ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
6. Tag der Epilepsie: Epilepsie geht jeden an
BERLIN (ks). Etwa fünf Prozent aller Menschen hatten bereits einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall. In Deutschland sind rund 500 000 Menschen an Epilepsie erkrankt - darunter 200 000 Kinder. Damit ist die Epilepsie die häufigste neurologische Krankheit. Die Behandlungsmöglichkeiten sind jedoch gut und ermöglichen den Betroffenen in der Regel ein normales Leben. Dennoch ranken noch viele Vorurteile um die Krankheit, an der einst schon Caesar und Sokrates litten. Eine umfassende Aufklärung ist daher Ziel der Initiative "Tag der Epilepsie". Dieser Aktionstag findet in Deutschland seit 1996 an jedem 5. Oktober unter der Schirmherrschaft der früheren Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth statt.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
DPhG-Hauptversammlung beschließt Beitragserhöhung
Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, die vom 10. bis 13. Oktober an der Universität Halle-Wittenberg in Halle/Saale stattfand, wurde satzungsgemäß eine Hauptversammlung der DPhG abgehalten. Neben den üblichen Regularien und einem Kurzbericht des Präsidenten, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer standen Satzungsänderungen auf dem Programm. Beschlossen wurde unter anderem, die Mitgliedsbeiträge ab 2002 zu erhöhen.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
W. WagnerMedizinisch-pharmazeutische Notfallbevorrat
Die Bevorratung mit Sanitätsmaterial für die medizinische Notfallvorsorge im Rahmen des Zivilschutzes ist seit der Mitte der 90er-Jahre durch die Bundesregierungen aus Kostengründen abgeschafft worden. Diese Maßnahme wurde mit dem Wegfall der äußeren Bedrohung seit der Beendigung des Ost-West-Konfliktes begründet. Der ersatzlose Wegfall der Sanitätsmittelbevorratung des Bundes wird zurzeit in keiner Weise flächendeckend durch adäquate Vorsorgemaßnahmen der Bundesländer für die friedenszeitliche Notfallvorsorge kompensiert. Die Bundesländer haben in der Vergangenheit keine wesentliche Bevorratung für den Katastrophenschutz betrieben, da sie sich in ihren Vorsorgeplanungen bis 1995 stets auf Zivilschutzvorräte stützen konnten.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Forschung: Zahl der Zielstrukturen für Arzneien stark ansteigend
BERLIN (im). Die Zahl der Zielstrukturen, auf die Wirkstoffe gerichtet sind (Targets), nimmt derzeit rasant zu. Der jetzige Pool von rund 500 Targets, gegen die die bisherigen Substanzen gerichtet waren, steigt in den kommenden Jahren auf 5 000 bis 10 000 stark an. Das erklärte Dr. Siegfried Throm, Geschäftsführer im Bereich Forschung beim Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Berlin.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Rheinland-Pfalz: Änderung der Hauptsatzung
Aufgrund des § 14 Abs. 2 des Heilberufsgesetzes vom 20. Oktober 1978 (GVBL S. 649; 1979 S. 27) zuletzt durch Gesetz vom 21. Februar 2001 (GVBL S. 49) hat die Vertreterversammlung der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz im schriftlichen Abstimmungsverfahren gemäß § 11 Hauptsatzung folgende vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit mit Schreiben vom 26. September 2001 genehmigte Satzungsänderung beschlossen:Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
AV Mecklenburg-Vorpommern: Was bringt 2002? - Sparpolitik und ihre praktische
Der derzeitige Stand des Entwurfs zum Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 13. Oktober in Rostock. Daneben wurden praxisrelevante Details zur Umsetzung der Importregelung und der Aut-idem-Auswahl dargestellt. Dabei erschien die praktische Steuerung der künftigen Abgabe von Importen problematischer als die unmittelbaren finanziellen Einbußen aufgrund dieser Neuerung.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Multiple Sklerose: Betaferon wirksamer als Avonex
Die Schering AG, Berlin gab Anfang Oktober die Veröffentlichung der Zwei-Jahres-Ergebnisse einer neuen Studie bekannt (INCOMIN = INdependent COMparison of INterferon), in der Interferon beta-1b (Betaferon®) und Interferon beta-1a (Avonex®) direkt miteinander verglichen wurden. Die Ergebnisse wurden kürzlich auf dem jährlichen Kongress der Italienischen Neurologiegesellschaft (S.I.N.) in Rimini vorgestellt.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Kardiologie: Angiotensin-II-Antagonisten auf Standortsuche
In Stockholm tagten die europäischen Kardiologen - zum 23. Mal. Ein Schwerpunkt waren die Angiotensin-II-Antagonisten. Bislang vor allem Ausweichmedikamente für Hypertoniker bei ACE-Hemmer-Unverträglichkeit, suchen sie nun einen eigenständigen Platz im Therapieregime kardiovaskulärer Erkrankungen. Entsprechend interessant ist die Studienlage.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Monoklonaler Antikörper: Alemtuzumab in Studie zur Behandlung der Prolymphozyte
Die Schering AG gab bekannt, dass Alemtuzumab (MabCampath®), ein humanisierter monoklonaler Antikörper, erfolgreich in einer klinischen Studie zur Behandlung der T-PLL (Prolymphozyten-Leukämie der T-Zellen) getestet wurde.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
BfArM im Dialog: Die Zulassungsbehörde fühlt sich wieder stark
BONN (hb). Bereits im vergangenen Jahr hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte damit begonnen, in einem größeren Rahmen einen regelmäßigen Meinungsaustausch mit Vertretern der pharmazeutischen Industrie zu pflegen. Die dritte Veranstaltung in der Reihe "Das BfArM im Dialog" am 9. Oktober 2001 in Bonn war den europäischen Zulassungsverfahren gewidmet.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Hormonersatztherapie: Aktiver Schutz mit wenig Hormon
Einer der Hauptgründe für das Absetzen einer Hormonersatztherapie sind unerwünschte Blutungen. Deshalb sollte so früh wie möglich mit einer blutungsfreien kontinuierlich kombinierten Hormonersatztherapie begonnen werden. Setzt man noch dazu niedrig dosierte Präparate mit einer Zusammensetzung aus natürlichem Östrogen und einem effektiven Progesteron ein, so profitieren die Anwenderinnen von einem besonders geringen Nebenwirkungsprofil. Auf einer Pressekonferenz von Novo Nordisk, die am Rande des 3. Amsterdam Menopause Symposiums stattfand, diskutierten Experten nach einer Information der Firma die Vorzüge einer niedrig dosierten, kontinuierlich kombinierten Hormonersatztherapie.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Nachlese: Expopharm München 2001
Der Beginn der diesjährigen Messe war überschattet von dem Anschlag auf das World Trade Center in New York, der gerade zwei Tage zurücklag. In vielen Gesprächen war die Betroffenheit und das Entsetzen über die Dimension der Gewalt zu spüren. Aber es hatte auch sein Gutes, auf der Messe zu sein, man konnte sich mit vielen Menschen darüber austauschen, und es war ein Gefühl der Solidarität und des Aufgerütteltseins zu spüren.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
U. SchulteB-Waffen – Bedrohung durch Mikroben
Die Bedrohung unserer Bevölkerung durch biologische Waffen wird in den letzten Wochen und Monaten stark diskutiert. Seit den Flugzeugattentaten des 11. September 2001 in New York und Washington sind Anschläge mit krankmachenden biologischen Agenzien ein dominierendes Thema in den politischen Nachrichten und Kommentaren. An solchen B-Waffen wird in einigen Ländern trotz weltweiter Ächtung immer noch geforscht.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Arzneimittelausgaben: Das Arzneimittel-Sparpaket geht seinen Weg
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ihr Sparpaket durchgesetzt. Noch diese Woche soll der Gesetzentwurf zur Begrenzung der Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung in den Bundestag eingebracht werden. Die Fraktionen haben am Dienstag abschließend über das Vorhaben beraten. Schon in der Woche zuvor hatte die SPD-Arbeitsgruppe Gesundheit Schmidt signalisiert: "Wir stehen hinter dir".Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Emnid-Umfrage: Versicherte wollen grund legende Gesundheitsreform
BERLIN (ks). An der richtigen Gesundheitspolitik scheiden sich die Geister. So unterschiedlich die Interessen sämtlicher Beteiligter des Gesundheitswesens auch sein mögen: eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten fordern letztlich alle. Doch was erwarten die Patienten? Und wie steht es um ihr Vertrauen in die deutsche Gesundheitspolitik? Um ein repräsentatives Meinungsbild zu erhalten, führte das Bielefelder Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) mit 1876 erwachsenen Personen Telefoninterviews durch. Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des VFA, stellte die Ergebnisse vergangene Woche in Berlin vor.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Drogen: Einmal süchtig, immer süchtig
Wer einmal von Drogen abhängig war, ist sein Leben lang anfällig für einen Rückfall. Schuld daran sind chemische Veränderungen im Gehirn. Diese sind bislang nur unzureichend erforscht und werden dementsprechend bei der medikamentösen Behandlung von Suchtkrankheiten auch zu wenig berücksichtigt, so die Aussage von amerikanischen Wissenschaftlern.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Hepatitis C: Frühzeitige Therapie verhindert Chronifizierung
Die akute Hepatitis C wird zu 80 bis 90 Prozent chronisch und geht je nach Intensität der Erkrankung innerhalb von 10 bis 20 Jahren in etwa jedem vierten Fall in Leberzirrhose und Leberkrebs über. Laut einer aktuellen Studie kann die Chronifizierung durch frühzeitige Therapie mit Interferon alfa-2b verhindert werden.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Neurodermitis: Stadtkinder sind anfälliger
Die Ursachen für die Entstehung von Neurodermitis sind nach wie vor unklar. Wie bei vielen anderen Erkrankungen lassen sich jedoch auch bei der juckenden Hautkrankheit Risikofaktoren ausmachen. Ein solcher Risikofaktor scheint der Wohnort zu sein.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Noch genug Luft im System? (Bericht vom Ersatzkassenforum Hamburg)
HAMBURG (tmb). Der Arzneimittelmarkt bietet nach Einschätzung von Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, noch immer genügend Einsparmöglichkeiten, um damit die Unterversorgung mit teuren hochinnovativen Arzneimitteln auszugleichen. Er präsentierte seine Analyse im Rahmen des Ersatzkassenforums "Teurer - aber auch besser?" am 10. Oktober in Hamburg, wo auch weitere Vorschläge zur Reform des Arzneimittelmarktes diskutiert wurden: Vom "Chaos" durch Aut-idem bis zu angeblichen Vorteilen für alle Akteure des Gesundheitswesens durch eine Positivliste reichte das Meinungsspektrum.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Spargesetz: Der neueste Stand der Diskussion
BERLIN (tmb). Die genauen Inhalte des Entwurfes zum Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz wurden mehrfach verändert. Noch immer wird über wichtige Details diskutiert, noch immer gehen Gerüchte über mögliche neue Änderungen um. Über den aktuellen Stand berichtete Dr. Frank Diener, ABDA, am 13. Oktober im Rahmen der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern in Rostock.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
1. Emsländisches Gesundheitsforum
Etwa 10 000 Besucher kamen am 8. und 9. September zum 1. Emsländischen Gesundheitsforum unter dem Motto "Gesund und fit" in Lingen. Die Veranstaltung bot unter einem Dach eine medizinisch-pharmazeutische Ausstellung, ein umfangreiches Screening-Angebot und Vorträge für Laien, aber auch für Beschäftigte aus Apotheken.Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
Öffentliche Apotheken dürfen keine Arzneimittel für den Klinikbedarf abgeben
Arzneimittel, die für den Krankenhausbedarf bestimmt sind und eine Packungsgröße aufweisen, die in öffentlichen Apotheken nicht erhältlich ist, dürfen in einer öffentlichen Apotheke nicht abgegeben werden. Sie dürfen auch nicht zu einem entsprechend verbilligten Preis verkauft werden. (Urteil des Bayerischen Landesberufsgericht für Heilberufe vom 28. Mai 2001, LBG-Ap 1/2001)Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
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