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Young cancer patient standing in front of hospital window.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hilft Methylphenidat gegen Fatigue bei Krebskranken?

Die Einnahme von Methylphenidat kann eine Tumorbedingte Fatigue abmildern. Der eher moderate, aber konsistente Benefit tritt allerdings erst nach mehrwöchiger Einnahme auf.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
In Metaanalyse untersucht
09.07.2026, 09:00 Uhr

Paracetamolim Fokus

Der analgetische Wirkungsmechanismus von Paracetamol scheint multifaktoriell zu sein und schließt eine Hemmung der Prostaglandin-Bildung, eine Erhöhung der Konzentration von Serotonin im Zentralnervensystem sowie möglicherweise auch eine Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems ein. In einem bestimmten Punkt wird die Wirkweise aber seit mehr als drei Jahrzehnten von einem Dogma beherrscht. Dieses postuliert, dass nichtsaure antipyretische Analgetika – wie Paracetamol oder die Phenazon-Derivate – nahezu ausschließlich zentral wirken. Neue Untersuchungen widerlegen diese Hypothese. Danach wirkt Paracetamol vorzugsweise auf die periphere Cyclooxygenase 2 (COX-2), woraus sich neue Konsequenzen für die Therapie ergeben können. Zumindest bei Daueranwendung und hoher Dosierung sollen kardio- und gastrotoxische Wirkungen nicht auszuschließen sein.Show more
29.10.2008, 23:00 Uhr
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Paracetamol: Ab wie viel Tabletten wird’s gefährlich?

Paracetamolüberdosierungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Medikamentenintoxikationen. Dabei treten in den ersten Stunden häufig nur unspezifische gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen auf. Im späteren Verlauf – teilweise erst nach Tagen – folgen dann die typischen Zeichen einer Leberschädigung. Je nach Vergiftungsschwere kommt es dabei zum Beispiel zu Blutungsneigungen, Ikterus und Bewusstseinsstörungen bis hin zum hepatischen Koma. Wichtig ist bei solchen Überdosierungen insbesondere die Frage, wie viele Tabletten genau geschluckt wurden. Mit dieser Information lässt sich dann oft schon einschätzen, ob tatsächlich ein Arzt erforderlich ist oder Entwarnung geben werden kann.Show more
29.10.2008, 23:00 Uhr

Zahlreiche Biologicals mit erheblichen Nebenwirkungen

Biologicals sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die seit mehr als 20 Jahren einen zunehmend wachsenden Anteil an Neuzulassungen stellen. Eine Studie ergab jetzt, dass fast ein Viertel der seit 1995 in Europa und den USA neu zugelassenen Biologicals teilweise erhebliche Nebenwirkungen haben. 46 der insgesamt 174 neuen Wirkstoffe waren danach Gegenstand von 82 Maßnahmen, die sich mit Sicherheitsmängeln befassten. Vom Markt genommen wurde keines der Mittel.Show more
Biologische Arzneimittel
29.10.2008, 23:00 Uhr
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Darapladib stabilisiert Plaques in Blutgefäßen

Darapladib hemmt das Enzym Lipoprotein-assoziierte Phospholipase A2 (Lp-PLA2). Dieses Enzym spielt besonders in Blutgefäß-Plaques eine wichtige Rolle: Produkte seiner Enzymaktivität werden dort mit entzündlichen Prozessen und dem Zelltod in Verbindung gebracht.Show more
Enzymhemmer in der Entwicklung
22.10.2008, 22:00 Uhr

Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs in Phase-II-Studie

In den USA und in Kanada hat Sanofi Pasteur mit einer klinischen Phase-II-Studie begonnen, die die Wirksamkeit und Sicherheit einer Tumorvakzinierung gegen das maligne Melanom in fortgeschrittenem Stadium untersuchen soll. Der Impfstoff wird dabei mit einer konventionellen Krebstherapie kombiniert, wobei ein Zytokin (GM-CSF) und ein gentechnisch hergestelltes α-Interferon (Interferon alpha 2b) verwendet wird.Show more
Aus der Forschung
22.10.2008, 22:00 Uhr
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Dreifachkombination verhindert tiefe L-Dopa-Plasmatäler

Die kurze Halbwertszeit herkömmlicher Levodopa-Präparate führt in fortgeschrittenen Stadien des Morbus Parkinson zu einer unbeständigen Dopaminversorgung. Mit der Dreifachkombination aus Levodopa plus Carbidopa plus Entacapon (Stalevo®) lässt sich ein gleichmäßigeres Plasmaprofil erreichen. Davon profitieren auch Patienten, die schon früh Wearing-off-Symptome entwickeln.Show more
Morbus Parkinson
22.10.2008, 22:00 Uhr

Auch als Biosimilar verhindert Filgrastim Neutropenien

Im November kommt mit Ratiograstim® das erste biotechnologisch hergestellte Folgeprodukt von Filgrastim auf den deutschen Markt. Filgrastim ist rekombinanter Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor (G-CSF), der seit 1992 vor allem gegen Neutropenien von Krebspatienten unter Chemotherapie eingesetzt wird. Die teure Supportivbehandlung kann die infektionsbedingte Sterblichkeit der Tumorpatienten deutlich senken. Nun soll sie mit Ablauf des Filgrastimpatents etwa 15% billiger werden.Show more
Supportivtherapie bei Krebs
22.10.2008, 22:00 Uhr

EU-Zulassung für Laropiprant

Die Kombination von Nicotinsäure und Laropiprant (1000 mg und 20 mg, vorgesehener Handelname Tredaptive®) wurde in der EU zur Behandlung von kombinierter Dyslipidämie oder primärer Hypercholesterinämie zugelassen und soll demnächst in Deutschland eingeführt werden.Show more
Fettstoffwechselstörungen
22.10.2008, 22:00 Uhr

Tiotropium kann die Lungenfunktion verbessern

Das Anticholinergikum Tiotropium (Spiriva®) hat sich in der Uplift-Studie, deren Ergebnis beim Jahreskongress der European Respiratory Society vorgestellt wurde, als sichere Medikation bei der COPD ergeben. Der Wirkstoff bessert die Lungenfunktion wie auch die Lebensqualität der Patienten und senkt signifikant die Rate an Exazerbationen. Er mindert aber nicht den stetigen Abfall der Lungenfunktion und hat damit das primäre Studienziel nicht erreicht.Show more
Behandlung der COPD
15.10.2008, 22:00 Uhr

Fenster für Schlaganfallbehandlung erweitert

Nach einem akuten ischämischen Schlaganfall profitieren die Patienten auch noch nach 3 bis 4,5 Stunden von einer Thrombolyse mit Alteplase. Das ergab die ECASS-3-Studie. Sie gilt als eine Meilensteinstudie für die Behandlung des Schlaganfalls und bildet die Grundlage für eine Ausweitung des Lysefensters auf 4,5 Stunden.Show more
Expertenmeinung
15.10.2008, 22:00 Uhr

Tapentadol mit Zweifach-Wirkung

Tapentadol ist ein zentral wirksames Analgetikum, das zur Behandlung von starken Schmerzen entwickelt wird. Es kombiniert den μ-Opioid-Rezeptor-Agonismus und die Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung in einem Molekül. Im Juli und August wurden weitere Daten der Phase III veröffentlicht, die Zulassung in den USA ist bereits beantragt.Show more
Analgetikum in der Entwicklung
15.10.2008, 22:00 Uhr

Zoledronsäure auch für Männern empfohlen

Die europäischen Behörden haben eine Empfehlung für die Zulassungserweiterung für Zoledronsäure (Aclasta®) ausgesprochen: das Bisphosphonat kann dann einmal jährlich auch bei Männern mit erhöhtem Knochenbruchrisiko angewendet werden. Zudem soll die Indikation auf den Einsatz zur Verringerung von neuen Frakturen bei Männern und postmenopausalen Frauen, die kürzlich infolge Osteoporose einen Hüftbruch erlitten haben, erweitert werden.Show more
Osteo­porosetherapie
15.10.2008, 22:00 Uhr

Plättchenhemmer schützen auch vor Herzinfarkt

Thrombozytenfunktionshemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS), Dipyridamol und Clopidogrel senken bei Schlaganfallpatienten deutlich das Risiko für einen erneuten Insult. Inwieweit der Schutz sich auch auf kardiale Ereignisse erstreckt, untersuchte die große interdisziplinäre Profess-Studie. Für die Kombination aus Dypridamol/ASS und Clopidogrel wurden vergleichbar günstige Effekte bewiesen, die die Empfehlung der Leitlinien zur Langzeittherapie stützen. Welche Medikation der Arzt dem Schlaganfallpatienten verordnet, dürften demnach Kosten, Nebenwirkungen und neue Verordnungshinweise entscheiden.Show more
Prophylaxe von Gefässkrankheiten
15.10.2008, 22:00 Uhr

„30% weniger Grippetote sind einigermaßen realistisch“

Wie gut schützt eine Grippeimpfung gerade ältere Menschen, die Jahr für Jahr im Herbst dazu gedrängt werden, sich impfen zu lassen? Lassen sich dadurch 50% grippebedingter Todesfälle verhindern oder sind es deutlich weniger? Das Robert Koch-Institut (RKI) geht von einer Schutzwirkung von 30% aus und wird nun vom Arzneitelegramm wegen dieser Schätzung scharf attackiert. Die Zahlen seien in absurder Weise abgeleitet und daher vermutlich falsch. Das Robert Koch-Institut spricht dagegen von einer einigermaßen realistischen Annahme.Show more
Influenzaimpfung von Senioren
15.10.2008, 22:00 Uhr

Von SGLT-2-Inhibitoren und Glucokinase-Aktivatoren

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetologie in Rom wurde eine Palette innovativer Wirkprinzipien vorgestellt, die die Situation für Diabetiker langfristig verbessern könnten. Manche stehen bereits kurz vor der Zulassung, bei anderen kann es noch Jahre dauern, wenn sie die Hürde großer klinischer Studien überhaupt schaffen. Hier ein Überblick:Show more
Innovationen ante portas
15.10.2008, 22:00 Uhr

Licht und Melatonin helfen dementen Heimbewohnern

Durch einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus, der durch helles Tageslicht und das Hormon Melatonin reguliert wird, können die mit einer Demenzerkrankung verbundenen Symptome verstärkt werden. In einer praxisnah durchgeführten, randomisierten Doppelblind-Studie verbesserten sich bei dementen Senioren im Altersheim durch den kombinierten Einsatz von Licht und Melatonin einige Verhaltensauffälligkeiten leicht. Die deutlichsten Vorteile ergaben sich jedoch beim alleinigen Einsatz von hellem Licht: Kognition und Stimmung konnten dadurch positiv beeinflusst werden.Show more
Demenz
08.10.2008, 22:00 Uhr

Erythropoetin in der Diskussion

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine Sicherheitsprüfung zum Einsatz von Epoetin alpha bei Schlaganfallpatienten eingeleitet. Anlass sind Todesfälle, die in einer in Deutschland durchgeführten randomisierten kontrollierten Studie auftraten, deren Ziel es war, die neurologischen Defizite und die Größe des Infarktareals durch Behandlung mit Erythropoetin zu vermindern.Show more
Schlaganfallstudie
08.10.2008, 22:00 Uhr

Neuer Impfstoff gegen Tuberkulose in klinischer Phase I

Seit Mitte September wird in Neuss ein neuer Impfstoff gegen Tuberkulose mit der Bezeichnung VPM1002 in der klinischen Phase I an freiwilligen Probanden auf seine Sicherheit getestet. Basis für VPM1002 ist der "klassische" Impfstoff Bacille Calmette-Guérin (BCG), der gentechnisch so weiter entwickelt wurde, dass er wesentlich wirksamer eine Infektion mit dem Tuberkulose-Erreger verhindern soll als sein vor mehr als 80 Jahren entwickelter Vorgänger.Show more
Aus der Forschung
08.10.2008, 22:00 Uhr

Neue Optionen für Prävention und Therapie

Die Chancen für die Bekämpfung des Morbus Alzheimer liegen in der Vorbeugung und in einer frühestmöglichen Intervention. Denn das Zeitfenster, in dem die Erkrankung sich manifestiert, umfasst 15 bis 20 Jahre. Präventive Maßnahmen sind im Wesentlichen dieselben, die auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Fortschritte in der Therapie versprechen neue Wirkstoffe und Kombinationen. Was als nächstes die bekannten Antidementiva ergänzen könnte, diskutierten Experten auf dem diesjährigen Neurologenkongress.Show more
Alzheimer Demenz
08.10.2008, 22:00 Uhr

Degarelix hemmt die Testosteronproduktion

Degarelix ist ein neuer Gonadorelin-Antagonist, der für die Behandlung des metastasierten Prostatakarzinoms entwickelt wird. Die Zulassung in Europa und in den USA ist beantragt, Degarelix soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen.Show more
Neuer Gonadorelin-Antagonist
08.10.2008, 22:00 Uhr

Chondroprotektivaenttäuschen erneut

Glucosamin und Chondroitinsulfat scheinen nach den Ergebnissen einer neuen Studie weder alleine noch in Kombination die Progression einer Kniegelenkarthrose aufhalten zu können. Darauf deuten Gelenkspaltmessungen hin, die sowohl unter den Chondroprotektiva als auch unter Placebo und Celecoxib ähnliche Werte ergaben.Show more
Kniegelenk-Arthrose
08.10.2008, 22:00 Uhr

Nasales Fentanyl sorgt für rasche Schmerzlinderung

Deutlich rascher als bei den bisherigen Darreichungsformen setzt die schmerzlindernde Wirkung von Fentanyl bei der intranasalen Applikation ein. Tumorpatienten mit Durchbruchschmerzen kann so innerhalb von Minuten geholfen werden.Show more
Durchbruchschmerzen bei Tumorpatienten
08.10.2008, 22:00 Uhr

Fesoterodin hilft bei überaktiver Blase

Mit Fesoterodin (Toviaz®) ist seit Mitte September ein neues Antimuscarinikum zur Behandlung der überaktiven Blase auf dem Markt. Fesoterodin ist mit Tolterodin, das ebenfalls zur Behandlung der überaktiven Blase eingesetzt wird, strukturverwandt. Beide Substanzen werden im Körper in den aktiven Metaboliten 5-Hydroxymethyltolterodin umgewandelt.Show more
Neuer Muscarinrezeptor-Antagonist
01.10.2008, 22:00 Uhr

Nutzen von Antihypertonika altersunabhängig

Heute steht eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Behandlung des Bluthochdrucks zur Verfügung. In Abhängigkeit von individuellen Lebensumständen, Begleiterkrankungen und Alter obliegt es den Ärzten das bestmögliche Therapieregime für den Patienten auszuwählen. Nun wurden von der australischen Blood Pressure Lowering Treatment Trialists‘ Collaboration im Rahmen einer Metaanalyse verschiedene Behandlungsschemata hinsichtlich ihrer Wirksamkeit in Abhängigkeit vom Patientenalter miteinander verglichen.Show more
Bluthochdruck
01.10.2008, 22:00 Uhr

Erste Zulassung für Rivaroxaban

Die kanadische Gesundheitsbehörde Health Canada hat weltweit die erste Zulassung für den neuen Gerinnungshemmer Rivaroxaban (Xarelto®) erteilt, wie Bayer HealthCare mitteilte. Der einmal täglich einzunehmende orale, direkte Faktor-Xa-Inhibitor kann damit zur Prävention von venösen Thromboembolien bei Patienten nach Hüft- oder Kniegelenkersatzoperation eingesetzt werden.Show more
Prävention venöser Thromboembolien
01.10.2008, 22:00 Uhr

Erlotinib: Vorsicht bei Leberfunktionsstörungen

Erlotinib (Tarceva®) kann bei Patienten mit bestehenden Leberfunktionsstörungen zu schweren hepatotoxischen Komplikationen führen. Die amerikanischen Herstellerfirmen haben in den USA an alle Ärzte eine Sicherheitswarnung herausgegeben und die Fachinformationen um entsprechende Warnhinweise ergänzt.Show more
Hepatotoxizität
01.10.2008, 22:00 Uhr

Die 2. sexuelle Revolution

Als am 1. Oktober 1998 der PDE-5-Hemmer Sildenafil (Viagra®) zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingeführt wurde, konnte sich kaum jemand vorstellen, dass die kleine blaue Pille die Behandlung der Erektionsstörungen derart revolutionieren würde. Die erektile Dysfunktion und die damit verbundenen Probleme in der Partnerschaft sind heute, zehn Jahre später, ein Thema geworden, über das man sprechen kann. Und unbestritten ist inzwischen auch, dass eine solche Pille nicht nur Erektions-, sondern auch Partnerschaftsprobleme zu lösen vermag. Zudem hat die Forschung rund um die PDE-5-Hemmer zu einem enormen Kenntniszuwachs auf dem Gebiet der männlichen, aber auch der weiblichen Sexualstörungen geführt.Show more
10 Jahre Viagra®
01.10.2008, 22:00 Uhr

Benefit durch Dexamethason?

Die zusätzliche parenterale Gabe von Dexamethason zur Standardtherapie einer Migräneattacke hat zwar keinen unmittelbaren schmerzsenkenden Einfluss, kann aber das erneute Auftreten der Kopfschmerzen verhindern; so das Fazit einer kanadischen Metaanalyse.Show more
Migräneanfall
01.10.2008, 22:00 Uhr

Neuer Ansatz gegen Parkinson im Tiermodell erfolgreich

Morbus Parkinson ist gekennzeichnet durch eine dopaminerge Neurodegeneration. Eine zentrale Rolle bei der Zerstörung der Dopamin-produzierenden Zellen spielen intrazelluläre Aggregate (Lewy-Körperchen), deren Hauptbestandteil das Protein α-Synuclein ist. Ein in Hefe, aber nicht in vielzelligen Tieren (Metazoen) vorkommendes Eiweiß, der sogenannte protein-remodeling factor Hsp104, löst verklumpte Eiweiße auf und reaktiviert sie. In einem Ratten-Parkinson-Modell konnte jetzt gezeigt werden, dass Hsp104 die Bildung von α-Synuclein-Aggregaten und -Fibrillen hemmt [1].Show more
Aus der Forschung
01.10.2008, 22:00 Uhr
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