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Young cancer patient standing in front of hospital window.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hilft Methylphenidat gegen Fatigue bei Krebskranken?

Die Einnahme von Methylphenidat kann eine Tumorbedingte Fatigue abmildern. Der eher moderate, aber konsistente Benefit tritt allerdings erst nach mehrwöchiger Einnahme auf.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
In Metaanalyse untersucht
09.07.2026, 09:00 Uhr

Aromatasehemmer: Östrogenhaltige Vaginaltherapeutika schwächen Wirkung

Aromatase-Inhibitoren wie Anastrozol, Letrozol und Exemestan sind ein wichtiger Baustein in der Nachbehandlung von Patientinnen mit Östrogenrezeptor-positivem Mammakarzinom.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr
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Alzheimer-Demenz: Ziel: Die Progression verzögern

Die Behandlung der Demenz verursacht hohe Kosten - Tendenz enorm steigend. Den Löwenanteil machen dabei die Aufwendungen für die Pflege aus. Im Vergleich dazu fallen die Ausgaben für Antidementiva gering aus. Durch deren stadiengerechten Einsatz ergeben sich zudem im Pflegesektor Einsparungen. Die Acetylcholinesterasehemmer sind Mittel der ersten Wahl bei der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz. Für mittelschwere bis schwere Formen steht seit 2002 als erstes und einziges Antidementivum Memantin zur Verfügung.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Morbus Paget: Zoledronsäure oder Risedronat?

Bisphosphonate gelten als Mittel der Wahl zur Therapie eines Morbus Paget. Das standardmäßig eingesetzte Risedronat muss über Monate hinweg täglich eingenommen werden, was zu Problemen mit der Compliance führen kann. Wie ein Vergleich zwischen einer einmaligen Kurzinfusion mit Zoledronsäure und der monatelangen täglichen oralen Gabe von Risedronat gezeigt hat, führt das i. v. applizierte Bisphosphonat zu besseren Ergebnissen als die orale Standardtherapie mit Risedronat.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr
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Raucherentwöhnung: Vareniclin reduziert Entzugssymptome

Vareniclin wurde gezielt zur Raucherentwöhnung entwickelt und befindet sich zurzeit in Studien der Phase III. Die Substanz, die kein Nicotin enthält, ist ein partieller Agonist, der hoch spezifisch an den a4b2-Acetylcholin-Rezeptoren, an denen auch Nicotin bindet, wirkt. Hiermit wird ein zweifacher Wirkansatz verfolgt. Durch die agonistische Komponente wird der Rezeptor stimuliert. Damit werden sowohl das Verlangen nach Nicotin als auch die typischen Nicotin-Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung reduziert. Die antagonistische Wirkung dagegen blockiert den Rezeptor und schwächt so die als angenehm empfundenen Wirkungen des Rauchens ab.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Anämische Tumorpatienten: Erythropoese-stimulierender Faktor nur alle drei Woch

Die European Organisation for Research and Treatment of Cancer, kurz EORTC, hat konkrete Empfehlungen für den Einsatz von Erythropoese-stimulierenden Faktoren bei anämischen Tumorpatienten herausgegeben. Klar indiziert sind sie bei symptomatischen Patienten mit einem Hämoglobinwert unter 11 g/dl. Darbepoetin alfa (Aranesp®) muss wegen seiner langen Halbwertszeit dann nur alle drei Wochen appliziert werden.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr
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Mitteilung der STIKO: Pertussis-Auffrischimpfung empfohlen

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat die Empfehlungen zur Impfung gegen Pertussis geändert: die Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (Td) im Alter von fünf bis sechs Jahren ist durch eine Auffrischimpfung gegen Tetanus-Diphtherie-Keuchhusten (TdaP) zu ersetzen. Der Zeitpunkt für die bisherige Auffrischung mit neun bis 17 Jahren soll erhalten bleiben.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Herzinfarktrisiko: Ist der Body-Mass-Index überholt?

Nicht der Körpermasse-Index, sondern das Verhältnis aus Taillen- und Hüftumfang hat den engsten Zusammenhang zum Herzinfarktrisiko, ergab eine Analyse der weltweiten Interheart-Studie. Das Taillen-Hüft-Verhältnis erwies sich in allen untersuchten Gruppen unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und sonstigen Einflussfaktoren als der stärkere Risikofaktor.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Vogelgrippe: Immer noch eine Tierseuche

In einer gemeinsamen Erklärung weisen das Robert Koch-Institut, das Paul Ehrlich-Institut und das Friedrich-Loeffler-Institut darauf hin, dass die aviären Influenzaviren (Erreger der Vogelgrippe) sowohl für die Veterinär- als auch für die Humanmedizin von großer Bedeutung sind. Eine enge Zusammenarbeit der verantwortlichen Bundesinstitute ist daher notwendig.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Diabetes Typ 2: Erhöhte Mortalität unter Sulfonylharnstoffen

Es besteht schon lange der Verdacht, dass zumindest ältere Sulfonylharnstoffe das kardiovaskuläre Risiko und damit die Sterblichkeit bei Typ-2-Diabetikern erhöhen können. Jetzt kommt auch eine bevölkerungsbasierte retrospektive Kohortenstudie aus Kanada zu dem Schluss, dass eine Behandlung mit Sulfonylharnstoffen der 1. Generation und eine höher dosierte Glibenclamidtherapie mit einem erhöhten Sterberisiko einhergehen. Glibenclamid gilt als Mittel der 1. Wahl, wenn es um die Behandlung des Typ-2-Diabetes mit oralen Antidiabetika geht. Wir sprachen mit dem Endokrinologen und Internisten Prof. Dr. Christoph Rosak, Chefarzt am Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt, über Hintergründe und mögliche Konsequenzen.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

AT1-Rezeptorantagonist Telmisartan: Blutdrucksenkung mit Zusatznutzen

Eine besonders gleichmäßige und über 24 Stunden anhaltende Blutdrucksenkung vermittelt in der Gruppe der AT1-Antagonisten das Telmisartan. Der Wirkstoff hat außerdem günstige Effekte auf den Kohlenhydrat- und auf den Lipidstoffwechsel, was durch eine von der Blutdrucksenkung unabhängige Wirkung auf die PPAR-γ-Rezeptoren bedingt ist.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Myelotoxische Chemotherapie: Wachstumsfaktor schützt vor febrilen Neutropenien

Die Neutropenie gehört zu den gefürchteten Nebenwirkungen einer myelotoxischen Chemotherapie. Febrile Verlaufsformen können für den Patienten tödlich sein. Mit dem rekombinanten humanen hämatopoetischen Wachstumsfaktor G-CSF (Granulozytenkolonie-stimulierender Faktor) Filgrastim lässt sich das Risiko reduzieren. Noch effektiver ist die pegylierte und damit länger wirksame Substanz.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Neues Wirkprinzip bei Angina pectoris: Ivabradin verlangsamt die Herzfrequenz

Der neue Wirkstoff Ivabradin (Procoralan®) hemmt hochselektiv und spezifisch den If-Kanal im Sinusknoten, der die Herzfrequenz reguliert. Ivabradin ist zugelassen zur symptomatischen Behandlung der chronisch stabilen Angina pectoris bei Patienten mit normalem Sinusrhythmus, bei denen Betablocker kontraindiziert sind oder nicht vertragen werden.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Immunadsorption bei therapierefraktären Patienten

Rheumatoide Arthritis ist nicht heilbar, aber in der Regel gut behandelbar. 800.000 Menschen leiden allein in Deutschland an der chronisch entzündlichen Gelenkerkrankung. Rund 30.000 Erkrankte sind allerdings therapierefraktär und können mit den klassischen medikamentösen Therapien nicht behandelt werden. Mithilfe der Immunadsorption mit Prosorba® können bei 42% der Behandelten deutliche Verbesserungen der Symptome erzielt werden. Aufgrund einer aktuellen Studie und einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie haben sich die Gesetzlichen Krankenkassen dazu bereit erklärt, die Behandlungskosten zu übernehmen.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Zulassungserweiterung: Vinorelbin oral zur Therapie des Mammakarzinoms

Vinorelbin oral ist zur Behandlung des fortgeschrittenen anthrazyklinresistenten Mammakarzinoms für Patientinnen in gutem Allgemeinzustand in Deutschland zugelassen. Die Zulassung beruht auf dem Nachweis der pharmakokinetischen Äquivalenz von Navelbine® oral gegenüber Navelbine® i.v., so die Pierre Fabre Pharma GmbH.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Akutbehandlung bei Myokardinfarkt: Metoprolol erhöht Gefahr für kardiogenen Sc

Unbestritten sind in den letzten Jahren Fortschritte in der Akutbehandlung des Herzinfarkts erzielt worden. Doch nach wie vor ist die Todesrate kurz nach dem Infarkt hoch. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, ob durch den frühzeitigen Einsatz von Clopidogrel zusätzlich zu Acetylsalicylsäure die Situation verbessert werden könnte. Auch besteht Unklarheit darüber, ob eine frühzeitige Behandlung mit Betablockern sinnvoll ist. Gerade bei Hochrisikopatienten steht eine Nutzen-Risiko-Bewertung aus.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Monoklonaler Antikörper gegen Rheuma

Die Palette an Wirkstoffen zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis ist sehr groß, dennoch kann ein Teil der Patienten nicht zufrieden stellend therapiert werden. Eine neue Option bietet der monoklonale CD-20-Antikörper Rituximab (MabThera®), der bereits zur Lymphomtherapie zugelassen ist. Die Zulassung für die Indikation rheumatoide Arthritis wird für das zweite Quartal 2006 erwartet.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Herzschutzdiät: Gesättigte Fette durch ungesättigte oder durch Eiweiß ersetz

Die verringerte Aufnahme gesättigter Fette reduziert das kardiovaskuläre Risiko. Bislang war unklar, welcher Nährstoff stattdessen vermehrt zugeführt werden sollte. In der OmniHeart-Studie testeten Probanden mit leichter Hypertonie oder Prähypertonie drei Diäten. Stärker als eine Kohlenhydrat-betonte Ernährung senkten die Ernährungsformen mit viel Eiweiß oder ungesättigtem Fett den Blutdruck und verbesserten das Lipidprofil und das kardiovaskuläre Risiko.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Aus der Forschung: Weder lebendig noch tot

Eine neue Generation von Impfstoffen könnte die Prävention von bakteriellen Krankheiten revolutionieren: Am Beispiel von Listeria monocytogenes, einem gefährlichen, stäbchenförmigen und sehr widerstandsfähigem Erreger, konnten Forscher aus Kalifornien zeigen, dass man ein Bakterium so verändern kann, dass es sich gleichzeitig wie ein Lebend- und Totimpfstoff verhält.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Internationale Kopfschmerz-Gesellschaft: Kopfschmerzen besser verstehen

Beim diesjährigen Kongress der Internationalen Kopfschmerz-Gesellschaft vermittelten namhafte Referenten aktuelle Informationen zur Entstehung, Behandlung und Vorbeugung von Kopfschmerzen in einem Themenspektrum, das von der Pharmakogenetik bis zu aktuellen Therapieoptionen und epidemiologischen Erhebungen reichte.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Narkolepsie: Natriumoxybat reduziert kataplektische Anfälle

Seit kurzem steht Natriumoxybat (Xyrem®), das der Betäubungsmittelverordnung unterliegt, zur Behandlung der Kataplexie bei Narkolepsie zur Verfügung. Es ist in der Lage, die Zahl von kataplektischen Anfällen deutlich zu senken. Natriumoxybat, das Natriumsalz der Gamma-Hydroxybuttersäure, ist ein hochpotentes Hypnotikum mit geringer therapeutischer Breite und einem hohen Interaktionspotenzial. Bei der Anwendung sind einige Besonderheiten zu beachten.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Brustkrebs: Trastuzumab bereits in der Primärtherapie?

Aktuelle Zwischenauswertungen mehrerer großer Studien, bei denen Trastuzumab (Herceptin®) bereits in der adjuvanten Therapie eingesetzt wurde, zeigen einen hoch signifikanten Benefit im Hinblick auf die krankheitsfreie Überlebenszeit für diejenigen Patientinnen, die bereits im frühen Krankheitsstadium mit dem monoklonalen Antikörper behandelt wurden. Die Frage, ob sich dieser Benefit auch so deutlich auf das Gesamtüberleben auswirkt, kann erst nach Abschluss der Studien beantwortet werden. Doch bereits jetzt halten einige Kommentatoren die Ergebnisse dieser Zwischenauswertungen für sehr beachtenswert.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

B. Hufnagel et al.Ungesättigte Fettsäuren und Athe

Die Schädigung des Endothels ist das Schlüsselereignis in der Pathogenese der Atherosklerose, das der Bildung atherosklerotischer Plaques vorausgeht. Bis heute sind jedoch die Ursachen, die die endotheliale Dysfunktion begünstigen, nicht eindeutig geklärt. Wir konnten nun experimentell zeigen, dass freie ungesättigte Fettsäuren dabei eine entscheidende Rolle spielen: Sie aktivieren die Proteinphosphatase Typ 2C, die ihrerseits eine vermehrte Apoptose von Endothelzellen bewirkt und damit das Endothel insgesamt schädigt. Aus diesem initialen Mechanismus der Atherogenese könnten völlig neuartige Strategien der Atheroskleroseprävention entwickelt werden. Unser Konzept basiert darauf, die durch ungesättigte Fettsäuren induzierte endotheliale Apoptose zu hemmen. Da die Fettsäurebelastung der Endothelzellen in den Herzkranzgefäßen besonders hoch ist, könnte uns dieses Konzept auch im Kampf gegen den Herzinfarkt einen entscheidenden Schritt voranbringen.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Herpes zoster: Impfung gegen Gürtelrose

Herpes zoster wird durch Reaktivierung eines endogen im Nervensystem persistierenden Varizella-zoster-Virus (VZV) ausgelöst. Inzidenz und Schweregrad der Erkrankung steigen mit zunehmendem Lebensalter an. Mit einem VZV-Lebendimpfstoff (Zostavax&trade) kann die Häufigkeit des Auftretens der Erkrankung verringert sowie Symptome und Komplikationen drastisch gemildert werden, wie eine Studie mit über 38.500 Patienten gezeigt hat.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Orphan drug: Lenalidomid zur Behandlung der Anämie

Der Antrag auf Marktzulassung von Lenalidomid (Revlimid®) zur Behandlung des myelodysplastischen Sydroms wird jetzt von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA geprüft. Das gab die Celgene Corporation bekannt. In den USA hatte die FDA im Dezember 2005 Lenalidomid die Zulassung erteilt.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Initialtherapie der Herzinsuffizienz: Betablocker wirken Veränderungen am Herze

Die Erfolge in der Akutbehandlung des Myokardinfarktes haben ihren Preis. Die Häufigkeit der Herzinsuffizienz nimmt stetig zu. Mittlerweile gibt es 1,3 bis 1,5 Millionen Patienten mit Herzinsuffizienz in Deutschland. Dass Herzinsuffizienzpatienten von einem Therapieeinstieg mit dem Betablocker Bisoprolol genauso gut profitieren wie von dem bisher praktizierten Therapiebeginn mit einem ACE-Hemmer ergab die CIBIS-III-Studie (Cardiac Insufficiency Bisoprolol Study).Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Schizophrenie und manische Psychosen: Neuroleptika bessern die Lebensqualität

Ein zentrales Problem bei der Behandlung von Psychosen ist die Compliance. Denn die Patienten müssen langfristig Medikamente einnehmen, um das Wiederauftreten der Psychose abzuwenden. Die Compliance wird aber nur dann gut sein, wenn durch die Behandlung auch die Lebensqualität der Erkrankten wiederhergestellt wird.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Atypische Antipsychotika: Gut oder schlecht für die Kognition?

Patienten mit unterschiedlichen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen werden mit Antipsychotika und in zunehmendem Maße mit den modernen atypischen Antipsychotika behandelt. Auch bei Demenzpatienten kommen die Wirkstoffe zum Einsatz, wenn die Erkrankten starke Verhaltensstörungen aufweisen und unter Wahn und Halluzinationen leiden oder zu Aggressionen und feindseligem Verhalten neigen.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Rauchfrei 2006: Weniger rauchen reduziert das Lungenkrebsrisiko

Aufhören ist schwer Ų obwohl die schädigenden Wirkungen des Tabakkonsums gut bekannt sind. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Eine dänische Forschergruppe hat kürzlich errechnet, dass das Lungenkrebsrisiko bereits signifikant sinkt, wenn der Zigarettenkonsum um die Hälfte reduziert wird.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Asthmatherapie: Monotherapie mit inhalativen Steroiden bevorzugen

Das Gros der Asthmapatienten hat leichtes und mittelschweres Asthma. Dies lässt sich oftmals gut mit einer antientzündlichen Monotherapie mit inhalativen Steroiden (ICS) behandeln. Denn die Inflammation ist der pathogenetische Kern des Asthmas. Während ICS am Anfang der Therapie stehen, sollten lang wirkende Betaagonisten die Corticoide in späteren Krankheitsstadien flexibel ergänzen. Bei fixen Kombinationen aus ICS und lang wirkenden Betaagonisten wird eine genaue Nutzen-Risiko-Abwägung empfohlen.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr
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