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Kinder fiebern schnell einmal - und Eltern suchen dann Rat in der Apotheke. (Foto: Suzi Media/AdobeStock)

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Fieber bei Kindern - zwischen Thermometer und Therapie

Fieber gehört zu den häufigsten Gründen, weshalb Eltern mit ihren Kindern in die Apotheke kommen. Dann stehen Fragen im Vordergrund wie: Welches Fieberthermometer liefert zuverlässige Werte? Muss jedes Fieber gesenkt werden? Was wirkt besser: Ibuprofen oder Paracetamol? Als Saft oder besser als Zäpfchen?Show more
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Beratung für kleine Apothekenkunden
24.07.2026, 15:30 Uhr

Folsäure und Schwangerschaft: Mit der Supplementierung kann man nicht früh gen

In welchem Zeitraum der Schwangerschaft ist eine Folsäure-Supplementierung sinnvoll? Antwort: Eine ausreichende Folatversorgung ist wichtig für die Prävention von Neuralrohrdefekten. Die Anlage des Neuralrohres erfolgt zwischen der dritten und vierten Schwangerschaftswoche, zu einem Zeitpunkt also, an dem die wenigsten Frauen wissen, dass sie schwanger sind. Damit eine Folsäure-Supplementierung Sinn macht, sollte man also bereits vor der Schwangerschaft, sozusagen "auf Verdacht" anfangen.Show more
29.09.2002, 15:45 Uhr
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Kupfer: Auf die richtige Menge kommt es an

Dass Schwangere und Stillende auf eine optimale Ernährung achten sollten, ist inzwischen allgemein bekannt. Dass hierzu auch eine optimale Versorgung mit dem Spurenelement Kupfer gehört, beachtet bislang allerdings kaum jemand. Aus verschiedenen Studien geht mittlerweile jedoch hervor, dass Kupfer wichtiger für die Entwicklung des Kindes ist, als man denkt.Show more
29.09.2002, 15:45 Uhr

Bier mit Mehrwert: Hopfen, Malz und Bifido

Bier wird aus Gerstenmalz, Hopfen, Hefe sowie Wasser gebraut Ų und wenn es nach einem russischen Wissenschaftler geht, künftig auch mit Bifidobakterien. Er will auf diese Weise gesünderes Bier herstellen, das außerdem haltbarer sein soll.Show more
29.09.2002, 15:45 Uhr
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Gentechnik: Amerikaner züchten Soja ohne Allergiepotenzial

In gemeinsamer Forschungsarbeit ist es dem Biotech-Unternehmen Pioneer Hi-Bred International und dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium gelungen, die Allergie auslösenden Inhaltsstoffe in Soja zu entfernen. Die Entwickler des allergenfreien Sojas sind sich einig, dass dieses Ergebnis Beispiel dafür ist, wie Gentechnologie die Sicherheit von Nahrungsmitteln verbessern kann.Show more
15.09.2002, 15:45 Uhr

EU-Vergleich: Appetit auf Gemüse

Weniger Fleisch auf die Teller und dafür mehr Obst und Gemüse Ų das raten Ernährungsexperten immer wieder allen Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Doch nur im Süden Europas wird diese Empfehlung in größerem Maße beachtet.Show more
15.09.2002, 15:45 Uhr
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Saures Wasser: Erhöht das Risiko für Diabetes

Zwischen der Beschaffenheit von Leitungswasser und dem Risiko für die Entstehung von Typ-1-Diabetes gibt es offenbar einen Zusammenhang. Das ergab eine Studie in Norwegen, die nun in der Fachzeitschrift "Diabetes Care" veröffentlicht wurde.Show more
15.09.2002, 15:45 Uhr

Nahrungsergänzungsmittel: Stellungnahme der DGE zu „Gemüse- und Obstprodukten“

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt. Seit Ende der 90er-Jahre drängen immer mehr Produkte auf den Markt, die nicht nur Mineralstoffe und Vitamine beinhalten, sondern darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe, isoliert aus Gemüse und Obst. So sind Rotweinkapseln, Fruchtfasertabletten, Grapefruitextrakt, Apfelessigdragees oder Carotin-Tabletten in den Regalen der Nahrungsergänzungsmittel zu finden Ų aber auch die seit langer Zeit bekannten Knoblauchkapseln. Angeblich sollen diese Produkte Ų bei zu geringem Verzehr von Gemüse und Obst Ų die Lücke bis zur empfohlenen Zufuhrmenge an Nährstoffen schließen. Laut einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ernähung e. V. (DGE) stellen Extrakte und Konzentrate aus Gemüse und Obst keine Alternative zum täglichen Verzehr von Gemüse und Obst dar.Show more
01.09.2002, 15:45 Uhr

Ernährung in der Schwangerschaft: Durcherhitzter Fisch ja – Sushi eher ne

Im Sinne des präventiven Gesundheitsschutzes wird Schwangeren empfohlen, vorsorglich auf Rohmilch, Weichkäse aus Rohmilch und generell auf die Rinde von Käse zu verzichten. Ebenfalls sollen rohes Fleisch und entsprechende Fleischprodukte wie Carpaccio, Tartar, Hackepeter, Mett oder rohes Bratwurstbrät gemieden werden. Fleisch sollten Schwangere nur gut durchgebraten verzehren. Für Fisch gilt dasselbe.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

A. SchekSport und Ernährung – Nahrungsergänz

Zu den Nahrungsergänzungsmitteln, die im Fitness-Studio, über Postversand und Internet, aber auch in Sportgeschäften und Kaufhäusern angeboten werden, zählen im Wesentlichen die Eiweißkonzentrate und die ernährungsbezogenen Leistungsförderer. Nach Herstellerangaben sollen sowohl freizeit- als auch leistungsmäßig Krafttraining betreibende Personen von diesen Produkten profitieren. Nahrungsergänzungsmittel machen 12 Prozent des Umsatzes von Fitness-Studios aus. Im Jahr 1999 wurden ca. 95 Millionen Euro für Sportlernahrungen ausgegeben (zum Vergleich: 135 Millionen Euro für Diabetiker-Lebensmittel). Im Folgenden wird der Einsatz einiger Produkte, die sich in Bodybuilderkreisen großer Beliebtheit erfreuen, kritisch diskutiert.Show more
28.07.2002, 15:44 Uhr

H. Geyer et al.Hohe Dosen von Metandienon in Nahrung

Metandienon (17β-hydroxy-17(-methylandrosta-1,4-dien-3-on) ist ein rezeptpflichtiges Anabolikum, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Im Sport wird es von Athleten missbraucht, um Muskelkraft und Muskelumfang über den Trainingseffekt hinaus zu steigern. Aus diesem Grund hat das Internationale Olympische Komitee Metandienon als verbotene Dopingsubstanz eingestuft [1].Show more
14.07.2002, 15:43 Uhr

K. BaumErnährung und sportliche Leistungsfähigkeit

Um sportliche Höchstleistungen realisieren zu können, müssen im Vorfeld mehrere Faktoren möglichst optimal eingesetzt werden: Körperliches Training, Maßnahmen zum Erreichen einer hohen psychischen Stabilität unter Stressbedingungen, Bekleidung und Ausrüstung des Athleten und nicht zuletzt die Ernährung. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von allgemeinen Informationen, was eine "sportliche" Ernährung ausmacht. Im folgenden Beitrag ist das zeitliche Fenster relativ eng gehalten: die Spanne vom wettkampfnahen Vorfeld bis hin zum Wettkampftag bei Sportlern aus den Bereichen Ausdauer- und Kampfsportarten. Mit dem gewählten Zeitfenster wird unter anderem der Bedarf einer kurzfristigen Leistungsoptimierung von der Notwendigkeit der Gesund- und langfristigen Leistungserhaltung abgegrenzt. Damit rücken Nahrungsbestandteile wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe oder ungesättigte Fettsäuren aus dem Blickpunkt des Interesses. Deren Gesamtbedeutung soll jedoch in keiner Weise heruntergespielt werden.Show more
07.07.2002, 15:43 Uhr

Rote Beerenfrüchte sind gut für den Blutdruck

Beerenfrüchte haben nun wieder Hochsaison und sollten auf keinem Speisplan fehlen. Sie sind nicht nur lecker, kalorierenarm und vitaminreich, sondern besitzen auch entzündungshemmende und antivirale Eigenschaften. Darüber hinaus haben sie auch eine positive Wirkung auf das arterielle Gefäßsystem, wie aktuelle Studien der Indiana University School of Medicine belegen.Show more
30.06.2002, 15:43 Uhr

Regelmäßig Fisch: Schützt Frauenherzen

Frauen, die zweimal pro Woche Fisch essen, reduzieren damit ihr Risiko für einen Herzinfarkt um rund ein Drittel. Falls sie dennoch einen Infarkt erleiden, haben sie eine größere Chance, ihn zu überleben. Das zeigte vor kurzem eine Studie an über 80 000 Krankenschwestern in den USA.Show more
30.06.2002, 15:43 Uhr

Mineralwasser: Zusammen mit einer Mahlzeit besonders zu empfehlen

Mineralwasser ist eine gute Quelle für Magnesium. Ob der Körper genügend von dem Mineral daraus aufnehmen kann, hängt laut einer in der Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlichten Studie nicht nur von der Menge des konsumierten Mineralwassers und dessen Magnesiumgehalt ab, sondern auch davon, ob das Wasser alleine oder zusammen mit einer Mahlzeit getrunken wird.Show more
30.06.2002, 15:43 Uhr

Ernährungstherapie: Empfehlungen bei akuter und chronischer Pankreatitis

Welche Ernährungstherapie wird bei akuter und chronischer Pankreatitis empfohlen? Bei schweren Verlaufsformen der akuten Pankreatitis erfolgt nach anfänglicher Flüssigkeits- und Nahrungskarenz bei ausschließlich parenteraler Ernährung wieder ein langsamer, stufenweiser Aufbau der oralen Ernährung. Bei chronischer Pankreatitis wird eine fettarme, kohlenhydratreiche, leichtverdauliche Kost, die eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen gewährleistet, empfohlen. Der Genuss von alkoholischen Getränken, auch in kleinsten Mengen, ist bei akuter und chronischer Pankreatitis nicht erlaubt.Show more
19.05.2002, 15:42 Uhr

Noch immer problematisch: Versteckte Allergene in Lebensmitteln

Möglicherweise 140 Nahrungsmittelallergiker sterben jedes Jahr in den USA durch nicht erkannte Allergene in Nahrungsmitteln [1]. Versteckte Allergene gelangen auf den unterschiedlichsten Wegen auch in solche Lebensmittel, bei denen das Allergen nicht zu erwarten ist. Kontaminationen sind sowohl bei der Zubereitung im Privathaushalt wie in der Gemeinschaftsverpflegung als auch bei der Produktion von Lebensmitteln in Handwerk und Industrie möglich. Eine französische Studie wertete die Daten aus allen allergologisch arbeitenden Zentren Frankreichs aus und zeigte, dass anaphylaktische Reaktionen auf Nahrungsmittel zu 30,8% durch den unbeabsichtigten Konsum des Allergens hervorgerufen werden. Für Deutschland gibt es noch keine vergleichbaren epidemiologischen Daten [1].Show more
28.04.2002, 15:42 Uhr

Lebensmitteltechnologie: Trester eignet sich nicht nur für Grappa

Auf überraschende Ergebnisse stießen Wissenschaftler am Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Hohenheim, als sie in Zusammenarbeit mit Nahrungsmittelherstellern nach neuen Nutzungsmöglichkeiten für Trester suchten. Herausgekommen ist dabei ein neues Verfahren zur Herstellung "bioaktiver" bzw. "funktioneller" Nahrungsmittel, bei dem keine chemischen Additive mehr benötigt werden.Show more
14.04.2002, 15:42 Uhr

Vollkorn: Keine gesundheitlichen Risiken

In den vergangenen Wochen wurde mehrfach über eine mögliche gesundheitsschädliche Wirkung durch den Verzehr von Vollkorn in den Medien berichtet. Als vermeintliche gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wurden Lektine, Enzyminhibitoren sowie die Phytinsäure aufgeführt. "Sämtliche Berichte beziehen sich hauptsächlich auf die zwei Publikationen von Pusztai et al. (1993) und Cordain et al. (2000), die jedoch bei korrekter wissenschaftlicher Interpretation in keiner Weise die in diesen Berichten gemachten Aussagen zulassen", so Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe.Show more
14.04.2002, 15:42 Uhr

Ernährungskongress 2002: Ernährung und Immunsystem

Etwa 30% der Erkrankungen des Menschen gelten als ernährungsbedingt. Dadurch entstehen in Deutschland jährliche Kosten von etwa 75 Mrd. Euro. Daher hat es sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) als eines ihrer Ziele gesetzt, die Weiterbildung von Ärzten, Apothekern, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern in der Ernährungsmedizin zu intensivieren. Dazu diente der am 15. und 16. Februar 2002 von der DGEM in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Organisationen in Berlin durchgeführte Kongress Ernährung 2002. Im Mittelpunkt stand die Diskussion des Einflusses der Ernährung auf das menschliche Immunsystem.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Weniger Alkohol – mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe: Neues "Gesundh

"Xan" heißt die neueste Bierkreation des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan. Aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung bescheinigen ihm Ärzte und Pharmakologen eine gefäßschützende und krebsvorbeugende Wirkung. Noch nicht im Handel wird es schon allerorten als "Gesundheitsbier" gefeiert. Wir sprachen mit seinem Erfinder, Prof. Dr. Werner Back, der übertriebene Erwartungen relativiert: "Xan" ist als Bier ein wertvolles Lebensmittel Ų nicht jedoch ein Arzneimittel.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Regelmäßig Fisch: Reduziert das Risiko einer Frühgeburt

Der Genuss von Fisch in der Schwangerschaft soll das Risiko einer Frühgeburt vermindern. Eine dänische Forschergruppe untersuchte dafür 8729 schwangere Frauen und deren Fischess-Gewohnheiten. Nur 1,9 Prozent der Frauen, die zumindest einmal in der Woche Fisch konsumiert, erlitten eine Frühgeburt, schreiben die Forscher um Niels Jürgen Secher vom Skejby University Hospital im British Medical Journal.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

aid e. V.Essen und Psyche

Wer Hunger hat, isst, und wer satt ist, hört auf zu essen. Das wäre zwar richtig, ganz so einfach ist es aber nicht. Wir warten niemals so lange mit dem Essen, bis uns schlecht vor Hunger ist, und futtern auch nicht so lange, bis uns schlecht wird. Irgendwo zwischen den beiden Extremen liegen Start- und Stoppsignal zum Essen. Und die gilt es wahrzunehmen. Das ist ziemlich schwierig, weil einerseits die Körpersignale nicht direkt messbar sind, andererseits heute vielfältige psychologische Faktoren die physiologischen überlagern. Essen ist eben nicht nur die Aufnahme von Kalorien und Nährstoffen, sondern ein komplexer psychophysiologischer Vorgang.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

J. Grünwald et al.Lycopin – Eine neue Wunderw

Heutzutage liegen überwältigend viele Beweise vor, dass eine Diät, die reich an Gemüse und Obst ist, aber nur wenig Fleisch und Fett enthält, mit einem verringerten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis, Diabetes und Katarakt einhergeht. Sogar den Alterungsprozess kann sie positiv beeinflussen. Eine große Anzahl von Pflanzeninhaltsstoffen scheint auf unterschiedliche Weise verantwortlich für diese protektive Wirkung zu sein. Dazu zählt auch das hauptächlich in Tomaten vorkommende Carotinoid Lycopin.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

S. Klaus, W. MeyerhofHunger entsteht im Gehirn &ndas

Der Hypothalamus reagiert als zentraler Regulator von Hunger und Sättigung auf Signale aus Magen, Darm, Blut und Fettgewebe. Teil 1 des Beitrags stellte Leptin als einen dieser Signalstoffe vor. Der zweite Teil beschreibt das Eingreifen weiterer Ų zum Teil erst seit kurzem bekannter Ų Neurotransmitter und Neuropeptide in den Energiehaushalt des Körpers. Zuletzt geht er der Frage nach, inwiefern Gendefekte für das epidemieartig ansteigende Übergewicht in Europa verantwortlich sind.Show more
03.02.2002, 16:47 Uhr

S. Klaus, W. MeyerhofHunger entsteht im Gehirn

Unser Essverhalten wird - unter anderem - durch physiologische Regulationsmechanismen gesteuert, die zum Ziel haben, eine ausgeglichene Energiebilanz des Körpers zu erreichen. Zentraler Regulator ist der Hypothalamus. Er empfängt, wertet aus und reagiert auf vielfältige Signale, die sowohl Auskunft über den Energiezustand des Körpers Ų vor allem die Energievorräte Ų geben als auch über Menge und Zusammensetzung der zugeführten Nahrung.Show more
20.01.2002, 16:45 Uhr

Fettstoffwechselstörungen: Zunehmendes Problem bei HIV-Infizierten

Das Bild der HIV-assoziierten Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. In Deutschland haben immer mehr HIV-Infizierte die Möglichkeit, mit einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) behandelt zu werden. Als Nebenwirkung der HAART kommt es häufig zu Störungen des Fettstoffwechsels. Dagegen stellen im Endstadium der Erkrankung enorme Gewichtsverluste, Untergewicht und Mangelzustände weitere Probleme für die Betroffenen dar. Studien zeigen, dass mangelernährte HIV-Infizierte Symptome von AIDS früher entwickeln als Infizierte in einem guten Ernährungszustand. Deshalb ist eine individuelle und qualifizierte Ernährungsberatung bei HIV-Infektion und AIDS immer ratsam.Show more
13.01.2002, 16:43 Uhr

Jodsalzprophylaxe: Kein Risiko für Schilddrüsenpatienten und Allergiker

Immer wieder kursiert das Gerücht, dass die Jodanreicherung von Lebensmitteln in Form von Jodsalz oder indirekt über die Jodierung von Futtermitteln für bestimmte Personengruppen gesundheitsschädlich sei. Derartige Aussagen oder Veröffentlichungen verunsichern Verbraucher und Hersteller solcher Produkte gleichermaßen. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) nimmt dies zum Anlass, nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass die freiwillige Jodanreicherung von Lebensmitteln weder für Schilddrüsenpatienten noch für Allergiker ein gesundheitliches Risiko darstellt.Show more
13.01.2002, 16:43 Uhr

Ausreichende Vitaminversorgung schützt vor vielen Krankheiten

Die Empfehlungen für die Dosierung von Vitaminen stützten sich bislang auf den Mindestbedarf eines Vitamins und waren in erster Linie darauf ausgerichtet, Mangelerkrankungen zu verhüten. Mittlerweile hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung neue, teilweise höhere Referenzwerte für die tägliche Vitamin- und Nährstoffzufuhr festgelegt, denn Vitamine können mehr als Mangelkrankheiten verhüten: sie schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beugen einer Krebsentstehung vor.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Krebs: Prävention aus der Küche

Jährlich erkranken schätzungsweise 52 000 Menschen in Deutschland an Dickdarmkrebs und 18 000 an Magenkrebs. Die beiden Krebsformen werden durch Vorerkrankungen wie chronische Gastritis, Magengeschwüre oder entzündliche Darmerkrankungen begünstigt, daneben ist eine ungesunde Ernährung ein wichtiger Risikofaktor. Nach Ergebnissen des 9. Ernährungsberichts der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine Senkung des Risikos beider Krebsarten durch einen hohen Gemüse- und Obstverzehr möglich.Show more
25.11.2001, 16:38 Uhr
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