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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Neue Therapieoption bei M. Crohn: TNF-alpha-Hemmer Certolizumab
ck | Für Patienten mit Morbus Crohn könnte eine neue Therapieoption zur Verfügung stehen: Für den subkutan verabreichten Tumornekrosefaktor alpha(TNFα)-Inhibitor Certolizumab pegol (Cimizoia™) wurden viel versprechende Ergebnisse einer großen klinischen Studie präsentiert. Certolizumab soll im ersten Quartal 2006 in Europa und den USA zur Zulassung eingereicht werden, teilte die UCB GmbH Deutschland mit.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Biosensoren: Venenscanner soll Autoschlüssel ersetzen
ral | Das Auto der Zukunft erkennt seinen Besitzer an dessen Blutgefäßen. Der Elektronikkonzern Hitachi hat ein System entwickelt, bei dem ein im Türgriff eingebauter Scanner das Muster der Venen und Arterien in den Fingern analysiert und nur den berechtigten Nutzern die Tür öffnet.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Kognitive Beeinträchtigungen: Begrenzter Benefit von Donepezil
Leichte kognitive Beeinträchtigungen gehen häufig innerhalb weniger Jahre in eine Alzheimer-Erkrankung über. Ob Vitamin E und Donepezil diesen Prozess verhindern können untersuchte eine amerikanische Studie. Donepezil zeigt einen gewissen, allerdings zeitlich begrenzten Nutzen, die präventive Gabe von Vitamin E erscheint nutzlos.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Innovative Arzneimittel oder Scheininnovationen? – Bericht von der Tagung der Scheele-Gesellschaft
Die Vorstände der Scheele-Gesellschaft, der Apothekerkammer und des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern riefen auf zur gemeinsamen Tagung in Zinnowitz – und rund 200 Kolleginnen und Kollegen kamen, um sich fortzubilden und sich zu informieren oder einfach nur, um sich zu treffen. Und das wissenschaftliche Programm vom 4. bis 6. November hat niemanden enttäuscht. Galt es doch herauszufinden, ob da, wo Innovation draufsteht, auch wirklich eine Innovation drin steckt. Innovationen gelten als Schlüssel zu Anerkennung und Förderung in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Doch wann ist eine Idee, ein Konzept, ein Arzneistoff oder ein Wirkmechanismus wirklich neu und innovativ und wann ist es reiner Etikettenschwindel?Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Warnhinweis: Vorsicht vor "falschem" Sternanis
(bfarm/daz). Aus Pressemitteilungen geht hervor, dass ein pharmazeutischer Unternehmer 90 Prozent der Ernte von Sternanis (Illicium verum) aufgekauft haben soll, um daraus einen Ausgangsstoff für die Arzneimittelsynthese zu gewinnen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt in diesem Zusammenhang davor, dass an Stelle des "echten" Sternanis der "falsche" japanische Sternanis (Illicium anisatum = I. religiosum) auf den Markt gelangen könnte.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Arzneimittelversorgung – zwischen Beratung und Organisationsgeschick
Arzneimittelversorgung ist mehr als nur die Belieferung von Rezepten und eine die Abgabe begleitende Beratung. Wie vielschichtig Versorgungsprobleme in medizinisch-pharmazeutischer und in logistischer Hinsicht sein können und wie solche Probleme in den Apotheken gelöst werden, zeigt diese weitere Folge zur Arzneimittelsicherheit.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Phytopharmaka: Extrakt aus Cistrosen lindert Halsschmerzen
Eine Untersuchung der Charité Berlin mit 113 Patienten zeigte, dass ein Konzentrat aus Cistrosen bei den meisten Patienten mit Tonsillo-Pharyngitis die Beschwerden innerhalb von drei Tagen lindern kann. Auch zur Behandlung von Kindern mit Halsschmerzen ist es gut geeignet.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Aufguss mit heißer Milch statt Wasser – Alternative Zubereitung von Ätherisch-Öl-Drogen
Beim Aufguss Ätherisch-Öl-haltiger Teedrogen mit heißem Wasser wird nur ein Teil der ätherischen Öle extrahiert, was der hohen Lipophilie ihrer Bestandteile zuzuschreiben ist; die überwiegende Menge bleibt deshalb ungenutzt in den Teedrogen zurück. So gilt beispielsweise für Fencheltee eine Extraktionsrate von circa 30% [1]. Wählt man jedoch als Extraktionsmittel eine Emulsion, welche eine Lipidphase enthält, lässt sich eine höhere Ausbeute erzielen. Als allgemein verfügbare fetthaltige Emulsion bietet sich Milch an. Wer Ätherisch-Öl-Drogen mit heißer Milch aufgießt, erhält ein schmackhaftes Getränk, das den entsprechenden Kräutertee im Gehalt an ätherischen Ölen weit übertrifft.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Pädiatrie: Epilepsie, Schmerz oder ADHS bei Kindern
Die Behandlung von Kindern mit Epilepsie, Schmerz oder ADHS stellt an Ärzte und Apotheker große Ansprüche. Letzten Endes ist aber für den Erfolg jeder Therapie die Mitarbeit der Eltern entscheidend. Auf einer Veranstaltung der Apothekerkammer Nordrhein über "kindgerechte Therapien" am 2. November 2005 in Neuss bildeten sich rund 400 Teilnehmer fort.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Typ-1-Diabetes: Diabetes durch Testkombinationen früher erkennen
war | Ein unbehandelter Typ-I-Diabetes geht in der Regel mit einer verkürzten Lebenserwartung einher. Zudem beeinträchtigen die Spätfolgen wie Gefäßerkrankungen und Störungen des Nervensystems die Lebensqualität erheblich. Daher fordern amerikanische Wissenschaftler verstärkt kombinierte Testverfahren zur Früherkennung der Zuckerkrankheit.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Podiumsdiskussion: Hausapothekenvetrag mit mehr Leben erfüllen
MÜNCHEN (hvj). "Neun Monate Barmer Hausapothekenvertrag Ų Auslaufmodell oder Zukunftsvision?" lautete das Thema einer am 9. November in München veranstalteten Podiumsdiskussion. Unter Moderation von Florian Picha und Sigrid-Renate Drasch diskutierten Dr. Ulrich Krötsch, Vizepräsident der Bayerischen Landesapothekerkammer, und Gerhard Morawietz von der Barmer Ersatzkasse über die praktische Umsetzung des Hausapothekenvertrags.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Koalitionsvertrag: Arzneimittelsparpaket ist geschnürt
BERLIN (ks). Knapp vier Wochen haben sie verhandelt Ų nun ist es vollbracht: Am Abend des 11. November präsentierten die designierte Kanzlerin Angela Merkel, der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber, der mittlerweile zum SPD-Chef gekürte Matthias Platzeck und der künftige Vizekanzler Franz Müntefering in Berlin den Koalitionsvertrag. Drei Tage später segneten die Parteitage die Vereinbarung ab. Gesundheitspolitisch enthält der Vertrag keine großen Überraschungen. Offen bekennen die Koalitionäre, dass sie die Frage der künftigen GKV-Finanzierung nicht klären konnten. Erst im Laufe des kommenden Jahres will man eine gemeinsame Lösung erarbeiten. Beschlossene Sache ist hingegen das Arzneimittelsparpaket, mit dem unter anderem Naturalrabatte an Apotheken unterbunden werden sollen.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Suchtforschung: Computerspielen wirkt wie Droge
ral | Wissenschaftler der Charité haben mit hirnphysiologischen Untersuchungen bewiesen, dass exzessives Computerspielen zu einer Sucht werden kann, die auf vergleichbaren Mechanismen wie Alkohol- oder Cannabis-Abhängigkeit beruht. "Exzessives Computerspielen aktiviert vermutlich gleiche Strukturen im Hirn wie stoffliche Drogen", erklärt Dr. Sabine Grüsser.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Apothekerinnen und Apotheker in (Landes-)Ministerien
In einer Reihe mit mehreren Folgen stellt der Bundesverband der Apotheker im Öffentlichen Dienst (BApÖD e. V.) die vielfältigen Tätigkeitsfelder für Apothekerinnen und Apotheker außerhalb von Offizin und Industrie vor. Diese Folge behandelt besondere pharmazeutische Aufgaben im Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung (BM 65) sowie den 16 deutschen Landesgesundheitsministerien.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Schizophrenie: Persönlichkeitsspaltung durch Genmutation
war | Catecholamin-O-Methyl-Transferase (COMT) spielt eine entscheidende Rolle beim Abbau des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn. Störungen bei der Biosynthese des Enzyms durch genetische Defekte könnten eine der Ursachen für die Entwicklung von Schizophrenie sein.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Empfehlenswerte Webadressen: „Alles auf Rezept“
"Alles auf Rezept" heißt das Surftipp-Thema in dieser Woche – nur handelt es sich diesmal ausnahmsweise nicht um Arzneimittel. Rechtzeitig vor Weihnachten stellen wir Ihnen Internetseiten vor, die Ihnen die Planung Ihres Weihnachts- oder Silvestermenüs erleichtern sollen. Es gibt eine große Auswahl an guten Websites rund um das Backen und Kochen. Einige davon möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe der Surftipps vorstellenShow more13.11.2005, 17:13 Uhr
Adipositas: Eine Spritze gegen die Lust am Essen
war | Manchmal sind es die Begleiterscheinungen eines Wirkstoffs, die ihn für Indikationen interessant machen, an die man ursprünglich gar nicht gedacht hatte. Über einen derartigen Fall berichtete vor kurzem die Fachzeitschrift "Nature".Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
15 Jahre Einigungsvertrag – Ostdeutscher Systemwechsel bewahrt einheitliches deutsches Apothekensystem
Wer sich heute über langsam mahlende bürokratische Mühlen beklagt, wird bei einem Blick zurück auf die "revolutionären Zeiten" von 1990/91 sicher nachdenklich. Unter dem Druck der Ereignisse wurden damals ungeahnte Kräfte wach! Wie im gesamtwirtschaftlichen Gefüge trafen auch im Apothekenwesen fremde Welten aufeinander, nicht so sehr im pharmazeutischen Auftrag, wohl aber in Struktur, Besitzverhältnissen und Ökonomie der Apotheken in den bis dato existierenden zwei deutschen Staaten.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Internationale Pharmaindustrie: Europa hat Nase vorn
FRANKFURT (tmb). Die europäischen Pharmaunternehmen bieten im Vergleich zur amerikanischen Konkurrenz mehr Wachstum, höhere Erträge und bessere Zukunftsaussichten. Damit hat sich ein lange bestehender Vorteil der US-Unternehmen mit ihren weltweiten Blockbustern offenbar ins Gegenteil gewendet.Show more07.11.2005, 17:06 Uhr
WIdO-Studie: Risiken und Nebenwirkungen von Beipackzetteln
BERLIN (ks). Besser lesbare und verständliche Arzneimittel-Packungsbeilagen haben der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der AOK-Bundesverband am 3. November in Berlin gefordert. Anlass war die Vorstellung einer aktuellen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zu Beipackzetteln. Für die Untersuchung wurden 100 Packungsbeilagen auf ihre Lesbarkeit und Verständlichkeit überprüft - das Ergebnis ist ernüchternd: In den meisten Fällen ist die Informationsflut in sehr kleiner Schrift verfasst und schwer verständlich. Die Folge: Nahezu jeder dritte Patient fühlt sich durch die Packungsbeilage verunsichert.Show more07.11.2005, 17:06 Uhr
Koalitionsverhandlungen: Union und SPD planen neues Arzneimittel-Sparpaket
BERLIN (ks). SPD und Union haben auch in der vergangenen Woche ihre Schwierigkeiten gehabt, in der Gesundheitspolitik zueinander zu finden. In einem Punkt wurden sich die Unterhändler der zuständigen Arbeitsgruppe jedoch einig: Um die Kassenfinanzen im Griff zu behalten, sind Maßnahmen der Kostendämpfung notwendig. Die designierte Kanzlerin Angela Merkel sprach von zwei Mrd. Euro, die jedes Jahr gespart werden müssten. Angesetzt werden soll einmal mehr bei den Arzneimitteln. Show more07.11.2005, 17:06 Uhr
Koalitionsverhandlungen: Ärzteverband lobt Maßnahmen gegen Naturalrabatte
BERLIN (ks). Der neue Vorsitzende des Ärzteverbandes Hartmannbund, Dr. Kuno Winn, hat von Union und SPD mehr "Mut zu nachhaltigen Reformen statt fauler Kompromisse" gefordert. Insbesondere warnte er davor, die Versicherungspflichtgrenze anzuheben. Für einen richtigen Schritt hält es Winn hingegen, Maßnahmen gegen die Naturalrabatt-Praxis zu ergreifen.Show more07.11.2005, 17:06 Uhr
Koalitionsverhandlungen: Weiter Streit um EU-Tabakwerbeverbot
BERLIN (ks). Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Grünen fordern von der neuen Bundesregierung, die EU-Richtlinie zur Tabakwerbung rasch in nationales Recht umzusetzen. Eigentlich sollte dies bereits zum 1. August dieses Jahres geschehen sein. Doch Deutschland hinkt hinterher. Das rot-grüne Bundeskabinett beschloss im vergangenen Mai zwar einen entsprechenden Gesetzentwurf - die unionsregierten Länder lehnten diesen jedoch ab. In einer großen Koalition hat man es offenbar auch nicht eilig, das Gesetzgebungsverfahren zum Abschluss zu bringen.Show more07.11.2005, 17:06 Uhr
Gesetzliche Krankenversicherung: Arzneimittelausgaben liegen im Soll
BERLIN (abda). Im Jahresverlauf 2005 haben sich die Monatsausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel weiter stabilisiert. Die Kassen haben im September 2005 rund 2,07 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. Diese Summe liegt um 16 Prozent über den Ausgaben des Vorjahresmonats.Show more07.11.2005, 17:06 Uhr
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