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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vitamin-D-Tabletten für Säuglinge nur in Wasser auflösen

Nur in Wasser zerfallen lassen, nur vollständig zerfallene Vitamin-D-Tabletten verabreichen und keine Tablette in der Wangentasche platzieren – dazu sollten Apotheker bei der Abgabe von Arzneimitteln zur Rachitis- und Kariesprophylaxe wie Zymafluor, D-Fluoretten, Vigantol zwingend beraten.Show more
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03.07.2026, 10:00 Uhr

Interview: Nitrattoleranz durch enzymatische Bioaktivierung

(bf). Die Nitrattoleranz ist ein wesentliches Problem in der langfristigen Behandlung der Herzinsuffizienz mit organischen Nitraten. Was dahinter steckt, erläutert Prof. Dr. Henning Schröder vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Halle, der diesem Phänomen genauer nachgegangen ist.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr
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Insulinresistenz: Beugen Glitazone Herz- und Gefäßkrankheiten bei Diabetes vor

Insulinresistenz spielt als Wegbereiter von Lipidstörungen, Bluthochdruck und endothelialer Dysfunktion eine zentrale Rolle in der Pathogenese des Typ-2-Diabetes mellitus. Je früher sie entdeckt und behandelt wird, desto besser Ų zu eindeutig ist ihre hohe Korrelation zu Herzinfarkt und makrovaskulären Komplikationen bei Diabetikern. Insulinresistente Patienten sind mithilfe von Insulinresistenz-Scores relativ einfach und sicher zu identifizieren. Die Behandlung mit Glitazonen soll nicht nur die Insulinsensitivität bessern, sondern auch die Gefäße schützen. Dafür sprechen ihre zusätzlichen Wirkmechanismen.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Substitutionstherapie mit Nitraten: Stickstoffmonoxid – Hüter einer intak

Ein kleines Molekül ist in den letzten Jahren groß rausgekommen: Stickstoffmonoxid (NO). Es wird von den Endothelzellen freigesetzt und sorgt wesentlich für eine intakte Endothelfunktion. Gefäßerkrankungen wie beispielsweise die Arteriosklerose gehen häufig mit einem NO-Mangel einher. Mit organischen Nitraten lässt sich dieses Defizit beheben. Alles ganz einfach? Nicht unbedingt, wie auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Deutschen Internistenkongresses in Wiesbaden deutlich wurde.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr
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Intensivpatienten: Weniger Transfusionen unter rekombinantem Erythropoetin

Intensivpatienten leiden häufig an Anämie und bekommen daher Bluttransfusionen. In einer randomisierten Doppelblindstudie senkte rekombinantes Erythropoetin (Epoetin alfa) den Prozentsatz transfusionsbedürftiger Intensivpatienten und die Zahl verabreichter Transfusionen.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Heart Protection Study: Antioxidative Vitamine sind kein Schutz für Risikopatie

Aufgrund eines "wahrscheinlichen Nutzens" und eines eher unwahrscheinlichen Risikos wurde Menschen im mittleren und hohen Alter bislang die tägliche Einnahme einiger 100 mg Vitamin E, eventuell zusammen mit anderen antioxidativen Vitaminen, empfohlen. Die Heart Protection Study zeigte jedoch wie auch andere große randomisierte Studien keinen Nutzen der hoch dosierten Einnahme antioxidativer Vitamine bei koronaren Risikopatienten.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr
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Aus der Forschung: Neues Tiermodell für den Veitstanz

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Tübingen haben ein Rattenmodell entwickelt, mit dem erstmals an genetisch veränderten Ratten die Erbkrankheit Chorea Huntington untersucht werden kann. Im Vergleich zu den bisher untersuchten transgenen Mäusen leben Ratten länger und zeigen einen dem Menschen viel ähnlicheren Krankheitsverlauf. Das Rattenmodell bietet so erstmals die Möglichkeit, die Erbkrankheit am lebenden Organismus zu erforschen.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Zuwachs für die Vitamin-B-Familie: Pyrrolochinolinchinon von Bedeutung für die

Forscher des japanischen RIKEN Brain Science Instituts haben die Verbindung Pyrrolochinolinchinon (PQQ) als Vitamin anerkannt. Es handele sich hierbei um ein Mitglied der Vitamin-B-Familie, das für die Fruchtbarkeit von Nagern eine wesentliche Rolle spiele. Mäuse, denen die Substanz fehlte, wuchsen langsamer, hatten eine verletzliche Haut und ein geschwächtes Immunsystem und pflanzten sich schlechter fort. Bei Menschen soll die Substanz eine ähnliche Funktion haben, erklärt der Forschungsleiter Tadafumi Kato.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

"Pille danach": Notfallkontrazeption – so wird's gemacht

Die Pille wurde falsch eingenommen, das Kondom ist geplatzt oder Ų bei Jugendlichen gar nicht so selten Ų der Geschlechtsverkehr war völlig ungeschützt. Welche Möglichkeiten der "Nach- oder Notfallverhütung" hat frau in solchen Fällen, um eine Schwangerschaft zu verhindern?Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Chronische Schmerzen: Bei älteren Patienten haben transdermale Systeme Vorteil

Transdermale Systeme und speziell das Buprenorphin-Schmerzpflaster tragen alterstypischen Veränderungen wie beispielsweise einer eingeschränkten Nierenfunktion oder einer erhöhten gastrointestinalen Empfindlichkeit Rechnung. Sie sind gut geeignet, wenn es darum geht, chronische Schmerzen bei älteren und somit meist multimorbiden Menschen nachhaltig zu lindern.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Notfallkontrazeption: Drei wirksame Regime im Vergleich

Über 4000 Frauen verwendeten in einer multinationalen WHO-Studie randomisiert und doppelblind eines von drei Regimen zur hormonellen Notfallverhütung: 10 mg Mifepriston, 1,5 mg Levonorgestrel oder zweimal 0,75 mg Levonorgestrel im Abstand von 12 Stunden. Bei Einnahme der ersten Dosis innerhalb von 5 Tagen nach dem ungeschützten Verkehr verhinderten alle drei Regime Schwangerschaften zu einem hohen Prozentsatz.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Migräneprophylaxe: Weniger Migräneattacken unter Candesartan

Bei Hypertonikern, die unter Migräne litten, konnte als Nebeneffekt der antihypertensiven Therapie beobachtet werden, dass auch die Migränerate vermindert wurde. Daher wurde in einer kleinen Studie untersucht, inwiefern der Angiotensin-II-Rezeptorantagonist Candesartan sich zur Prophylaxe von Migräneattacken eignet. Es zeigte sich, dass unter Candesartan deutlich weniger Migräneattacken auftraten.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Interview: Wie wirkt Paracetamol?

(ck). Paracetamol wird seit langem als zuverlässiges antipyretisches Analgetikum eingesetzt, der genaue Wirkmechanismus gilt allerdings noch immer als nicht eindeutig geklärt. Wir sprachen mit Priv.-Doz. Dr. Burkhard Hinz vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen-Nürnberg über die Versuche, mit einer neuen Isoform der Cyclooxygenase, der COX-3, die pharmakologische Wirkung des Analgetikums zu erklären.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Osteoporosetherapie: Parathormonfragment reduziert Frakturrisiko

Das entscheidende Therapieziel bei allen Osteoporoseformen ist die Vermeidung der ersten oder weiterer osteoporosebedingter Knochenbrüche und damit letztendlich das Vermeiden von akuten oder chronischen Schmerzen und eingeschränkter Lebensqualität. Dieses Ziel wird heute vor allem durch eine konsequente mehrjährige und möglichst frühzeitig einsetzende antiresorptive Therapie erreicht. Viel versprechende Ergebnisse konnten mit dem rekombinanten humanen Parathormonfragment (1-34) [rhPTH (1-34) oder auch Teriparatid] erzielt werden, das zu einem Zuwachs an Knochenmasse und zu einer Reduzierung sowohl vertebraler als auch extravertebraler Frakturen führte.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Wirkstoff freisetzende Stents: Sirolimus verlängert rückfallfreie Überlebensr

Die Ergebnisse einer großen europäischen Studie zu Wirkstoff freisetzenden Stents für direkte Stenteinlage weisen darauf hin, dass bei der Nachbeobachtung nach acht Monaten der Sirolimus freisetzende Koronarstent Cypher™ im Vergleich zum herkömmlichen unpräparierten Stent eine signifikante Verbesserung des minimalen Lumendurchmessers bewirkt.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Pneumonien: Fluorchinolone – bessere Heilungsraten als Standardtherapie

Risiko-adaptierte kalkulierte antimikrobielle Therapie ambulant erworbener Pneumonien: Mit diesem präzisen Unwort überschreiben heutige Leitlinien die Behandlung dessen, was der Volksmund "Lungenentzündung" nennt. Schweregrad der Erkrankung, lokales Erreger- und Resistenzspektrum und bestimmte diagnostische Tests entscheiden über ambulante Therapie oder Hospitalisierung. Angesichts fortgeschrittener Resistenzen von Pneumokokken gegen Penicillin und Makrolide brauchen diese Standardbehandlungen heute Alternativen. Neuere Antibiotika, insbesondere Fluorchinolone, erlauben in leichten und mittelschweren Fällen eine sichere ambulante Pneumonie-Behandlung.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Staphylococcus aureus: Schützt Mupirocin-Nasensalbe vor postoperativen Infektio

Mupirocin-Nasensalbe, präoperativ angewendet, senkte die Rate nosokomialer Staphylococcus-aureus-Infektionen bei nasalen Keimträgern. Insgesamt konnte die Prophylaxe die Rate von S.-aureus-Wundinfektionen nicht verringern.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

FDA-Zulassung: Neues Antiemetikum Aprepitant

Das neue Antiemetikum Aprepitant wurde kürzlich nach einer Information von MSD von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unter Chemotherapie zugelassen. Das neue Medikament wird zusätzlich zur Standardtherapie verabreicht und verspricht einen deutlichen Fortschritt für die Behandlung von Chemotherapie-Patienten.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Ständige Impfkommission: Impfungen – was ist neu?

Die letzte Aktualisierung der Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut in Berlin (STIKO) erfolgte im Juli vergangenen Jahres. Eine grundsätzliche Neuerung war die Erweiterung der bisherigen Impfkategorien.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Schweres akutes respiratorisches Syndrom: WHO benennt Erreger als „SARS-Virus“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat offiziell bestätigt, dass ein neues Virus der Coronafamilie die Ursache für das Schwere Akute Respiratorische Syndrom ist, es erhielt die Bezeichnung SARS-Virus. Erste molekularbiologische Untersuchungen des SARS-Erregers zeigten, dass sich dieses neue Virus auf Genomebene erheblich von anderen Coronaviren unterscheidet. Inzwischen ist die Zahl der SARS-Fälle weltweit auf 3861 gestiegen, 217 Menschen starben. Innerhalb Europas trat in Großbritannien der erste Fall einer lokalen Ansteckung auf, bisher wurden nur eingeschleppte Fälle verzeichnet.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Raucherentwöhnung: Nicotin lutschen statt Rauchen – ein Weg zu dauerhafte

Die Ausstiegschancen aufhörwilliger Raucher erhöhen sich durch ärztlichen Rat und Verhaltenstraining, aber auch durch eine unterstützende medikamentöse Therapie. Die Palette der verfügbaren Nicotin-Ersatzprodukte ist kürzlich um die NiQuitin® Lutschtabletten (2 und 4 mg) erweitert worden, die im Mai in den deutschen Markt eingeführt werden. Mögliche Vorteile sind die einfache Anwendung und das aktive, orale Bekämpfen des Verlangens nach einer Zigarette.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Angina pectoris: Kardioprotektion durch Nicorandil

In einer umfangreichen Studie wurden die kardiprotektiven Eigenschaften des Nikotinamid-Derivats Nicorandil nachgewiesen. Unter Nicorandil konnte bei Patienten mit stabiler chronischer Angina pectoris eine signifikante Verminderung koronarer Ereignisse festgestellt werden.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Asthmatherapie: Der Inhalator ist entscheidend

In der Asthmatherapie gehören die Inhalatoren für die Kurzzeit- und Dauerbehandlung seit Jahren zum Standard. Doch häufig können die Substanzen ihre Wirkung nicht enfalten, da die Patienten die Geräte falsch handhaben. Studien haben ergeben, dass Asthmatiker am besten mit einfach konzipierten Inhalatoren arbeiten können.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Impfschutz vor FSME: Zeckenbiss mit unerwünschten Nebenwirkungen

Ein Picknick im Grünen kann sehr erholsam sein Ų solange es nicht zu einem Picknick für die Zecken wird. Neben der Lyme-Borreliose kann der unerwünschte Gast auch die seltenere, dafür aber gefährlichere Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. 241 Menschen erkrankten in Deutschland im vergangenen Jahr an der gefürchteten Virusinfektion. Nicht immer heilt die Krankheit folgenlos ab, in seltenen Fällen kann sie sogar zum Tod führen. Einen wirksamen Schutz bietet die aktive Immunisierung in Form einer Impfung.Show more
20.04.2003, 15:50 Uhr

Chronische Hepatitis B: Der Resistenz ein Schnippchen schlagen

In die Therapie der chronischen Hepatitis C ist mit Einführung der pegylierten Interferone Schwung gekommen. Nach wie vor unbefriedigend ist dagegen die Situation bei behandlungspflichtiger chronischer Hepatitis B. Interferon hat niedrige Responderraten, das Nukleosidanalogon Lamivudin ein hohes Resistenzrisiko. Mit der Einführung von Adefovirdipivoxil (Hepsera®), einem Nukleotidanalogon, können Hepatologen und ihre Patienten nun besseren Zeiten entgegensehen.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Neuer Gyrasehemmer: Gemifloxacin zur Behandlung von Atemwegsinfektionen

Gyrasehemmer sind aus der antiinfektiösen Therapie nicht mehr weg zudenken. Die neuen auf dem Markt und in der Entwicklung befindlichen Wirkstoffe wurden stark verbessert hinsichtlich ihrer antibakteriellen Aktivität. Das Fluorchinolon Gemifloxacin (vorgesehener Handelsname Factive®), das jetzt von der amerikanischen Food and Drug Administration die Zulassung für die Behandlung von ambulant erworbenen Pneumonien (community-acquired pneumonia, CAP) sowie für die akute Exazerbation einer chronischen Bronchitis erhielt, soll insbesondere in Bezug auf die Wechselwirkungen mit Xanthinen eine Weiterentwicklung sein, wie aus einer Pressemitteilung von GlaxoSmithKline hervorgeht.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Hypertoniebehandlung: Strategien zur Senkung der kardiovaskulären Mortalität

Die verschiedenen Vertreter der Sartane, die zu den Medikamenten der ersten Wahl bei der Therapie der Hypertonie zählen, hemmen gleichermaßen das Renin-Angiotensin-System, aber weisen ein zum Teil unterschiedliches pharmakologisches Profil auf, was vor allem durch die unterschiedliche Intensität und Dauer der Interaktion mit dem AT1-Rezeptor bedingt ist. Während bei einigen Sartanen die Rezeptorbindung durch ausreichende Mengen von Angiotensin II überwunden werden kann, ist das beim Telmisartan, das jetzt von Bayer Vital als Monopräparat (Kinzalmono®) sowie in Kombination mit dem Diuretikum Hydrochlorothiazid (Kinzalkomb®) ausgeboten wird, nicht der Fall.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Fieber unklarer Genese: Zulassungserweiterung für liposomales Amphotericin

Liposomales Amphotericin (AmBisome®) ist ist ab sofort als einzige Amphotericin-B-Formulierung auch zur empirischen Therapie von Patienten mit Fieber unklarer Ursache zugelassen. Grundlage dafür waren die Daten verschiedener klinischer Studien, in denen die Wirksamkeit und Verträglichkeit nachgewiesen werden konnte, wie aus einer Pressemitteilung der Gilead Science GmbH hervorgeht.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Behandlung leichter Verbrennungen: Neues Schaumspray mit Nanotechnologie

Die menschliche Haut hat nur eine begrenzte Hitzeleitfähigkeit. Daher kann es bereits beim Kontakt mit Temperaturen über 44 Grad Celsius zu Verbrennungen kommen. Bepanthen® Schaumspray basierend auf der Nanosorb-Technologie ist ein dermatologisches Medizinprodukt, das speziell für die Behandlung leichter Verbrennungen und leichtem Sonnenbrand entwickelt worden ist, und das seit April 2003 exklusiv in Apotheken vertrieben wird, wie Roche Consumer Health mitteilte.Show more
13.04.2003, 15:50 Uhr

Schweres akutes respiratorisches Syndrom: SARS-Erreger identifiziert

Coronaviren sind der Auslöser des schweren akuten Atemwegssyndroms, von dem insgesamt bis zum 7. April weltweit 2601 Verdachtsfälle gemeldet wurden, 98 Personen sind an der Infektion gestorben. Das Robert Koch-Institut sieht trotz der gestiegenen Zahl an Erkrankten weltweit derzeit keine Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung des SARS in Deutschland.Show more
06.04.2003, 15:50 Uhr
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