Der Rote-Hand-Brief und sein Pendant in anderen Ländern
Wie werden neue Risiken zu Arzneimitteln kommuniziert?Von Elizabeth Storz
Der Erkenntnisstand eines Arzneimittels ändert sich nach der Zulassung fortlaufend. Um den Fachkreisen in der täglichen Praxis schnell Informationen zu erheblichen, neu erkannten Arzneimittelrisiken zukommen zu lassen, verschicken die pharmazeutischen Hersteller diese wichtigen Risikoinformationen mit speziell gekennzeichneten Briefen. In Deutschland sind das die sogenannten Rote-Hand-Briefe.