ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
T. Müller-BohnEinfache Erkältung oder ernste Infek
Die Beratung bei Erkrankungen der oberen Luftwege bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen der vergleichsweise mild verlaufenden banalen Erkältung und schwerwiegenden Krankheiten wie der Virusgrippe. Orientierung für diese Beratungsfälle zu bieten, war das zentrale Anliegen des diesjährigen Herbstkongresses der Apothekerkammer Schleswig-Holstein am 17. und 18. November im Ostseebad Damp.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Adipositasrisiko: Ohne zusätzlichen Ballast durch den Advent
Es ist möglich, die Adventszeit mit all ihren schönen Facetten zu genießen und trotzdem ohne gesundheitliche Schäden in das neue Jahr zu rutschen. Birgit Junghans, Oecotrophologin vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Bad Aachen, hat sich mit dem Thema beschäftigt und versucht, Alternativen und Empfehlungen für eine "genüssliche" Weihnachtszeit ohne Spätfolgen aufzuzeigen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
BApÖD: Jahrestagung der Unterrichtenden Apotheker
Zum 11. Mal trafen sich am 21. und 22. September die Unterrichtenden Apotheker aus der ganzen Bundesrepublik zu einem Erfahrungsaustausch. Sie folgten diesmal einer Einladung der PTA-Schule Leer. Dr. Janssen feierte an diesen Tagen das 10-jährige Bestehen seiner Schule, die er aus eigener Initiative und mit eigenen Mitteln 1991 gegründet hat. Allen Widerständen zum Trotz entwickelte sich die Schule sehr erfolgreich und bildet nun in vier Klassen junge Menschen zur PTA aus. Der BApÖD gratulierte Dr. Janssen zu diesem Jubiläum und wünscht ihm und seiner Schule weiterhin viel Erfolg.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Paläontologie: Das Sterben im Quartär
Mammut, Säbelzahnkatze und die vielen anderen großen Tiere, die nach der letzten Eiszeit ausgestorben sind, faszinieren den Menschen noch heute. Das Zusammenleben des frühen Homo sapiens mit diesen mächtigen Wesen der Vergangenheit gibt ebenso Rätsel auf wie ihr plötzliches Verschwinden.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Briefmarken: Von Laser bis Penicillin
Die französische Post hat am 24. September einen Block mit fünf Sondermarken herausgebracht, die herausragende Leistungen von Naturwissenschaft und Technik des 20. Jahrhunderts würdigen. Die Briefmarken sind den Themen "Weltraumfahrt", "DNA", "Chipkarte", "Laser" und "Penicillin" gewidmet. Es handelt sich hier bereits um den vierten Briefmarkenblock, mit dem die französische Post in diesem Jahr Rückschau auf das vergangene Jahrhundert hält ("Le siécle au fil du timbre").Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Mammakarzinom: Kombination von Capecitabin mit Docetaxel verbessert Lebenserwart
Der Europäische Ausschuss für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) hat die Zulassung des oralen Krebsmedikamentes Capecitabin (Xeloda) zur Behandlung von metastasierendem Brustkrebs empfohlen, wie Hoffmann-LaRoche bekannt gab. Der CPMP empfiehlt die Zulassung von Capecitabin für Capecitabin-Monotherapie nach erfolgloser intensiver Chemotherapie und für Capecitabin in Kombination mit Docetaxel (Taxotere) nach erfolgloser Behandlung mit Anthracyclinen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
U. GroeberKreatin, der "Muskelenergator" – Nut
Es gibt kaum einen Spitzensportler, der nicht regelmäßig Vitamin- und Aufbaupräparate zur Optimierung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit nimmt. Intensiveres Training und verschärfte Dopingkontrollen sind die Hauptgründe, warum Nahrungsergänzungsmittel im Sport in immer stärkerem Umfang eingesetzt werden. Neben Vitaminen und Mineralstoffen stehen bei Sportlern vor allem potenziell leistungsfördernde Nährstoffe wie das Kreatin im Mittelpunkt des Interesses. In Form von Kreatinphosphat dient diese körpereigene Verbindung dem arbeitenden Muskel bei kurzzeitiger maximaler Belastung als schnell verfügbare Energiequelle; sie wird deshalb auch als Muskelenergator bezeichnet. Abgesehen von seiner sportphysiologischen Bedeutung, besitzt Kreatin ein therapeutisches Potenzial bei neuromuskulären Erkrankungen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Calciumantagonist: Nisoldipin verbessert Endothelfunktion
Eine ausgeprägte gefäßerweiternde Wirkung auf die Koronararterien prädestiniert den Dihydropyridin (DHP)-Calciumantagonisten Nisoldipin (Baymycard RR) für die Behandlung von Hypertonikern mit einer gleichzeitig bestehenden koronaren Herzkrankheit (KHK). Die günstigen kardiovaskulären Effekte des Dihydropyridins lassen sich aber offenbar nicht allein auf die Blockade von Calciumkanälen zurückführen. Jüngst publizierte Daten aus einer Arbeitsgruppe um den Kölner Pharmakologen R. Berkels belegen nach Angaben der Bayer Vital AG für Nisoldipin eine Verbesserung der Endothelfunktion, deren Mechanismen bislang nicht vollständig geklärt sind.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Studie zum Patientenverhalten: Zwei Drittel der Patienten gehen direkt zum Fac
BERLIN (sw). Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) - mit mehr als 100 000 Fachärzten der größte freie Ärzteverband in Deutschland - hat auf einer Pressekonferenz in Berlin am 11. Oktober die Ergebnisse seiner Studie "Inanspruchnahme von Fachärzten - Studie zum Patientenverhalten unter besonderer Berücksichtigung des Überweisungsverhaltens von Hausärzten" vorgestellt. Das Ergebnis: Nahezu 72 % der Patienten suchten direkt den Facharzt auf.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis 2001: Vier Wissenschaftlergruppen für in
BERLIN (ck). Am Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin wurde am 23. November 2001 der diesjährige Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis an vier Forschergruppen der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Braunschweig, Saarbrücken und Zürich verliehen. Als Ort der feierlichen Preisverleihung bot das Botanische Museum in Berlin einen festlichen Rahmen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Herzstillstand: Amiodaron wirksamer als Lidocain
Daten, die auf der Wissenschaftlichen Konferenz 2001 der American Heart Association (AHA) präsentiert wurden, zeigen, dass das Antiarrhythmikum Amiodaron beinahe doppelt so wirksam ist wie Lidocain, wenn es darum geht, Patienten nach einem Herzstillstand am Leben zu halten, wie Sanofi-Synthelabo mitteilte.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Gewichtsreduktion: Wie viele Appetitzügler werden eingenommen?
Zwischen 1996 und 1998 hatten rund 17 Millionen Amerikaner nicht verschreibungspflichtige Präparate zur Gewichtsreduktion eingenommen. Da die Inzidenz der Fettleibigkeit wächst, ist mit einem weiter ansteigenden Verbrauch an Appetitzüglern zu rechnen. Da auch frei verkäufliche Appetitzügler unerwünschte Wirkungen haben können, sollte der Arzt über die Einnahme informiert sein.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Insulin-Sensitizer: Glitazone schützen das Herz
Seit vergangenem Jahr gibt es in Deutschland mit den Insulin-Sensitizern wie Pioglitazon (Actos) eine neue Klasse oraler Antidiabetika. Diese Substanzen senken nicht nur den Blutglucosespiegel, indem sie einer der zentralen Stoffwechselstörungen bei Typ-2-Diabetikern, der peripheren Insulinresistenz, entgegenwirken. Ersten Studiendaten zufolge, die auf dem Satelliten-Symposium des Aachener Unternehmens Takeda in Wiesbaden vorgestellt wurden, bieten Glitazone auch Herz und Gefäßen Schutz.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Transdermale Kontrazeption: Verhütungs-Pflaster in den USA zugelassen
Nach erfolgreich verlaufenen klinischen Studien (DAZ 31/2001) hat jetzt das erste Pflaster zur hormonellen Kontrazeption die Zulassung für die USA erhalten, wie die Food and Drug Administration (FDA) mitteilte. Ortho Evra wird nur einmal wöchentlich aufgeklebt und führt damit bei vergleichbarer kontrazeptiver Wirksamkeit zu einer Erhöhung der Compliance bei den Anwenderinnen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Multiple Sklerose: Hippotherapie bessert Bauchbeschwerden
Das Vorgehen in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Die früher zurückhaltende Einstellung, zuerst begleitende Maßnahmen wie Physiotherapie und Vitamine einzusetzen und erst bei einer Verschlechterung des Zustands Arzneimittel anzuwenden, ist heute einem konsequenten und engagierten Vorgehen gewichen. Vor diesem Hintergrund erhält die Physiotherapie, insbesondere auch eine ihrer Unterformen, die Hippotherapie, einen neuen Stellenwert. Darauf wies nach Informationen von Serono Pharma Dr. Stefan Schumacher, Chefarzt der Abteilung Neurologie der Wicker-Klinik, Bad Wildungen, auf einer Fachtagung in Bad Wildungen hin.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
KBV geht in die Offensive: Patienten und Ärzte stellen Chroniker-Programme vo
BERLIN (sw). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht in den Disease-Management-Programmen (DMP) eine Chance zur Verbesserung der Versorgung chronisch Kranker und hat nun zu drei Indikationen den Begriff mit Leben erfüllt und ihre Programme auf einer Pressekonferenz in Berlin am 8. November gemeinsam mit der Bundes-Arbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte vorgestellt.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Internetversand: Bundesversicherungsamt duldet keine Verstöße der Kassen
BONN (im). Das Bundesversicherungsamt (BVA) in Bonn hat bekräftigt, es werde nicht dulden, wenn gesetzliche Krankenkassen die Kosten für via Internet bezogene Arzneimittel unzulässigerweise erstatten.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Hitzeschockproteine bei Typ-I-Diabetes wirksam
Das p277 genannte Peptid des 60 kDa Hitzeschockproteins hsp60 ist in der Lage, den Typ-I-Diabetes-bedingten Abbau von Betazellen zu stoppen und die Insulinproduktion aufrecht zu erhalten. Dies konnte in einer klinischen Phase-II-Studie belegt werden.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Wirkstoffe aus der Mülltonne
Das Verfallsdatum überschritten, die Packung angebrochen - Arzneimittel, bei denen dies der Fall ist, landen unweigerlich auf dem Müll, obwohl die in ihnen enthaltenen Wirkstoffe häufig noch verwendbar wären. Sarah Schott, Medizinstudentin aus Tübingen, wollte diese Verschwendung nicht hinnehmen und entwickelte ein Recyclingverfahren für Arzneimittel.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
10. Suchtmedizinischer Kongress: Abstinenzdogma fällt
BERLIN (sw). Vom 9. bis 11. November fand in Berlin der 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin statt. Eine Erkenntnis scheint sich mehr und mehr durchzusetzen: In den letzten zehn Jahren hat sich immer mehr die Einsicht durchgesetzt, dass Sucht eine chronische Krankheit in verschiedenen Gewändern mit unterschiedlichen Folgen ist, die man abmildern kann, aber nicht heilen im eigentlichen Sinne.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Generika-Industrie: Deutsche Unternehmen auf einem guten Weg nach Europa
BONN (hb). Der deutsche Generika-Markt nimmt gemessen am nationalen Gesamt-Arzneimittelmarkt den Spitzenplatz innerhalb der Europäischen Union ein. Sein bemerkenswertes Wachstum könnte sich durch die ins Haus stehende Aut-idem-Regelung noch verstärken. Dennoch haben auch die Generika-Hersteller vor allem im Binnenmarkt mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Einheitlichen Zulassungs- und Vermarktungsstrategien steht derzeit noch eine Reihe von Hindernissen entgegen. Diese sind zum einen begründet im europäischen Zulassungssystem und zum anderen in der Patentgesetzgebung. Eine Forum-Veranstaltung am 20. November 2001 in Bonn lieferte einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen im regulatorischen Umfeld der Generika-Industrie.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Trockene Nasenschleimhaut: Sesamöl als Alternative zur Salzlösung
Mittel der Wahl bei trockener Nasenschleimhaut ist eine isotonische Kochsalzlösung. Noch besser als diese soll laut schwedischen Wissenschaftlern reines Sesamöl wirken. Wie sie in der Fachzeitschrift "Archives of Otolaryngology" schreiben, verhilft das Öl nicht nur zu Feuchtigkeit, sondern löst auch verstopfte oder verkrustete Nasen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Auseinandersetzung um aut idem: 900 Mio. Mark-Zahlung, damit aut idem nicht ko
BERLIN (lak). Als nicht mehr nachvollziehbar bezeichnete Prof. Rainer Braun, Hauptgeschäftsführer der ABDA, die jüngsten Angebote des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und des Generikaverbandes, eine Summe von 900 Millionen DM für zwei Jahre zu zahlen, um die Arzneimittelauswahl durch Apothekerinnen und Apotheker zu verhindern.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
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