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Novo Nordisk advertising flags and logo on facade, Danish pharmaceutical healthcare giant Novo Nordisk AS, production innovative drugs, obesity treatment Ozempic, Mainz, Germany – June 15, 2024

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Novo Nordisk stellt Vertrieb von Victoza ein

In einem Informationsschreiben erinnert das Pharmaunternehmen Novo Nordisk daran, dass der Vertrieb des Arzneimittels Victoza® (Liraglutid) EU/EWR-weit bis Ende 2026 eingestellt wird.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Liraglutid bei Diabetes mellitus Typ 2
13.07.2026, 09:30 Uhr

Glaukom: Früherkennung verhindert Erblinden

Das Glaukom (im Volksmund "grüner Star") ist immer noch eine häufige Erblindungsursache. "In unserem Land dürfte eigentlich keiner mehr am Glaukom erblinden", meinte Dr. Ronald Gerste, Generalsekretär des Initiativkreises zur Glaukom-Früherkennung e. V. Denn ein regelmäßiger Sehnerv-Check beim Augenarzt spürt die Erkrankung frühzeitig auf. In den meisten Fällen stabilisiert eine medikamentöse Behandlung das Sehvermögen eines Glaukom-Patienten, ansonsten helfen Laser-Behandlung oder Operation. Allerdings übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Früherkennung nicht.Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr
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Typ-2-Diabetes: Metformin auch für Kinder zugelassen

Das orale Antidiabetikum Metformin (Glucophage®) hat in Europa die Zulassung zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Typ-2-Diabetes erhalten, wie Merck mitteilte. Wie bei erwachsenen Typ-2-Diabetikern ist die medikamentöse Behandlung mit Metformin indiziert, wenn sich der Glucosestoffwechsel durch Allgemeinmaßnahmen nicht normalisiert. Eine strikt normnahe Einstellung bei jungen Patienten ist wegen der mutmaßlich langen Verlaufsdauer und dem resultierenden hohen Komplikationsrisiko anzustreben. Die Zulassungserweiterung sieht eine Behandlung bei Typ-2-Diabetikern ab dem zehnten Lebensjahr vor.Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Kombination ist Monotherapie überlegen

Heute hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Progression der rheumatoiden Arthritis vor allem durch eine konsequent und frühzeitig durchgeführte Basistherapie begegnet werden kann. Mittel der ersten Wahl unter den Basistherapeutika ist Methotrexat. Auch die neuartigen Immunbiologika ("Biologicals") Etanercept, Infliximab und Adalimumab, die gegen das für die Erkrankung wohl bedeutsamste proinflammatorische Zytokin, den Tumornekrosefaktor alpha (TNF-alpha), gerichtet sind, werden seit einiger Zeit erfolgreich in der Therapie der rheumatoiden Arthritis eingesetzt. Die TEMPO-Studie hat gezeigt, dass eine Kombinationstherapie mit Etanercept und Methotrexat der jeweiligen Monotherapie signifikant überlegen ist. In Deutschland ist eine solche Kombinationstherapie derzeit noch nicht zugelassen. Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr
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Therapie der Colitis ulcerosa: Olsalazin zu den Mahlzeiten

Olsalazin wird zur Therapie der Colitis ulcerosa eingesetzt. Wichtig ist die Empfehlung, das Präparat zu den Mahlzeiten einzunehmen. Denn dadurch lässt sich das Risiko von Diarrhöen reduzieren.Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr

Multiples Myelom: Proteasomen-Inhibitor Bortezomib zugelassen

Mit dem Boronsäuredipeptid Bortezomib steht ein neues Therapiekonzept beim multiplen Myelom zur Verfügung: Proteasomen-Inhibitoren greifen einen Multiproteasen-Komplex an, der eine zentrale Rolle in der Stoffwechselregulierung von Proteinen spielt, die für Zellwachstum und Zelltod von Bedeutung sind. Bortezomib (Velcade®) von Ortho Biotech, Division of Janssen-Cilag, ist zugelassen für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom, die mindestens zwei vorangehende Therapien durchlaufen haben und bei denen während der letzten Behandlung eine Krankheitsprogression zu beobachten war.Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr
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Non-Hodgkin-Lymphom: Tumorzellen gezielt bestrahlen

Ibritumomab-Tiuxetan (Zevalin®) ist ein neuer Antikörper zur Radioimmuntherapie des Non-Hodgkin-Lymphoms. Der Antikörper wird mit dem Betastrahler Yttrium-90 gekoppelt und leitet nach der Infusion die radioaktive Strahlung gezielt in das erkrankte Gewebe. Dadurch können relativ hohe Strahlendosen direkt auf die Tumorzellen wirken, und das gesunde Gewebe wird so weit wie möglich geschont.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Phytotherapie: Dürfen Johanniskraut-Präparate verordnet werden?

Johanniskraut ist bzw. war in der primärärztlichen Therapie von leichten bis mittelschweren Depressionen anerkannt und etabliert. Eine neue Studie belegt nun auch seine erfolgreiche Anwendung bei psychosomatischen Beschwerden. Seit dem 1. April 2004 gilt jedoch, dass nur noch Johanniskrautextrakt-Präparate mit einer Dosierung von mindestens 300 mg hydroalkoholischem Extrakt pro Einzeldosis weiterhin auf Kassenrezept verschrieben werden können, sofern sie zur Behandlung einer mittelschweren depressiven Episode verordnet werden: Der behandelnde Arzt und seine Patienten haben da keine großen Auswahlmöglichkeiten.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Soziale Phobie: Venlafaxin retard erhält Zulassungserweiterung

Venlafaxin retard (Trevilor® retard) hat die Zulassungserweiterung zur Behandlung der sozialen Angststörung (soziale Phobie) erhalten, wie die Firma Wyeth mitteilte. Der selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Venlafaxin ist bisher zugelassen zur Behandlung von Depressionen mit und ohne Angstsymptomatik sowie für die Erhaltungstherapie und Rezidivprophylaxe depressiver Erkrankungen. Trevilor® retard hat außerdem die Zulassung zur Therapie der generalisierten Angststörung. Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Fettstoffwechselstörungen: HDL-Cholesterin erhöhen

Bei Fettstoffwechselstörungen reicht es nicht aus, nur das Gesamtcholesterin zu senken. Auch das Verhältnis von "gutem" HDL und "schlechtem" LDL muss stimmen. Dieses Verhältnis lässt sich medikamentös unter anderem mit Nicotinsäure beeinflussen. Niaspan® ist ein neues Präparat, aus dem Nicotinsäure verzögert freigesetzt wird und das deshalb besonders gut verträglich ist.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Essen im Alter: Oft zu wenig, meist das Falsche

So unwahrscheinlich es klingt: Im Überflussland Deutschland gibt es nach wie vor eine große Anzahl von Menschen, die mangelernährt sind. Die Rede ist von Senioren, die unterernährt und ausgetrocknet sind, weil sie seit Jahren zu wenig essen und zu wenig trinken. Wie aus dem vom Verbraucherzentrale Bundesverband herausgegebenen Dossier "Essen im Alter" hervorgeht, ist die Situation bei pflegebedürftigen Bewohnern im Altenheim besonders dramatisch.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Hämophilie B: Kontinuierliche intravenöse Infusionstherapie

Die Europäische Kommission hat auf Empfehlung des Committee for Proprietary Medicinal Products ein plasmatisches Faktor-IX-Konzentrat (Mononine®) für die kontinuierliche intravenöse Infusion zur Behandlung von Hämophilie-B-Patienten bei operativen Eingriffen, Traumata oder schweren spontan auftretenden Blutungen zugelassen, wie Aventis Behring mitteilte. Durch die kontinuierliche Infusion kann der Faktor-IX-Spiegel bei operativen Eingriffen mit niedrigerer Dosierung relativ konstant auf dem erforderlichen Niveau gehalten werden.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Biologicals: Neue Optionen für die Psoriasis-Therapie

An der Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte) leiden etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung. Die derzeit zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten werden als unzureichend betrachtet, da viele von ihnen mit einer kumulativen Toxizität verbunden sind. Dadurch wird ihr Einsatz bei einer chronischen Erkrankung eingeschränkt. Neue Hoffnung für Patienten geben die Ergebnisse aus zwei Phase-III-Studien mit den Immunbiologika ("Biologicals") Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) und Etanercept (Enbrel®).Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Allergie: Hautausschlag nach Spargelgenuss

Die Spargelsaison ist eröffnet. Was die einen sehnsüchtig erwartet haben, kann bei anderen mit heftigen allergischen Reaktionen verbunden sein. Neben Durchfall und Bauchschmerzen zeigen sich diese besonders gerne in Form von juckenden und entzündlichen Hautausschlägen. Darauf haben vor kurzem Hautärzte und Allergologen hingewiesen.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Altersdiabetes bei Fünfjährigem

Der jüngste Altersdiabetiker der Welt kommt aus Leipzig: Der Patient ist erst fünf Jahre alt. "Bislang galt ein neunjähriger Junge aus Frankreich als jüngster dokumentierter Fall", erklärte Wieland Kiess, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft, vor kurzem der Presse.Show more
09.05.2004, 15:59 Uhr

Diabetische Neuropathie: Antiepileptikum auch bei neuropathischem Schmerz

Die Ergebnisse einer randomisierten, plazebokontrollierten und multizentrischen Phase-II-Studie zum Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit des Antiepileptikums Harkoseride bei der Behandlung neuropathischer Schmerzen wurden auf dem Kongress der American Academy of Neurology in San Francisco (USA), vorgestellt, wie Schwarz Pharma mitteilte.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Galenische Innovation in der Tramadol-Therapie

Arzneimittel, die zur richtigen Zeit wirken, d. h. dann, wenn die Schmerzen am stärksten sind, und die nur einmal täglich eingenommen werden müssen, sind Ziel in der Schmerztherapie. Ein neues Tramadol-Präparat (Handelsname T-long®) erfüllt diese Forderungen. Mit dieser stärkeren Retardierungsform (retardierte Pellets) dürfte die Opioidtherapie einen Schritt weiter voran gebracht worden sein.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Fortgeschrittener Lungenkrebs: Überlebensvorteil durch Erlotinib

Roche, Genentech und OSI Pharmaceuticals habe positive Ergebnisse einer Phase-III-Studie mit dem EGFR-Hemmer Erlotinib (Tarceva®) bei rückfälligen Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) bekannt gegeben. Die Studie hat ihren primären Endpunkt erreicht: Die Gesamtüberlebenszeit konnte mit Erlotinib im Vergleich zu Plazebo verlängert werden.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Aus der Forschung: Aminomethylcyclin gegen multiresistente Bakterien

Präklinische Studien haben eine hohe In-vivo- und In-vitro-Aktivität der Leitsubstanz einer neuen Klasse von Antibiotika, den Aminomethylcyclinen, gezeigt. Bay 73-7388, das von Paratek Pharmaceuticals als PTK076 entdeckte halbsynthetische Antibiotikum, soll eine breite Palette von Infektionskrankheiten bekämpfen, so Bayer HealthCare, die durch grampositive, gramnegative, atypische, anaerobe und multiresistente Bakterien verursacht werden. Wie die präklinischen Studien ergeben haben, weist die Substanz hohe Aktivität gegen multiresistente Bakterien sowie keine Kreuzresistenz zu bisher verfügbaren Antibiotika auf.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

FSME-Bilanz 2003: Viele Erkrankungen, viele neue Risikogebiete

Der Rekord-Sommer 2003 brachte auch bei den FSME-Erkrankungen einen Höchststand: 277 Fälle wurden bis dato ans Robert Koch-Institut gemeldet. Insgesamt bewegen sich die Fallzahlen bei der Zecken-Infektion europaweit auf hohem Niveau, bei geringer Impfbereitschaft. Die Karten der deutschen Risikogebiete mussten neu aufgelegt werden: Jetzt gilt fast ganz Bayern als Endemiegebiet. Die neuen FSME-Impfstoffe für Erwachsene und für Kinder bezeichnen Experten als gut wirksam und wesentlich besser verträglich als die früheren. Nach Grundimmunisierung und Auffrischimpfung hält der Schutz wahrscheinlich länger als bisher vermutet an.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Hoffnungsträger Thalidomid: Ein Wirkstoff mit vielen Gesichtern

Vor ca. vierzig Jahren machte Thalidomid unter dem Namen Contergan® Schlagzeilen. Seiner teratogenen Nebenwirkung wegen wurde damals dem Schlafmittel die Zulassung entzogen. Heute findet der Wirkstoff erneut Beachtung: aktuelle Studien lassen hoffen, dass Thalidomid aufgrund seiner immunmodulatorischen und antiangiogenetischen Eigenschaften bei der Bekämpfung des multiplen Myeloms eine gewisse Bedeutung erlangen könnte. Unter anderem erfolgreich erwies sich die Substanz auch bei der Behandlung des Lupus erythematodes; in der Therapie von Erythema nodosum leprosum ist die Verbindung bereits seit einiger Zeit etabliert.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Pharmakogenomik: Der Therapieerfolg ist genetisch festgelegt

Individuelle genetische Unterschiede beeinflussen die Wirkung einer medikamentösen Therapie auf pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Ebene. Effektivität und Toxizität einiger Zytostatika werden durch einzelne genetische Polymorphismen bestimmt. Können diese im Voraus erkannt werden, kann die Therapie sicherer und effektiver gestaltet werden.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

Tinea pedis und deren Erregerspektrum

Zu Fußmykosen zählen im Allgemeinen Tinea unguium Ų eine Pilzinfektion des Nagelorgans Ų und Tinea pedis, eine oberflächliche Mykose der freien Haut am Fuß. Tinea pedis stellt eine der häufigsten oberflächlichen Dermatomykosen dar.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Low-Carb-Diäten: Fett erlaubt, Kohlenhydrate verboten

Wer abnehmen will, muss Fett vermeiden Ų diese Weisheit wird seit Jahrzehnten von Ernährungswissenschaftlern und Medizinern verbreitet. Ein Trend, der derzeit in den USA hohe Wellen schlägt und allmählich auch zu uns herüberschwappt, könnte jedoch dazu führen, dass Fett seinen Spitzenplatz auf der Negativliste Abnehmwilliger verliert. "Wenig Kohlenhydrate Ų unbegrenzt Fett" ist das neue Motto, von dem sich amerikanische Dicke das Schwinden ihrer Pfunde erhoffen. Wie dieses Motto funktioniert, was hinter dem Begriff "Low-Carb-Diät" steckt und wie er zu bewerten ist, soll im folgenden Artikel ein wenig näher untersucht werden.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Gentherapiestudien: Von Risiken und ersten Behandlungserfolgen

Im Rahmen der dritten internationalen Konferenz der Euregenethy berichteten internationale Experten am Paul-Ehrlich-Institut in Langen über Erfolge und Nebenwirkungen der klinischen Gentherapie. Erste klinische Versuche bei der angeborenen Immunschwächekrankheit ADA-SCID waren sehr erfolgreich, bei der Immunschwächekrankheit SCID-X1 traten allerdings Leukämien als Nebenwirkung auf. Fazit: In jedem Fall ist eine Risiko-Nutzenanalyse notwendig, die auf genauer Kenntnis der einzelnen Gentherapiemethode basiert.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Mikrozensus: Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Mai 2003 49% der erwachsenen Bevölkerung ab 18 Jahren Übergewicht, ein Prozentpunkt mehr als 1999. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2003, bei der alle vier Jahre knapp 0,5% der Bevölkerung (370 000 Personen) zu gesundheitsbezogenen Themen befragt werden.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Bisphosponat: Tablette genauso wirksam wie parenterale Gabe

Ibandronat (Bondronat®) steht seit Anfang April neben der parenteralen Darreichungsform auch oral zur Verfügung, wie Hofmann-LaRoche mitteilte. Beide Darreichungsformen sind seit November letzten Jahres zur Prävention skelettaler Komplikationen bei Brustkrebs zugelassen. Oral wird Ibandronat als 50-mg-Filmtablette täglich eine halbe Stunde vor dem Frühstück eingenommen.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Hämophilie: Faktor-VII-Konzentrat ohne Proteinzusätze hergestellt

Die Europäische Behörde EMEA hat die Zulassung für Advate® (Octocog Alfa Rekombinanter Gerinnungsfaktor VIII) erteilt. Das gentechnisch hergestellte rekombinante Faktor-VIII-Präparat ist zur Prävention und Behandlung von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A bestimmt. Advate® wird ohne Zusatz von menschlichen oder tierischen Plasmaproteinen und Albumin im Zellkulturverfahren, während der Reinigung und in der Endformulierung hergestellt, wie Baxter Healthcare mitteilte. Dadurch werde das Risiko der Übertragung von Viren, die mit diesen Proteinen assoziiert sein können, ausgeschlossen.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Duale Cholesterinsenkung: Fixkombination aus Ezetimib und Simvastatin

Koronare Risikopatienten sollen ihr LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl bringen, sagen die aktuellen Leitlinien. Dies bleibt für den Löwenanteil der Betroffenen auch unter lipidsenkender Therapie ein Traumwert. Eine besonders starke Cholesterinsenkung Ų LDL bis minus 60% Ų bietet bei guter Verträglichkeit die neue Fixkombination aus Resorptions- und Synthesehemmer des Cholsterins, Ezetimib plus Simvastatin (Inegy®), die seit Anfang April zur Verfügung steht. Sie ist bei Patienten mit Hypercholesterinämie oder gemischter Hyperlipidämie angezeigt, insbesondere z. B. bei koronarer Herzkrankheit, nach Herzinfarkt und bei Diabetes mellitus.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

Körpereigener Salzspeicher: Zusammenhang zwischen Salzverzehr und Blutdruck üb

Entgegen der gängigen Lehrmeinung verfügt der Organismus offenbar über einen körpereigenen Salzspeicher, in dem er bei überschüssiger Salzaufnahme Natrium ohne Flüssigkeitsretention speichern kann. Diese neuen Befunde unterstreichen die Tatsache, dass die Zusammenhänge zwischen Salzverzehr und Bluthochdruck bei Gesunden wie auch bei nicht salzsensitiven Hypertonikern bislang noch deutlich überschätzt werden.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr
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