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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Arzneimittelinduzierte Ödeme

Arzneistoffe können die Flüssigkeitshomöostase stören - die Folge ist ein arzneimittelinduziertes Ödem. Vier Formen werden unterschieden. Welche Wirkstoffe sind betroffen? Und wie wird therapiert?Show more
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"Wasserschaden" auf Rezept?
01.07.2026, 22:01 Uhr

HPV-Impfstoff gegen Zervixkarzinom: Hinweis auf Kreuzprotektion

Der erste Impfstoff gegen die humanen Papillomvirus-Typen 6, 11, 16 und 18 (Gardasil®) ist jetzt in Deutschland verfügbar. Die Impfung schützt effektiv vor dem Zervixkarzinom, das in rund 75% der Fälle durch HPV 16 oder 18 verursacht wird. Die durch den neuen Impfstoff vermittelte Schutzwirkung könnte allerdings noch größer sein. Denn es gibt erste Hinweise darauf, dass die Impfung möglicherweise auch eine Infektion mit anderen HPV-Typen und zwar konkret mit HPV 31 und HPV 45 abwendet.Show more
05.11.2006, 17:21 Uhr
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Tee und seine Sorten (Folge 9): Salbei und Schafgarbe – die zwei „S“ der K

Mit Salbei und Schafgarbe geht es in der heutigen Folge unserer Serie "Tee und seine Sorten" weiter. Beide Pflanzen haben eine lange Tradition als Heilkräuter. Salbei wurde und wird gerne bei erkältungsbedingten Halsschmerzen eingesetzt, die Schafgarbe wirkt beruhigend auf Magen und Darm. Was die beiden "S" der Kräutertees sonst noch leisten, erfahren Sie im folgenden Artikel.Show more
05.11.2006, 17:21 Uhr

Purinnucleosid-Antimetabolit: Clofarabin zur Behandlung der Leukämie bei Kinder

Clofarabin (Evoltra®) ist ein Purinnucleosid-Antimetabolit, der zur Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) bei pädiatrischen Patienten eingesetzt wird. Das neue Zytostatikum wirkt ähnlich wie Fludarabin und Cladribin an den Tumorzellen, indem es die DNA schädigt, Reparaturmechanismen der Zelle verhindert und die Apoptose initiiert.Show more
05.11.2006, 17:21 Uhr
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Herbert Stradtmann: Bicarbonat-haltige Präparate bei metabolischer Azidose

Die Azidose ist ein komplexes Krankheitsbild mit schleichendem Charakter. Wegen ihrer vieldeutigen und allgemeinen Symptomatik wird sie meist spät erkannt. Um schwerwiegende Folgen zu vermeiden, ist eine frühzeitige Diagnose und wirksame Therapie angezeigt. Arzt und besonders Apotheker haben bei der Azidoseindikation ein intensives Beratungsfeld. Dem Patienten müssen die komplexen Zusammenhänge erst verdeutlicht werden, damit er Ursachen und die therapeutische Wirksamkeit von unterschiedlichen Präparaten einzuschätzen vermag.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Basiswissen Ernährung (Folge 7): Vitamin E – als Antioxidanz in der Nahrung

Vitamin E ist das dritte fettlösliche Vitamin, das wir Ihnen im Rahmen unserer Serie "Basiswissen Ernährung" näher vorstellen wollen. Es zeichnet sich durch seine antioxidativen Eigenschaften aus und wird aufgrund dieser im Zusammenhang mit der Prävention und auch Behandlung verschiedener Erkrankungen wie entzündlichen Gelenkerkrankungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten diskutiert. Das Wichtigste zu Vitamin E haben wir im folgenden Artikel für Sie zusammengefasst.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr
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Metabolisches Syndrom: Prävention verhindert Typ-2-Diabetes

Das metabolische Syndrom ist eine Folge des steigenden Wohlstands. Körperliche Arbeit und Bewegung nehmen ab, das Nahrungsangebot nimmt zu, und die Menschen werden immer dicker. In den Industrienationen wird bald jeder zweite Einwohner vom metabolischen Syndrom betroffen sein. Gesundheitsprävention ist daher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

FDA-Zulassung: Ciclesonid als Nasenspray bei saisonaler Rhinitis

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat für das Corticosteroid Ciclesonid eine Zulassung als Nasenspray (OmnarisTM) für Patienten ab zwölf Jahren erteilt, wie die Altana Pharma AG mitteilte. Darüber hinaus hat die FDA Ciclesonid Nasenspray für die Behandlung von Kindern im Alter von zwei bis elf Jahren als zulassungsfähig ("approvable") eingestuft.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Rektumkarzinom: Stahl, Strahl und Chemo?

Rektale Karzinome werden präoperativ bestrahlt und dann chirurgisch entfernt. Werden durch eine zusätzliche Chemotherapie die Behandlungsergebnisse verbessert? Mit dieser Frage befasste sich eine multizentrische Studie.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Brustkrebs-Früherkennung: Mammographie-Screening lässt weiter auf sich warten

Von einem flächendeckenden Mammographie-Screening erhoffen Gynäkologen und Onkologen sich einen weiteren Rückgang der Sterblichkeit beim Mammakarzinom. Flächendeckend wird das Screening-Programm allerdings wohl erst Ende des kommenden Jahres in Deutschland etabliert sein - so die beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie geäußerte Prognose.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Zentrale neuropathische Schmerzen: Zulassungserweiterung für Pregabalin

Dem Antikonvulsivum Pregabalin (Lyrica®) wurde von der EMEA für die Therapie zentraler neuropathischer Schmerzen die Zulassung erteilt, wie die Pfizer Pharma GmbH mitteilte. So kann es bei neuropathischen Schmerzen eingesetzt werden, die nach Rückenmarksverletzungen, nach Schlaganfällen oder bei multipler Sklerose auftreten können.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Eisenchelatbildner: Dexrazoxan schützt vor Schäden durch Anthracycline

Der Eisenchelatbildner Dexrazoxan (Savene®) kommt zur Behandlung einer Extravasation durch Anthracycline auf den Markt. In klinischen Studien verringerte er außerdem die Kardiotoxizität von Anthracyclinen, indem er die Entstehung von Anthracyclin-Eisen-Komplexen hemmt, welche über die Bildung von freien Radikalen die kardiotoxische Wirkung der Anthracycline triggern. In mehreren randomisierten Studien konnte der protektive Effekt von Dexrazoxan bei Doxorubicin- oder Epirubicin-haltigen Chemotherapien nachgewiesen werden.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Nicht-steroidale Antiphlogistika: Nutzen überwiegt die Risiken

Nicht nur selektive COX-2-Hemmer wie Rofecoxib sind wegen ihrer kardiovaskulären Risiken in Verruf geraten. Neuere Stu–dien haben gezeigt, dass auch die traditionellen nicht-selektiven nicht-steroidalen Antiphlogistika das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen können. Vor diesem Hintergrund hat die europäische Zulassungsbehörde European Medicines Agency (EMEA) eine Nutzen-Risiko-Bewertung durchgeführt.Show more
29.10.2006, 17:21 Uhr

Das Rauf und Runter auf der Waage

Im Verlauf einer Diät ständig das Gewicht zu beobachten, kann frustrierend und kontraproduktiv sein, sagen Experten und raten vom täglichen Gang auf die Waage ab. Nicht so nach bereits erfolgreichem Abnehmen Ų hier könnte eine regelmäßige Gewichtskontrolle verhindern, dass verlorene Pfunde wieder den Weg auf die Hüften finden.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Weniger Übergewicht dank „low-fat“ und „high-carb“

Eine randomisierte kontrollierte Teilstudie der amerikanischen Woman's Health Initiative (WHI) hatte zum Ziel, bei postmenopausalen Frauen die Auswirkungen einer Ernährungsumstellung auf das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Brust- und Darmkrebs zu untersuchen. Daneben wurden Erkenntnisse über den Einfluss dieser Ernährungsweise Ų mit weniger Fett und höherem Kohlenhydratanteil Ų auf das Körpergewicht gewonnen.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Aus der Forschung: Impfstoff gegen Alzheimer

Die Alzheimer-Demenz wird durch Ablagerungen des neurotoxischen Amyloid-β-Peptids ausgelöst. Spezifische Antikörper gegen dieses Peptid können den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen. Bei der Entwicklung eines klinisch verwendbaren Impfstoffs gegen die Alzheimer-Demenz stehen Sicherheitsaspekte im Vordergrund. Ziel ist es, die Bildung der unlöslichen Aggregate im Hirngewebe zu begrenzen, die als histologisch sichtbare Plaques abgelagert werden.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Gemeinsamer Bundesausschuss: Keine Empfehlung für inhalierbares Insulin

Zum Umgang mit dem seit Januar 2006 europaweit zugelassenen inhalierbaren Insulin Exubera® hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) einen Therapiehinweis beschlossen: Aufgrund der vergleichbaren Wirksamkeit zu einem Insulin, welches unter die Haut gespritzt wird, aber auch wegen der fehlenden Langzeitdaten und des unklaren Risikos kann keine Empfehlung zur Verordnung von Exubera® gegeben werden. Dieser Hinweis hat empfehlenden Charakter und schließt die Verordnungsfähigkeit des inhalativen Insulins nicht aus.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

TCM-Drogen sicherer machen – Unkontrollierte Importe von chinesischen Heil

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Doch da die chinesischen Arzneidrogen nicht als Arzneimittel gelten, unterliegen sie auch nicht den im Arzneimittelgesetz vorgesehenen Prüfungen. Die Gefahren liegen auf der Hand: Verfälschungen, Verwechslungen, Schwermetall- und Pestizidbelastungen sind an der Tagesordnung. Überprüfbare, qualitätsgesicherte Vertriebswege und die Einführung der Apothekenpflicht, gegebenenfalls der Verschreibungspflicht, sollen die Behandlung mit TCM-Drogen sicherer machen.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Schlaganfall: Schnelles Handeln ist das A und O

Als medizinischer Notfall gehört der Schlaganfall nicht unbedingt zur Praxis der öffentlichen Apotheke. Dennoch sollte auch hier ein Basiswissen zu diesem lebensbedrohlichen Ereignis vorhanden sein. Bei der differenzialdiagnostischen Behandlung kommt es vor allem auf Schnelligkeit an. Da das Laienwissen über die typischen Symptome des Schlaganfalls in der Regel mangelhaft ist, erreicht aber nur ein Bruchteil der Patienten durch zügige Alarmierung des Rettungsdienstes frühzeitig die Klinik.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Ch. Weber Akute Gastritis – den Magen in Schutz nehmen

Magenbeschwerden wie Sodbrennen oder epigastrische Schmerzen gehören zum Beratungsalltag in der Apotheke. Statt die Eigendiagnose eines Kunden einfach zu übernehmen und direkt in die Schublade zu greifen, sollten zunächst die näheren Begleitumstände abgeklärt werden. Dabei besteht die Kunst darin, mit wenigen gezielten Fragen herauszufinden, ob sich hinter den Symptomen mehr verbergen könnte. Vor allem bei Risikopatienten gilt es im Gespräch dann rechtzeitig zu schalten!Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Insulinanaloga: Kunstinsuline ermöglichen: eine bessere Diabetestherapie

Medizinpolitischen Entscheidungen zum Trotz: Eine Therapie mit kurz sowie lang wirksamen Insulinanaloga verbessert häufig signifikant die Stoffwechselkontrolle. Trotz normnaher Einstellung der Blutzuckerwerte kann das Risiko von Hypoglykämien gesenkt werden. Auch die Gewichtsentwicklung wird günstig beeinflusst.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Neuer oraler Faktor-Xa-Inhibitor: Rivaroxaban verhindert Thromboembolien

Rivaroxaban ist ein neuer oraler Faktor-Xa-Inhibitor für die Therapie der tiefen Venenthrombose und deren Sekundärprävention, der von der Bayer AG in Phase II entwickelt wird.

Rivaroxaban soll in der akuten und auch der langfristigen gerinnungshemmenden Therapie eingesetzt werden, sowohl in der Klinik als auch im ambulanten Bereich. Der Zulassungsantrag für Rivaroxaban soll Ende 2007 eingereicht werden.

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22.10.2006, 16:21 Uhr

Typ-2-Diabetes: Metformin und Pioglitazon jetzt auch als Fixkombination

Um eine gute glykämische Kontrolle zu erreichen, brauchen Typ-2-Diabetiker oft gleich zwei Antidiabetika. Die Wirkstoffe Pioglitazon und Metformin werden jetzt als Fixkombination (competact®, 15 mg Pioglitazon und 850 mg Metformin- hydrochlorid) angeboten. So lässt sich patientenfreundlich behandeln und eine gute Blutzuckereinstellung ohne höhere Tablettenlast erwirken Ų ein Plus im Hinblick auf die Compliance.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Weltpoliotag: Sprunghafter Polioanstieg in Indien und Nigeria

Die Kinderlähmung weltweit auszurotten ist nach wie vor erklärtes Ziel der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Global Polio Eradication Initiative. Zwar haben die Bemühungen dazu geführt, dass die Zahl der Poliofälle Jahr für Jahr zurückgegangen ist. Doch im Jahr 2006 wurde erstmals wieder ein leichter Anstieg festgestellt. Besorgniserregend sind Ausbrüche in Nigeria und Indien. Bei Reisen in diese Länder wird dringend geraten, sich gegen Polio impfen zu lassen.Show more
22.10.2006, 16:21 Uhr

Tee und seine Sorten (Folge 8): Wohltuender Tee aus Lindenblüten und Zitronenve

Im Rahmen unserer Serie "Tee und seine Sorten" haben wir Ihnen bereits eine ganze Reihe an Kräutertees vorgestellt. Nach Pfefferminze, Brennessel und Melisse, Fenchel, Kamille und Anis, geht es heute mit der wohltuenden Wirkung von Tees aus Lindenblüten und Zitronenverbene weiter. Beide Pflanzen haben vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen.Show more
15.10.2006, 16:21 Uhr

Interview: „Restrisiko bei extrem ausgeprägtem Abusus möglich“

Die Veröffentlichung von Mihatsch und Koll. zur Analgetika-Nephropathie hat für Aufsehen gesorgt. Mihatsch sieht danach seine eigene Hypothese, dass Paracetamol als Hauptmetabolit von Phenacetin verantwortlich für die Analgetika-Niere ist, als widerlegt an. Wir wollten wissen, wie die Ergebnisse der Basler Studie in Deutschland gesehen werden und haben mit dem Nephrologen Prof. Dr. Bernhard Krämer, Regensburg, gesprochen.Show more
15.10.2006, 16:21 Uhr

Stellungnahme: Off-label-Einsatz topischer Calcineurin-Inhibitoren bei Psoriasis

Seit 2002 stehen in Deutschland Pimecrolimus (Elidel® Creme) und Tacrolimus (Protopic® Salbe) für die Behandlung des atopischen Ekzems ab dem 2. Lebensjahr zur Verfügung. Aufgrund ihres antiinflammatorischen Potenzials wurden beide Substanzen inzwischen auch bei einer Vielzahl anderer Erkrankungen eingesetzt. Hierzu zählt auch die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Psoriasis.Show more
15.10.2006, 16:21 Uhr

Analgetika-Niere – bald nur noch Medizingeschichte?

Missbrauch von Analgetika kann zu terminaler Niereninsuffizienz führen, die eine Dialyse oder Transplantation erforderlich macht. Das war bis vor kurzem Lehrbuchmeinung. Insbesondere Kombinationen mit dem Phenacetin-Metaboliten Paracetamol standen im Verdacht, eine Analgetika-Nephropathie auszulösen. Doch über 20 Jahre nach dem Verschwinden Phenacetin-haltiger Präparate vom Markt lässt sich die Diagnose Analgetika-Nephropathie kaum noch stellen.Show more
Schmerzmittelmissbrauch
15.10.2006, 16:21 Uhr

Mammakarzinom: Gewichtszunahme erhöht Brustkrebsrisiko

Die Gewichtszunahme ab dem frühen Erwachsenenalter erhöht das postmenopausale Brustkrebsrisiko, eine Gewichtsabnahme senkt das Risiko. Zu diesem Schluss kommt eine prospektive Analyse, die Daten von knapp 90.000 Frauen auswertet. Fazit: Gewichtskontrolle ist eine Möglichkeit, das individuelle Brustkrebsrisiko zu senken.Show more
15.10.2006, 16:21 Uhr

Interview: Stammzelltherapie nur bei großen Infarkten!

In einer der letzten Ausgaben des New England Journal of Medicine weckten die Frankfurter Forscher Prof. Dr. Stefanie Dimmeler und Prof. Dr. Andreas Zeiher Hoffnungen, dass mit der intrakoronaren Injektion von isolierten autologen Knochenmarkstammzellen die Prognose von Patienten mit akutem Myokardinfarkt verbessert werden kann. Prof. Dr. Georg Kojda, Düsseldorf, hat sich mit den Autoren über die Hintergründe dieser Studie unterhalten.Show more
15.10.2006, 16:21 Uhr
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