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Young cancer patient standing in front of hospital window.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hilft Methylphenidat gegen Fatigue bei Krebskranken?

Die Einnahme von Methylphenidat kann eine Tumorbedingte Fatigue abmildern. Der eher moderate, aber konsistente Benefit tritt allerdings erst nach mehrwöchiger Einnahme auf.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
In Metaanalyse untersucht
09.07.2026, 09:00 Uhr

Entzündungshemmer: Bradykinin-Antagonist Icatibant

Das Peptidomimetikum Icatibant ist ein wirksamer und hochspezifischer Antagonist an Bradykinin-B2-Rezeptoren. Die Substanz wurde für die Behandlung von verschiedenen mit Brady–kinin zusammenhängenden Krankheiten entwickelt. Jetzt liegen die Ergebnisse aus zwei klinischen Studien der Phase III zur subkutanen Behandlung des hereditären Angioödems vor. Zum Ende des Jahres soll bei der US-Zulassungsbehörde FDA sowie der europäischen Behörde EMEA ein beschleunigtes Zulassungsverfahren beantragt werden.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr
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Angiogenesehemmung: Therapeutische Effekte auch beim Mammakarzinom

Gut dokumentiert ist die Verlängerung des progressionsfreien Überlebens und auch der Gesamtüberlebenszeit bei Patienten mit kolorektalem Karzinom, die mit dem Angiogenesehemmer Bevacizumab (Avastin®) behandelt werden. Nun deutet eine erste Studie an, dass sich vergleichbare Effekte wahrscheinlich auch beim Mammakarzinom erzielen lassen.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr

Präventions-Studie: Diabetes medikamentös verhindern

Auf der 42. Jahrestagung der Europäischen Diabetes Gesellschaft EASD in Kopenhagen wurden vor wenigen Tagen die Ergebnisse der bisher größten Diabetes-Präventionsstudie präsentiert. Das Hauptresultat: der Insulin-Sensitizer Rosiglitazon verminderte das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes um 62%.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr
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Kardioprotektion: Gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und ASS vermeiden

Die gleichzeitige Gabe von 400 mg Ibuprofen mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) kann die gewünschte thrombozyten–aggregationshemmende und damit kardioprotektive Wirkung von ASS aufheben. Schon die zeitlich versetzte Einnahme von Ibuprofen 30 Minuten nach oder acht Stunden vor der ASS-Einnahme hilft, die unerwünschte Wechselwirkung zu vermeiden.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Feuchte Makuladegeneration: Ranibizumab verbessert das Sehvermögen

Für das Antikörperfragment Ranibizumab (Lucentis®) wurde als erste europäische Zulassung in der Schweiz die Zulassung zur Behandlung der altersbedingten feuchten Makuladegeneration (feuchte AMD) erteilt, wie Novartis mitteilte. Novartis rechnet mit einer Zulassung in den anderen europäischen Ländern im ersten Halbjahr 2007. Die Entscheidung der Swissmedic für die Zulassung von Ranibizumab erfolgte kurz nach der Zulassung in den USA durch die amerikanische Behörde FDA im Juni 2006.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr
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Antirheumatika: Diclofenac mit kardiotoxischen Potenzial

Die Diskussion um eine Erhöhung des Herzinfarktrisikos durch eine Behandlung mit selektiven COX-2-Inhibitoren hatte die Frage aufgeworfen, ob auch ältere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) mit ebenfalls COX-2-hemmenden Eigenschaften das kardiovaskuläre Risiko erhöhen. Eine neue australische Metaanalyse zeigt, dass Diclofenac das kardiale Risiko in der gleichen Größenordnung erhöht wie Rofecoxib in einer Dosierung von bis zu 25 mg/Tag.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Kieferosteonekrosen: Vor der Therapie mit Bisphosphonaten die Zähne sanieren

Unter einer Behandlung mit Bisphosphonaten sind bei Tumorpatienten Kieferosteonekrosen zwar eine sehr seltene, allerdings auch eine schwerwiegende Komplikation. Vorsichtshalber sollte bei den Patienten eine eingehende zahnärztliche Voruntersuchung erfolgen, ehe mit der Behandlung begonnen wird.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Chronische Schmerzen: Retardiertes Hydromorphon als neue Therapiemöglichkeit

Vorteilhaft bei der Therapie mit Opioiden sind lang wirksame Substanzen, die ein gleichmäßiges analgetisches Niveau aufrechterhalten. Retardierte Opioidanalgetika verursachen bei langfristiger Anwendung keinen "Kick" und lösen keine psychische Abhängigkeit aus. Der Patient erfährt nicht primär die euphorisierende, sondern die analgetische Wirkung des Opioids. Mit Jurnista® steht seit Juli 2006 das semisynthetische Morphinderivat Hydromorphon in einer Retardformulierung zur Verfügung, die nur einmal am Tag eingenommen werden muss.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Behandlung der Gicht: Neues Urikostatikum Febuxostat

Konkurrenz für Allopurinol? Mit Febuxostat befindet sich ein neuer selektiver Xanthinoxidase-Hemmer in der Entwicklung, der in einer multizentrischen Vergleichsstudie leichte Vorteile gegenüber Allopurinol aufwies. Febuxostat führte zu einer stärkeren Abnahme des Harnsäurespiegels; im Hinblick auf klinische Parameter wie dem Ausmaß der Gichtknoten oder der Häufigkeit von Gichtanfällen, wurde kein signifikanter Unterschied festgestellt.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Interview: Wohin geht die Alzheimer-Forschung in der Zukunft?

Weltweit wird intensiv nach möglichen Angriffspunkten für eine gezielte, ursächliche Behandlung des Morbus Alzheimer geforscht, an der weltweit Millionen von Menschen erkrankt sind. Doch wird Alzheimer in absehbarer Zeit wirklich heilbar sein? Oder lässt sich der langsame Hirnverfall wenigstens aufhalten? Wir sprachen darüber mit Dr. med. Stefan Teipel, Stationsarzt des Alzheimer Gedächtniszentrums der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in München.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

R. SchlengerAlzheimer oder das Ende der Erinnerung

Als Professor Alois Alzheimer 1906 erstmals "Über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde" referierte, taten seine Kollegen den Fall als exotisch ab. Die "Krankheit des Vergessens", wie ihr Entdecker sie nannte, passte in keine Schablone. Sie wurde noch Jahrzehnte als seltene Form von Altersschwachsinn verharmlost. Heute ist Alzheimer aktueller denn je. Morbus Alzheimer dreht die Entwicklung des Menschen zurück, beraubt ihn schleichend seiner Würde und Persönlichkeit. Die Zahl der Alzheimer-Kranken übertrifft heute die Zahl der Neugeburten, und sie wächst weiter. Derweil stecken Ansätze für kurative Therapien noch in den Kinderschuhen. Doch Fortschritte sind erkennbar.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Koprostase und Obstipation: Jetzt auch aromafrei gegen die Verstopfung

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder leiden häufig unter einer Obstipation. Sie brauchen rasche Hilfe, damit die Beschwerden nicht chronisch werden. Mittel der Wahl ist Polyethylenglykol, das jetzt speziell für Kinder auch aromafrei verfügbar ist.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Therapie des Glaukoms: Neue Fixkombination senkt den Augeninnendruck

Zur Therapie des Glaukoms steht seit 1. September eine Fixkombination aus dem Prostamid Bimatoprost und dem Betablocker Timolol zur Verfügung, wie die Pharm Allergan GmbH mitteilte. Ganfort® Augentropfen sind indiziert zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom und okulärer Hypertension, die auf die topische Anwendung von Betablockern oder Prostaglandin-Analoga nur unzureichend ansprechen.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Psoriasis: Therapie mit Etanercept verbessert das Erscheinungsbild

Zur Therapie einer schweren Psoriasis stehen seit einigen Jahren so genannte Biologics zur Verfügung, die im Vergleich zu konventionellen Therapien einige Vorteile aufweisen. Zu diesen zählt das TNF-Rezeptor-Fusionsprotein Etanercept (Enbrel®), durch das Haut- und Gelenksymptome günstig beeinflusst werden. Der Wirkmechanismus von Etanercept soll auf der kompetitiven Hemmung der Bindung von Tumornekrosefaktor (TNF) an seine Zelloberflächen-Rezeptoren beruhen, was zu einer Reduktion der biologischen Aktivität von TNF führt.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Neues Analgetikum: Ziconotid: Schneckengift gegen den Schmerz

Das neue Analgetikum Ziconotid (Prialt®) ist ein N-Typ-Calciumkanalblocker. Es ist als nicht-opioides Schmerzmittel zur Behandlung von starken, chronischen Schmerzen bei Patienten angezeigt, die eine intrathekale Analgesie benötigen und auf andere stark wirksame Analgetika inklusive intrathekales Morphin nicht ausreichend ansprechen.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Akute myeloische Leukämie: Kann ein molekularer Marker einen Rückfall vorhersa

Während der 42. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology wurde eine Studie vorgestellt, die sich mit der molekularen Diagnostik einer genetischen Veränderung beschäftigte, die mit der Entstehung einer akuten myeloischen Leukämie (AML) in Zusammenhang gebracht wird. Dieser Marker könnte genutzt werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls vorherzusagen.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Pflanzliche Beruhigungsmittel: Auf sanfte Art zur Ruhe kommen

Ein- und Durchschlafschwierigkeiten sind ein häufiges Gesundheitsproblem. Etwa 20 bis 30% der Bevölkerung in westlichen Industrienationen schlafen nicht so, wie sie es sich eigentlich wünschen. Vielfach ist Stress die Ursache des Problems Ų denn wer tagsüber ständig unter Strom steht, dem fällt es schwer, abends abzuschalten. Hilfreich kann in diesen Fällen der Einsatz pflanzlicher Beruhigungsmittel sein, wie eine Anwendungsbeobachtung mit der Kombination aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut (Kytta-Sedativum® Dragees) belegt.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Mit Adiponektin das Risiko für Herzinfarkt abschätzen

Heidelberger Mediziner fanden heraus, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Konzentration des Fettzellen-Hormons Adiponektin im Blut und dem Zustand der Herzkranzgefäße. Personen mit koronarer Herzkrankheit (KHK) weisen deutlich niedrigere Spiegel des Botenstoffs auf als Personen, bei denen keine KHK besteht. Auch ist die Krankheit umso ausgeprägter, je niedriger der Wert ist.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Aids-Prävention: Hoffen auf Impfstoff

Der Weg zu einem Impfstoff gegen Aids ist lang und steinig. Derzeit wird in Deutschland, Belgien und Indien eine klinische Studie für den Impfstoff-Kandidaten tgAAC09 (AAV2) durchgeführt. Die ersten Zwischenergebnisse der klinischen Phase-1-Studie wurden am 30. August auf der AIDS-Impfstoffkonferenz in Amsterdam vorgestellt. Zwar erwies sich der Impfstoff als gut verträglich und sicher Ų eine Immunantwort war jedoch nur bei jenen Probanden zu beobachten, die mit der höchsten Dosierung geimpft wurden.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Multiple Sklerose: Langfristig die Neurodegeneration hemmen

Ziel der Behandlung der multiplen Sklerose (MS) ist es nicht nur, die entzündlichen Prozesse zurückzudrängen, sondern auch, die Neurodegeneration aufzuhalten. Möglich scheint dies mit Glatirameracetat (Copaxone®) zu sein, welches nach dem Ergebnis einer neuen Langzeitstudie über zehn Jahre die Schubrate nachhaltig verzögert und die Behinderungszunahme bei schubförmiger MS bremst.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Neu in der Osteoporosetherapie: Rekombinantes Parathormon stimuliert Knochenaufb

Parathormon stellt ein medikamentöses Wirkprinzip in der Osteoporosetherapie dar, das erstmals den Knochenaufbau stimuliert. Denn die gebräuchlichen Bisphosphonate bremsen lediglich den Abbau vorhandener Knochensubstanz. Hingegen wirkt Parathormon bei intermittierender Gabe knochenaufbauend. Am 28. August 2006 wurde nun das erste rekombinante, langkettige, naturidentische Parathormon (PTH 1-84, Preotact®) eingeführt.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Spanische Grippe: Erfolgreiche Serumtherapie auch bei Vogelgrippe?

Zwar ist es stiller geworden um die Vogelgrippe und die drohende Pandemiegefahr, doch im Hintergrund wird weltweit nach brauchbaren Strategien gesucht, mit denen eine näher rückende Influenzapandemie bewältigt werden könnte. Dabei besinnt man sich auch auf Methoden, die während der Spani–schen Grippe im Jahr 1918 angewendet worden sind.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Nicht-steroidale Antirheumatika: Acetylsalicylsäure kann vor Prostatahyperplasi

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAID) wie Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen scheinen die Entstehung einer benignen Prostata–hyperplasie verhindern oder verzögern zu können. Das Prostatahyperplasie-Risiko soll bei Männern, die NSAIDs anwenden, um 50% reduziert sein.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Herzinfarkt und Schlaganfall: Clopidogrel ohne Zusatznutzen?

Der Thrombozytenaggregationshemmer Clopidogrel (Iscover®, Plavix®) hat einer Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zufolge gegenüber einer Monotherapie mit Acetylsalicylsäure (ASS) keinen Zusatznutzen, wenn es um die Sekundärprophylaxe von Herzinfarkt und Schlaganfall geht.

Vorteile gegenüber Acetylsalicylsäure sieht das IQWiG nur für Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit.

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27.08.2006, 16:20 Uhr

Adhäsionsmolekül-Inhibitor: Natalizumab zur Behandlung der multiplen Sklerose

Der neue monoklonale Antikörper Natalizumab (Tysabri®) kommt für die krankheitsmodifizierende Monotherapie bei schubförmig remittierend verlaufender multipler Sklerose (MS) zur Prävention von Schüben und zur Verlangsamung der Behinderungsprogression auf den Markt. Wegen der Gefahr von zwar sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Nebenwirkungen wird Natalizumab bei uns zunächst nur bei schweren Verläufen und bei Patienten, bei denen eine Therapie mit Interferon beta nicht anschlägt, eingesetzt.Show more
27.08.2006, 16:20 Uhr

Biomarker: Diagnose der Schizophrenie bereits im Frühstadium möglich

Wissenschaftler der Universitäten Köln, Cambridge und London haben einen Biomarker für Schizophrenie entdeckt, mit dem erstmals ein messbarer Nachweis der Schizophrenie gelungen ist. Sie bestimmten in der Zerebrospinalflüssigkeit mittels HNMR-Spektroskopie eine Art Fingerprint der Energiestoffwechselprodukte, der sich bei Schizophrenie-Patienten sehr klar von dem Gesunden unterscheidet.Show more
27.08.2006, 16:20 Uhr

Brustkrebs: Trastuzumab schädigt das Herz

Die Kardiotoxizität von Anthrazyklinen erschwert die Therapie des Mammakarzinoms. Doch auch die Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Trastuzumab (Herceptin®) kann das Herz schädigen. Das belegt erneut eine jüngst veröffentlichte retro–spektive Untersuchung nach Trastuzumab-Behandlung beim metastasierten Mammakarzinom.Show more
27.08.2006, 16:20 Uhr

Akuter ischämischer Schlaganfall: Benefit durch den Radikalfänger NXY-059

Nach einem akuten Schlaganfall muss rasch gehandelt werden, um mögliche neurologische Folgeschäden wie Störungen der Motorik oder des Sprach- und Sehvermögens zu begrenzen. Wurde der Radikalfänger NXY-059 innerhalb von sechs Stunden nach Einsetzen des akuten ischämischen Schlaganfalls gegeben, so konnten auftretende Behinderungen verringert werden. Ausmaß und Dauer des Benefits müssen in weiteren Studien geklärt werden.Show more
27.08.2006, 16:20 Uhr

Pneumonien: Wie lange sollten Antibiotika verordnet werden?

Bei moderaten bis ernsten Lungenentzündungen werden mit einer dreitägigen Antibiotikatherapie gleich gute Ergebnisse erzielt wie mit einer achttägigen Behandlung. Dieses Resultat ist insofern von Bedeutung, da kürzere Therapien Kosten sparen, die Compliance fördern und sich günstig auf die Resistenzlage auswirken.Show more
27.08.2006, 16:20 Uhr
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