Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Serien
  • Wissen am HV
  • Wirkstofflexikon
  • Neue Arzneimittel
  • Produkt Specials
  • Phytofakten

Pharmazie

Alle
  • Beratung
  • Arzneimittel und Therapie
  • AMK
Young cancer patient standing in front of hospital window.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hilft Methylphenidat gegen Fatigue bei Krebskranken?

Die Einnahme von Methylphenidat kann eine Tumorbedingte Fatigue abmildern. Der eher moderate, aber konsistente Benefit tritt allerdings erst nach mehrwöchiger Einnahme auf.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
In Metaanalyse untersucht
09.07.2026, 09:00 Uhr

Neues humanes GLP-1-Analogon Liraglutid

Mit dem Wirkstoff Liraglutid (Victoza®) ist in Deutschland als erstem Land weltweit eine neue Behandlungsoption beim Typ 2-Diabetes zugelassen worden. Das humane GLP-1-Analogon senkt über physiologische Mechanismen signifikant den HbA1c -Wert, ohne das Hypoglykämierisiko zu erhöhen.Show more
Typ-2-Diabetes
15.07.2009, 22:00 Uhr
mehr

HPV-Impfung reduziert Krebsvorstufen

Seit langem wird heftig über den Nutzen einer HPV-Impfung mit den Impfstoffen Cervarix® und Gardasil® zur Reduktion von Zervixkarzinom-Fällen diskutiert. Die Gegner der Impfung bemängelten vor allem die Qualität der vorgelegten Daten. Jetzt wurden die abschließenden Ergebnisse der Patricia-Studie vorgelegt, die den Befürwortern einer HPV-Impfung neue Argumente liefert [1]. Gleichzeitig zeigt die mit Cervarix® durchgeführte Studie auch die "Lücken" dieser HPV-Impfung auf.Show more
Patricia-Studie
15.07.2009, 22:00 Uhr

Was tun bei poor mobilizern?

Für eine erfolgreiche autologe Stammzelltransplantation müssen zunächst aus dem peripheren Blut genügend Progenitor-Zellen geerntet werden. Leider scheitert das bei ca. 10% der schon vorbehandelten Patienten, den poor mobilizern, mit den bisher üblichen Methoden. Jetzt wurde auf der Jahrestagung der amerikanischen Krebsgesellschaft (ASCO) eine Untersuchung von 65 Patienten vorgestellt, die von einer Therapie mit dem Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktor (G-CSF) plus dem neuen Wirkstoff Plerixafor profitieren konnten.Show more
Stammzelltransplantation
15.07.2009, 22:00 Uhr
mehr

Konstanter Androgenentzug mit Histrelin-Implantat

Seit dem 2. Juli 2009 ist mit dem GnRH-Agonisten Histrelin (Vantas®) ein neuer Therapieansatz in der Behandlung des lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinoms verfügbar. Über zwölf Monate hinweg kann damit der Testosteronspiegel auf niedrigem Niveau gehalten werden.Show more
Prostatakarzinom
15.07.2009, 22:00 Uhr

Epigenetische Feinregulation der RNA-Synthese entschlüsselt

Viele Funktionen des Organismus werden durch epigenetische Regulationsmechanismen gesteuert. Diese sind nicht an die DNA-Grundstruktur der Zelle gebunden, können aber dennoch an folgende Generationen weitergegeben werden. Jetzt wurde ein weiterer wichtiger Mechanismus in diesem komplexen Puzzle aufgeklärt: das Enzym TFIIH-Kinase wurde als Regulator der RNA-Polymerase II, die die genetische Information der DNA in mRNA kopiert, identifiziert. Dieser Befund könnte zum besseren Verständnis der Entstehung von Krebs und anderen Erkrankungen beitragen.Show more
Molekularbiologie
15.07.2009, 22:00 Uhr
mehr

Catumaxomab wirkt gegen Krebsstammzellen

Der neue monoklonale Antikörper Catumaxomab (Removab®) ist zur intraperitonealen Behandlung des malignen Aszites bei Patienten mit EpCAM-positiven Karzinomen indiziert, für die keine Standardtherapie zur Verfügung steht oder bei denen diese nicht mehr anwendbar ist.Show more
Trifunktionaler Antikörper
08.07.2009, 22:00 Uhr

Vareniclin steht unter Beobachtung

Vareniclin findet sich auf einer in regelmäßigen Abständen von der FDA veröffentlichten Liste zu Medikamenten, die durch eine gehäufte Meldung von Nebenwirkungen aufgefallen sind und deshalb unter besonderer Beobachtung stehen. Unter Vareniclin waren Fälle von schweren Hautreaktionen, Sehstörungen, Angioödemen und ein erhöhtes Unfallrisiko aufgetreten. Auch in Deutschland wurden entsprechende Nebenwirkungen berichtet. Eine veränderte Risikosituation sieht das BfArM jedoch nicht.Show more
Hautreaktionen, Sehstörungen, Angioödem
08.07.2009, 22:00 Uhr

Screening nach kindlicher Krebserkrankung

Junge Frauen, deren Brustbereich im Kindesalter radiotherapeutisch bestrahlt wurde, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko und sollten daher ab 25 Jahren jährlich eine Mammographie durchführen lassen. Allerdings vernachlässigen viele Betroffene diese Untersuchung, wie eine amerikanische Studie feststellte.Show more
Brustkrebsfrüherkennung
08.07.2009, 22:00 Uhr

Verblüffende Wirkung von Propranolol

"Blutschwämmchen" oder "Storchenbiss" werden die roten Hautmale bei Neugeborenen im Volksmund genannt. Meist sind sie harmlos und klein und verschwinden während der ersten Lebensjahre. Sind solche Hämangiome jedoch groß oder an einer ungünstigen Körperstelle, können sie eine Verunstaltung bedeuten und Behinderungen hervorrufen. Bisher werden ausgedehnte Hämangiome vor allem mit Prednisolon behandelt, erstaunlich positive Ergebnisse werden aber auch mit Propranolol erzielt.Show more
Hämangiome
08.07.2009, 22:00 Uhr

Metastudie: Es gibt doch kein Depressions-Gen

Es wurde vor wenigen Jahren als sensationelles Ergebnis einer dreijährigen Studie gefeiert und erschien in der renommierten Fachzeitschrift Nature Neuroscience: Depressionen sollten auf einen bestimmten Genotyp des Serotonin-Transporter-Gens zurückzuführen sein. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt in einer Metastudie nachgewiesen, dass es keinen Zusammenhang zwischen diesem sogenannten 5-HTTLPR-Polymorphismus, hohen Belastungen durch kritische Lebensereignisse und einer erhöhten Inzidenz von Depressionen gibt.Show more
Aus der Forschung
08.07.2009, 22:00 Uhr

Trastuzumab bei Magenkrebs

Magenkrebs ist die zweithäufigste Todesursache aller Krebserkrankungen, weltweit werden ca. eine Million neue Fälle pro Jahr diagnostiziert. Bei vielen Patienten ist die Erkrankung dann schon lokal fortgeschritten oder metastasiert. Eine klassische Chemotherapie, meist aus einem Platinderivat und Fluorouracil, kann zwar das mediane Überleben um neun bis elf Monate verlängern. Um aber hier eine weitere Verbesserung zu erreichen, wird sehr intensiv nach neuen Therapieoptionen auch im Hinblick auf zielgerichtete Therapien geforscht. Der Antikörper Trastuzumab (Herceptin®) verspricht hier eine weitere Option zu sein.Show more
Onkologie
08.07.2009, 22:00 Uhr

Polypill zur Prophylaxe von Herzinfarkt und Schlaganfall?

Das Konzept einer Polypill, die niedrig dosierte generisch verfügbare Wirkstoffe als fixe Fünferkombination gegen die wesentlichen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in fester Kombination enthält, ist ein pragmatischer Ansatz zur Reduktion kardiovaskulärer Sterblichkeit. Eine indische Phase-II-Studie untersuchte Wirksamkeit und Verträglichkeit der Multimedikation und wird mit ihren Ergebnissen kontrovers diskutiert.Show more
Polypragmasie
08.07.2009, 22:00 Uhr

Insulin Glargin unter Krebsverdacht

Das Insulinanalogon Glargin (Lantus®) steigert möglicherweise das Krebsrisiko. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIDO) aufgrund einer Datenanalyse von rund 127.000 AOK-versicherten Diabetikern. Der Hersteller Sanofi Aventis verwehrt sich gegen diese Interpretation und weist auf eigene Studien hin, die die Sicherheit von Glargin belegen sollen.Show more
Diabetes mellitus
01.07.2009, 22:00 Uhr

Methylphenidat-Informationen werden vereinheitlicht

Die Produktinformationen Methylphenidat-haltiger Arzneimittel müssen europaweit vereinheitlicht werden. Diese Notwendigkeit hat die Europäische Kommission im Rahmen eines Risikobewertungsverfahrens gesehen. Das BfArM hat nun einen Bescheid erlassen, nach dem mit Wirkung zum 1. September 2009 eine von der Europäischen Kommission erlassene Fachinformation und Packungsbeilage im Wortlaut zu übernehmen ist.Show more
ADHS
01.07.2009, 22:00 Uhr

Möglichst wenig Stoffe auf die Haut

Die Haut von Säuglingen und Kleinkindern ist bei der Geburt zwar komplett angelegt, sie muss jedoch noch reifen und reagiert in vielen Punkten anders als die Haut von Erwachsenen. So kann die Haut von Kleinkindern viele Wirkstoffe sehr gut resorbieren. Der Pädiater Prof. Dr. Peter Höger aus Hamburg rief dazu auf, bei Säuglingen und Kleinkindern möglichst wenig Arzneimittel und Hilfsstoffe auf der Haut einzusetzen.Show more
Dermatologie
01.07.2009, 22:00 Uhr

Nutzen einer Chemotherapie bei rezeptornegativen Tumoren

Bei einem hormonrezeptornegativen Mammakarzinom senkt eine Polychemotherapie langfristig die Rezidivrate und verringert die Brustkrebs- und Gesamtmortalitätsrate. Da dieser Benefit mit Hilfe älterer Zytostatika erzielt wurde, ist anzunehmen, dass der Einsatz neuerer Substanzen und die stärkere Berücksichtigung der Tumorbiologie zu noch besseren Ergebnissen führen.Show more
Brustkrebs
01.07.2009, 22:00 Uhr

PARP-Inhibitoren bei dreifachnegativem Brustkrebs

Krebszellen teilen sich häufiger als normale Zellen, werden aber nicht im selben Umfang dem programmierten Zelltod zugeführt. Die Signale zur Zellteilung erhält die Krebszelle über Rezeptoren auf ihrer Zelloberfläche. Bei Mammakarzinomen sind oft Östrogenrezeptoren, Progesteronrezeptoren und HER2-Rezeptoren überexprimiert. Zwar können die Rezeptoren medikamentös blockiert werden, doch fehlt bei bis zu 20% aller Mammakarzinome eine Überexpression der drei Proteine. Diese dreifachnegativen Mammakarzinome gelten als besonders schwer therapierbar. Die neue Substanzklasse der Poly(ADP-Ribose)-Polymerase (PARP)-Inhibitoren scheint hier zu wirken.Show more
Brustkrebs
01.07.2009, 22:00 Uhr

Neues Wirkprinzip: Selektive Adenosin-A1-Blockade

Klinikeinweisungen wegen akut dekompensierter Herzinsuffizienz sind häufig. Für die Therapie werden neue Wirkprinzipien verfolgt, die direkt am Myokard oder primär an der Niere angreifen. Der erste selektive Adenosin-A1-Rezeptorantagonist Rolofyllin wird bereits in einer Phase-III-Studie untersucht.Show more
Therapie der Herzinsuffizienz
01.07.2009, 22:00 Uhr

IQWiG erkennt keinen Nutzen für Blutzuckerselbstkontrolle

Typ-2-Diabetiker, die kein Insulin spritzen, profitieren nicht von einer Blut- oder Urinzuckerselbstmessung. Diese Einschätzung ist dem IQWiG-Vorbericht zur Nutzenbewertung der Zuckerselbstkontrolle bei nicht mit Insulin behandelten Typ-2-Diabetikern zu entnehmen. Die Kritik an dieser Bewertung bleibt nicht aus.Show more
Nicht insulinbehandelte Typ-2-Diabetiker
01.07.2009, 22:00 Uhr

Körpereigenes Protein führt zur Cisplatin-Resistenz

Nach einer Einschätzung des Robert Koch-Instituts, die auf den Daten der Krebsregistrierung bis 2004 basiert, erkranken mehr als 9600 Frauen jährlich in Deutschland an Ovarialtumoren, etwa 5500 von ihnen sterben an der Krebserkrankung. Nach vermeintlich erfolgreicher Ersttherapie der Tumoren mit Cisplatin sprechen die Frauen häufig nach einem erneuten Ausbruch nicht mehr auf das Zytostatikum an. Jetzt konnte gezeigt werden, dass eine erhöhte Expression des körpereigenen Proteins IGF-1R zu einer Cisplatin-Resistenz führt.Show more
Ovarialtumoren
01.07.2009, 22:00 Uhr

Plötzliche Todesfälle unter Methylphenidat

Stimulanzien wie Methylphenidat scheinen das Risiko für plötzliche Todesfälle bei gesunden Kindern zu erhöhen. Das legt zumindest eine Fall-Kontrollstudie nahe. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA sieht in dem Ergebnis allerdings noch keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang.Show more
Stimulanzientherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr

Neuer DPP-4-Inhibitor Linagliptin in der Entwicklung

Eine Studie mit Linagliptin, einem neuen Dipeptidylpeptidase-4-Inhibitor (DPP-4-Inhibitor) zeigte, dass er bei Typ-2-Diabetikern klinisch relevant und statistisch signifikant den HbA1c -Wert und die Nüchternplasmaglucose reduzieren kann. Linagliptin bindet sehr selektiv und lang anhaltend an die Dipeptidylpeptidase 4. Da er zu 94% nicht-renal ausgeschieden wird, könnte er vorteilhaft für die meist älteren Typ-2-Diabetiker sein, die oft eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.Show more
Diabetes Typ 2
24.06.2009, 22:00 Uhr

Exzessive Sonnenexposition fördert das Basalzellkarzinom

"Jedes Zeitalter macht sich seine Krankheiten". Dieses Zitat von Egon Fridell sieht Prof. Dr. Thomas Ruzicka durch das gehäufte Auftreten von Hauttumoren bestätigt, wie er auf dem Pharmacon in Meran ausführte. Umweltnoxen, Freizeitverhalten und eine längere Lebenserwartung haben in den vergangenen Jahren zu einem massiven Anstieg an Basalzellkarzinomen geführt, die zu den häufigsten Tumorerkrankungen zählen.Show more
Hauttumore
24.06.2009, 22:00 Uhr

Bisphosphonate gegen Knochenmetastasen

Wenn ein Tumor Knochenmetastasen gebildet hat, bedeutet das für den betroffenen Patienten, dass der Krebs nicht mehr heilbar ist. Mit dem Bisphosphonat Zoledronat lässt sich die Manifestation dieser schmerzhaften Krebsfolgen um etwa ein Jahr hinauszögern, wie Prof. Dr. Dr. Walter Schunack auf dem Pharmacon in Meran zeigte.Show more
Tumortherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr

Zoledronsäure bei prämenopausalen Frauen

Zoledronsäure hat als intravenös applizierbares Bisphosphonat einen festen Platz in der Therapie von tumorbedingten skelettbezogenen Komplikationen. In präklinischen Untersuchungen wurden darüber hinaus spezifische Anti-Tumor-Eigenschaften gefunden. Ob diese Eigenschaften auch klinisch relevant sind, untersuchte eine randomisierte Studie: Die zusätzliche Gabe von Zoledronsäure zur endokrinen Standardtherapie bei prämenopausalem Brustkrebs konnte das krankheitsfreie Überleben im Nachbeobachtungszeitraum signifikant verlängern.Show more
Brustkrebstherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr

Aktiviertes Immunsystem soll Grippeviren stoppen

Bei der Bekämpfung viraler Infektionen stehen bisher verschiedene Optionen zur Verfügung, die sich gegen das Virus selbst richten wie Impfstoffe oder Virustatika. Französische Wissenschaftler haben jetzt im Tierversuch nachgewiesen, dass es möglich ist, virale Infektionen auch durch eine gezielte Aktivierung von Komponenten des Immunsystems erfolgreich zu bekämpfen [1]. Die Versuche wurden zunächst ausschließlich mit einem Stamm des Grippevirus H1N1 durchführt, zeigen jedoch einen grundsätzlich neuen Therapieansatz auf.Show more
Aus der Forschung
24.06.2009, 22:00 Uhr

Kurz wirksamer SSRI für Männer, die zu früh „kommen“

Die Ejaculatio praecox ist häufig kein vorübergehendes, situatives Problem. Viele Männer leiden lebenslang und dauerhaft unter vorzeitigem Samenerguss. Mit vielen Konsequenzen: Das Selbstwertgefühl sinkt, psychische Probleme können auftreten und Partnerschaften geraten in Gefahr. Mit dem kurz wirksamen selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) Dapoxetin (Priligy®), der seit Juni im Handel ist, soll sich die Zeit bis zur Ejakulation verzögern und die fehlende Kontrollfähigkeit beim Koitus verbessern lassen.Show more
Ejaculatio praecox
24.06.2009, 22:00 Uhr

Neuropsychiatrische Nebenwirkungen unter Montelukast

Leukotrien-Rezeptorantagonisten werden zur Behandlung des allergischen Asthmas und der allergischen Rhinitis eingesetzt. Sie stehen im Verdacht, schwere neuropsychiatrische Nebenwirkungen bis hin zum Suizid auslösen zu können. Die FDA hat jetzt angeordnet, dass ein entsprechender Sicherheitshinweis in die Fachinformationen von Montelukast, Zafirlukast und Zileuton aufgenommen wird.

Show more
FDA-Sicherheitshinweis
17.06.2009, 22:00 Uhr

Pharmazeutische Betreuung von Tumorpatienten

Eine zunehmende Zahl an Tumorpatienten und vermehrt ambulant durchgeführte Behandlungen werden in den nächsten Jahren dazu führen, dass Krebskranke häufiger von Offizinapothekern betreut und beraten werden, so Prof. Dr. Ulrich Jaehde auf dem Pharmacon Meran. Dies gilt vor allem im Bereich der Supportivtherapie, die bestimmte Therapien erst ermöglicht und dazu beiträgt, die Lebensqualität zu verbessern oder zu erhalten.Show more
Onkologische Supportivtherapie
17.06.2009, 22:00 Uhr
mehr
Meistgelesen

Das ändert sich bei der Rezeptur

Show more

Phagro: Wichtiges Zeichen für Patientensicherheit

Show more

Das ändert sich in der Arzneimittelpreisverordnung

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
FacebookInstagramLinkedIn
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service