ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Neuer Therapieansatz durch Androgenrezeptorblockade
Durch die Behandlung mit dem Antiandrogen Flutamid konnte die Überlebenszeit von Patienten mit einem Pankreaskarzinom verdoppelt werden. Dieses Ergebnis bekräftigt die Vermutung, daß Testosteron das Wachstum eines Pankreaskarzinoms beschleunigt.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Festplatte verbrannt oder ertrunken
Wohl der schlimmste Alptraum eines jeden PC-Anwenders ist die totale Festplattenzerstörung, z.B. nach einem Feuer- oder Wasserschaden. Denn dann scheint es keinen Weg mehr zu geben, um an die aktuellen Buchhaltungs- oder Kundendaten nochmals heranzukommen. Dann ist guter Rat teuer. Glücklicherweise sieht der Schaden oft größer aus als er tatsächlich ist, und mit etwas Geschick läßt sich meist doch noch etwas retten.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Kassen wollen andere Apothekenstruktur
BONN (im). Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen wollen künftig nicht mehr für die Leistung aller Ärzte oder Krankenhäuser aufkommen. Auch im Apothekenbereich plädieren sie für radikale Änderungen wie die Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbots. Am 10. September stellten sie gemeinsame Positionen vor der Bundestagswahl in Bonn vor. Scharfe Kritik kam unterdessen von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Pharmaverbänden sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Einstieg ins Internet leicht gemacht
Wer sich in die unendlichen Tiefen des Internets vorwagen möchte, steht anfangs vor einigen Problemen. Wie erhält man den Zugang? Welche Software ist notwendig? Muß der PC um- oder aufgerüstet werden? Was kostet der Spaß? Und wenn man dann endlich im Internet angelangt ist: Wie findet man sich dort zurecht? Diese und weitere Fragen beantwortete Matthias Vött in einem eintägigen Internetseminar, das vom Landesapothekerverband Baden-Württemberg veranstaltet wurde.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Schwierige Abgrenzung von Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel
Produkte, die in voluminösen Behältern und im Vergleich zu üblichen Arzneimitteln in zu großer Darreichungsform sowie mit Nährwertinformationen vertrieben werden, sind keine Arzneimittel, soweit die Inhaltsstoffe weder objektiv noch subjektiv in der Dosierung oder empfohlenen Verzehrmenge einem Arzneimittel entsprechen. Dies hat das Oberlandesgericht München in einer rechtskräftigen Entscheidung festgestellt. (Oberlandesgericht München, Urteil vom 26. Februar 1998, Az.: 6 O 4339/97, [rechtskräftig])Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Latschenkieferöl
Echtes Latschenkieferöl, das ätherische Öl von Pinus mugo, besitzt einen hohen kommerziellen Wert. Dies führt dazu, daß im Handel Verschnitte und Verfälschungen mit Limonen und Terpentinöl sowie mit ätherischen Ölen von anderen Pinus-Arten, von Abies- und Picea-Arten anzutreffen sind [4]. Um Verfälschungen erkennen zu können, wären u.a. Kenntnisse zur natürlichen Variationsbreite der wichtigsten Bestandteile des Latschenkieferöls notwendig. Hierfür sollten möglichst Öle untersucht werden, die von Pflanzen unterschiedlicher Standorte stammen. Bisher gibt es nur wenige Arbeiten, die sich mit dieser Problematik beschäftigt haben. Eine neuere Methode, Verfälschungen von ätherischen Ölen erkennen zu können, besteht darin, die natürlichen Enantiomerenverhältnisse chiraler Ölbestandteile zu analysieren. Für das Latschenkieferöl sind bisher nur zwei Arbeiten bekannt geworden, die diese moderne Untersuchungstechnik zur Identitätsprüfung verwendet haben. Die vorliegende Arbeit faßt die derzeit bekannten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet des Latschenkieferöls zusammen und präsentiert erste eigene Untersuchungen zu seiner Qualitätssicherung. Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Der programmierte Zelltod
Die meisten menschlichen Zellen sterben nicht infolge akuter Verletzungen, sondern durch Apoptose, den -programmierten Zelltod. Dieser komplexe Mechanismus ist notwendig, um bei gleichzeitiger Zellneubildung die Gesamtzellzahl konstant zu halten. Störungen der Apoptose führen zu Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen oder zu Erkrankungen der Autoimmunität. Substanzen, welche die Apoptose regulieren oder auslösen, können möglicherweise therapeutisch genutzt werden.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
-Bayern 1 live in der Offizin
MÜNCHEN (lub). Der -Tag der Apotheke hat in Deutschlands Apotheken ein höchst unterschiedliches Echo gefunden: von -interessiert mich nicht bis hin zu speziellen Aktionen reichte das Engagement der Kollegen. Besonders auffällig eine Apotheke in München: sie öffnete sich buchstäblich für die erste Live-Rundfunkübertragung aus einer deutschen Apotheke: Der -Bayerische Rundfunk (BR) wollte Alltag und Kundenakzeptanz direkt vor Ort hörbar machen!Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Chemoprävention mit Tamoxifen?
Drei neue Untersuchungen zur Brustkrebsprävention mit Tamoxifen zeigen unterschiedliche Ergebnisse. Eine FDA-Kommission empfiehlt als Konsequenz aus den Studienergebnissen die Zulassung von Tamoxifen zur Reduktion der Mammakarzinom-Inzidenz bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Raloxifen - Alternative zur Hormonersatztherapie?
In einer US-amerikanischen Studie zeigte der selektive Östrogenrezeptor-Modulator Raloxifen günstige Wirkungen auf kardiovaskuläre Risikofaktoren bei gesunden Frauen in der Postmenopause: Er verbesserte mehrere Serumlipide und Gerinnungsparameter, allerdings teilweise in ganz anderem Ausmaß als eine konventionelle Hormonsubstitution. Raloxifen ist seit dem 1. September 1998 unter dem Warenzeichen Evista® in Deutschland erhältlich.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Genetische Polymorphismen in der Biotransformation
Oft genug wirkt ein Arzneimittel bei einem Patienten ganz hervorragend, während ein anderer Patient mit der gleichen Krankheit nur die unerwünschten Wirkungen zu spüren bekommt. Zu den vielen möglichen Ursachen solcher Ergebnisse zählen genetische Unterschiede der Patienten, die sich auf die Metabolisierung oder Wirksamkeit der Arzneimittel auswirken können. Obwohl einige genetische Polymorphismen seit Jahrzehnten bekannt sind, werden sie in der Praxis immer noch wenig beachtet. Zudem ist ihre klinische Bedeutung noch kaum erforscht. Dieses Thema referierte Professor G. Tucker, Sheffield, am 1. September auf dem FIP-Kongreß in Den Haag.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Therapie mit Silibinin sichert Überlebenschancen
Knollenblätterpilzvergiftungen sind die gefährlichste aller Pilzintoxikationen und verursachen zirka 95Prozent aller tödlichen Pilzvergiftungen. Die Letalitätsrate liegt bei unbehandelten Patienten bei über 30Prozent. Bei Verdacht auf eine Knollenblätterpilzvergiftung gilt daher die sofortige Gabe eines Antidots als erste und wichtigste Therapiemaßnahme. Neue klinische Daten bestätigen den Stellenwert des Antidots Silibinin in der Therpaie von Knollenblätterpilzintoxikationen. Bei insgesamt 355 Patienten, die Silibinin als Monotherapie oder in Kombination mit Penicillin erhielten, lag die Gesamtletalitätsrate als Maß für die therapeutische Wirksamkeit bei 10Prozent, in der Silibinin-Monotherapie-Gruppe sogar darunter.Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Zweistelliges Wachstum und Gewinnverdoppelung bei der STADA AG
FRANKFURT (aal). Die STADA AG ist weiterhin in stürmischem Wachstum begriffen. Auf einer Pressekonferenz am 2. September 1998 stellte Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff die erfreulichen Ergebnisse des ersten Halbjahres 1998 vor.Show more06.09.1998, 15:19 Uhr
Abschied von den Karteikarten
STUTTGART (rb). Die finanzielle Unterstützung durch insgesamt 28 Spender machts möglich: in Kürze kann die elektronische Erschließung der Bücher- und Zeitschriftenbestände der Deutschen Pharmazeutischen Zentralbibliothek beginnen. Angestrebt ist zunächst eine Katalogisierung mit dem Ziel, daß jederzeit ein ortsunabhängier Zugriff von außen auf die Bibliotheksdaten möglich wird. Gleichzeitig steht nun fest, daß der wertvolle Bestand an pharmazeutischer und apothekenbezogener Fachliteratur in Stuttgart im Gebäude der Württembergischen Landesbibliothek verbleibt, in deren staubsicheren und klimatisierten Räumen auch empfindliche Werke sicher aufbewahrt werden können. Show more06.09.1998, 15:19 Uhr
Forschungsstandort Deutschland gestärkt
BONN (im). Deutschland hat als Pharmastandort vor allem im Biotechnologiebereich aufgeholt. Insgesamt haben die forschenden Arzneimittelhersteller in den vergangenen Jahren auf schnellere Forschungsansätze, Produktinnovationen sowie verstärkt auf Disease-Management-Aktivitäten gesetzt. Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) konstatiert zwar eine positive Entwicklung, warnt jedoch angesichts des herrschenden Wettbewerbsdrucks vor einem Nachlassen der Bemühungen. Die Berater heben allerdings auch die verbesserten Rahmenbedingungen am Standort hervor.Show more06.09.1998, 15:19 Uhr
Die Kammer im Glashaus
DRESDEN (diz). Zur offiziellen Einweihung des Dienstsitzes der Sächsischen Landesapothekerkammer hatte am 5. September 1998 Kammerpräsident Hans Knoll zahlreiche Ehrengäste nach Dresden in die Pillnitzer Landstraße 10 eingeladen. Man feierte die abgeschlossene Renovierung der Räume des Kammersitzes und die Errichtung eines Neubaus auf dem gleichen Anwesen.Show more06.09.1998, 15:19 Uhr
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