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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Weniger Therapieabbrüche dank Petrushka 

Wird das verordnete Antidepressivum nicht vertragen oder bringt nicht die gewünschte Wirkung, gehen Zeit und Vertrauen von Patienten verloren. Das digitale Hilfsmittel Petrushka konnte die Rate der Therapieabbrüche senken, indem es umfangreiche Daten und Präferenzen der Erkrankten berücksichtigt.Show more
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Auswahl von Antidepressiva
12.03.2026, 08:00 Uhr

Geschmack bekommt man schon im Mutterleib

Die einen lieben ihn, die anderen spucken ihn aus - beim Geschmack von Spinat scheiden sich die Meinungen von Kleinkindern. Woran dies liegen könnte, haben amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie untersucht.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr
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Mineralwasser: Auf Calciumgehalt achten

Mineralwasser kann eine ausgezeichnete Quelle für Calcium sein und den Abbau von Knochensubstanz verhindern. Das zeigt eine Untersuchung an zwölf jungen Männern in Paris.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Ernährungstipps für AIDS-Patienten

In Deutschland sind etwa 50 000 bis 60 000 Menschen HIV-infiziert. Eines der damit verbundenen Gesundheitsprobleme ist der Gewichtsverlust und die Appetitlosigkeit. Als Hilfestellung für die Betroffenen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine Reihe von Ernährungstipps veröffentlicht.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr
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Cholesterin: Senkung durch Artischocke, Grapefruit oder Knoblauch?

Knoblauch, Artischocke und Grapefruit sollen überhöhte Cholesterinwerte in den Normbereich senken können. Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zweifeln die cholesterinsenkenden Effekte der Pflanzen allerdings an.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zum ersten Mal gemeinsame Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erarbeitet. Diese Werte treten an die Stelle der früheren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr
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Ernährung aktuell

Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zum ersten Mal gemeinsame Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erarbeitet. Diese Werte treten an die Stelle der früheren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

E. LaresMund- und Zahnpflege - Gesunde Zähne - ein

Trotz intensiver Aufklärung lässt die Mundhygiene auch heute noch sehr zu wünschen übrig. Ein völlig gesundes Gebiss haben nur etwa zwei Prozent der Erwachsenen, und etwa 80 Prozent aller Erwachsenen über 30 Jahre leiden an einer Parodontitis. Mund- und Zahnpflege ist für viele eine ungeliebte Pflichtübung, und vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume wird nicht konsequent genug durchgeführt. Dabei lassen sich viele Eingriffe des Zahnarztes vermeiden, wenn vier Punkte beachtet werden: gewissenhafte Zahnpflege, zahngesunde Ernährung, Fluoridierung und regelmäßige professionelle Zahnreinigung.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

O. Adam et al.Adipositas-Therapeutika – Bewert

Mehr als ein Drittel der Deutschen ist übergewichtig. Die Folgen der Adipositas verursachen mit etwa 50 Milliarden Mark pro Jahr mehr als die Hälfte der durch ernährungsabhängige Krankheiten im Gesundheitswesen entstehenden Kosten. Die Ausgaben für Adipositas-Therapeutika werden auf 2 Milliarden Mark geschätzt, mit steigender Tendenz. Der Wert lebensmitteltechnischer und pharmazeutischer Produkte zur Gewichtsreduktion muss gegen die mögliche Gefährdung durch diese Produkte abgeschätzt werden. Da die Therapie der Adipositas ein bisher nicht gelöstes Problem darstellt, erscheint eine pharmakologische Evaluierung der angebotenen Produkte erforderlich, um Entscheidungshilfen für deren Einsatz zu geben.Show more
26.03.2000, 15:26 Uhr

Prävention der Adipositas

Trotz hoher Adipositasprävalenz und geringer Behandlungserfolge gibt es weltweit kaum Untersuchungen zur Prävention der Adipositas. Die Prävention sollte schon im Kindesalter beginnen. Das Adipositasrisiko von Kindern wird besonders durch das Übergewicht mindestens eines Elternteils und das Geburtsgewicht bestimmt. Der Einfluß der Eltern umfaßt sowohl biologische als auch soziokulturelle Faktoren. Faktoren, welche den Erfolg einer Prävention unterstützen, sind häufige Interventionen, Miteinbeziehen der Eltern, praktische Hilfestellung, beispielsweise beim Einkauf oder Kochen, und soziale Unterstützung. Für zukünftige Präventionsmaßnahmen erscheint es notwendig, sowohl einen auf Populationen ohne definiertes Risiko als auch einen auf "Risikofamilien" (Familien mit adipösen Kindern und Eltern) bezogenen Ansatz zu versuchen. Die Erfahrungen der Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS) zeigen, daß eine Adipositasprävention bei Kindern notwendig und erfolgreich ist.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr
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