Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Fieber bei Kindern - zwischen Thermometer und Therapie
Fieber gehört zu den häufigsten Gründen, weshalb Eltern mit ihren Kindern in die Apotheke kommen. Dann stehen Fragen im Vordergrund wie: Welches Fieberthermometer liefert zuverlässige Werte? Muss jedes Fieber gesenkt werden? Was wirkt besser: Ibuprofen oder Paracetamol? Als Saft oder besser als Zäpfchen?Show moreberatung-pharmazie
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Beratung für kleine Apothekenkunden
24.07.2026, 15:30 Uhr
Joghurtbakterien: Verhindern Wundinfektion
Kanadische Mikrobiologen haben ein neues Verfahren entdeckt, wie Wunden gegen Infektion mit gefährlichen Erregern geschützt werden können: Trägt man das Joghurtbakterium Lactobacillus fermentum RC-14 auf, sind die Erreger nicht mehr in der Lage, sich auf der Wunde anzusiedeln.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
H. Hauner"Süßes" für Diabetiker
Ziel der Diabetestherapie ist die weitgehende Normalisierung des gestörten Glucosestoffwechsels, um die hohe Begleitmortalität zu senken. Dafür stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, die je nach Diabetestyp, -schweregrad und individueller Situation einzusetzen sind. Während beim Typ-1-Diabetes die Substitution des fehlenden Insulins im Vordergrund steht, stellt die richtige Ernährung und Gewichtskontrolle in der Behandlung des Typ-2-Diabetes oft die entscheidende Behandlungsmaßnahme dar.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Interview: Weniger Fett und Eiweiß – dafür mehr Kohlenhydrate
Diabetiker nehmen zu viel Fett, zu viel Eiweiß und zu wenig Kohlenhydrate zu sich, das zeigt die EURODIAB-Studie, die das Ernährungsverhalten von Diabetikern europaweit untersucht hat. Die Richtlinien der Europäischen Studiengruppe für Ernährung aus dem Jahr 1995 wurden in diesem Jahr, auch vor dem Hintergrund der oben genannten Ergebnisse, überarbeitet. Dr. med. Monika Toeller-Suchan vom Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ist Mitautorin des europäischen Statements zur Ernährung bei Diabetes mellitus und Vorsitzende des Ausschusses Ernährung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Ernährungsempfehlungen für Diabetiker 2000
Die Ernährungsempfehlungen 2000 beinhalten eine Aktualisierung der Empfehlungen, die 1995 von der Diabetes and Nutrition Study Group (DNSG) of the European Association for the Study of Diabetes (EASD) für Diabetiker herausgegeben wurden [1]. Die Grundprinzipien der Ernährungstherapie bleiben erhalten, jedoch erfordern sowohl die praktischen Erfahrungen mit den bisherigen Empfehlungen als auch einige neue Daten die Aktualisierung des Statements von 1995. Insbesondere stehen zusätzliche Erkenntnisse über die Rolle der verschiedenen ungesättigten Fettsäuren, über die Bedeutung von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index, über mögliche kardioprotektive Effekte antioxidativer Nahrungsbestandteile und über die Notwendigkeit der Vermeidung einer überhöhten Proteinaufnahme, besonders bei Personen mit Bluthochdruck, sowie über den potenziellen Nutzen von körperlicher Aktivität zur Verfügung. Diese Erkenntnisse haben zu einer anderen Gewichtung in den wesentlichen Teilen der Ernährungsempfehlungen geführt.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Europa: Mehr Pfunde im Süden
Auch in Europa ist Adipositas ein immer stärker in den Blickpunkt rückendes Gesundheitsproblem. Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
Essstörungen: Die andere Seite der Medaille
Beim Lesen der zahlreichen Berichte in Fach- und Laienpresse bekommt man heute den Eindruck, dass ein normales Essverhalten die große Ausnahme ist: Auf der einen Seite nimmt die Zahl der Übergewichtigen ständig zu, auf der anderen Seite leiden aber immer mehr Menschen an Essstörungen, weil sie unbedingt dem schlanken Schönheitsideal entsprechen wollen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt in einer Pressemitteilung vor den Folgen des "Schlankheitswahnes".Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
Adipositas: Sechs Prozent mehr in einem Jahr
Laut einer im Journal of the American Medical Association veröffentlichten Studie ist der Anteil an fettleibigen Amerikanern innerhalb eines Jahres um fast sechs Prozent gestiegen. Die Amerikanische Adipositas-Gesellschaft nimmt dies zum Anlass, vor den Gefahren der Adipositas zu warnen und für verstärkte Präventionsmaßnahmen zu werben.Show more15.10.2000, 15:29 Uhr
Blasenentzündung: Ein Glas Preiselbeersaft am Tag beugt vor
Wer täglich ein Glas Preiselbeersaft trinkt, besitzt einen guten Schutz vor Blasenentzündungen. So zumindest die Ergebnisse einer finnischen Studie, die auf dem diesjährigen Jahrestreffen der amerikanischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten in New Orleans vorgestellt wurde.Show more01.10.2000, 15:29 Uhr
Wein: Gesundheit oder nicht – das ist hier die Frage
Dass ein Glas Wein ein Genuss sein kann, dass es zu gewissen Gelegenheiten einfach dazugehört und dass es auch kulturell gesehen eine Rolle spielt - über diese Punkte muss man wohl nicht diskutieren. Über den gesundheitlichen Aspekt von Wein lässt sich dagegen nach wie vor streiten.Show more17.09.2000, 15:29 Uhr
Gemüse-Esser leben länger
Eine Langzeitstudie aus Japan zeigt den Einfluss, den eine gesunde Ernährung auf das Auftreten von Krebs- oder Herzerkrankungen und auf die Lebenserwartung haben kann. Laut den Studienergebnissen können durch eine gemüsereiche Ernährung sogar die negativen Folgen einer ungesunden Lebensweise deutlich gemildert werden.Show more17.09.2000, 15:29 Uhr
Kombucha: Nur ein Erfrischungsgetränk
Kombucha ist derzeit stark im Trend. Das Erfrischungsgetränk soll laut Werbeaussagen "entschlackend" wirken, die Darmfunktion anregen und ein "Jungbrunnen" oder "Gesundheitselixier" sein. "Kombucha ist ein mostähnliches Getränk auf Teebasis. Die Werbeaussagen über therapeutische oder gesundheitsvorbeugende Wirkungen sind wissenschaftlich nicht belegt", urteilt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).Show more03.09.2000, 15:29 Uhr
Adipositas: Leitlinien für die Ernährungsberatung
Das Angebot an Diäten und Mitteln zum Abnehmen ist riesig und unübersichtlich. Ernährungsberater arbeiten zum Teil unqualifiziert - für die Patienten entstehen hohe Kosten bei unbefriedigendem Ergebnis. Allgemeingültige Qualitätskriterien existieren bislang nicht. Diesem Missstand versucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nun mit der Entwicklung von Leitlinien zur ambulanten Adipositastherapie entgegenzuwirken.Show more03.09.2000, 15:28 Uhr
Coffein in Cola: Für den Geschmack nicht notwendig
Cola-Getränke enthalten Coffein - so viel ist klar. Warum der Zusatzstoff in der süßen Limonade enthalten ist, muss nach den Ergebnissen einer Studie von der Johns Hopkins Universität allerdings hinterfragt werden. Für den Geschmack scheint das Coffein jedenfalls kaum eine Rolle zu spielen.Show more20.08.2000, 15:28 Uhr
G. PlathGesunde Ernährung von Anfang an - Von der B
Die Ernährung im ersten Lebensjahr verdient aus verschiedenen Gründen besonders viel Aufmerksamkeit. Sie muss an die noch reifenden Körperfunktionen des Säuglings (wie zum Beispiel der Nieren und des Immunsystems) und an seine speziellen Nährstoffansprüche angepasst werden. Darüber hinaus wird mit der richtigen Ernährung von Anfang an der Grundstein für die Gesundheit des Kindes gelegt. Denn im Kindesalter kann eine gesunde Ernährungsweise, die ernährungsabhängigen Krankheiten vorbeugt, relativ leicht eingeübt werden.Show more06.08.2000, 15:28 Uhr
Bestrahlung von Lebensmitteln – Ist die Angst vor bestrahlten Produkten be
Das Lagern von Lebensmitteln ist heute so selbstverständlich wie das Atmen von Luft. Der Mensch hat im Laufe der Jahrtausende viele Verfahren entwickelt, seine Nahrung haltbar zu machen. Die Konservierung mit ionisierender Strahlung, die vor 100 Jahren entdeckt wurde, wird seit über 50 Jahren erforscht und heute weltweit praktiziert. Doch in Deutschland haben viele Menschen Angst vor bestrahlten Produkten, insbesondere wenn es sich um Lebensmittel handelt.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
Ernährungstipps für AIDS-Patienten
In Deutschland sind etwa 50 000 bis 60 000 Menschen HIV-infiziert. Eines der damit verbundenen Gesundheitsprobleme ist der Gewichtsverlust und die Appetitlosigkeit. Als Hilfestellung für die Betroffenen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine Reihe von Ernährungstipps veröffentlicht.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
Cholesterin: Senkung durch Artischocke, Grapefruit oder Knoblauch?
Knoblauch, Artischocke und Grapefruit sollen überhöhte Cholesterinwerte in den Normbereich senken können. Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zweifeln die cholesterinsenkenden Effekte der Pflanzen allerdings an.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zum ersten Mal gemeinsame Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erarbeitet. Diese Werte treten an die Stelle der früheren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).Show more21.05.2000, 15:27 Uhr
Ernährung aktuell
Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zum ersten Mal gemeinsame Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erarbeitet. Diese Werte treten an die Stelle der früheren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).Show more21.05.2000, 15:27 Uhr
E. LaresMund- und Zahnpflege - Gesunde Zähne - ein
Trotz intensiver Aufklärung lässt die Mundhygiene auch heute noch sehr zu wünschen übrig. Ein völlig gesundes Gebiss haben nur etwa zwei Prozent der Erwachsenen, und etwa 80 Prozent aller Erwachsenen über 30 Jahre leiden an einer Parodontitis. Mund- und Zahnpflege ist für viele eine ungeliebte Pflichtübung, und vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume wird nicht konsequent genug durchgeführt. Dabei lassen sich viele Eingriffe des Zahnarztes vermeiden, wenn vier Punkte beachtet werden: gewissenhafte Zahnpflege, zahngesunde Ernährung, Fluoridierung und regelmäßige professionelle Zahnreinigung.Show more21.05.2000, 15:27 Uhr
O. Adam et al.Adipositas-Therapeutika – Bewert
Mehr als ein Drittel der Deutschen ist übergewichtig. Die Folgen der Adipositas verursachen mit etwa 50 Milliarden Mark pro Jahr mehr als die Hälfte der durch ernährungsabhängige Krankheiten im Gesundheitswesen entstehenden Kosten. Die Ausgaben für Adipositas-Therapeutika werden auf 2 Milliarden Mark geschätzt, mit steigender Tendenz. Der Wert lebensmitteltechnischer und pharmazeutischer Produkte zur Gewichtsreduktion muss gegen die mögliche Gefährdung durch diese Produkte abgeschätzt werden. Da die Therapie der Adipositas ein bisher nicht gelöstes Problem darstellt, erscheint eine pharmakologische Evaluierung der angebotenen Produkte erforderlich, um Entscheidungshilfen für deren Einsatz zu geben.Show more26.03.2000, 15:26 Uhr
Prävention der Adipositas
Trotz hoher Adipositasprävalenz und geringer Behandlungserfolge gibt es weltweit kaum Untersuchungen zur Prävention der Adipositas. Die Prävention sollte schon im Kindesalter beginnen. Das Adipositasrisiko von Kindern wird besonders durch das Übergewicht mindestens eines Elternteils und das Geburtsgewicht bestimmt. Der Einfluß der Eltern umfaßt sowohl biologische als auch soziokulturelle Faktoren. Faktoren, welche den Erfolg einer Prävention unterstützen, sind häufige Interventionen, Miteinbeziehen der Eltern, praktische Hilfestellung, beispielsweise beim Einkauf oder Kochen, und soziale Unterstützung. Für zukünftige Präventionsmaßnahmen erscheint es notwendig, sowohl einen auf Populationen ohne definiertes Risiko als auch einen auf "Risikofamilien" (Familien mit adipösen Kindern und Eltern) bezogenen Ansatz zu versuchen. Die Erfahrungen der Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS) zeigen, daß eine Adipositasprävention bei Kindern notwendig und erfolgreich ist.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
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