Wissenschaft
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie eine vegane Ernährung unsere Gene beeinflusst
Ist eine rein vegane Ernährung nun gesund oder eher nicht? Neue Daten zeigen: Der Verzicht auf Fleisch könnte Gene stilllegen, die Krebs fördern – binnen eines Monats.Show morespektrum
wissenschaft
Langsamer altern?
28.08.2026, 07:00 Uhr
Pränatale Sprachschule
Die Grundlagen für Zweisprachigkeit werden offensichtlich deutlich früher gelegt als bislang angenommen. Wie das Magazin "Psychological Science" berichtet, lernen Babys bereits im Mutterleib verschiedene Sprachen voneinander zu unterscheiden. Spricht eine werdende Mutter während der Schwangerschaft zwei Sprachen, zeigt ihr Kind auch nach der Geburt Interesse an beiden Klanglauten.Show moreFrühlernsystem
03.03.2010, 23:00 Uhr
Der Thalamus geht zuerst schlafen
Sind normalerweise die Aktivitäten von Thalamus und Großhirnrinde eng miteinander verknüpft, scheint beim Einschlafen eine zeitliche Verzögerungen zwischen beiden aufzutreten. Offensichtlich knipst der Thalamus als erster die Lichter aus, so dass das Bewusstsein mit ungefilterten Informationen konfrontiert wird und sich eventuell deshalb die Wahrnehmung des Menschen kurz vor der Nachtruhe verändert.Show moreHirnforschung
24.02.2010, 23:00 Uhr
Nitrosamine auf unserer Haut
Tabakrückstände sind offenbar nicht nur für aktive oder passive Raucher schädlich, sondern werden auch als Niederschlag auf Oberflächen zum gesundheitlichen Risiko. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler bilden Nicotinbeläge an der Luft krebserregende Substanzen, die anschließend über die Haut aufgenommen werden können.Show moreTabak-Schadstoffe
24.02.2010, 23:00 Uhr
Riskante Softgetränke
Wie Wissenschaftler aus Minneapolis nach der Auswertung einer Kohortenstudie feststellten, geht der häufige Konsum von Limonade mit einem vermehrten Risiko für Pankreaskarzinome einher. Insbesondere der hohe Zuckergehalt der Softgetränke belastet offenbar langfristig die Bauchspeicheldrüse.Show moreBauchspeicheldrüsenkrebs
24.02.2010, 23:00 Uhr
Höhenluft dämpft den Appetit
Wer sich länger in alpinen Gebieten aufhält, kann möglicherweise ein paar Pfunde verlieren, ohne sich dafür großartig anstrengen zu müssen. Die dünne Luft in der Höhe scheint nicht nur das Sättigungsgefühl zu beschleunigen, sondern kurbelt auch den Grundumsatz des Körpers an.Show moreGewichtsreduktion
24.02.2010, 23:00 Uhr
Wache Intensivpatienten genesen schneller
Werden Schwerkranke auf einer Intensivstation ohne Sedierung behandelt, verkürzen sich sowohl die Zeit der künstlichen Beatmung als auch ihre Aufenthaltsdauer im Intensivbereich. Zu diesem Fazit kamen dänische Wissenschaftler nach der Bewertung einer Studie. Auch wenn die Strategie aussichtsreich erscheint, erfordert die Behandlung eine langfristige Nachuntersuchung der Patienten.Show moreIntensivmedizin
17.02.2010, 23:00 Uhr
Was einen nicht umbringt …
… härtet einen ab, lautet ein bekanntes Sprichwort. Offenbar gilt es auch für Bakterien. Wissenschaftler von der Universität Boston haben herausgefunden, dass Antibiotika – so sie nicht erfolgreich sind – die Mutationsrate von Bakterien steigern und damit ihre Fähigkeit zur Resistenzbildung erhöhen.Show moreResistenzbildung
17.02.2010, 23:00 Uhr
Schlaf-Apnoe lässt graue Zellen schwinden
Wer unter einer schweren obstruktiven Schlaf-Apnoe (OSA) leidet, verliert aufgrund der nächtlichen Atemaussetzer langfristig an grauer Hirnmasse. Eine spezielle Software für Magnetresonanzaufnahmen macht den Rückgang dieser Gehirnzellen sichtbar. Somit könnten sich typische Folgen der OSA, wie Gedächtnisstörungen und eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit erklären lassen.Show moreNächtliche Aussetzer
17.02.2010, 23:00 Uhr
Bier trinken für die Knochengesundheit
Kalifornische Wissenschaftler haben eine Studie veröffentlicht, die alle Biertrinker freuen dürfte: Bier ist demnach ein wichtiger Lieferant des Spurenelements Silicium, das für den Erhalt der Knochengesundheit benötigt wird.Show moreSpurenelemente
10.02.2010, 23:00 Uhr
Mit Zucker im Blut plant man langfristiger
Wie wir Entscheidungen treffen, hängt nicht zuletzt von unserem aktuellen Blutzuckerspiegel ab, sagen Wissenschaftler der Universität South Dakota. Ist der Spiegel hoch, geht die Tendenz zu langfristiger Planung. Niedrige Blutglucosekonzentrationen lassen uns dagegen eher den Blick auf das Hier und Heute richten, auch wenn zukünftige Optionen lukrativer scheinen.Show moreVerhaltensforschung
10.02.2010, 23:00 Uhr
Auch für Viren gilt das Besetzt-Zeichen
Dem Grund für die Geschwindigkeit, mit der sich Viren in ihrem Wirt ausbreiten, sind Forscher jetzt ein Stück näher gekommen. Wie in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" zu lesen ist, scheinen Pockenerreger bereits befallene Zellen zu markieren, so dass nachfolgende Viren die "besetzten Felder" übergehen und schneller nach freien Zellen suchen können. Show moreVirologie
10.02.2010, 23:00 Uhr
Stressanfällige Kinder haben mehr Potenzial
Kinder, die auf Stress sensibel reagieren, haben häufiger Verhaltens- und Gesundheitsprobleme als stressresistentere Gleichaltrige. Eine aktuelle Langzeituntersuchung spricht diesen Kindern dafür ein größeres Entwicklungspotenzial zu.Show morePädiatrie
10.02.2010, 23:00 Uhr
Gestörte Kontakte
Synapsen junger Nervenzellen müssen reifen, bevor sie ihre Botenstoffe ausreichend freisetzen können. Fehlt ein bestimmtes Eiweißmolekül, stoppt der Reifungsprozess und der Kontakt zwischen den Gehirnzellen ist unvollständig. Eine solche Störung könnte ursächlich für Autismus sein, glauben Heidelberger Wissenschaftler.Show moreAutismus
03.02.2010, 23:00 Uhr
Zu viele Pfunde erhöhen das Risiko für Leberkrebs
Amerikanische Forscher haben im Tiermodell einen Zusammenhang zwischen dem Gewicht und dem Risiko für Lebertumoren gefunden: Zu viele Pfunde auf den Rippen erhöhen demnach das Risiko, an Lebertumoren zu erkranken. So werden bei Übergewicht zunehmend mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt, die das Entstehen entarteter Zellen im Gewebe verschiedener Organe fördern.Show moreOnkologie
03.02.2010, 23:00 Uhr
Antikörper sollen Durchfall stoppen
Darmentzündungen und teils lebensbedrohliche Durchfälle prägen das Krankheitsbild, wenn sich das Bakterium Clostridium difficile übermäßig im Darm breit macht. Mit der Gabe spezifischer monoklonaler Antikörper hoffen Wissenschaftler, nicht nur die Vermehrung des Erregers zurückzudrängen, sondern auch die Zahl von Rezidiven minimieren zu können.Show moreMikrobiologie
03.02.2010, 23:00 Uhr
Viren als Auslöser für Appendizitis im Verdacht
Die Ursachen einer Blinddarmentzündung sind bislang völlig unklar. Der Umstand, dass es bei der Appendizitis wie bei einer Influenza zu saisonalen Häufungen kommt, lässt Edward Livingston, Universität Dallas, an Viren als Auslöser denken.Show moreGastroenterologie
27.01.2010, 23:00 Uhr
Warum Licht weh tut
Migräne-Attacken sind nicht selten mit einer ausgeprägten Lichtempfindlichkeit verknüpft. Den Grund dafür fanden Wissenschaftler in speziellen Rezeptorzellen der Netzhaut, die ihre Signale über den Sehnerv direkt in migräneaktive Hirnbereiche senden. Durch den Impuls werden die Neuronen innerhalb weniger Sekunden angeregt und halten diesen Zustand auch längere Zeit.Show moreMigräne
27.01.2010, 23:00 Uhr
Das Verlangen ausschwitzen
Sport scheint ein idealer Partner für Nicotinersatzpräparate zu sein. Kanadischen Wissenschaftlern zufolge trägt er zur Verminderung des Verlangens nach Nicotin bei, verbessert die körperliche Fitness und beugt der mit einer Raucherentwöhnung häufig verbundenen Gewichtszunahme vor.Show moreRaucherentwöhnung
27.01.2010, 23:00 Uhr
Mit Botulinumtoxin gegen Blasenfunktionsstörungen
Botulinumtoxin A gewinnt offenbar in der Urologie an Bedeutung. Wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie mitteilt, wird der Wirkstoff aus dem Bakterium Clostridium botulinum zunehmend zur Therapie von Blasenfunktionsstörungen eingesetzt.Show moreUrologie
27.01.2010, 23:00 Uhr
Mehr Zellen aus der Nabelschnur
Benötigt ein Patient Stammzellen, muss derzeit noch ein passender Knochenmarkspender gefunden werden. Künftig könnten aus Nabelschnurblut gewonnene "universelle" Zellen die Spendersuche erübrigen. Stand die geringe Zellausbeute bislang dagegen, konnte sie nun deutlich erhöht werden.Show moreStammzelltherapie
27.01.2010, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung