ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Pflanzliche Arzneimittel: Dialog soll zu einheitlichen Standards führen
BONN (hb). Die Qualitätsbeurteilung pflanzlicher Arzneimittel wurde aufgrund ihrer wachsenden Akzeptanz in der Bevölkerung in letzter Zeit vermehrt zum Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion. Zu einem Expertengespräch über die Standards, die Transparenz und die fachlichen Hintergründe des Phytopharmakamarktes hatte der Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am Donnerstag, den 10. September 1998, nach Bonn eingeladen. Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Ernährung: Neue Nährstoffempfehlungen für die USA und Kanada
FRANKFURT (evi). Das Food and Nutrition Board (FNB), Institute of Medicine, Washington DC, hat jetzt für Calcium, Fluor, Vitamin D, Magnesium und Phosphor sowie für die B-Vitamine und Cholin neue Empfehlungen für die Nährstoffaufnahme für die USA und Kanada als vorläufige Publikationen vorgelegt.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
EDV-Unternehmen: VSA beteiligt sich an Dr.-Ing. Stahl GmbH
MÜNCHEN (vsa). Angesichts einer sich zügig entwickelnden multimedialen und damit eindeutig digitalen Zukunft, die zusehends auch den Apothekenmarkt erfaßt, hat sich die VSA GmbH mit 24,5% an der Dr.-Ing. Stahl GmbH beteiligt. Dies teilt die Verrechnungsstelle der Süddeutschen Apotheken GmbH (VSA) in einer Presseinformation mit.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Nachlese zum „Tag der Apotheke": "Es darf ruhig ein bißchen mehr sein“
ESCHBORN (kk). Nachdem in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der ABDA vier Wochen lang das Telefon nicht mehr stillgestanden hatte, Anfragen von Apothekern und der Presse zum Tag der Apotheke fast rund um die Uhr eingegangen waren und das Material restlos abgerufen war, waren die ABDA-Öffentlichkeitsarbeiter gespannt auf die Resonanz zum ersten Tag der Apotheke. Und heute kann man sagen: Sie hat alle Erwartungen übertroffen.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Aminobisphosphonate: Alendronat schützt Knochen auch bei regelmäßiger Steroid
Die regelmäßige Einnahme von Glucocorticoiden ist mit einem hohen Risiko für die Entwicklung einer Osteoporose assoziiert. Eine kürzlich publizierte Studie belegt, daß eine Therapie mit Alendronat auch bei chronischen Glucocorticoid-Anwendern nicht nur vor der Entwicklung einer Osteoporose schützen, sondern auch neue Knochensubstanz aufbauen kann.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
HIV-Infektion: Fortovase® - jetzt auch in Europa zugelassen
Die Europäische Kommission hat jetzt die Zulassung für Fortovase®, einen HIV-Protease-Hemmer, erteilt. Fortovase®≠ (Wirkstoff: Saquinavir) ist zur Behandlung der HIV-Infektion bei erwachsenen Patienten in Kombination mit antiretroviralen Medikamenten angezeigt. Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
ABDA-Information: Freiverkäufliche Arzneimittel an BP-Tankstellen
ESCHBORN (abda). Als "ungeheuerlichen Schritt in amerikanische Verhältnisse" bezeichnete Hans-Günter Friese, Präsident der ABDA-Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, die Pläne der Deutschen BP, ab Oktober freiverkäufliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und auch einen Schwangerschaftstest in ihren Tankstellen-Shops anzubieten.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Alternative Heilmethoden: Warum wenden sich Patienten alternativen Heilverfahren
Eine bessere Ausbildung, ein angegriffener Gesundheitszustand und eine ganzheitliche Weltanschauung verstärken die Tendenz zur Alternativmedizin. Unzufriedenheit mit der konventionellen Medizin verstärkt die Neigung zu alternativen Heilmethoden nicht.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Antiretrovirale Chemotherapie: HIV-Proteasehemmer
Hemmstoffe der HIV-Protease waren in den letzten Jahren der wichtigste Fortschritt in der Behandlung der HIV-Infektion. US-amerikanischen Empfehlungen zufolge sollten alle HIV-Infizierten mit symptomatischer Erkrankung und CD4-Zellzahl unter 500/Ķl oder HIV-RNA-Plasmakonzentration über 5000 bis 10000/ml einen Proteasehemmer plus zwei Nukleosidanaloga erhalten, wenn keine Kontraindikationen vorliegen.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Kein Schutz vor einem zweiten Herzinfarkt
Die Hormonersatztherapie scheint postmenopausalen Frauen keinen Schutz vor einem zweiten Herzinfarkt zu bieten. Dies ist das Ergebnis einer randomisierten kontrollierten Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht wurde.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Endgültig: Viagra nicht auf Kassenrezept
KÖLN (im). Viagra darf nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Die entsprechende Neufassung der Arzneimittelrichtlinien kann in Kraft treten, sie werden in diesen Tagen im Bundesanzeiger veröffentlicht, teilte der zuständige Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen am 11. September in Köln mit.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Die guten alten Zeiten
WESTERLAND (ral). In Ost- und Westdeutschland ist seit der Wiedervereinigung das Phänomen zu beobachten, daß die Zeiten der DDR und der trennenden Mauer allmählich zur -guten alten Zeit glorifiziert werden. Die Hintergründe für dieses Phänomen erläuterte der Schriftsteller G. de Bruyn in seinem Festvortrag beim Pharmacon Westerland.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Nicht nur für verstopfte Nasen
Nasentropfen könnten als Darreichungsform in der Behandlung von Alzheimer und weiteren neurodegenerativen Erkrankungen das Problem der Blut-Hirn-Schranke beseitigen. Dies ist zumindest das Ergebnis von amerikanischen Wissenschaftlern, das unlängst in der Fachzeitschrift New Scientist veröffentlicht wurde. Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Pharmaceutical Care - was die anderen machen
DEN HAAG (tmb). Der Kongreß des Weltapothekerverbands FIP (Fédération Internationale Pharmaceutique) in Den Haag (31. August bis 5. September 1998) hat wieder einmal deutlich gemacht, daß Pharmaceutical Care international als große Chance für die Neuorientierung des Apothekerberufes gesehen wird. Daraus ergibt sich die Gelegenheit, Erfahrungen aus dem Ausland auf Deutschland zu übertragen. Einige länderübergreifend verwertbare Arbeiten und Überlegungen zu dieser Thematik wurden auf einem Symposium über den Aufbau patientenbezogener Datensätze in der Gesundheitsfürsorge präsentiert.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
BAK-Präsident Schmall: Wir müssen Forderungen an Politiker stellen!
WESTERLAND (ral). -Politik ist nicht nur eine Aufgabe der von uns gewählten Vertreter. Sie muß von uns kontinuierlich und aktiv begleitet und mitgestaltet werden. Es ist daher auch legitim, sich nicht nur die Versprechungen der Parteien vor einer Wahl anzuhören, sondern auch Forderungen an sie zu stellen. In seiner berufspolitischen Eröffnungsrede zum Fortbildungskongreß der Bundesapothekerkammer (BAK) in Westerland/Sylt (13. bis 18.September 1998) prangerte BAK-Präsident Dr.Hartmut Schmall eine Reihe von Mißständen an, die für die Apotheker immer wieder Anlaß zu Forderungen führten und wohl führen werden.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Rahmenbedingungen verbessert
BONN (im). Die Rahmenbedingungen, in Deutschland zu forschen, Innovationen zu entwickeln und zu produzieren, haben sich für die pharmazeutischen Unternehmen in den letzten Jahren verbessert. Angesichts des Wettbewerbs seien jedoch weitere Anstrengungen sowohl von seiten der Industrie als auch der Politik notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt die Boston Consulting Group (BCG) in einer Studie für den Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA).Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Jetzt leicht gemacht - Infos auch im Internet
Bei Betrachtung der monatlichen Gehaltsabrechnung trifft manchen Arbeitnehmer schier der Schlag, und viele fragen sich angesichts der hohen Steuern und Sozialabgaben, wofür sie eigentlich noch arbeiten, für sich oder für den Staat? Viele Möglichkeiten, die hohen Sozialabgaben zu senken, haben ArbeitnehmerInnen jedoch nicht. An Arbeitslosen- und Rentenversicherung läßt sich aus Arbeitnehmersicht nichts ändern, da diese mit einem festen prozentualen Satz vom Bruttoarbeitslohn erhoben werden. Lediglich bei der Krankenversicherung gibt es je nach Krankenkasse erhebliche Unterschiede in der Höhe der Beiträge. Und seit Anfang 1996 ist es auch möglich, seine Krankenkasse jederzeit zu wechseln.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Meistgelesen
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung