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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

M. NöldnerJohanniskraut und Arzneimittelinteraktion

Johanniskraut-Fertigpräparate haben sich in der Therapie depressiver Verstimmungen zumindest in Deutschland einen festen Platz erobert. Ein Grund für diesen Erfolg ist sicherlich die große Anzahl Plazebo-kontrollierter klinischer Studien, die zeigen, dass Johanniskrautextrakte bei leichten und mittelschweren Depressionen gut wirksam [1, 2, 3] und gut verträglich sind [4, 5]. Allerdings wird in den letzten zwei Jahren vermehrt über mögliche Wechselwirkungen von Johanniskrautpräparaten mit verschiedenen anderen Arzneimitteln berichtet [6, 7]. Unter anderem wurde über ein Absinken der Plasmaspiegel von Ciclosporin, Indinavir, oralen Kontrazeptiva und von Antikoagulanzien des Cumarintyps berichtet [6, 8]. Weniger bedeutend erscheint dagegen die klinische Relevanz der aufgrund pharmakokinetischer Messungen postulierten Interaktionen mit Digoxin, Theophyllin und Amitriptylin.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr
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Augenerkrankungen: Vaskuläre Faktoren beim Glaukom

In den letzten Jahren wurde die enge Verknüpfung von glaukomatöser Schädigung und vaskulären Faktoren immer deutlicher. Die Ursache der okulären Minderperfusion besteht hauptsächlich in der vaskulären Dysregulation. Darüber informierte die Chibret Pharmazeutische GmbH.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr

Aus der Forschung: Neuer Wirkstoff unterbindet Tumordurchblutung

Die weltweiten Rechte zur Entwicklung, Herstellung und Vermarktung des Wirkstoffs AVE8062 (vormals AC-7700) wurden jetzt von Ajinomoto Co., Inc. (Japan) durch eine Lizenzvereinbarung an Aventis Pharma übertragen.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr
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Psychopharmaka: Fluvoxamin bei kindlichen Angststörungen

Kindliche Angststörungen erhöhen das Risiko, als Erwachsener an Depressionen oder Ängsten zu erkranken und sollten deshalb therapiert werden. Eine pharmakotherapeutische Möglichkeit ist die Einnahme von Fluvoxamin, die zu einer deutlichen Besserung der Symptomatik führt. So das Ergebnis einer randomisierten, plazebokontrollierten, doppelblinden Studie mit 128 Kindern.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr

Keuchhusten: Bei unklarem Husten an Pertussis denken

Die Anzahl der Pertussis-Erkrankungen bei Adoleszenten und Erwachsenen steigt. Ein erheblicher Anteil davon wird nicht erkannt, wie Aventis Pasteur MSD mitteilte. Grund dafür ist der bei diesen Personengruppen meist atypische Krankheitsverlauf ohne eindeutige klinische Symptomatik. Daher sollte bei jedem ätiologisch unklaren Husten von mehr als sieben Tagen Pertussis in die Differenzialdiagnose einbezogen werden.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr
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Spielregeln für die Regel: Weniger Schmerzen während der Tage

Schmerzen während der Regel sind an der Tagesordnung. Fast jede Frau leidet zeitweise oder regelmäßig unter Menstruationsbeschwerden, wobei krampfartige Schmerzen im Unterleib und Kopfschmerzen im Vordergrund stehen. Vor allem junge Frauen sind betroffen. Zwei von Drei leiden jeden Monat unter starken Regelschmerzen. Bis zu neun Prozent aller Frauen sind deshalb in ihrer Arbeitsfähigkeit und bei ihren täglichen Verrichtungen stark beeinträchtigt.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr

Empfängnisverhütung: Pflaster statt Pille?

In einer randomisierten, offenen Studie in den USA und Kanada wurde das in den USA erhältliche Hormonpflaster Ortho Evra/Evra mit der US-amerikanischen Anti-Baby-Pille Triphasil verglichen. Die Compliance beim Pflaster war besser als bei der Pille. Der Pearl-Index lag mit dem Pflaster nicht signifikant niedriger.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr

Leukämie: Hydroxyures erhält Neuzulassung nach EU-Kriterien

Die Therapie myeloproliferativer Erkrankungen mit Hydroxyurea blickt auf eine fast 40-jährige Erfahrung zurück. Seit 1964 wird das Zytostatikum erfolgreich in der Therapie der chronischen myeloischen Leukämie (CML) eingesetzt.Show more
29.07.2001, 15:35 Uhr

Zöliakie: Uncharakteristische Symptome erschweren die Diagnose

Das Wissen um die Glutenunverträglichkeit, Zöliakie, ist erheblich gestiegen. Dennoch gibt es immer wieder Fälle von unerklärlichem Gewichtsverlust und Entwicklungsstörungen bei Kindern, die nicht zur richtigen Diagnose führen, so die Aussage von Klaudia Pütz, Ernährungsmedizinische Beraterin beim Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.).Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

Ungesättigte Fettsäuren: Ein Zuviel kann Asthma auslösen

Ungesättigte Fettsäuren hatten als wertvolle Bestandteile der Nahrung bislang eigentlich einen guten Ruf. Ein Zuviel kann jedoch auch in diesem Fall schaden. Einer aktuellen Studie zufolge ist ein übermäßiger Konsum mit einem erhöhten Asthmarisiko verbunden.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

Standardchemotherapie und Trastuzumab: Deutlicher Nutzen für Brustkrebs-Patie

Der Zusatz von Trastuzumab zu einer Standardchemotherapie bringt bei Brustkrebs mit einer Überexpression von HER2 einen deutlichen Nutzen. Der Benefit schlägt sich unter anderem in einem verlangsamten Krankheitsverlauf, einer gesenkten Todesrate nach einem Jahr und einer längeren Überlebensdauer nieder.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

Leukämie-Behandlung: Alemtuzumab in Europa zugelassen

Die Schering AG teilte mit, dass die europäische Zulassungsbehörde EMEA Alemtuzumab (MabCampath®), einen humanisierten monoklonalen Antikörper, in Europa zugelassen hat. Alemtuzumab wird zur Behandlung von Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie der B-Zellen (B-CLL), die mit Alkylanzien vorbehandelt wurden und nicht mehr auf eine Fludarabin-Therapie ansprechen, eingesetzt.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

Prostatakarzinom: Bicalutamid sofort einsetzen

Die erste Auswertung der kombinierten Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der drei Studien, die zusammen das bisher umfangreichste internationale Studienprogramm zum Prostatakarzinom darstellen, zeigen nach einer Information von AstraZeneca, dass Bicalutamid 150 mg (Casodex®) nicht nur das Risiko einer Tumorprogression nahezu halbiert, sondern auch das Risiko der Entwicklung von Knochenmetastasen um ein Drittel senkt. Diese Ergebnisse sprechen dafür, Bicalutamid 150 mg (Casodex®) beim frühen Prostatakarzinom als sofortige oder adjuvante Therapie einzusetzen, vergleichbar mit Tamoxifen in der Behandlung des Mammakarzinoms.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

HIV-Infektion: Krebserkrankungen bei AIDS

Bei AIDS-Patienten kommen Kaposi-Sarkom, Non-Hodgkin-Lymphom und Zervixkarzinom häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Eine US-amerikanische Untersuchung zeigte für einige weitere Krebsarten einen engen Zusammenhang zur Immunschwäche. Ein echter ursächlicher Zusammenhang zur Immunschwäche ist für die Hodgkin-Krankheit wahrscheinlich.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

Leukämie-Behandlung mit Imatinib: Höhere Responseraten und längeres Ansprec

Novartis gibt bekannt, dass die neuesten Daten aus den Phase-II-Zulassungs-Studien des Präparates Glivec® (Imatinib, s. auch DAZ 27/01, S. 39 ff) einen kontinuierlichen Anstieg der Ansprechraten bei Patienten in allen drei Phasen der chronisch myeloischen Leukämie (CML) zeigten.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

Kolorektales Karzinom: Coli-Extrakt vermindert die Nebenwirkungen einer Chemot

5-Fluorouracil-(5-FU)-Therapien beim kolorektalen Karzinom werden häufig durch Nebenwirkungen wie Leukopenien, Mukositiden oder Diarrhöen limitiert. Das Hauptziel einer Studie an 21 deutschen Kliniken war nach einer Information der Laves-Arzneimittel GmbH die Untersuchung der Toxizität einer Kombinationstherapie von einem Coli-Extrakt mit 5-FU im Vergleich zu 5-FU plus Plazebo.Show more
22.07.2001, 15:35 Uhr

H. C. Korting, A. Kilburg, R. Rychlik1%ige Terbinafi

Die topische Therapie einer Tinea-pedis-Infektion mit einem Antimykotikum ist eine weitverbreitete und erfolgreiche Methode. Der fungistatische Wirkmodus des am häufigsten eingesetzten Wirkstoffs, Clotrimazol, macht nicht selten eine Applikationsdauer von vier Wochen bei 2- bis 3-mal täglicher Anwendung zwingend erforderlich. Mit dem Rückgang der Symptome, meist innerhalb der ersten sieben Tage, lässt erfahrungsgemäß auch die Compliance der Patienten stark nach, weshalb mit vergleichsweise niedrigen Heilungsraten und hohen Rückfallraten zu rechnen ist. Mit Terbinafin steht ein topisches Breitspektrum-Antimykotikum zur Verfügung, das eine nur siebentägige Behandlungsdauer erfordert und durch Anreicherung im Stratum corneum einen gewissen Schutz gegen Rezidive und Re-Infektionen über mehrere Monate bietet. Die Kurzzeittherapie mit 1%iger Terbinafin-Creme ist bei niedriger Rückfallrate von hoher Effizienz gekennzeichnet und stellt in der Behandlung der Tinea pedis eine wichtige therapeutische Option dar.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Ernährung: Länger leben mit Vitamin C?

In einer großen prospektiven Bevölkerungsstudie wurde jetzt die Wirkung der Ascorbinsäure auf die Gesundheit genauer untersucht: Eine geringe Erhöhung der Ascorbinsäurekonzentration im Blut, die schon durch 50 g mehr Obst und Gemüse täglich (etwa ein halber Apfel oder eine kleine Möhre) erreicht wird, senkt das Risiko der Gesamtsterblichkeit um 20%. Allerdings hatte die Einnahme von Vitaminpräparaten in dieser Studie keinen Einfluss, wichtig war nur der Verzehr von Obst und Gemüse.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Symptomatische Behandlung mit unterschiedlichen Arz

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist nicht nur die Ursache für lästige Befindlichkeitsstörungen, beispielsweise Miktionsstörungen, sondern es können auch schwerwiegende Komplikationen auftreten. Dazu gehören Blutungen, Harnverhalten mit Urämie, Infektionen, Nierenstauung, Nierenschädigung und Prostatitis. Zur medikamentösen Behandlung der BPH stehen im Vergleich zur Situation vor zehn Jahren eine Vielzahl zugelassener Arzneimittel zur Verfügung. Traditionell werden in Deutschland vorwiegend Phytopharmaka eingesetzt.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Leukotrien-Rezeptorantagonisten: Montelukast bei allergischer Rhinitis

Der Leukotrien-Rezeptorantagonist Montelukast könnte zukünftig auch einen Platz in der Therapie der allergischen Rhinitis erhalten. Dies legen Daten nahe, die nach einer Information von MSD anlässlich der European Academy of Allergology and Clinical Immunology (EAACI) in Berlin präsentiert wurden. Sie zeigen, dass Montelukast zu einer signifikanten Verbesserung der üblicherweise mit einer allergischen Rhinitis verbundenen Symptome führt. Das gilt auch für die sehr störenden nächtlichen Symptome.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Atopische Erkrankungen: Probiotika zur Prävention?

Die perinatale Zufuhr von Lactobacillus GG konnte das Auftreten eines atopischen Ekzems bei Hochrisikokindern deutlich reduzieren. Kann diese positive Wirkung von Lactobacillus in weiteren Studien bestätigt werden, könnten mit Probiotika wertvolle therapeutische Präventiva zur Verfügung stehen.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Progress-Studie: Nach Schlaganfall Blutdruck senken?

Risikofaktor Nummer 1 für einen Schlaganfall ist die Hypertonie. Eine effektive Blutdrucksenkung beugt damit einem Insult wirksam vor. In der Sekundärprävention war die Meinung bislang weniger eindeutig. Unklar war, ob eine Blutdrucksenkung das Risiko für ein weiteres ischämisches Ereignis möglicherweise sogar erhöht. Die PROGRESS-Studie brachte nun Licht ins Dunkel.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Antiarrhythmika: Dofetilid zur Therapie des Vorhofflimmerns

Vorhofflimmern ist die häufigste Art der Herzrhythmusstörung, bei der eine medikamentöse Therapie notwendig wird. Bisher existiert jedoch noch keine einheitliche Therapieempfehlung. Mit Antiarrhythmika kann der Patient zwar wieder in den Sinusrhythmus gebracht werden, jedoch sind die bisher verfügbaren Arzneistoffe aufgrund ihres Nebenwirkungspotenzials nicht als optimal anzusehen. In den USA wurde kürzlich mit Dofetilid (Tikosyn®, Pfizer, bei uns noch nicht auf dem Markt) ein effektives, nebenwirkungsarmes oral verfügbares Antiarrhythmikum zur Therapie des Vorhofflimmerns und Vorhofflatterns neu zugelassen.Show more
15.07.2001, 15:35 Uhr

Atherosklerose: Cerivastatin wirkt Entzündungen entgegen

Entzündungsreaktionen in den koronaren Gefäßwänden wird eine entscheidende Rolle bei der Entstehung einer Atherosklerose zugeschrieben. Ein Marker, der schon länger bei der Diagnose entzündlicher Prozesse im Körper eingesetzt wird, ist das C-reaktive Protein (CRP). Darüber informierte die Bayer Vital GmbH.Show more
08.07.2001, 15:35 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Anakinra hält Gelenkzerstörung auf

Die Behandlung mit dem Interleukin-1-Rezeptorantagonisten Anakinra kann bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Gelenkzerstörung aufhalten. Das berichtete die Firma Amgen vom Annual European Congress of Rheumatology 2001 der European League Against Rheumatism (EULAR) im Juni, bei dem Daten zu Anakinra vorgestellt wurden.Show more
08.07.2001, 15:35 Uhr

Rasburicase: Rekombinante Uratoxidase gegen das Tumorlysesyndrom

Mit Rasburicase steht nach einer Information von Sanofi-Synthelabo seit Juni 2001 in Deutschland eine therapeutische Alternative zu Allopurinol beim Tumorlysesyndrom zur Verfügung. Die neue Substanz ist eine rekombinante Uratoxidase, die bei Kindern und Erwachsenen vor oder während der Chemotherapie die gefährlichen Hyperurikämien effektiv vermeidet. Damit kann bei Patienten mit rasch proliferierenden Tumoren ein akutes Nierenversagen verhindert werden.Show more
08.07.2001, 15:35 Uhr

Neurodermitis: Tacrolimussalbe in den USA eingeführt

Der erste topische Immunmodulator Tacrolimussalbe zur Behandlung von Neurodermitis ist nach Japan nun auch in den USA eingeführt worden, wie die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. meldete. Neu ist, dass die Salbe jetzt erstmals bei Kindern angewendet werden darf.Show more
08.07.2001, 15:35 Uhr

Cholesterinsenkende Therapie: Selbstmorde, Unfälle und Gewalttätigkeiten sin

Eine cholesterinsenkende Therapie mit Statinen hat keine negative Wirkung auf die Anzahl der nicht kardiovaskulären Todesfälle. Eine Metaanalyse von 19 klinischen Studien hat jetzt gezeigt, dass im Rahmen einer cholesterinsenkenden Therapie das Risiko durch Selbstmord, einen Unfall oder Gewalttätigkeiten zu sterben, nicht signifikant erhöht ist. Der Effekt von cholesterinarmen Diäten und Nicht-Statin-Medikamenten ist allerdings noch unklar.Show more
08.07.2001, 15:35 Uhr

K.-H. Surborg, A. JunkersdorfCalciumascorbat, EuAB &

Im Rahmen der Erprobung eines neuentwickelten Karl-Fischer-Ofen-Systems haben wir Arzneistoffe mit definiertem Wassergehalt untersucht, deren Wassergehalt nach Vorschrift des gültigen Europäischen Arzneibuchs durch Ermittlung des Trocknungsverlustes im Trockenschrank bestimmt wird. Es handelt sich vielfach um Arzneistoffe, deren Wassergehalt durch "klassische" Karl-Fischer-Titration nicht bestimmt werden kann, weil sie beim pH-Wert der Titration mit Iod reagieren und so die Ergebnisse verfälschen. Dies gilt insbesondere auch für wasserhaltige Salze der Ascorbinsäure und deren Zubereitungen.Show more
08.07.2001, 15:35 Uhr
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