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Female ophthalmologist measuring the eye pressure with modern tonometer to a senior patient in the medical office

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Uveitisches Makulaödem: Tropfen, Spritze, Implantat oder Tablette?

Seit Anfang September liegt eine S1-Leitlinie zum uveitischen Makulaödem vor. Sie wendet sich primär an Augenärzte; die Ausführungen zur medikamentösen Therapie betreffen aber auch pharmazeutische Bereiche. Das Wissen um mögliche Behandlungsoptionen hilft bei der Beratung insbesondere über Wirkstoffe, die auf den ersten Blick nicht mit einem Augenleiden in Verbindung gebracht werden.Show more
pharmazie
Lokale, systemische und intravitreale Therapieoptionen
05.11.2026, 16:50 Uhr

EU-Zulassung: Neuer Impfstoff gegen Pneumokokken

Für 15 Länder erteilte die Kommission der Europäischen Union jetzt nach einer Mitteilung der Firma Wyeth-Pharma GmbH die Zulassung für den neuen Impfstoff Prevenar. Prevenar ist nach Chargenfreigabe in Deutschland ab März verfügbar. Prevenar ist der erste und einzige Konjugat-Impfstoff, der invasive Pneumokokken-Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter unter zwei Jahren verhindern kann.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr
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Akutes Koronarsyndrom: Früher Einsatz von Pravastatin ist sinnvoll

Die Ergebnisse der L-CAD(The Randomized Lipid-CoronarArterDisease)-Studie, die jetzt im American Journal of Cardiology veröffentlicht wurden, zeigen den Nutzen des frühen Einsatzes von Pravastatin bei akuten Koronarsyndromen, wie Bristol-Myers Squibb berichtete.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Dilatative Kardiomyopathie: Welche Patienten profitieren besonders von Bisopro

Bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz verbessern Betablocker die linksventrikuläre systolische und diastolische Funktion; der kardioselektive Beta1-Antagonist Bisoprolol reduzierte in der CIBIS II-Studie die Gesamtsterblichkeit signifikant um 34%. Bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie kann nach einer Information der Merck KGaA mittels einiger einfach messbarer Parameter bereits im frühen Therapieverlauf vorhergesagt werden, inwieweit Bisoprolol die Prognose günstig beeinflussen wird.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr
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Multiple-Sklerose-Therapie: Interferon beta-1a in hohen Dosen zugelassen

Die Europäische Zulassungsbehörde hat die Zulassung für die derzeit höchste verfügbare Dosierung von Interferon beta-1a (Rebif, 3 x 44 mg) erteilt und sie als Mittel der Wahl zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose empfohlen. Dies teilte die Serono Pharma mit.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

CSE-Hemmer: Schützen Statine vor Demenz?

In einer epidemiologischen Untersuchung konnte gezeigt werden, dass Statine das Risiko für eine Demenz deutlich senken. Falls dieses Ergebnis in weiteren Studien bestätigt werden kann, erschließt sich möglicherweise in der Präventionsmedizin für Statine ein neues Anwendungsgebiet.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr
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Edith LaresVerhungern im Schlaraffenland – Man

Immer mehr Studien belegen, dass in Deutschland die Zahl der mangelernährten Menschen ansteigt. Mangelernährung ist eine der häufigsten, aber leider am wenigsten beachteten Krankheiten in Krankenhäusern, Pflegeheimen und auch im häuslichen Bereich. Etwa 80% der älteren Menschen in Kliniken und Pflegeheimen sind mangelernährt. Sie sind aufgrund der Unterernährung häufiger krank, entwickeln Dekubitus, sind abwehrgeschwächt und sterben früher. Doch Mangelernährung muss bei älteren Menschen nicht sein. Abgestimmt auf Erkrankungen und Bedürfnisse ist es heute möglich, ausreichende Mengen aller Nährstoffe zur Verfügung zu stellen.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Onychomykosen: In vielen Fällen hilft die topische Behandlung

Nagelpilz ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern eine Erkrankung, die therapiert werden muss. Effektive Therapien stehen zur Verfügung. Als Basistherapie der Onychomykose ist die topische Therapie anzusehen, heute angeführt durch die Behandlung mit antimykotischen Nagellacken.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Kolik beim Säugling: Weil die stillende Mutter sich falsch ernährt?

Stillenden Müttern, deren Kinder an Koliken leiden, wird oft geraten, auf alle blähenden Lebensmittel zu verzichten. Richtig ist, dass der Verzehr von Zwiebeln, Kohl und Hülsenfrüchten zwar bei den Konsumentinnen durchaus Blähungen hervorrufen kann. Dass diese Verdauungsgase allerdings auch in die Muttermilch übergehen und somit für die Koliken bei den gestillten Säuglingen verantwortlich sind, ist wissenschaftlich nicht überzeugend belegt.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

American Heart Association: Essen für ein geringes Schlaganfallrisiko

Die American Heart Association (AHA) hat ihre Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall überarbeitet. Fazit: Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse, sechsmal täglich Vollkornprodukte, viel ungesättigte pflanzliche Fette und nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag sind die ideale Ernährungsweise für ein gesundes Herz.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Ernährungsbericht 2000: Häufig Defizite an Folsäure und Jod

Trotz ansonsten üppiger Kost sind noch immer etliche Nährstoffe im Mangel. Teilweise nur bei einigen Personengruppen, teilweise aber auch beim Gros der Bevölkerung. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihrem Ernährungsbericht 2000.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Interpharm Hamburg: Homöopathie bei Allergie und Atemwegserkrankungen?

Auf der diesjährigen Interpharm in Hamburg (16. bis 18.März) befassen sich unter dem Vorzeichen "komplementäre Therapieformen" vier Vorträge mit Allergien und Atemwegserkrankungen. Die Sicht der Homöopathie wird dabei Dr. Markus Wiesenauer, Weinstadt, nahe bringen. Zu Einstimmung auf den Vortrag unterhielten wir uns mit dem homöopathisch tätigen Arzt über Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie auf diesem Gebiet.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Erkrankungen der Motoneurone: Englische Gesundheitsbehörde befürwortet erstatt

Das Britische "National Institute for Clinical Excellence" (NICE) hat nach einer Mitteilung von Aventis am 19. Januar 2001 eine Empfehlung verabschiedet, die den Einsatz von Riluzol (Rilutek) bei der Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) befürwortet.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Blutdrucksenkung: Gute Compliance mit Irbesartan

Neue Forschungsergebnisse haben belegt, dass sich die Therapiewahl stark darauf auswirken kann, wie lange eine Behandlung von den Patienten beibehalten wird. Bei der Studie mit der Bezeichnung ICE handelt es sich um die erste multinationale Datenbankanalyse zur Bewertung der Persistenz zwischen verschiedenen Klassen blutdrucksenkender Mittel.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Immunologie: Bewährte und neue Immunsuppressiva bei Organtransplantationen

Mit der Immunsuppression bei Organtransplantationen sollen Immunreaktionen des Empfängers gegen das fremde Transplantat geschwächt werden. Gleichzeitig muss genügend Abwehrkraft gegen opportunistische Infektionen und bösartige Tumoren erhalten bleiben. Bewährte Immunsuppressiva werden häufig kombiniert eingesetzt. Viele neue Immunsuppressiva greifen spezifisch an Rezeptoren oder Enzymen der Lymphozyten an. Das Ziel ist letztlich die Transplantations-Toleranz, also eine spezifische Hemmung der gegen den Spender gerichteten Immunabwehr, die alle übrigen adaptiven Immunfunktionen intakt lässt. Sie könnte eine chronische Gabe von Immunsuppressiva überflüssig machen.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Neues Antibiotikum: Linezolid in Großbritannien auf dem Markt

Wie Pharmacia bekannt gegeben hat, wurde Linezolid (Zyvox Tabletten und Infusionslösungen), das erste Antibiotikum mit einem neuartigen Wirkmechanismus gegen grampositive Infektionen im Krankenhausumfeld, nun auf dem britischen Markt eingeführt. In Deutschland wird die Einführung für Ende 2001 erwartet.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Dystoniebehandlung: Botulinumtoxin Typ B in Deutschland zugelassen

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat kürzlich das erste Botulinumtoxin Typ B für die Therapie der zervikalen Dystonie zugelassen. Im März 2001 wird das neue Botulinumtoxin unter dem Handelsnamen NeuroBloc von Elan Pharma in Deutschland und Österreich eingeführt werden.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Schlaganfall: Mehr Fisch auf den Tisch

Regelmäßiger Fischkonsum bzw. die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren senkt nach einer im "Journal of the American Medical Association" veröffentlichten Studie das Schlaganfallrisiko bei Frauen.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Brust oder Flasche: Gestillte Babys sind gesünder

Muttermilch ist die beste Nahrung, die eine Mutter ihrem Säugling in den ersten vier bis sechs Monaten bieten kann. Das belegt nun auch eine von kanadischen Wissenschaftlern durchgeführte Studie. Babys, die gestillt werden, leiden nach dieser Untersuchung seltener an Magen- und Darminfektionen, Allergien und Hauterkrankungen als Flaschenkinder.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Grippeerkrankung: Schnelltest für Influenza

Der Influenza-Schnelltest QuickVue der Firma Quidel Diagnostics ist nach einer Information von GlaxoWellcome seit November 2000 in Apotheken erhältlich.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

CORTRA-Studie: Weniger Todesfälle durch Regionalanästhesie

Der Einsatz der Regionalanästhesie senkt die Mortalitätsrate nach einer Operation um ein Drittel. Das ergab die kürzlich veröffentlichte CORTRA-Studie.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Wundheilung: Helles sulfoniertes Schieferöl

Voraussetzung für einen guten Wundverschluss ist neben feuchten Wundverhältnissen die initiale antiinfektive Therapie. Mit dem hellen sulfonierten Schieferöl (Leukichtan Gel) steht ein Wundheilungspräparat zur Verfügung, das sowohl antimikrobielle als auch wundheilungsfördernde Eigenschaften in sich vereinigt.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Chronisches Erschöpfungssyndrom: Fludrocortison bei neural vermittelter Hypoton

Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom entwickeln häufiger als Gesunde einen neural vermittelten Blutdruckabfall bei langem Sitzen oder Stehen. Diese Orthostase-Unverträglichkeit sprach in einer amerikanischen Studie auf das Mineralocorticoid Fludrocortison nicht besser an als auf Plazebo.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Chronisch stabile Angina pectoris: Monotherapie mit Betablocker ist wirksam

Aufgrund ihrer antiischämischen Wirkung sind sowohl Beta-Rezeptorenblocker als auch Calciumantagonisten bei stabiler Angina pectoris indiziert. Kombinationen aus Substanzen beider Wirkstoffgruppen sind aber offensichtlich nicht wirksamer als die Monotherapie mit dem kardioselektiven Betablocker Bisoprolol, wie die Merck KGaA, Darmstadt, berichtete.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Zahninfektionen: Auslöser für andere Allgemeinerkrankungen?

Zu den weit verbreiteten Krankheiten der Mundhöhle zählen neben Karies vor allem entzündliche Zahnfleischerkrankungen. Die verursachenden Bakterien werden auch für andere Allgemein- erkrankungen verantwortlich gemacht.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Harnstoffzyklusdefekte: Wenn Ammoniak den Körper vergiftet

Der Harnstoffzyklus ist ein äußerst sensibles System. Wird dieser Kreislauf gestört, beispielsweise durch einen genetischen Defekt, so wird jede einzelne Zelle des Körpers mit hochgiftigem Ammoniak überschwemmt. Dabei entstehen vor allem im Gehirn irreparable Schäden, die je nach Ausprägung des Defektes - und dem Zeitraum, der zwischen den ersten Symptomen und Therapiebeginn liegt - von einer leichten Entwicklungsstörung bis zum Tod reichen können.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

Thrombozytenfunktionshemmer: Gastrointestinale Blutungen unter ASS-Langzeitthe

Wie häufig sind gastrointestinale Blutungen unter einer antithrombotischen Langzeitbehandlung mit Acetylsalicylsäure? Eine Metaanalyse ging dieser Frage nach und berücksichtigte auch Studien mit niedriger Tagesdosis oder Präparaten mit modifizierter Freisetzung.Show more
04.02.2001, 16:39 Uhr

R. KaulHamamelisblätter – Eine wichtige Gerbs

Hamamelisblätter (Hamamelidis folium) sind im Europäischen Arzneibuch 1997 monographiert [34], nachdem sie zuvor im Deutschen Arzneibuch enthalten waren. Auch Hamameliszweige und -rinde werden in einigen Arzneibüchern erwähnt (z. B. im DAC). Alle Pflanzenteile von Hamamelis virginiana sind reich an Gerbstoffen. Aus ihnen werden Infuse, Dekokte, Extraktzubereitungen, Tinkturen und Wasserdampfdestillate hergestellt, die vor allem bei Verletzungen und Entzündungen der Haut und Schleimhäute angewandt werden. Sie wirken adstringierend, entzündungshemmend und lokal hämostyptisch. Seitdem man sich wieder verstärkt auf die traditionelle Anwendung von Heilpflanzen besinnt, erfreuen sich auch Hamamelispräparate wachsender Beliebtheit.Show more
28.01.2001, 16:38 Uhr

Schwermetalle: Hilft Bier beim Entgiften?

Gute Nachrichten für alle Biertrinker: Ein kühles Bier soll dem Körper bei der Ausscheidung giftiger Schwermetalle helfen. Wichtig ist dabei die Dosis: So sollte nicht mehr als ein kleines Bier (300 ml) pro Tag getrunken werden, da sonst die negativen Wirkungen des Alkohols überwiegen.Show more
28.01.2001, 16:38 Uhr

Filterkaffee: Treibt den Homocysteinspiegel in die Höhe

Je höher der Homocysteinspiegel im Blut, desto größer ist das Risiko für arteriosklerotische Veränderungen in Gehirn, Herz und Körperperipherie. Vor einiger Zeit hatten Forscher aus den Niederlanden festgestellt, dass der Genuss von ungefiltertem Kaffee zu einem Anstieg des Homocysteinspiegels führt (s. DAZ 20/00, S. 8). Dieser Effekt wurde nun auch für den regelmäßigen Genuss von Filterkaffee bestätigt.Show more
28.01.2001, 16:38 Uhr
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