundheitsbehörde empfiehlt Rosiglitazon
Das englische National Institute for Clinical Excellence (NICE) hat für den Insulinsensitizer Rosiglitazon (Avandia) von SmithKline Beecham Pharma nach einer Firmenmitteilung positive Richtlinien verabschiedet.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Pravastatin in der Sekundärprävention: Gleich nach dem Infarkt beginnen lohn
Mit den vorhandenen Mitteln könnte die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen heute sehr viel wirksamer gestaltet werden, wenn diese Mittel auch genutzt würden. Besonders wichtig ist der frühzeitige Einsatz eines CSE-Hemmers. Eine Reduktion der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität konnte umfassend für den CSE-Hemmer Pravastatin belegt werden, sowohl in der Sekundär- als auch in der Primärprävention. Inzwischen häufen sich die Hinweise darauf, dass Pravastatin schon in der Frühphase akuter koronarer Syndrome Nutzen bringt, wie nach einem Bericht von Bristol-Myers Squibb auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Amsterdam zu hören war.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Arzneimittel in der Stillzeit: Gefahr für das Kind?
Die meisten Arzneimittel, die von stillenden Müttern eingenommen werden, gehen auch in die Muttermilch über. Dennoch ist das Risiko für die Kinder im Allgemeinen gering. Ausnahmen sind Arzneistoffe, die hoch konzentriert mit der Muttermilch aufgenommen werden, sowie solche mit bekannten Nebenwirkungen auf das Kind.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
CMV-Retinitis bei AIDS: Zulassungsgesuch für Valganciclovir in den USA einger
Roche hat bekannt gegeben, dass die Firma das Zulassungsgesuch für Valganciclovir - ein Medikament zur Behandlung der Netzhautentzündung durch das Zytomegalievirus (CMV-Retinitis) bei AIDS-Patienten - bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eingereicht hat. Valganciclovir ist ein Prodrug des bereits eingeführten Roche-Präparats Cymevene (Ganciclovir) gegen CMV-Infektionen und weist gegenüber diesem zusätzlich die Aminosäure Valin auf.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
USA und Großbritannien: Ramipril zur Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse bei
Aufgrund der Ergebnisse der HOPE-Studie wurde nach einer Mitteilung von Aventis Pharma in den USA und Großbritannien die Indikation des ACE-Hemmers Ramipril (in Deutschland Delix® protect 10 mg) erweitert.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Bisphosphonate: Weniger Magenulzera mit Risedronat
Beim diesjährigen Kongress der American Society for Bone and Mineral Research (ASBMR) in Toronto wurden nach einer Information von Aventis erstmals zwei Studien präsentiert, in denen die gastrointestinale Verträglichkeit der Bisphosphonate Risedronat (Actonel) und Alendronat (Fosamax) evaluiert wurde. Dabei zeigte sich, dass unter der Therapie mit Risedronat die Inzidenz von Magengeschwüren bei gesunden postmenopausalen Frauen deutlich niedriger war als unter der Therapie mit Alendronat. Patientinnen, die zuvor eine Alendronat-Therapie aufgrund von Nebenwirkungen im oberen Gastrointestinaltrakt abbrechen mussten, vertrugen Risedronat genauso gut wie eine Plazebomedikation.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Leukotrien-Antagonisten: FDA hat Montelukast 4 mg für 2- bis 5-Jährige zugelas
Montelukast (Singulair junior 5 mg) ist in der Altersklasse ab sechs Jahren seit zwei Jahren verfügbar. Im März dieses Jahres wurde in den USA die Zulassung für Singulair 4 mg zur Therapie von Asthma bronchiale für Kinder von 2 bis 5 Jahren von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA erteilt, wie MSD jetzt mitteilte. In Europa ist ein entsprechender Antrag auf Zulassungs- erweiterung für diese Altersgruppe gestellt, sodass diese Therapieoption auch in Deutschland in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen könnte.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Galavit gegen Krebs: Russisches Wundermittel aus der Weltraumforschung
Derzeit geistert wieder einmal die Nachfrage nach einem neuen "Wundermittel" gegen Krebs durch die Arztpraxen: nach Galavit, einem Präparat, das aus der russischen Raumfahrtforschung stammen soll. Diese Therapie ist bei uns weder zugelassen noch besonders preisgünstig: Sie kostet zwischen 6000 und 20000 DM.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Pilotstudie: Magnetpflaster gegen Rückenschmerzen?
Magnetpflaster sind in den USA zur Behandlung von Rückenschmerzen sehr beliebt, was sich in stattlichen Umsatzzahlen widerspiegelt. In einer kleineren Pilotstudie konnte indes kein Beleg für die Wirksamkeit des untersuchten Magnetpflasters gefunden werdenShow more22.10.2000, 15:29 Uhr
Neuer Kombinationsimpfstoff: Sechs auf einen Streich
Noch in diesem Jahr soll die Zulassung eines neuen Sechsfach-Kombinationsimpfstoffes für Kinder erfolgen, mit dem gleichzeitig gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Hepatitis B, Poliomyelitis und Haemophilus influenzae Typ b (DTPa-HepB-IPV/Hib) geimpft werden kann. Wie umfangreiche Studien mit über 8000 Probanden zeigen, ist der Impfstoff, der von SmithKline Beecham entwickelt wurde und unter dem Namen "Infanrix Hexa" auf den Markt kommen wird, sehr gut verträglich.Show more22.10.2000, 15:29 Uhr
Therapie von Analfissuren: Nitroglycerin oder Botulinumtoxin statt Operation
Analfissuren sind äußerst schmerzhaft. Operativ lassen sie sich mittels Sphinkerotomie oder Analdehnung behandeln. Viele Patienten scheuen allerdings einen chirurgischen Eingriff. Die "neurochemische Sphinkerotomie" mit Glyceroltrinitratsalbe oder Botulinumtoxin kann eine Operation unnötig machen.Show more22.10.2000, 15:29 Uhr
Fortgeschrittenes Mammakarzinom: Anastrozol gefolgt von Tamoxifen
Für den ersten Behandlungsschritt des fortgeschrittenen, inoperablen Mammakarzinoms war bisher Tamoxifen der Goldstandard. Wenn nach anfänglichem Ansprechen eine Progression eintrat, wurde mit Aromatasehemmern (z. B. Anastrozol), danach mit Gestagenen behandelt. Im direkten Vergleich hat sich Anastrozol im Rahmen eines internationalen Phase-II-Studienprogramms bei rezeptorpositiven Patientinnen als wirksamer und verträglicher als Tamoxifen erwiesen und wurde daher im April in Deutschland für die First-line-Behandlung zugelassen. Es stellt sich nun die Frage, ob Tamoxifen nach der Anwendung von Anastrozol noch wirkt, sodass man erstmals die Therapiesequenz umkehren und die wirksamere und verträglichere Therapie für den ersten Behandlungsschritt wählen kann. Diese Frage konnte nach einer Mitteilung von AstraZeneca mit Hilfe von Daten beantwortet werden, die im Rahmen der European Breast Cancer Conference im September in Brüssel vorgestellt wurden.Show more22.10.2000, 15:29 Uhr
Brustkrebs: Im Frühstadium ist Goserelin so wirksam wie „Standard“-Chemotherapi
Die Behandlung mit Goserelin (Zoladex) ist bei prä-/perimenopausalen Frauen mit hormonempfindlichem Mammakarzinom im Frühstadium mit positiven Lymphknoten so wirksam wie die "Standard"-Chemotherapie. Für Frauen mit dieser Art von Tumor besteht die Standard-Behandlung derzeit aus chirurgischem Eingriff gefolgt von Chemotherapie. Die Chemotherapie ist jedoch häufig mit schwerwiegenden Nebenwirkungen wie Haarausfall, starker Übelkeit und Erbrechen sowie mit dem Risiko lebensbedohlicher Infektionen assoziiert.Show more22.10.2000, 15:29 Uhr
Mammakarzinom: Letrozol besser als Tamoxifen
Neue klinische Ergebnisse aus zwei Studien, die nach einer Information der Novartis Pharma GmbH anlässlich der Europäischen Brustkrebskonferenz (European Breast Cancer Conference, EBCC) im September in Brüssel vorgestellt wurden, zeigen, dass der Aromatasehemmer Letrozol (Femara) als First-line-Therapeutikum und präoperative Therapie des Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen wirksamer ist als Tamoxifen (20 mg). Tamoxifen gilt international als Mittel mit größtem Einfluss auf die Senkung der Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs.Show more22.10.2000, 15:29 Uhr
Brustkrebs: Therapeutisches Potenzial von Paclitaxel bestätigt
Aktuelle Studienergebnisse und Kosteneffektivitätsanalysen bestätigen den Einsatz von Paclitaxel (Taxol®) in der Therapie des Mammakarzinoms. Experten forderten daher anlässlich der 2nd European Breast Cancer Conference im September in Brüssel, das therapeutische Potenzial des Zytostatikums zu nutzen und im Rahmen von Studien weiter gezielt zu erforschen, wie Bristol-Myers Squibb mitteilte.Show more22.10.2000, 15:29 Uhr
Herzinsuffizienz: Calciumsensitizer Levosimendan in Europa verfügbar
Mit dem von Orion Pharma entwickelten Calciumsensitizer Levosimendan steht nach einer Information der Firma erstmals in Europa eine Substanz mit einem neuartigen Wirkmechanismus für die Therapie der dekompensierten Herzinsuffizienz zur Verfügung. Die Infusion mit Levosimendan hat sich in internationalen Studien mit 1300 Patienten als sehr effektiv und gut verträglich erwiesen.Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
Europa: Mehr Pfunde im Süden
Auch in Europa ist Adipositas ein immer stärker in den Blickpunkt rückendes Gesundheitsproblem. Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
Antidepressiva: Sertralin eröffnet neue Therapiemöglichkeiten
Die neuen selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) zur Behandlung von Depressionen zeichnen sich im Vergleich zu älteren Antidepressiva durch ihre geringe Toxizität und ein günstigeres Nebenwirkungsprofil aus. Mit Sertralin (Zoloft) kam vor drei Jahren ein neuer SSRI auf den deutschen Markt.Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
Essstörungen: Die andere Seite der Medaille
Beim Lesen der zahlreichen Berichte in Fach- und Laienpresse bekommt man heute den Eindruck, dass ein normales Essverhalten die große Ausnahme ist: Auf der einen Seite nimmt die Zahl der Übergewichtigen ständig zu, auf der anderen Seite leiden aber immer mehr Menschen an Essstörungen, weil sie unbedingt dem schlanken Schönheitsideal entsprechen wollen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt in einer Pressemitteilung vor den Folgen des "Schlankheitswahnes".Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
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