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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Arzneimittelinduzierte Ödeme

Arzneistoffe können die Flüssigkeitshomöostase stören - die Folge ist ein arzneimittelinduziertes Ödem. Vier Formen werden unterschieden. Welche Wirkstoffe sind betroffen? Und wie wird therapiert?Show more
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"Wasserschaden" auf Rezept?
01.07.2026, 22:01 Uhr

Ambrisentan gegen Lungenhochdruck

Der neue Endothelin-Rezeptorantagonist Ambrisentan (Volibris®) ist zur Behandlung von Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) der WHO-Funktionsklassen II und III indiziert, um die körperliche Belastbarkeit zu verbessern. Bei dieser Erkrankung ist der Blutdruck im Lungenkreislauf erhöht.Show more
Endothelin-Rezeptorantagonist
16.07.2008, 22:00 Uhr
mehr

Golimumab bei entzündlichen Erkrankungen

Der neue monoklonale Antikörper Golimumab hemmt den Tumornekrosefaktor alpha (TNF-alpha) und soll bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Dazu gehören die rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis und ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew). Die europäische Zulassung von Golimumab wurde im März 2008 beantragt. Auf der Jahrestagung der European League Against Rheumatism (EULAR) in Paris wurden jetzt fünf zulassungsrelevante Phase-III-Studien vorgestellt.Show more
TNF-alpha-Antikörper
16.07.2008, 22:00 Uhr

Ustekinumab bessert anhaltend den Hautzustand

In den nächsten Monaten wird mit einem Zulassungsentscheid der amerikanischen und europäischen Zulassungsbehörden für den monoklonalen Antikörper Ustekinumab gerechnet. Er richtet sich gegen die Interleukine 12 und 23, die eine wichtige Rolle bei der Pathogenese der Psoriasis spielen. Die Ergebnisse von zwei Phase-II-Studien mit fast 2000 Patienten lieferten überzeugende Ergebnisse bezüglich der Verbesserung des PASI-Scores und der Verträglichkeit der Therapie.Show more
Psoriasis-Therapie
16.07.2008, 22:00 Uhr
mehr

Magnesium kann sinnvoll sein

Fluorchinolone haben bindegewebstoxische Eigenschaften, was sich in einem verstärkten Auftreten von Sehnenentzündungen und -rupturen beispielsweise der Achillessehne äußert. Obwohl diese Nebenwirkungen seit langem bekannt sind, werden sie wohl zu wenig beachtet, so dass die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA für alle Fluorchinolone eine deutlich hervorgehobene Warnung (boxed warning) verfügt hat. Durch eine Magnesium-Substitution lassen sich diese Nebenwirkungen möglicherweise vermeiden.Show more
Sehnenschäden durch Chinolone
16.07.2008, 22:00 Uhr

Gleichwertigkeit oraler und parenteraler Therapie

Die Behandlung einer schweren Lungenentzündung im Kindesalter ist mit zu Hause verabreichten oralen Antibiotika ebenso sicher und wirksam wie eine Behandlung im Krankenhaus, so das Fazit einer aktuellen Studie. Nach Ansicht eines Kommentators sollte dieses Vorgehen in die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO übernommen werden, um eine Alternative zur oftmals risikoreichen oder nicht durchführbaren stationären Therapie aufzuzeigen.Show more
Pneumonien im Kindesalter
16.07.2008, 22:00 Uhr
mehr

Fördert das „Glückshormon“ Serotonin Dickdarmkrebs?

Serotonin, ein Neurotransmitter mit zahlreichen Funktionen im zentralen Nervensystem und offensichtlich auch für die Steuerung unterschiedlicher biologischer Prozesse in peripheren Organsystemen verantwortlich, könnte die Entstehung von Dickdarmkrebs fördern. In einer experimentellen Studie mit einem spezifischen Mausmodell zeigte eine Forschergruppe aus Zürich und Berlin, dass Serotonin über eine Wechselwirkung mit den in den Tumoren enthaltenen Makrophagen die Gefäßneubildung in den Tumoren stimuliert.Show more
Aus der Forschung
09.07.2008, 22:00 Uhr

Verbesserte Behandlungsmöglichkeit für Kinder mit HIV

Das Kombinationspräparat Combivir ® (Zidovudin und Lamivudin) hat von der Europäischen Zulassungsbehörde die erweiterte Zulassung zur Anwendung bei Kindern unter zwölf Jahren, die mehr als 14 Kilogramm wiegen, erhalten, wie GlaxoSmithKline mitteilte. Schätzungen gehen davon aus, dass 2007 weltweit 2,5 Millionen Kinder HIV-positiv waren.Show more
Zulassungserweiterung
09.07.2008, 22:00 Uhr

Hilft eine adjuvante Chemotherapie in frühen Stadien?

Der Nutzen einer Chemotherapie bei fortgeschrittenen kolorektalen Tumoren konnte in den vergangenen Jahren eindrücklich gezeigt werden – unklar war aber bislang, ob eine zytotoxische Behandlung auch in einem frühen Tumorstadium sinnvoll ist. In einer der größten Studien zur adjuvanten Therapie des frühen kolorektalen Karzinoms konnte ein Benefit der Chemotherapie aufgezeigt werden.Show more
Darmkrebs
09.07.2008, 22:00 Uhr

Cannabisrauchen schädigt das Zahnfleisch

Bekannt ist, dass Tabakkonsum das Risiko für Zahnfleischerkrankungen erhöht. In einer kürzlich veröffentlichten neuseeländischen Studie fand man auch bei jungen Erwachsenen, die gelegentlich oder regelmäßig Cannabis rauchen, eine erhöhte Inzidenz und Prävalenz von Parodontitis.Show more
Parodontitis
09.07.2008, 22:00 Uhr

Oraler Faktor-Xa-Inhibitor zeigt hohe Wirksamkeit

Die subkutane Injektion, die routinemäßige Gerinnungskontrolle und die gewichtsadaptierte Dosierung sind Limitationen der Thromboseprophylaxe, die möglicherweise bald der Vergangenheit angehören. Denn der orale Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban (vorgesehener Handelsname Xarelto®) hat in der Record-4-Studie erneut seine Überlegenheit in der Wirksamkeit gegenüber Enoxaparin unter Beweis gestellt. Das Antikoagulans, das in Europa bereits zur Zulassung eingereicht wurde, hat damit ein Studienprogramm bei mehr als 12.500 Patienten im orthopädischen Bereich erfolgreich absolviert.Show more
Thromboseprophylaxe
09.07.2008, 22:00 Uhr

Zeitfenster für Mifepriston verlängert

Seit dem 1. Juli 2008 darf das Abortivum Mifepriston (Mifegyne®) zum Schwangerschaftsabbruch nicht mehr nur bis zum 49. Tag, sondern bis zum 63. Tag nach der letzten Regelblutung eingesetzt werden. Zugelassen ist der medikamentöse Abbruch mit Mifepriston nur zusammen mit einem Prostaglandin. Die Empfehlungen des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) zur Wahl des Prostaglandins stoßen jedoch auf Kritik.Show more
Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch
09.07.2008, 22:00 Uhr

Neue Pneumokokkenimpfstoffe in der Pipeline

Die Einführung der Konjugatimpfstoffe hat die Inzidenz schwerer invasiver Pneumokokkenerkrankungen in wenigen Jahren halbiert. Die Schutzwirkung gegen die nicht bedrohlichen, aber ungleich häufigeren Schleimhautinfektionen wie Otitis media ist aber bislang gering. Einen Fortschritt erhofft man sich durch die Einbindung weiterer Pneumokokken-Serotypen in neue Vakzine.Show more
Impfschutz
09.07.2008, 22:00 Uhr

Wirkungsloser Ginkgo-Extrakt?

Ob Ginkgo-Extrakt bei Demenzkranken die Gedächtnisleistung verbessern kann, ist umstritten. Einer soeben veröffentlichten Studie von McCarney et al. zufolge ist Ginkgo-Extrakt nicht wirksamer als Placebo. Bei näherer Betrachtung der Studie kommen jedoch Zweifel an der Qualität und Aussagekraft auf. Wir haben Prof. Dr. Volker Schulz, Berlin, und die Firma Schwabe, Karlsruhe, gebeten, die Studie aus ihrer Sicht zu bewerten. Das Fazit: Die Studie weist gravierende methodische Mängel auf und ist nicht dazu geeignet, eine Aussage zur Wirksamkeit von Ginkgo-Extrakt zu treffen.Show more
Demenz
02.07.2008, 22:00 Uhr

Dendrimer-basiertes Vaginalgel zur HIV-Prävention

Schutzmaßnahmen zur Prävention von HIV-Infektionen, die Frauen selbst anwenden und kontrollieren können, tragen dazu bei, die weitere Ausbreitung von Aids einzudämmen. Die vaginale Applikation mikrobizider Wirkstoffe wäre eine solche Methode. Das Dendrimer-basierte Vaginalgel SPL7013 (VivaGelTM), dessen antivirale Aktivität in Studien an Tieren bewiesen wurde, gilt als ein möglicher Kandidat für ein solches Mikrobizid. Phase-I Studien an Menschen ergaben eine gute Verträglichkeit, die Wirksamkeit bei Menschen ist allerdings derzeit völlig unklar.Show more
Aus der Forschung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Exubera® nur noch bis September erhältlich

In einem aktuellen Rote-Hand-Brief informiert Pfizer über neue Erkenntnisse zum Lungenkrebsrisiko unter Gabe des inhalativen Insulins Exubera® und teilt mit, dass Exubera® ab September 2008 nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Pfizer hatte im Januar die Vermarktung des ersten inhalativen Insulins mit der Begründung eingestellt, dass das Präparat die Kundenbedürfnisse und die Umsatzerwartungen nicht erfüllt habe.Show more
Rote-Hand-Brief
02.07.2008, 22:00 Uhr

CETP-Hemmung – ein neuer Therapieansatz

Bei der Therapie von Fettstoffwechselstörungen gewinnt neben der Senkung des LDL-Cholesterols die Anhebung des HDL-Cholesterol-Wertes immer mehr Bedeutung. Eine neue Klasse von Medikamenten zur Erhöhung der HDL-Werte sind Inhibitoren des Cholesteryl-Ester-Transfer-Proteins (CETP-Hemmer). Nachdem der erste Vertreter dieser Wirkstoffgruppe aufgrund unerwünschter Wirkungen nicht eingesetzt wird, zeigen anfängliche Untersuchungen mit dem Wirkstoff Anacetrapib vielversprechende Ergebnisse.Show more
Fettstoffwechselstörungen
02.07.2008, 22:00 Uhr

Mit einem Pflaster gegen Reisediarrhö

In einer klinischen Studie haben US-Forscher die Wirksamkeit einer Impfung gegen Durchfallerkrankungen nachgewiesen. Sie verabreichten das häufig für Reisedurchfälle verantwortliche LT-Toxin aus der darmpathogenen Form von Escherichia coli mittels eines Pflaster. Das Toxin wirkt über die Haut als Antigen und löst eine Immunantwort aus. Der Hersteller Iomai aus Gaithersburg/Maryland bezeichnet dies als transkutane Immunisierung. Als Folge traten bei den Probanden deutlich weniger mittlere bis schwere Durchfallerkrankungen auf und ihre Dauer verringerte sich signifikant.Show more
Magen-Darm-Infektionen
02.07.2008, 22:00 Uhr

Verkürzte Behandlungsdauer zugelassen

Die Europäische Kommission hat einen verkürzten 16-wöchigen Behandlungszyklus mit Peginterferon alfa-2a (Pegasys®) plus Ribavirin (Copegus®) für Patienten mit chronischer Hepatitis C zugelassen, die durch die Virusstämme Genotyp 2 oder 3 verursacht wird, wie die Roche Pharma AG mitteilte.Show more
Hepatitis C
02.07.2008, 22:00 Uhr

Colesevelam bindet Gallensäuren

Colesevelam (Cholestagel®) ist wie das ältere Colestyramin ein Anionenaustauscher, der zur Senkung erhöhter LDL-Werte eingesetzt wird. Es ist zusätzlich zu Statinen indiziert, wenn ein Statin den LDL-Spiegel nicht ausreichend senkt, oder zur Monotherapie, wenn ein Statin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird, jeweils adjuvant zu einer Diät.Show more
LDL-Senkung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Erfahrungen aus dem Pharmakovigilanzzentrum der Niederlande

Wenn Patienten Nebenwirkungen direkt an das nationale Pharmakovigilanzzentrum melden können, ist dies eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Meldewege. So das Fazit einer Arbeitsgruppe aus dem niederländischen Pharmakovigilanzzentrum Lareb in s’Hertogenbosch nach drei Jahren Erfahrung mit "Patient Reporting" [1].Show more
Arzneimittelsicherheit
02.07.2008, 22:00 Uhr

Atazanavir für therapienaive HIV-Patienten

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Atazanavir (Reyataz®) zusammen mit 100 mg Ritonavir in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln für die Behandlung von mit dem Immundefizienzvirus 1 (HIV-1) infizierten Erwachsenen erteilt, die zuvor noch nicht antiretroviral behandelt worden waren, wie die Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA mitteilte. Atazanavir ist seit März 2004 auf dem Markt und war bisher nur für vorbehandelte Patienten zugelassen.Show more
Zulassungserweiterung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Vildagliptin bei Typ-2-Diabetes

Vildagliptin (Galvus®) ist nach Sitagliptin (Januvia®), das im April 2007 eingeführt wurde, der zweite Vertreter einer neuen Klasse oraler Medikamente zur Therapie des Typ-2-Diabetes, der DPP-4-(Dipeptidyl-Peptidase-4-)Inhibitoren. Vildagliptin wird in Kombination mit Metformin, einem Sulfonylharnstoff oder einem Thiazolidindion (Glitazon) zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle eingesetzt.Show more
DPP-4-Inhibitor
25.06.2008, 22:00 Uhr

Die lästigen Harnwegsinfektionen überwinden

Therapie der Harnwegsinfektion nach den Leitlinien Deutscher Fachärztegesellschaften
Von Kirsten Lennecke

"Ich glaube, ich habe mir schon wieder die Blase erkältet. Es drückt und sticht im Unterbauch. Ich muss alle paar Minuten auf die Toilette. Wenn etwas Wasser kommt, dann brennt es wie Feuer. Die Schmerzen ziehen bis in den Rücken hinein. Geben Sie mir etwas ohne Rezept. Ich will nicht zum Arzt, der verschreibt mir ja doch nur ein Antibiotikum. Da muss es doch noch etwas anderes geben!" Viele Frauen leiden mehrmals im Jahr an Harnwegsinfektionen. Sie gehören zu den häufigsten bakteriell bedingten Organinfektionen. Die Therapie der Harnwegsinfektionen richtet sich nach dem Ausmaß der Erkrankung. Bei der unkomplizierten Cystitis mit bakterieller Ursache sollten Antibiotika zum Einsatz kommen. Aber auch im Rahmen der Selbstmedikation können Sie beratend den Frauen helfen, dass es nicht zu einer Chronifizierung kommt.
Show more
25.06.2008, 22:00 Uhr

Prädiktive Aussagekraft des HDL-Wertes

Die Post-hoc-Analyse einer großen amerikanischen Studie zeigt, dass HDL-Werte unter einer Statin-Therapie eine prädiktive Aussagekraft für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse aufweisen. Diese Beziehung besteht auch bei Vorliegen sehr niedriger LDL-Werte.Show more
Kardiovaskuläre Komplikationen
25.06.2008, 22:00 Uhr

Baclofen bei Patienten mit Leberzirrhose

Das zentral wirksame Muskelrelaxans Baclofen wurde im Rahmen einer klinischen Studie als Therapiemöglichkeit für Alkoholabhängige mit Leberschädigungen untersucht. Innerhalb des recht kleinen Patientenkollektivs zeigten sich sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Abstinenzrate sowie die Linderung der Entzugssymptomatik. Auch die Sicherheit und Verträglichkeit der Behandlung wurde positiv bewertet.Show more
Behandlung der Alkoholabhängigkeit
25.06.2008, 22:00 Uhr

Abatacept unterbindet die Aktivierung von T-Zellen

Einen bislang einzigartigen Wirkansatz verfolgt der Wirkstoff Abatacept (Orencia®) bei der rheumatoiden Arthritis. Er unterbindet die für die Aktivierung von T-Zellen notwendige Kostimulation und hemmt über diesen Weg die Progression der Gelenkdestruktion, wie aktuelle Studiendaten belegen.Show more
Rheumatoide Arthritis
25.06.2008, 22:00 Uhr

Ist die Diabetologie am Wendepunkt?

Selten war es so spannend auf einem Jahreskongress der amerikanischen Diabetes-Gesellschaft wie in diesem Jahr. Denn präsentiert wurden gänzlich unerwartete Ergebnisse großer Endpunktstudien, die die derzeit geltenden Empfehlungen einer möglichst strengen Blutzuckerkontrolle in die Diskussion brachten: Advance und Accord zeigten, dass eine strenge Blutzuckerkontrolle das Risiko makrovaskulärer Ereignisse nicht reduziert, möglicherweise sogar die Mortalität erhöht. Besser ist es da, der Manifestation eines Diabetes vorzubeugen.Show more
Typ-2-Diabetes
25.06.2008, 22:00 Uhr

Zoledronsäure reduziert das Risiko von Krebsrezidiven

Bisherige Studien konnten zeigen, dass das Bisphosphonat Zoledronsäure den Knochenabbau während einer antitumoralen Therapie reduzieren kann. Beim Einsatz von Bisphosphonaten bei Knochenmetastasen kommt es zur Schmerzlinderung und teilweise sogar zur Resklerosierung. Während des amerikanischen Krebskongresses konnte eine Studie nun zeigen, dass Zoledronsäure auch die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls bei Brustkrebs verringert.Show more
Mammakarzinom
25.06.2008, 22:00 Uhr

Erhöhtes Frakturrisiko unter Pioglitazon und Rosiglitazon

Eine neue Fallkontrollstudie untermauert den Verdacht, dass die zur Behandlung von Diabetes mellitus eingesetzten Glitazone das Frakturrisiko erhöhen können. Das Risiko soll für Pioglitazon und Rosiglitazon etwa gleich sein. Im Gegensatz zu früheren Erkenntnissen scheinen nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen zu sein.Show more
Diabetes mellitus
25.06.2008, 22:00 Uhr
mehr
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