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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eigenbrauer-Syndrom: Kein Alkohol konsumiert, aber trotzdem betrunken?

„Herr Polizist, ich habe keinen Tropfen getrunken, auch wenn das Messgerät 2,1 Promille anzeigt.“ Was nach schlechter Ausrede klingt, ist tatsächlich möglich. Menschen, die unter dem Eigenbrauer-Syndrom leiden, werden betrunken, ohne Alkohol zu konsumieren. Er wird von ihrem eigenen Körper produziert.Show more
pharmazie
Körper produziert selbst
05.05.2026, 15:30 Uhr

Schmerztherapie: Fixkombination von Tramadol plus Paracetamol zur effektiven Sch

Durch die Kombination von Analgetika mit unterschiedlichem Ansatzpunkt lässt sich die Schmerztherapie optimieren. Die fixe Kombination von Tramadol und Paracetamol bietet dabei synergistische Effekte. Sie bedingt bei gleicher analgetischer Wirksamkeit weniger Nebenwirkungen als bei der Behandlung mit den Monosubstanzen. Die Fixkombination (Zadiar®) ist zur Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen indiziert und soll nach Angaben der Grünenthal GmbH im Frühjahr 2003 auf den Markt kommen.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr
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Senkung der Cholesterinwerte: BfArM warnt vor Red Rice-Produkten

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor dem Verzehr von Red Rice-Produkten, die im Internet und in verschiedenen Ländern als Nahrungsergänzungsmittel zur Senkung des Cholesterins vertrieben werden. Der Vertrieb von Produkten, die Red Rice enthalten, stellt in Deutschland einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz dar.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Europaweite Zulassung: Caspofungin bei invasiver Candidiasis

Das neuartige Antimykotikum Caspofungin MSD, das bereits zur Behandlung invasiver Aspergillosen zugelassen ist, ist nach einer Mitteilung von MSD eine Therapiealternative bei invasiven Candida-Infektionen. Das europäische Committee for Proprietary Medicinal Products (CPMP) hat jetzt den Antrag von MSD auf eine Ausweitung der Zulassung für die Therapie der invasiven Candidiasis bei nicht-neutropenischen erwachsenen Patienten positiv beurteilt. Die europaweite Zulassung wird im ersten Halbjahr 2003 erwartet.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr
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Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung: Atomoxetin bald als Alternativ

Der Wirkstoff Atomoxetin ist ein hochselektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen mit und ohne Hyperaktivität (ADS/ADHS), der in zulassungsrelevanten klinischen Studien eine umfassende Wirkung auf die ADHS-Symptomatik zeigte. Wie aus einer Pressemitteilung der Lilly Deutschland GmbH hervor geht, hat Atomoxetin (Strattera ™ ) in den USA von der Food and Drug Administration die Zulassung zur Behandlung von ADS/ADHS erhalten. Atomoxetin wird in Kapselform ab Januar 2003 in den USA zur Verfügung stehen. In Europa wird die Zulassung in etwa zwei Jahren erwartet.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Antibiotika: Ertapenem bei Mischinfektionen und ambulant erworbenen Pneumonien

Infektionen im Bauchraum und Becken sowie Hautinfektionen sind meist aerob-anaerobe Mischinfektionen. Mit Ertapenem (Invanz®) steht nach einer Miteilung von MSD Sharp & Dohme für diese Infektionen jetzt eine einfache Therapie zur Verfügung, denn einmal täglich Ertapenem 1 g i.v. erwies sich in klinischen Studien als ebenso wirksam wie viermal täglich 3,375 g Piperacillin/Tazobactam. Auch bei ambulant erworbenen Pneumonien hat Ertapenem seine Wirksamkeit im Vergleich zu Ceftriaxon gezeigt.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr
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Synergismus von Calcium und Magnesium

H. G. Classen et al. | Ein funktioneller Antagonismus zwischen Calcium- und Magnesium-Ionen manifestiert sich nur dann, wenn es im Bereich der Zellmembran oder in aktivierten Membrankanälen zu Bewegungen dieser Kationen kommt [1]. Die enterale Resorption und die Verträglichkeit von Calcium wird durch Magnesium häufig gefördert, aber innerhalb therapeutischer Dosen keinesfalls gehemmt.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Alzheimer-Demenz: Kombination mit Memantine ist effektiver als Donepezil allein

Eine statistisch signifikante weitere Verbesserung der Kognition und Stabilisierung der Alltagskompetenz bei mittel bis schwer dementen Alzheimerpatienten, die bereits mit Donepezil behandelt wurden, kann durch die zusätzliche Gabe von 20 mg Memantine (Axura®) täglich erreicht werden. Dies zeigen erste Ergebnisse einer neuen doppelblinden, plazebokontrollierten Phase-III-Studie aus den USA an 403 Alzheimer-Patienten, wie aus einer Pressemitteilung von Merz Pharmaceuticals hervorgeht.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Osteoporosetherapie: Teriparatid zur Behandlung der Osteoporose in den USA zugel

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat die Zulassung für Teriparatid (Forteo®) zur Behandlung der Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren und bei Männern erteilt, wie die Lilly Deutschland GmbH mitteilte. Teriparatid fördert über eine Stimulation der Osteoblasten direkt die Neubildung des Knochens. Die Zulassung von Teriparatid in Deutschland für die Therapie der manifesten Osteoporose bei Frauen und Männern ist bei der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA beantragt. Das Präparat wird in einem Pen angeboten, der das subkutane Injizieren einmal täglich für 28 Tage ermöglicht. Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Heart Protection Study: Der CSE-Hemmer Simvastatin senkt kardiovaskuläre Ereign

In der britischen Heart Protection Study wurde der CSE-Hemmer Simvastatin an über 20 000 koronaren Risikopatienten mit Plazebo verglichen. Darunter waren auch Patienten ohne KHK: Sie litten an Diabetes mellitus, peripherer arterieller Verschlusskrankheit oder zerebrovaskulärer Erkrankung. Die 5-jährige Behandlung mit täglich 40 mg Simvastatin senkte die Sterblichkeit und die Rate schwerer Gefäßereignisse signifikant. Der Nutzen war unabhängig von anderen kardioprotektiven Pharmaka und vom LDL-Cholesterol-Ausgangswert.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Onkologie: Wie wird Lungenkrebs behandelt?

Dank der Chemotherapie kann die Prognose bei einem Lungenkarzinom verbessert werden. Welches zytostatische Regime dabei gewählt wird, hängt vom Krankheitsstadium, dem Allgemeinzustand und dem Wunsch des Patienten ab. Das bedeutet, dass trotz Vorliegen allgemeiner Standards jede Chemotherapie individuell gestaltet werden sollte.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Kurzkommentar: Gesundheitspolitik als Innovationsbremse

Die im Rahmen des Vorschaltgesetzes geplante Anhebung des Apothekenzwangsrabattes auf 6 bis 10 Prozent, die mit dem Beitragssatzsicherungsgesetz ab Januar 2003 eingeführt werden soll, trifft forschende Pharmaunternehmen hart. Ein solches Unternehmen, das sich unter anderem der Entwicklung innovativer Krebstherapeutika widmet, ist der amerikanische Pharmakonzern Eli Lilly. Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Krebs in Deutschland: Lungenkrebs ist eines der größten Probleme

Krebserkrankungen sind nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen derzeit die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2010 wird Krebs Schätzungen zufolge die "Spitzenposition" unter den Todesursachen einnehmen. Einen großen Anteil hieran hat der Lungenkrebs. Rund 17 Prozent aller Krebsneuerkrankungen der Männer in Deutschland betreffen die Lunge, das macht den Lungenkrebs nach dem Prostatakrebs zum zweithäufigsten Tumor beim Mann. Frauen sind derzeit noch etwa dreimal weniger als Männer von einem Lungenkarzinom betroffen, allerdings wird sich dies aufgrund der Rauchgewohnheiten der weiblichen Bevölkerung künftig wahrscheinlich ändern. Insgesamt rechnet man in Deutschland derzeit pro 100 000 Menschen im Mittel mit etwa 50 Lungenkrebs-Neuerkrankungen pro Jahr.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Cholesterinsenkung: Statine für alle kardiovaskulären Risikopatienten?

Von Statinen profitieren nicht nur Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten. Auch kardiovaskuläre Risikopatienten mit Lipidwerten im Normbereich können durch HMG-CoA-Reduktasehemmer vor Herzinfarkt und Schlaganfall geschützt werden. Dies gilt auch in der Sekundärprävention nach einer Revaskularisation. Heißt die Zukunft: Statine für alle?Show more
24.11.2002, 16:46 Uhr

Spezielle Sportlernahrung – sinnvoll oder unsinnig?

Der Markt für Sportlernahrung boomt; es ist kaum noch überschaubar, ob ein Produkt sinnvoll ist oder ob es nur den Geldbeutel belastet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) bemühte sich im Rahmen der 9. Ernährungsfachtagung am 8. Oktober 2002 in Stuttgart-Hohenheim darum, aktuelle wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge zwischen Ernährung und Sport aufzuzeigen.Show more
24.11.2002, 16:46 Uhr

Welt-Aids-Tag 2002: „Leben und leben lassen“

Am 1. Dezember 2002 findet der diesjährige Welt-Aids-Tag unter dem Motto "Leben und leben lassen" statt, mit dem ein deutliches Signal gegen Ausgrenzung und Diskriminierung Aidskranker gesetzt werden soll. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit fünfzehn Jahren in Deutschland die nationale Aufklärungskampagne "Gib Aids keine Chance" durch. Auf Fragen zu dem Thema "Das öffentliche Bewusstsein in der Bevölkerung in Deutschland zu HIV/Aids" antwortet Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.Show more
24.11.2002, 16:46 Uhr

HIV-Infektion: Effektive Therapievereinfachung durch „once-daily“

Die Efavirenz-Produktpalette für die antiretrovirale Therapie der HIV-Infektion wird um die Sustiva® 600 mg Filmtablette für die einmal tägliche Gabe erweitert. Efavirenz gehört zur Klasse der nicht-nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Hemmer und erwies sich in klinischen Studien als mindestens genauso wirksam wie Proteinaseinhibitoren und wirksamer als der nicht-nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitor Nevirapin. Efavirenz muss nur einmal täglich abends genommen werden und trägt mit dieser vereinfachten Anwendungsmöglichkeit zum Erfolg einer antiretroviralen Therapie bei.Show more
24.11.2002, 16:46 Uhr

Vitiligo: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente für „Fleckies“

Etwa eine halbe Million Menschen leiden in Deutschland an Vitiligo, der so genannten Weißflecken-Krankheit. Obwohl die Erkrankung ein rein "kosmetisches" Problem darstellt und keine weiteren medizinischen Folgen für die Betroffenen bestehen, ist der Leidensdruck der "Fleckies", wie sie sich mit Galgenhumor selbst nennen, groß. Therapieversuche mit UV-Bestrahlung, Bleichmitteln, der Einnahme von Betacarotin und Hauttransplantationen waren bislang im Ergebnis unbefriedigend. Einen alternativen und verträglichen Therapieansatz bietet die orthomolekulare Medizin.Show more
24.11.2002, 16:46 Uhr

Kurzkommentar: Aids – heute eine Banalität?

24.11.2002, 16:46 Uhr

Interview: Fragen und Antworten zur orthomolekularen Medizin bei Vitiligo

(ral). Ein Arzt, der die orthomolekulare Medizin bei der Behandlung der Vitiligo in seiner Praxis einsetzt, ist Dr. Thomas Matschurat, Gräfelfing. Wir sprachen mit Dr. Matschurat über dieses Thema.Show more
24.11.2002, 16:46 Uhr

Aus der Forschung: Schutz vor Osteoporose ohne erhöhtes Krebsrisiko?

Wissenschaftler der Medizinischen Universität von Arkansas in Little Rock untersuchen das Potenzial von künstlich hergestellten Steroiden für die Hormonersatztherapie und in diesem Zusammenhang auch den Einfluss die Knochenbildung. Ein synthetischer Ligand der Steroidrezeptoren, 4-Estren-3α,17β-diol (Estren), konnte sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Mäusen die Stärke und Dichte der Knochen auch im fortgeschrittenen Alter erhalten.Show more
17.11.2002, 16:46 Uhr

Erektile Dysfunktion: Europäische Zulassung für Tadalafil

Tadalafil (Cialis®) hat von den zuständigen Behörden die Zulassung zur Behandlung der erektilen Dysfunktion erhalten, wie Lilly ICOS mitteilte. Der Phosphodiesterase-5-Hemmer soll nach Firmenangaben im Frühjahr 2003 auf den deutschen Markt kommen.Show more
17.11.2002, 16:46 Uhr

Chronisch idiopathische Urtikaria: Desloratadin stoppt juckende Quaddeln

Da für die chronisch idiopathische Urtikaria noch kein kausaler Therapieansatz zur Verfügung steht, erfolgt die Behandlung nach wie vor rein symptomatisch. Hierfür eignen sich in erster Linie Antihistaminika. Welche Erfolge damit erzielt werden können, zeigt eine Praxisstudie, in der Patienten mit chronisch idiopathischer Urtikaria über mehrere Wochen mit Desloratadin behandelt wurden.Show more
17.11.2002, 16:46 Uhr

Hörsturz: Verbesserung des Hörvermögens durch H.E.L.P.-Apherese

Die Ursachen für einen Hörsturz sind vielfältig, meist liegt jedoch eine Störung der Mikrozirkulation im Innenohr zugrunde. Im Rahmen des HNO-Kongresses am 9. Mai in Baden-Baden wurden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der die Heparin-induzierte extrakorporale LDL-Präzipitation (H.E.L.P.) mit einer Standardinfusionstherapie verglichen wurde. Die H.E.L.P.-Apherese führte zu einer Verbesserung des Hörvermögens und erweist sich als eine vielversprechende Therapieoption für die regionale Durchblutungsstörung in der Cochlea, wie die B. Braun Medizintechnik mitteilte.Show more
17.11.2002, 16:46 Uhr

Akuttherapie der Migräne: Neues Triptan mit langer Halbwertszeit

In Deutschland stehen zurzeit zur Behandlung der Migräne sechs Triptane zur Verfügung. Mit Frovatriptan (Allegro®) ist nun ein weiterer Vertreter hinzugekommen, wie die Berlin-Chemie AG mitteilte. Frovatriptan hat eine lange Halbwertszeit von 26 Stunden, wodurch es sich insbesondere für lang anhaltende Attacken über zwei bis drei Tage eignet. Die Wahrscheinlichkeit für ein Wiederauftreten der Kopfschmerzen nach initialer Wirksamkeit ist gering.Show more
17.11.2002, 16:46 Uhr

Neurodermitis: Pimecrolimus wirkt gegen Juckreiz

Der neue Immunmodulator Pimecrolimus (Elidel®) kann zur topischen Kurz- und Langzeitbehandlung bei Neurodermitis eingesetzt werden. Pimecrolimus reduziert Erkrankungsschübe deutlich. Der neue Wirkstoff ist bereits bei Kindern ab 2 Jahren einsetzbar. Bei Anwendung der Elidel®-Creme schon bei den ersten Anzeichen eines wiederauftretenden Ekzems oder Juckreizes konnte bei 60 Prozent der behandelten Kinder ein neuer Krankheitsschub verhindert werden. Dieser Effekt konnte auch für Erwachsene (50 Prozent) und Kleinkinder (70 Prozent) gezeigt werden. In klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass der Juckreiz Ų das Leitsymptom der Neurodermitis Ų innerhalb weniger Tage nach Therapiebeginn deutlich zurückging oder vollständig verschwand.Show more
17.11.2002, 16:46 Uhr

Behandlung der Hypertonie: Zulassung für selektiven Aldosteronantagonisten Eple

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat für Eplerenon (Inspra™), einen selektiven Aldosteronantagonisten zur Behandlung der Hypertonie, die Zulassung erteilt, wie Pharmacia mitteilte. Die Bedeutung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) für die Blutdruckregulierung wurde schon früh erkannt, bis heute scheint jedoch die komplette Bedeutung des RAAS immer noch nicht klar zu sein. Es wurden eine Reihe Substanzen entwickelt, die effektiv in dieses System eingreifen und die Aldosteronproduktion senken bzw. dessen Wirkung blockieren können.Show more
10.11.2002, 16:46 Uhr

Topische Steroide: Der Cortisonangst rational begegnen

Topische Corticosteroide haben in großen Teilen der Bevölkerung immer noch ein schlechtes Image. Da diese Wirkstoffe bei entzündlichen Dermatosen jedoch nach wie vor unverzichtbar sind, gilt es sowohl ihren indikationsspezifischen Einsatz zu optimieren als auch der Cortisonangst rational zu begegnen. Daher werden die wichtigsten Präparate derzeit von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft anhand wissenschaftlicher Daten neu klassifiziert. Die Basis des neuen Bewertungssystems stellt dabei der Therapeutische Index dar.Show more
10.11.2002, 16:46 Uhr

Migräne Liga e.V.: Modernes Migräne Management

Migränepatienten gehören seit Generationen zu den Personen, die mit ihrem Leiden leben müssen. Vorliegende Erhebungen gehen von 8 bis 10% der Bevölkerung aus. Die Zahl der Patienten mit schwerer Migräne wird mit 4 bis 5% angesetzt. Dies bedeutet, dass 3,28 bis 4,10 Millionen Patienten in Deutschland unter starker Einschränkung der Lebensqualität bei gleichzeitig hoher psychischer, physischer und sozialer Belastung leben müssen.Show more
10.11.2002, 16:46 Uhr

Arzneimitteltherapie bei Kindern: Meloxicam bei juveniler rheumatoider Arthritis

Die gastrointestinalen Nebenwirkungen der klassischen nichtsteroidalen Antirheumatika aufgrund unselektiver COX-Hemmung sind ein Problem, nicht nur bei Erwachsenen. Auch bis zu 50 Prozent der Kinder, denen diese Medikamente bei rheumatischen Erkrankungen verabreicht werden, sind betroffen. Eine Studie unter Leitung eines Hamburger Kinderrheumatologen ergab eine hohe Ansprechrate und weniger unerwünschte Wirkungen bei Einsatz des COX-2-Hemmers Meloxicam.Show more
10.11.2002, 16:46 Uhr
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