Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hepatitis A: Gefahr auf dem Teller, Schutz im Arm
Zahlreiche Hepatitis-A-Fälle in Deutschland sind im Ausland erworben. Der Bezeichnung Reisehepatitis wird der Erkrankung aber nur bedingt gerecht, denn mehr als die Hälfte der gemeldeten Fälle stecken sich hierzulande an. Unter den gefährdeten Personen haben Ältere und jene mit vorgeschädigter Leber ein besonders hohes Risiko für schwere Verläufe. Der beste Schutz vor Hepatitis A ist die Impfung. Sie ist für Risikogruppen mit erhöhtem Expositions-, Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko oder zum Schutz Dritter empfohlen.Show moreberatung-pharmazie
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Sich vor Viren wappnen
23.07.2026, 15:30 Uhr
Kommt es wirklich nur auf das Pieksen an?
Seit Jahrzehnten kämpfen Anhänger der Akupunktur hierzulande für eine Anerkennung ihrer Behandlungsmethode. Eine Metaanalyse zeigte zwar, dass mit der chinesischen Nadeltechnik bei Schmerzzuständen tatsächlich gewisse Effekte erzielt werden können. Doch gleichzeitig zeigen die Daten, dass nicht nur Stiche in die klassischen Akupunkturpunkte auf den Meridianen helfen können, denn Scheinakupunkturen zeigten vergleichbare schmerzlindernde Effekte.Show moreAkupunktur
08.07.2009, 22:00 Uhr
Almotriptan und Omeprazol für die Selbstmedikation
Almotriptan und Omeprazol werden voraussichtlich zum 1. August 2009 partiell nicht mehr der Verschreibungspflicht unterliegen. Das ebenfalls zur Entlassung aus der Verschreibungspflicht vorgeschlagene Sumatriptan wurde nicht in die entsprechende Verordnung aufgenommen.Show moreVor Entlassung aus Verschreibungspflicht
08.07.2009, 22:00 Uhr
Altenheimbewohner sind häufig mangelernährt
Knapp zwei Drittel der Bewohner in stationären Einrichtungen der Altenpflege sind von Mangelernährung betroffen oder gefährdet. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in einer Pressemitteilung hin. Hintergrund für die Aussage sind die Ergebnisse der ErnSTES-Studie aus dem DGE-Ernährungsbericht 2008, die den Ernährungs- und Gesundheitszustand von älteren Menschen in Alten- und Pflegeheimen untersuchte.Show moreErnährung von Senioren
08.07.2009, 22:00 Uhr
Pflanzliches Mukosekretolytikum bei polypöser Sinusitis
Auch außerhalb der eigentlichen Schnupfensaison kann eine Sinusitis auftreten und auch chronisch werden. Ursache sind oft Polypen, die die Belüftung des Nasennebenhöhlensystems behindern. Bei der Behandlung der Polyposis nasi hat die Steigerung der mukoziliären Clearance mit Myrtol standardisiert (Gelomyrtol® forte) einen hohen Stellenwert. Das pflanzliche Mukosekretolytikum führt auch bei der Langzeittherapie der chronischen Sinusitis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Symptomatik bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.Show morePhytopharmaka
08.07.2009, 22:00 Uhr
Die Top-Five für die Reiseapotheke
Vermehrt in den Sommermonaten gehört die Reiseberatung zu den häufigen Aufgaben in der öffentlichen Apotheke. Bei diesem Thema kann die "Apotheke vor Ort" ihre Beratungskompetenz aktiv vermitteln und Kunden fundiert weiterhelfen. An dieser Stelle ist es müßig darüber zu reflektieren, inwiefern und aus welchem Grund immer mehr Menschen, vor allem Jüngere und junge Familien, bevorzugt Globuli auf ihre Reise mitnehmen. Fakt ist, dass inzwischen sogar im Bordmagazin einer bedeutenden Airline bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke auf Naturstoffpräparate hingewiesen wird!Show moreHomöopathie
01.07.2009, 22:00 Uhr
Pantoprazol für die Selbstmedikation zugelassen
Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen oder saures Aufstoßen bei Erwachsenen hat erstmals ein Pantoprazol-Präparat von der Europäischen Kommission die Zulassung als nicht-verschreibungspflichtiges Arzneimittel erhalten. Pantoprazol Control® (Nycomed) enthält 20 mg Wirkstoff und soll zum 15. Juli 2009 in den Apotheken eingeführt werden.Show moreRefluxösophagitis
24.06.2009, 22:00 Uhr
Ergebnis einer Metaanalyse: Fischöl senkt kardiale Sterberate
In einer Metaanalyse konnten kardioprotektive Wirkungen von Fischöl gezeigt werden. Der Analyse zufolge reduziert Fischöl die Sterberate durch kardiale Ereignisse um 20%. Die Gesamtmortalitätsrate sowie das Auftreten von Arrhythmien wurden durch Fischöl nicht beeinflusst.Show moreOmega-3-Fettsäuren
24.06.2009, 22:00 Uhr
Warnhinweise für Cimicifuga-haltige Zubereitungen
Das BfArM hat mit Wirkung vom 1. September 2009 für Cimicifuga-haltige Arzneimittel, einschließlich Homöopathika bis zur Verdünnungsstufe D2, Ergänzungen der Produktinformationen angeordnet, mit denen auf ein möglicherweise erhöhtes Risiko von Leberschädigungen hingewiesen wird. Von dieser Anordnung sind nur Arzneimittel ausgenommen, die nach einer im Homöopathischen Teil des Arzneibuchs beschriebenen Verfahrenstechnik hergestellt werden und Cimicifuga-Zubereitungen in einer Endkonzentration ab D3 enthalten.Show moreLebertoxizität
17.06.2009, 22:00 Uhr
Komplementärmedizin verbessert die Lebensqualität
Komplementärmedizinische Maßnahmen sollen die onkologische Standardtherapie ergänzen und die Lebensqualität der Patienten verbessern, so Prof. Dr. Josef Beuth auf dem Pharmacon Meran. Sie finden zunehmend Eingang in schulmedizinische Behandlungskonzepte und werden in Disease Management Programme aufgenommen. Dies spiegelt zum einen den Patientenwunsch nach aktiver Krankheitsbewältigung und zum andern positive, belegbare Erfahrungen mit komplementäronkologischen Methoden wider.Show moreOnkologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Anorexia nervosa – wenn Hungern zur Sucht wird
In den vergangenen Folgen unserer Serie "Basiswissen Kinderernährung" haben wir uns mit dem zunehmenden Problem von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt. In dieser Folge dreht sich nun alles um ein gegenteiliges Krankheitsbild: die Anorexia nervosa. Die Sucht zu Hungern ist vor allem bei jungen Mädchen verbreitet und wird durch Werbung und prominente Vorbilder geschürt. Mit dem Hungern anzufangen, fällt leicht – damit wieder aufzuhören, ist für die Betroffenen dagegen fast unmöglich und die Prognose daher entsprechend schlecht.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 8)
17.06.2009, 22:00 Uhr
Hilfe bei der Auswahl des richtigen Sonnenschutzes
Dass übermäßige Sonneneinstrahlung die Haut schädigen kann, ist mittlerweile bekannt. Wenn man intensive Sonnenbestrahlung nicht vermeiden kann oder will, kommen häufig Sonnenschutzmittel zum Einsatz. In Apotheken, Drogerien und Supermärkten wird heute eine große Palette verschiedener Sonnenschutzmittel angeboten, die in ihrer Produktvielfalt die Entscheidung für den Konsumenten nicht immer leicht macht. Denn Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme, und ihr Schutz wird oft überschätzt. Ein genauer Blick auf die Kennzeichnung der Produkte und eine umfassende kompetente Beratung helfen, für jeden Kunden individuell das richtige Sonnenschutzmittel auszusuchen.
Show more03.06.2009, 22:00 Uhr
Gut geschützt auf der Sonnenseite des Sommers
In den letzten Jahrzehnten wurde Hautbräune immer begehrter. Das Gefahrenpotenzial von künstlicher und natürlicher Sonneneinstrahlung wird oft unterschätzt – nicht zuletzt durch ein verändertes Freizeitverhalten, höhere Lebenserwartung und mehr UV-Belastung durch die dünner werdende Ozonschicht. Umfassende Schutzmaßnahmen, vom Aufenthalt im Schatten bis zum effizienten Sonnenschutzmittel, sind daher unerlässlich, um Sonnenbrand und dessen Spätfolgen vorzubeugen. Die Auswahl des geeigneten Lichtschutzes sollte unter Berücksichtigung von Kriterien wie Hauttyp oder der Präparategrundlage erfolgen.Show moreAuswahl der Sonnencreme
03.06.2009, 22:00 Uhr
Die Top-Five für die Freizeit
Insbesondere homöopathische Arzneimittel sind bereits seit Jahren integrierter Therapiebestandteil in der Sportmedizin. Wesentlicher Vorteil ist, dass sie nicht auf der Dopingliste stehen. Damit die betont naturwissenschaftlich orientierte Leserschaft diese Tatsache nicht zu einer falschen Schlussfolgerung verleitet: Vielfach sind Homöopathika bei sportmedizinischen Indikationen in placebokontrollierten Studien untersucht worden und entsprechen durchaus einer evidenzbasierten Medizin. Hier fünf bewährte Mittel, die bei akuten Beschwerden, wie sie häufig in der Freizeit auftreten, ohne großen Aufwand empfohlen werden können.Show moreHomöopathie
03.06.2009, 22:00 Uhr
Die Haut von innen auf die Sonne vorbereiten
In Zeitschriften und im Internet wird jedes Jahr kurz vor der Urlaubszeit für "Sonnenschutz von innen" geworben. Mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln soll man die Haut so auf die Sonne vorbereiten können, dass sich die Sonnenbrandgefahr verringert, heißt es dort. Um es gleich vorweg zu nehmen: Einen Sonnenschutz zum Schlucken oder Essen gibt es nicht. Allerdings scheint eine optimal mit verschiedenen Mikronährstoffen versorgte Haut tatsächlich besser in der Lage zu sein, Sonnenschäden auszugleichen.Show moreErnährung und Sonne
03.06.2009, 22:00 Uhr
Noni: Eine Frucht in der Diskussion
Über Produkte aus der Noni-Frucht flammen immer wieder Diskussionen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit auf. Am 3. April 2009 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nun eine Stellungnahme dazu veröffentlicht. Darin stuft sie Püree und Konzentrate aus Noni-Früchten als sicher für den menschlichen Verzehr ein. Bereits seit dem Jahr 2003 ist Noni-Saft aus den Früchten des Indischen Maulbeerbaums nach der Novel Food-Verordnung zugelassen.Show moreLebensmittelsicherheit
27.05.2009, 22:00 Uhr
Große Verantwortung der Apotheken in der Selbstmedikation
Die Apotheke ist als Informationsquelle gefragt, wenn Arzneimittel im Rahmen der Selbstmedikation gekauft werden. So das Ergebnis des Bevölkerungssurveys 2008 des nordrhein-westfälischen Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit (LIGA.NRW) dessen Ergebnisse jetzt vorliegen. Befragungen zur Gesundheit werden jährlich bei ca. 2000 Bürgerinnen und Bürgern aus NRW durchgeführt. Erstmals hatte das LIGA im Dezember 2008 Fragen zur Selbstmedikation aufgenommen.Show moreBevölkerungssurvey 2008
27.05.2009, 22:00 Uhr
Low-Glyx schlägt Ballaststoffe
Die Ernährungsberatung übergewichtiger Typ-2-Diabetiker zielt darauf ab, sowohl die Menge der Fette als auch der Kohlenhydrate, speziell der Kohlenhydrate mit hohem glykämischem Index zu verringern und so die Gesamtkalorienzahl zu reduzieren. Über einen kurzen Zeitraum konnte schon gezeigt werden, dass dadurch die Blutzuckerwerte verbessert werden können. Ob Low-Glyx-Diäten auch über einen Zeitraum von sechs Monaten die gewünschte metabolische Verbesserung bringen, war das Ziel einer aktuellen Studie. Sie ergab, dass eine Low-Glyx-Diät eine nicht-medikamentöse adjuvante Therapieoption bei Diabetes Typ 2 sein könnte.Show moreTyp-2-Diabetes
27.05.2009, 22:00 Uhr
Mit Emotionen für gesundes Essen werben
Kampagnen zur gesunden Ernährung haben es oft nicht leicht, die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Ein Blick auf die Disziplin der Neurowissenschaften könnte helfen, besser auf unterschiedliche Personenkreise einzugehen und somit den Erfolg der Kampagnen wesentlich zu steigern.Show moreErnährungsinformationskampagnen
27.05.2009, 22:00 Uhr
Weingenuss in Maßen kann das Leben verlängern
Männer, die regelmäßig, aber in Maßen Alkohol trinken, haben eine höhere Lebenserwartung als solche, die abstinent leben. Dies legen die Ergebnisse einer im "Journal of Epidemiology and Community Health" vor Kurzem veröffentlichten Langzeitstudie nahe. Vor allem ein mäßiger Weingenuss wirkt sich demnach lebensverlängernd aus.Show moreAlkohol
27.05.2009, 22:00 Uhr
Therapieoptionen mit Birkenrinde und Johanniskraut
Trockene und sensible Haut ist nicht selten von Schuppenbildung, Juckreiz und entzündlichen Dermatosen begleitet. Ergänzend zur topischen Behandlung schwerer Krankheitsbilder z. B. mit Cortison sind für die therapiefreien Intervalle Zubereitungen mit möglichst reizarmen Inhaltsstoffen zur Hautpflege empfohlen. In den letzten Jahren rückten pflanzliche Externa mit Extrakten aus Birkenrinde und Johanniskraut in den Focus. Klinische und anwendungsbezogene Studien zeigen, dass ihre Komponenten über regenerierende Eigenschaften und ein breites pharmakologisches Wirkspektrum verfügen.Show moreDermatologie
20.05.2009, 22:00 Uhr
Sport, Immunsystem und Mikronährstoffbedarf
Regelmäßige sportliche Aktivität im aeroben Bereich stärkt das Immunsystem und mindert die Anfälligkeit des Körpers für Infektionskrankheiten und Krebs. Zudem beugt sie dem metabolischen Syndrom, Diabetes und koronarer Herzkrankheit vor. Die positiven Wirkungen des Ausdauersports lassen sich durch die Supplementierung bestimmter Mikronährstoffe steigern. Noch wichtiger ist eine solche Supplementierung für Leistungssportler. Dabei brauchen sie nicht zu befürchten, dass sie die Anti-Doping-Bestimmungen übertreten. Im Gespräch mit Uwe Gröber informiert der Immunbiologe Gerhard Uhlenbruck, wie sich Sport und Mikronährstoffe in ihren Wirkungen ergänzen.Show moreProphylaxe von Infekten
20.05.2009, 22:00 Uhr
Guter Rat für werdende Mütter
Welches Arzneimittel kann in der Schwangerschaft empfohlen werden? – Dies ist eine der heikelsten Fragen im Apothekenalltag. Doch oft ist der behandelnde Arzt nicht erreichbar und die Apotheke bleibt als einziger schnell verfügbarer Ort für Ratschläge bei leichteren Beschwerden. Praxisrelevante Tipps für diese wichtigen Beratungssituationen bei Schwangeren sind das eine, doch gerade in dieser besonderen Situation müssen die Grenzen der Selbstmedikation eingehalten werden, um Mutter und Kind zu schützen.Show moreSchwangerschaft
20.05.2009, 22:00 Uhr
Neuer Lack erleichtert die Anwendung
Die Onychomykose ist eine häufige Nagelerkrankung. Obwohl eine große Ansteckungsgefahr besteht, werden Nagelpilzinfektionen häufig verharmlost. Zur Behandlung ist eine frühe und ausreichend lange Therapie notwendig. Doch die aufwendige Handhabung lokal applizierter antimykotischer Lacke führt bisher häufig zu einer unzureichenden Compliance und zu schlechten Heilungschancen. Seit Kurzem steht mit Ciclopoli® ein Ciclopirox-haltiger Nagellack zur Verfügung, der auf einer neuen Technologie basiert und bei dem auf Lösungsmittel und Feilen verzichtet werden kann.Show moreNagelpilz
13.05.2009, 22:00 Uhr
Adipositas im Kindesund Jugendalter – Infos im Web
Die letzten zwei Beiträge unserer Serie "Basiswissen Kinderernährung" haben sich mit Übergewicht und Adipositas sowie den dafür vorhandenen Therapieansätzen auseinandergesetzt. Rat suchende Betroffene und ihre Angehörigen finden heute ebenso wie Fachgruppen im Internet wichtige Informationen auf dem aktuellsten Stand der Forschung sowie Austauschmöglichkeiten mit anderen. Eine Auswahl solcher Informationsportale möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 7)
13.05.2009, 22:00 Uhr
Erziehung zur Diät – (wie) funktioniert das?
Orlistat 60 mg wird in den Medien gefeiert als "Erziehungspille für Dicke" und soll den Effekt von Diäten um 50% steigern. Doch was muss bei Orlistat 60 mg beachtet werden? Wir baten einen Forscher – den Pharmazeuten und Experten für Biopharmazie Prof. Dr. Henning Blume – und einen praktizierenden Internisten und Ernährungsberater – Prof. Dr. Stephan Jacob – um ihre Meinung.Show moreInterview
06.05.2009, 22:00 Uhr
„Harmloser“ Gewichtsverlust: Alles easy mit alli?
Broschüren, Bücher, Werbung, Info-Schau, Internetauftritt: Die Marketingmaschine läuft schon seit Monaten auf Hochtouren. Jetzt ist alli® da! Seit Mitte April steht eine der aufwendigsten Neueinführungen der letzten Jahre als apothekenpflichtiges Arzneimittel in den Regalen. Die "edukative Pille" verspricht mit Orlistat 50% mehr Gewichtsabnahme als mit bloßer Diät. Ob es wirklich ganz so easy geht wie beworben, ist nur eine der offenen Fragen.Show moreGewichtsreduktion
06.05.2009, 22:00 Uhr
Die Top-Five bei Venenbeschwerden
Venenbeschwerden sind ein in der Medizin deutlich vernachlässigtes Thema – und so sieht das venöse Gefäßsystem bei manchen Menschen auch aus. Insofern ist es selbsterklärend, weshalb Beschwerden und Erkrankungen der Venen häufig im Rahmen der Selbstmedikation thematisiert werden. Erst bei weiterer und deutlich sichtbarer Manifestation wird auch und gerade aufgrund zunehmender Beschwerdesymptomatik ärztliche Hilfe in Anspruch genommen.Show moreHomöopathie
06.05.2009, 22:00 Uhr
Wie viel Eiweiß braucht eine Diät?
Seitdem es die Ernährungswissenschaft gibt, wird über die Frage diskutiert, wie eine gesundheitlich optimale Relation der Makronährstoffe Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett auszusehen hat. Empfohlen wurde bislang, dass 10 bis 15 Prozent der Gesamtenergie als Eiweiß, 55 bis 60 Prozent als Kohlenhydrate und höchstens 30 Prozent als Fett zugeführt werden sollen. Die Frage, wie der weltweit zunehmenden Adipositas und den daraus entstehenden ernährungsabhängigen Erkrankungen beizukommen ist, hat jedoch zu Verunsicherung hierbei geführt. Gute Argumente sprechen für eine Fettzufuhr im Sinne der obigen Empfehlung. Sind aber rund 60 Energieprozent Kohlenhydrate in jedem Falle empfehlenswert? Das hinterfragen viele Veröffentlichungen der letzten Jahre. Insbesondere das optimale Verhältnis von Kohlenhydraten zu Eiweiß wird durch neuere Befunde interessant. Hierüber soll im Folgenden berichtet werden.Show moreÜbergewicht und Adipositas
06.05.2009, 22:00 Uhr
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