ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Zelltherapie - was ist das?
Menschliche Zellen sind sehr komplex aufgebaut. Daher dürften Arzneistoffe die Funktion lebender Zellen wohl kaum übernehmen können. Die Transplantation von Zellen ist dagegen eine vielversprechende Behandlungsstrategie für verschiedene Erkrankungen.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Antiepileptika - bekannte und neue Strategien
Am 7. Juli 1998 hielt Prof. Dr. G. Dannhardt, Institut für Pharmazie der Universität Mainz, auf Einladung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft in Kiel einen Vortrag zum Thema Antiepileptika. Darin referierte er über mögliche Ursachen und die Klassifizierung der Epilepsie sowie über prinzipiell mögliche Konzepte der Therapie. Neben den klassischen Antiepileptika waren Innovationen auf der Grundlage des gestörten Gleichgewichts zwischen inhibitorischer und exzitatorischer Neurotransmission Gegenstand des Vortrags.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Selektive Immunsuppression durch monoklonale Antikörper
Der monoklonale Antikörper Daclizumab senkt die Häufigkeit akuter Abstoßungsreaktionen nach einer Nierentransplantation. Unter der Therapie wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Daclizumab erhöhte die Rate infektiöser Komplikationen und Tumorerkrankungen nicht.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Das Schwein als Nierenspender?
Der Bedarf an Spenderorganen für eine Transplantation ist groß, das Angebot dagegen niedrig. Eine Lösung des Problems könnte die Transplantation von tierischen Organen und Geweben (Xenotransplantaten) in Menschen sein. Ein Problem dabei sind die immunologischen Unterschiede zwischen den Spezies, ein weiteres die Übertragung von tierischen Krankheitserregern auf den Menschen.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Von Kneipp bis zur Phytotherapie
Am 4. und 5. Juli 1998 fand in Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge ein medizinhistorischer Workshop über die Geschichte der Naturheilverfahren statt. Veranstalter waren die Europäische Gesellschaft für klassische Naturheilverfahren (ESCNM) und das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
60. Geburtstag von Professor Kovar
"""10 - 25 - 60 - 75 - 200" - unter dem Motto dieser geheimnisvollen Zahlen fand am 27. Juni 1998 im Heinrich-Fabri-Institut der Universität Tübingen in Blaubeuren ein Fest-Symposium zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Karl-Artur Kovar statt. Neben den geladenen Festrednern berichteten stellvertretend für alle Doktoranden vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre aktuelle Forschungsergebnisse im Arbeitskreis des Jubilars.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Gemeinsame Ziele oder Eigeninteressen?
FRANKFURT/MAIN (ral). Über die Frage "Gibt es gemeinsame Ziele der am Gesundheitswesen beteiligten Partner?" diskutierten am 9.Juli auf einem von der Wörwag Pharma GmbH veranstalteten Presseseminar Vertreter der Industrie, der Krankenkassen und der Ärzteschaft. Aufhänger für die Diskussion war die Kosten-/Nutzenrelation einer verbesserten Versorgung von Diabetikern.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Tue Gutes und rede darüber
(tmb). Was im Sprichwort so einfach klingt, kann in der Werbung für Apothekendienstleistungen zu einem vielschichtigen Problem werden. Einerseits sollten Apotheken sinnvolle Leistungen öffentlichkeitswirksam anbieten, andererseits müssen diese Leistungen dann auch halten, was sie versprechen. Zudem sind juristisch einwandfreie Formulierungen gefragt.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Bestimmung von Substanzen in biologischem Material
Die qualitative und quantitative Bestimmung von Substanzen in biologischen Untersuchungsmaterialien ist eine Voraussetzung für die klinisch-pharmazeutische Tätigkeit. Sowohl Methoden der pharmazeutischen Analytik als auch der Klinischen Chemie sind geeignet, den Fragestellungen der Klinischen Pharmazie gerecht zu werden.Show more19.07.1998, 15:18 Uhr
Malaria: Schau mir in die Augen, Mücke
Als Vorbeugestrategie vor Malaria ist der Blickwechsel mit Anophelesmücken sicherlich nur schlecht praktikabel. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse stellen aber durchaus einen Zusammenhang zwischen der Malaria-Übertragungsfähigkeit und der Augenfarbe von Anophelesmücken her.Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Strasburger - Lehrbuch der Botanik für Hochschulen
Von Peter Sitte, Hubert Ziegler, Friedrich Ehrendorfer, Andreas Bresinsky, 34., neu bearb. Aufl., 1032 Seiten, 1053 zweifarbige Abb., 1 vierfarb. Ausklapptafel, Gustav Fischer Verlag, Jena 1998. DM 138,-. ISBN 3-437-25500-2Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Zertifikatskurs „Clinical Pharmacy“ in Tübingen: Ein neuer Baustein der Klinisc
Im Januar 1998 ist der Zertifikatskurs "Clinical Pharmacy" am Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen erfolgreich abgeschlossen worden. Durch die Verbindung von Universität und Krankenhauspraxis konnten in diesem Kurs der pharmazeutischen Weiterbildung neue Impulse gegeben werden. Die Kooperation mit der School of Pharmacy der Universität London ist ein erster Schritt zu einer europaweiten Postgraduiertenausbildung in Klinischer Pharmazie. 20 Apotheker haben an diesem Kurs teilgenommen. Nach neuntägigem Theorieunterricht haben sie, auf Stationen verschiedener Krankenhäuser, zwei Wochen lang Visiten begleitet, Patientenprofile erstellt und ihre Analysen dem Fachpersonal des Krankenhauses vorgetragen. Mit der erfolgreich absolvierten schriftlichen Abschlußprüfung halten 17 von ihnen inzwischen das Zertifikat in Händen. Im Herbst diesen Jahres wird der Kurs erneut durchgeführt werden.Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Pistole statt Pistill: Die Apotheker von 1848/49
Vor 150 Jahren kämpften liberale und demokratische Bürger gegen die "Fürstenherrschaft" für die Einigung Deutschlands unter einer freiheitlichen Verfassung. Als Vertreter des Bürgertums hatten Apotheker einen zwar regional unterschiedlichen, insgesamt aber bedeutenden Anteil an diesen Auseinandersetzungen, die zuerst in der Märzrevolution, dann in drei Aufstandswellen, insbesondere im deutschen Südwesten, eskalierten. Nicht für alle politisch aktiven Apotheker stellte sich nach den stürmischen Ereignissen von 1848/49 die Normalität wieder ein; einige flohen vor der Reaktion nach Amerika und fanden dort ihr Glück, andere aber saßen lange Zuchthausstrafen ab und wurden gesundheitlich und finanziell ruiniert. Bei der Würdigung der Vorkämpfer unserer demokratischen Verfassung muß auch an diese traurigen Schicksale erinnert werden. Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Teratogenität: Arzneimittel in der Schwangerschaft
Bis zur Contergan-Katastrophe hatte man jahrzehntelang angenommen, daß die Plazenta das Ungeborene wie eine Barriere vor den Nebenwirkungen von Arzneimitteln schützt. Tatsächlich können jedoch fast alle Stoffe durch die "Plazentaschranke" hindurchtreten.Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Kondomversagen: Schuld ist meist der Benutzer
In einer vergleichenden internationalen Studie wurden jeweils etwa 130 heterosexuelle Männer aus Mexiko, der Dominikanischen Republik und von den Philippinen zu ihren Erfahrungen beim Kondomgebrauch über einen Zeitraum von drei Wochen befragt.Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Klinische Pharmazie: Definition, Ziele, internationaler Vergleich
Probleme in der Arzneimitteltherapie, die vor 30 Jahren in den USA systematisch untersucht wurden, gaben Anstoß zu Überlegungen, wie ein sicherer und rationaler Einsatz von Arzneimitteln zu gewährleisten sei. In diesem Zusammenhang wurde auch der Begriff "Klinische Pharmazie" geprägt, der seither diskutiert und inhaltlich weiterentwickelt wird.Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
Verbraucherzentrale über Apotheker: „Kundenberatung katastrophal!“
MÜNCHEN/DÜSSELDORF (lub). Zu Beginn der großen Ferien haben Deutschlands Apotheker ein schlechtes Zeugnis für ihre Beratertätigkeit bekommen: "Die Kundenberatung ist katastrophal!", so Angela Clausen von der Verbraucherzentrale (VZ) Nordrhein-Westfalen. Show more12.07.1998, 15:18 Uhr
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